Hy(ü)ggelig

Oh, eine Bank! Laß uns mal setzen!!! 🙂

*räusper* – vielleicht doch besser nicht!?

Jetzt, wissend, mal genau hingucken: die ganze Bank versinkt langsam im großen Waldameisenhaufen!  🙂 Und wo? Am Konik-Weg an der Geltinger Birk

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Wer hat das gesagt?

Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, daß ich recht habe!

Na, wer fällt Euch spontan ein? Niemand?? Dann vielleicht nach lesen des nächsten Zitates!?

Es ist schwierig, bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich.

Okay. Alles klar!?
Das muß doch von ….. sein, oder?

Aber jetzt wird es tückisch:

Ich sagte, ich bin der Größte.
Ich sagte nicht, ich bin der Klügste!

Hmmmm……
Wieso ich so frage?

Eben bin ich beim „ich guck mal durch mein eigenes Blog“- klicken in einem Beitrag vom Januar 2013 auf diese Zitate gestoßen und hatte beim ersten drüberfliegen sofort „Ah! Trump!“ im Kopf. Bloß daß der mir damals noch gar kein Begriff gewesen ist.
Und dann las ich Zitat 3 nochmal richtig. Nein, so ein Understatement liegt dem nicht 😉

Laut Dirk Luther stammen diese Zitate denn auch nicht von Donald Trump sondern von Muhammed Ali. Ich hatte sie mir damals beim Schleswig-Holstein-Magazin-gucken rausgeschrieben und hier veröffentlicht.

 

 

 

Grüne Stinkwanze

Eine der häufigsten Baumwanzen ist die, heißt es, die sich vor dem überwintern braun verfärbt. Diese hier hat der Herr F. Mitte September aufgenommen – da dachte sie offenbar noch nicht ans einwintern. Kein Wunder, bei DEM Wetter! Bombastisch, nach wie vor…. ein echter goldener Herbst, in jeder Beziehung (Wetter, Farben – alles paßt)

 

Nie zuvor!!! :-)

Nie zuvor habe ich Mitte Oktober stundenlang nur in Unterbüx in der Sonne gesessen, während ringsum Blätter raschelnd im warmen Wind tanzen und die noch übrigen in den Bäumen vor einem strahlend blauem Himmel in allen Farben leuchten.

Seht Ihr die tanzenden Blätter? 🙂

Gestern haben wir unser Retro-bluetooth-Radio ins Fensterbrett gestellt und als Sahnehäubchen obenauf zu alldem auch noch gute Musik genossen, abends gegrillt und das wohl letzte Lagerfeuer des Jahres gemacht.

Alle (dringend nötigen) Arbeiten werden in die Morgen- oder späten Abendstunden oder, wie das schnippeln von Gemüse, nach draußen verlegt, denn es wäre Sünde, dieses Wetter nicht draußen zu nutzen!

Kein gelbgetrockneter Rasen, sondern jede Menge Blätter!

Lustiges Detail: nach über zwanzig Jahren wird erstmals klar, daß es Mitte Oktober erst ab 10:15, also nach der Frühstückszeit die schon niedrig stehende Sonne über die gegenüberliegenden Bäume und Häuser schafft. Haben wir noch nie zuvor drauf geachtet, war ja immer egal, denn im Oktober draußen frühstücken? Eh nicht möglich!

Auch heute nicht möglich: gute Musik nebenher. Der Nachbarsjunge hat dröhnende Hiphopbässe laufen. Da kann unser Radio nicht mithalten, obwohl des Nachbarn Fenster geschlossen ist. Ich fühle mich an meine 18plus-Zeiten erinnert, bloß daß damals in ebenso ohrenbetäubender Lautstärke Led Zeppelin und Co liefen *gg* Aber mit Hiphop kann ich gut leben. Wie ungeheuer gut, daß er nicht Techno hört! Das hätte uns schon aus dem Garten vertrieben, oder wir hätten „böse alte Nachbarn“ spielen müssen, eine Rolle, die uns nicht liegt.

