Neulich, auffe Arbeit (-56-)

Alter Mann anne Kasse. Grummelt vor sich hin. Erst um vier Uhr könne er wieder zum Urologen kommen, so lange warten! Er habe einen Termin…..

Ohje, sage ich, denn es ist noch vor zehn – so lange, und das trotz Termin!?

Der Termin ist um vier, sagt er. Ich hab gefragt, ob sie mich nicht vorziehen würden, aber die haben gesagt, machen sie nicht!

Naja, wende ich ein, wenn der Termin aber doch um vier….

aber beim Augenarzt letztens bin ich auch schon um neun gewesen, und der Termin erst um elf, da bin ich anstandslos drangekommen!

Keinerlei Rücksicht nehmen die auf Senioren!, grummelt er im rauslaufen weiter – und ich schwanke zwischen lachen und Verzweiflung…..

Kleinvieh

Heute zum Thema „auf der Reise“. Oder eigentlich eher zum Thema „ich muß mal – was nun?“ *g*

Wer unterwegs ist, der muß mal zwischendurch. Aber nicht immer ist ein WC in der Nähe, oder aber (ich sag‘ nur Autobahn) das, was nahebei erreichbar wäre, ist so eklig, daß der Reisende sich das nicht antun mag.

DER Reisende – na, DER Reisende hat es dabei gut – ists nur ein kleines Geschäft, ist das ganze recht unkompliziert. An den nächsten Baum gestellt, alles klar…

DIE Reisende hat es schwerer, denn DIE Reisende muß wischen, auch beim kleinen Geschäft. Und daß sie das muß, das ist der Grund dafür, daß zwei Schritte neben der Autobahnraststätte, „umme Ecke“ bei jeder Touri-Attraktion und sogar auch hinter vielen Baumstümpfen neben nahezu jedem öfter belaufenen Wanderweg (ich habs gesehen, im letzten Urlaub. Überraschend oft, gemessen an den überraschend wenigen Wanderern auf unserem Weg) weiße Stellen sind: aufgeweichte, wochen- oder monatealte Klopapierreste. Das ist weder schön noch umweltfreundlich!

Ich hatte in den letzten Jahren versucht, mir mit Blättern, frisch gezupft, zu helfen, aber war damit nie recht glücklich, denn Blätter saugen nicht – was das genau bedeutet, mag sich JedeR selbst vorstellen. 😉 Das ganze war mir jedenfalls immer unangenehm. Bevor wir nun im Urlaub losgewandert sind, habe ich überlegt, wie ich dieses Problem besser lösen könnte. Ich wusste: 20 Kilometer-Touren ohne sichere Einkehrmöglichkeiten zwischendurch würde ich nicht ohne Nöte durchhalten. Und – taraaaa- es ist eigentlich ganz einfach:

Ein Läppchen ist die Lösung, selbstgenäht – was selbst einer totalen Nähanfängerin wie mir möglich ist, wenn sie nicht zu große optische Ansprüche stellt:

ein altes Frottee-Handtuch doppelt zusammengelegt zerschnitten in handliche Stücke (etwa 10x5cm sind prima), die offenen Seiten mit Zickzackstich zugenäht, damit’s nicht kaputtfranst – in einer Viertelstunde ist ein Stapel Läppchen fertig. Eine Zip-Tasche aus Plastik für die benutzten Läppchen hatte ich noch, so konnte ich die prima aufbewahren und abends einfach auswaschen. Nach der Tour kamen sie in die Wäsche.

Eine einfache, müllsparende Methode, unsere Natur nicht mit unserem Dreck zu belasten, die theoretisch natürlich auch mit größeren Geschäften umsetzbar ist – das musste ich aber nicht testen, weil die besser planbar sind 😉

Und wer mag, kann natürlich daheim einfach weitermachen mit der Müllsparerei. Denn runtergespült ist zwar aus den Augen – aber deshalb nicht verschwunden….

…und ab damit zur neuen Einab ….

 

Allerlei

  • Bei der Ölbestellung gut gepokert: den bisher billigsten Tag des Jahres erwischt.
  • Den Schwarm immer noch nicht aufgelöst: das Wetter läßt es einfach nicht zu. Und immer, wenn’s es zuließe, gehts nicht (Arbeit, gestern vormittag Besuch vom Naturgartenverein – sowas).
  • Der Alltag hat mich schon so heftig wieder, daß ich heute morgen dachte, wir wären schon anderthalb Wochen wieder daheim statt der tatsächlichen halben.
  • Es gibt wieder „Hundeprofi“! Aber bloß Wiederholungen. Meist kommen nach ein paar Wiederholungen neue, mal sehen, ob’s diesmal auch so ist
  • Auffe Arbeit ist die Situation während meines Urlaubs dermaßen eskaliert, daß sich in absehbarer Zeit das in sieben Jahren Aufgebaute in Luft auflösen wird (näher will ich das hier nicht schildern, aber es entbehrt nicht einer gewissen Dramatik- schließlich waren sich alle Kolleginnen vor nichtmal einem Jahr noch einig, daß wir gern bis zur Rente dort arbeiten würden) Der Fisch stinkt vom Kopf her, es liegt nicht an der Situation unter uns.
  • Begann heute zur Entspannung sowie aus Interesse mit der Erstellung einer (zugegeben groben, Beispiel: Storchenschnabel, 13 Sorten….) alphabetischen Liste der Tiere und Pflanzen im Garten. Sind viele.
  • Auf dem Flohmarkt haben wir einen absolut fitten und qualitativ guten Trolley einfach so geschenkt bekommen.
  • Mitte der Woche kommt lieber Besuch.
  • Des Herrn Tarkha Dhal schmeckt GUT
  • Die Tage sind okay, die Nächte würde ich mir gern ersparen. Was naturgemäß schwierig ist.
  • Einen weiteren Garten-Neuling mit Hilfe des Natuirgarten-Besuchs identifiziert: die schlitzblättrige Karde lebt jetzt im Fjonk’schen Garten.

Das war’s.

Ach nein, doch nicht!

Noch das Wort zum Tage, gefunden im Allgäu, unter dem Abbild eines Gefolterten (die gibt’s da viel, irgendwie scheint man dort auf gefolterte Menschen zu stehen….

Ich werde versuchen, mich dran zu halten.

Am Insektenhotel

Höchst seltsame Insekten flogen Ende Juni zu Dutzenden das Insektenhotel an, zT sichtlich beladen mit Lehmklümpchen.
Das geht die ganze Zeit so, ein Tummelum, man sitzt aber auch herum, erholt sich minutenlang.
Immer.
Außer, wenn ich das fotografieren möchte. Nach ewig langer Warterei sowie mehreren Fotos ohne Insekt (weil es zwischen „klick“ meines Fingers und Reaktion beim und Auslöser, Fluch über moderne Knipsen, schon wieder weg war) habe ich dieses wunderbare Beweisfoto hingekriegt *g*

Dann habe ich versucht, herauszufinden, wer das ist. Schließlich sogar sämtliche Prinzipien über den Haufen geschmissen und die Google-Bildersuche bemüht, mit dem sensationellen Ergebnis, daß es ziemlich wahrscheinlich dies ist:

Animal

Okayyyyyy, das hätte ich selbst auch vermutet, schlaue Suchmaschine, Du!

Also mühsam weiter über Bestimmungsseiten (nein, ich habe NICHT gesehen, wie viele Flügelpaare die Viecher haben. Und ob die eher kegel- oder walzenförmig sind, die Flügel, kann ich auch nicht erkennen!) und Auflistungen. Getippt hatte ich ja auf „irgendeine Schlupfwespe“, also habe ich Grab- und Schlupfwespen durchgeguckt – am ähnlichsten scheint mir jetzt optisch eine, über die ich dabei gestolpert bin, diese hier. Aber die lebt parasitisch, was fraglich ist, weil ich die Viecher ja mehrfach mit besagten Lehmklümpchen fliegen sah. Was ich aber leider nicht geschafft habe zu knipsen. Die besten „Tier am Bau“-Bilder sind diese beiden…..