 

 

Kleinvieh

Heute: Email

Vor ein paar Jahren habe ich einen kleinen Beitrag im Radio gehört über eine kleine, neue Firma, die sich zum Ziel gesetzt hat, nachhaltige Emailkonten anzubieten. Das hörte sich gut an, fand ich, zumal mich die ewigen Werbemails von meinem bisherigen Anbieter, GMX, eh immer mehr nervten. Spam ließ man nicht durch, das klappte ja, aber die Eigenwerbung passierte sämtliche von mir aufgestellten Spam-Regeln, wurde immer mehr und immer aufdringlicher. Da schreckte mich der Aufwand eines Umzuges nur noch wenig.

Also habe ich, wieder daheim, die Seite von posteo aufgerufen, mir durchgelesen, was sie so machen – und mich kurzerhand angemeldet. Posteo bekommt zB Ökostrom, legt alles Geld bei GLS- und Umweltbank an, gibt MitarbeiterInnen extra Urlaubstage, wenn sie mit Bahn statt Flugzeug reisen, trifft Kaufentscheidungen für die Firma nach Nachhaltigkeitskriterien, spendet jährlich Zigtausende an soziale und ökologische Verbände undundund. Finde ich schon ziemlich prima!

Wenig später hat auch der Herr F. zu posteo gewechselt – sein Schwerpunkt bei der Entscheidung lag (und das war Jahre vor NSA) eher im maximalen Datenschutz, den posteo anbietet *klick*

Einen Euro im Monat waren uns diese Vorteile wert, und Werbung gibt es jetzt auch nicht mehr ins Postfach, denn posteo ist außerdem werbefrei.

Wir sind beide seit Jahren sehr zufrieden 🙂 – und nein, ich bekomme kein Geld für Werbung oder so (erstens glaube ich nicht, daß die das überhaupt machen, und zweitens: dafür ist mein Blog nach wie vor viel zu klein. Bisher jedenfalls habe ich noch keinerlei Angebote für sowas bekommen *gg*) Ich lege Euch einen Wechsel einfach so ans Herz. Weils gut ist für die Umwelt und weil ich’s gut finde, solche Firmen zu unterstützen.


Ab zur Einab – und zu der auch noch ein paar Worte für die, die hier noch nicht so lang lesen: Die Einab ist eine Blog-/ Linkparade zum Thema EInfach NAchhaltig Besser leben. Interessant ist eigentlich die Linksammlung UNTER den Einstiegsartikeln. In letzter Zeit ist sie relativ nählastig, leider (für MICH leider), aber die frühen Ausgaben, die im Archiv leicht nachzuschlagen sind, sind ein riesiger Fundus an guten Ideen zum Thema. Da findet Ihr ALLES: vom ökologischen putzen über Büro, Kinder, Kleinkram wie meine Kleinvieh-Serie, Hygienesachen, aber auch größere Ansätze und eher theoretisches. Ich gucke schon lange dort und habe viel mitgenommen!

Und DU????

Dieses zarte Wesen traf ich am letzten Septembertag bei den (zweitblühenden) weißen Taubnesseln an. Leider habe ich nur ein einziges Foto hingekriegt.

Nach einigem suchen tippe ich auf alle Fälle auf eine Schlupfwespe, aber die gelbe (die ich erst im Verdacht hatte, ihre normalerweise gelbschwarzen Bänder unter den Flügeln gut verborgen zu haben, wie einige andere Fotos im Netz es nahelegten) konnte es dann doch nicht sein, weil „meine“ kein gelbes Scutellum hat.

Außerdem „noch offen“: dieser hübsche Käfer, gefunden im Juli, meine ich, bei dem ich mit meiner Suche auf unterschiedlichen Inernetseiten schon mehrfach gescheitert bin. Auch hier- Bestimmungshilfe wird SEHR gern angenommen 🙂

12.10.: Weitere Recherche und Hilfe in den Kommentaren lassen mich mit einiger Sicherheit vermuten, daß der kleine Käfer der Gartenglanzkäfer, Glischrochilus hortensis, ist. Ein häufig vorkommender Winzling (im linken Bild ist zum Größenvergleich ein Fingernagel zu sehen) Bei der Schlupfwespe hoffe ich weiter auf Hilfe – irgendwie, irgendwo, irgendwann……

Wer bist denn DU??

Ein echter Winzling hat sich im Juli auf meinem Buch niedergelassen. Im Vergleich zu den Buchstaben auf dem Buchrücken sieht man, wie klein das Tierchen ist
So gut es mit meinen Programmen möglich war, habe ich das Kleine vergrößert und verdeutlicht. Man sieht die markanten Zangen – wen es damit wohl halten will?

Mein erster Gedanke war „Larve“, und ich schätze, das stimmt auch. Aber eine Marienkäferlarve (2. Gedanke) scheint es nicht zu sein. Jedenfall ist es ganz schön struppig:

Hier nochmal von oben – der fies schuppige Untergrund ist übrigens mein Finger, igitt!

Ich habe wenig Hoffnung, herauszufinden, welcher Winzling sich da so martialisch gibt – viele Larven verändern sich in ihrer Entwicklung optisch offenbar mehrfach grundlegend, und das bei Tausenden Arten…. falls Jemand helfen kann – zu und zu gern 🙂


Tatsächlich hat Muri einen heißen Tipp: es könnte eine Florfliegenlarve sein! 🙂

Fünf Nüsse für zwei Menschen

Es war einmal, vor vielen, vielen Jahren,da wohnte der Michelmann für eine Zeit in Hessen. Und von dort hat der Michelmann mir ein Walnußbäumchen mitgebracht, ganz klein war es noch! Aber ich wusste: Walnußbäume werden GROSS. Und im Garten war kein Platz, wo ein Baum gut hätte groß werden können. Also pflanzte ich mein Bäumchen vorläufig in einen großen Topf und grub den im Staudengarten ein. Aber die Fee kam nicht, die mir drei Wünsche erfüllen hätte können, der Garten wurde einfach nicht größer, und es vergingen fünf oder sechs Jahre. Das Bäumchen kümmerte ein wenig vor sich hin, es musste also etwas passieren:

2011 haben wir es im Knick eingepflanzt

2014. Sieht schon besser aus, aber dann –

2015! Doppelt so hoch. Die Walnuß merkt, daß sie Platz hat 🙂

Ab da wächst sie und wächst und wächst – was allerdings nicht wächst, das sind Nüsse an ihr. Aber Walnußbäume sind ja auch bekannt dafür, daß sie etwa 12 werden müssen, bis die ersten Nüsse kommen. Unsere hat sich ziemlich genau daran gehalten, trotz der wachstumsverzögernden Topfjahre….:

FÜNF? Das sind doch VIER????

Ja. Stimmt. Eine ist schon aufgegessen! Und wie ich genossen habe, das Häutchen abzupulen! 🙂 Das hab ich seit Kinderjahren ja nicht mehr gemacht, denn die Walnüsse, die man heute kaufen kann, sind alle schon so alt, daß das Häutchen braun und hart ist. Keine Ahnung, wieso man damals offenbar FRISCHE Walsnüsse kaufen konnte, heute aber nicht mehr. Na, jetzt haben wir sie ja selbst im Garten – ich hoffe, es werden jedes Jahr mehr werden 🙂

Abgekartet Nr. 14

Auch eine Karte, die schon laaaange hängt – einfach, weil sie so richtig für mich ist – in einem Haus zu wohnen, das fest im Boden verwurzelt ist- was kann besser sein für das eigene Wohlbefinden? (Nein, ich bin kein Fan von Wohnmobilen *gg*)

Danke, ParadizeApple, für diese schöne Karte!

(Was ist eigentlich „abgekartet“? – Das: *klick*)

Spanner

Nö.

Mal wieder nicht, was Ihr jetzt denkt *g*

Nur eine Faltergruppe, und ich habe einen weiteren ziemlich sicher identifizieren können. Es ist ein sehr häufiges, winziges Tierchen, das, ganz wie es beschrieben wird, sich tags im Wohnzimmer an der hellen Wand ausruhte:

ein grauer Zwergspanner

Wer jetzt den Link anklickt wird feststellen, daß „mein“ Falter dem dort abgebildeten nicht sehr ähnlich sieht. Das ist eine Erfahrung, die ich in diesem Jahr gesammelt habe: oft finde ich die gesuchten Tierchen nicht dort, wo ich zu suchen beginne. Diesmal zB habe ich bei der „Insektenbox“ zu suchen begonnen. Dort stieß ich auf den braungewinkelten Zwergspanner und dachte schon „Hab Dich!“. Aber weit gefehlt, trotz aller „breitgespannten Variabilität der Zeichnung“ – ein Ausdruck, der mir sehr häufig begegnet *seufz* – hat der IMMER in der Kerbe im Flügel einen braunen Winkel. Beim Foto-Abgleich stieß ich dann aber auf die Seite des Naturschutzbüros Zollernalb eV – und da dann – durchscrollend – auf „meinen“ Falter. Dann noch die Ixquick-Bildersuche bemühen – STRIKE!!

 

Blütezeit

Seit Wochen staune ich, denn sehr viele Pflanzen, die sonst nur einmal blühen, setzen eine zweite Blüte an und ziehen die auch durch. Da wären, nur mal als Beispiele, die mir ad hoc einfallen: Schöllkraut, Goldmohn, Glockenblume, Löwenzahn, Odermennig, Taubnessel, Scheinerdbeere und diverse Storchschnabelsorten (es gibt einige, bei denen eine kleine Zweitblüte normal ist, in diesem Jahr aber sind es andere)

Aber am wundersamsten aber ist die Schlüsselblume, die der GrafOlaf mir mitten in der Dürreperiode mitgebracht hat. Bis es wieder regnete, blieb sie im Pott und wurde gegossen, dann hab ich sie und ihre Schwestern ausgepflanzt – und jetzt:

Erste zaghafte Spuren des kommenden Herbstes lassen sich aber jetzt doch finden, wenn auch erst seit zwei, drei Tagen.

 

 

32 Sorten Äpfel

haben wir heute vom Ausflug an die Geltinger Birk mitgebracht, ein Fest für Nase, Augen und Gaumen!

32 verschiedene Apfelsorten!

Gestern hatten wir uns gedacht: och, mal wieder Birk, das wäre was… das war ja schon im Urlaub ein Vorhaben gewesen und hatte nicht geklappt.
Also los – wir gingen neue Wege, die wir noch nicht kannten, weil wir 1. noch nicht häufig an der Birk waren, 2. diese Wege noch nicht soooooooo lange offen sind und man 3. dazu neigt, „ganz außenrum“ zu laufen, immer am Wasser lang. Dabei ists viel schöner so: vor der Mühle Charlotte parken, am (auch nicht mehr gaaaaaanz) frisch wiedervernässten Teil der Birk mit vielen Seevögeln, Schlick, Wasser vorbei – und dann abbiegen quer durchs Stiftungsland mit den Koniks (Wildpferden) und Highländern, die wir allerdings nicht zu Gesicht bekamen. Die haben einfach zu viel Platz 😉

SEHR abwechslungsreich und schön ist es da – und die Runde ging an einem eeeewig langen Stück Weg mit unglaublich vielen Obstbäumen lang. Am Sonnabend hab ich, bis ich nicht mehr konnte, unter jedem Baum von einem Fallobst-Apfel einmal abgebissen – Wahnsinn. Und dann den ganzen Abend über gedacht: Ach, hätten wir doch einen Büdel mitgehabt – also heute nochmal los, mit Büdel.

32 Sorten Äpfel habe ich gezählt, denn jeder von uns hatte in seinem Büdel einen pro Baum eingesteckt. Aber da waren noch mehr, denn einige Bäume waren schon leer oder alles Fallobst matschig (dort waren trotz Sonne-Wolken-Wechsel und Wind viele Admirale zu beobachten), außerdem gabs noch einige Sorten Birnen

und auch Zwetschgen und Kirschen! Daheim angekommen, hab ich gleich mein neues Kurbelmaschinchen angeworfen und die 1. Charge zum trocknen fertiggemacht. Zwei waren allerdings nur außen noch gut, nuja…

Vorher haben wir aber noch Rast gemacht. Erst bis die Sonne hinter einem Baum verschwand am Birk-Kiosk, wo es ganz guten Cappucchino gibt (wenn man bereit ist, viel Zeit zum warten zu investieren – der junge Mann dort war tiefenentspannt….) und vor allem windgeschützte Draußen-Sonnen-Bänke, danach noch in einem neuen Café/ Bistro am Wegesrand namens Lehbek29, das wir abends demnächst nochmal besuchen wollen, denn es war wirklich schön da drin, und die Torten haben uns schonmal gut geschmeckt.

Ein gelungener Nachmittag, ich fühl mich wie nach einem Kurzurlaub! 🙂

 

Laut lachen?

Laut lachen müssen ist doch was schönes, oder? Passiert aber nicht allzu oft, daß man das muß. Mir ists gestern passiert, beim Bloglesen.

Wer auch mal laut lachen mag, klicke hier:

*klick*

Die gute Nachricht des Tages – und die schlechte(re)

Die gute Nachricht:

Der Dicke ist wieder ganz der Alte.
Also, wirklich „der Alte“ *g*: nach wie vor sieht er oft struppig aus, es gibt Filzklümpchen im Fell, er ist oft etwas steif, selbst der Laserpointer lockt ihn höchstens mal für zwei, drei Minuten zum Spiel (und das nach einmal laufen meist liegend)…. aber er ist wieder laut, er hat gute Laune, er liegt auch wieder länger schnurrend zum schmusen auf des Herrn F.‘ Bauch, und er geht wieder raus statt aufs Katzenklo – es war wohl wie die Tierärztin meinte: Blasenentzündung UND Würmer, denn nach dem entwurmen wurde der Bauch wieder weich und der Kot hart. Es hat dann noch einige matte Tage gedauert, aber seit vorgestern ist unser Dicker wieder genau so wie vor der Krankheit. Das erleichtert uns sehr, ist es doch bei einem so alten Kerl nicht selbstverständlich 🙂 Sogar das Leckauge leckt nicht mehr.

Die schlechte Nachricht:

Ich bin auch wieder ganz die Alte.
Nach einer 5-Tage-Woche (Personalengpaß), von der drei Tage RICHTIG heftig waren, aus unterschiedlichen Gründen, fühle ich mich wieder k.o., der Rücken schmerzt, die Füße kribbeln, des Nachts wache ich auf, weil das rumdrehen wehtut, und die Fingergelenke…… tschä.

Aber – positiv denken – jetzt hab ich drei Tage zum erholen, und dann ist ja die nächste Woche auch eine kürzere, wg. Feiertag, der zum Glück auf einen meiner Arbeitstage fällt. Trotzdem überlege ich immer öfter, was denn wohl eine körperlich weniger (und seelisch ähnlich wenig) belastende Alternative zu meiner jetzigen Arbeit wäre – die mir prinzipiell ja Spaß macht, WENN einer der Tage ist, an dem ich sie „vernünftig“ machen kann, d.h. ohne ständige Hektik und daraus folgende Belastung für den ganzen Körper.