Vielleicht kann ja EineR von Euch weiterhelfen, interessieren würde mich das schon! Insgesamt kommt unser Insektenhotel trotz meist schattiger Lage mit nur wenigen Sonnenstunden täglich ganz gut an, besonders die Bambusstengel sind gut besetzt (aber ich weiß ja inzwischen auch, daß man kein Stirnholz nehmen soll, sondern seitlich Löcher in Hartholz bohren soll, wenn man will, daß Insekten einziehen) Einige Lehm-Löcher werden auch genutzt, aber nicht sehr viele.

 

 

Allgäuer Protestkuh

Nein, es gibt nicht nur das hübsche Braunvieh im Allgäu. Man hat auch, wohl in Reminiszenz für das dänische Protestschwein 😉 , Allgäuer Protestkühe nicht nur auf den Weiden stehen

sondern sogar an Häuserwänden verewigt

PS. Ihr kennt nicht das Protestschwein????

Quelle: Wikipedia, Bild von Axel Krampe

Gezüchtet wurde das Tier Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts, als es den in Nordfriesland lebenden Dänen nach der preußischen und österreichischen Eroberung von Schleswig und Holstein verboten war, den Dannebrog zu hissen. Die dort lebenden dänischen Bauern wollten sich aber die rot-weiße Landesflagge nicht verbieten lassen. Sie züchteten mit bestehenden Sattelschweinrassen aus Protest gegen das Verbot eine neue Art Sattelschwein, die im Vorgarten herumlaufen durfte und somit „Flagge zeigen“ konnte

Aus Wikipedia

 

 

Bienen

  • Ein schönes Brutnest im Sonnenvolk! Heißt: die neue Königin ist gesund und eifrig.
  • Dasselbe beim Mondvolk und
  • bei den Kringelchen, die aber nicht geschwärmt waren.
  • Alle drei Völker konnten in unserem Urlaub keinen frischen Honig sammeln. Gestern abend, als doch nochmal die Sonne rauskam, hat die Linde ordentlich gesummt – vor Hummeln, für die Bienen war’s schon zu dunkel. Will heißen: es hat durchaus Nektar, aber es fehlt die Chance, über den Eigenbedarf hinaus einzutragen, weil das Wetter so besch*** war und ist. Die Honigvorräte sind sogar bei allen Völkern geschrumpft. Heute Dauerregen, in den nächsten Tagen soll’s wechselhaft bleiben, und die Lindenblüte ist nahezu beendet- das bedeutet: zum 2. Mal hintereinander keinen Sommerhonig. Ein wenig werden wir noch bekommen, die Kringelchen hatten schon vor dem Urlaub, aber nach dem Raps etwa einen halben Honigraum gefüllt. Den holen wir noch runter, sobald die Linde ganz verblüht ist; genug für den Eigenbedarf, also: alles gut soweit.
  • Beim Schwarm haben wir noch nicht reingeguckt, denn durchs Gitter betrachtet schaut’s so aus, als ob „reingucken“ auch „auflösen“ bedeuten wird. Und dafür war das Wetter zu schlecht. Vielleicht morgen, da soll’s „zeitweise trockene Phasen“ bei 20° geben….
  • Und damit nähert sich dieses Bienenjahr auch schon in großen Schritten seinem Ende. Gleich nach der kleinen 2.Ernte heißt es auffüttern und gegen Varroen behandeln, und ansonsten: in Ruhe lassen.

Heute habe ich aus lauter Verzweiflung (über das Wetter) die ersten Kerzen des Jahres gegossen …. Dauerregen, starker Wind und 17°…. Gestern nachmittag/ abend war’s allerdings noch recht schön, obwohl natürlich patschnaß. Da habe ich noch gepüsselt, draußen, nachdem wir von Ab. Geburtstag zurück waren, und bevor’s losging auch noch ein wenig, nach dem Regen. Zum Glück hatten wir uns da auch noch zum Bien-Kiek entschlossen, heute wäre nichts möglich gewesen.

X: Home sweet home

Kaum wieder daheim, türmen sich die Aufgaben. Die beliebten und die weniger beliebten:

  • Tausende von Nacktschnecken haben den Garten erobert (der aber erstaunlich gut aussieht, die Schäden halten sich in Grenzen. Es muß erst kürzlich losgegangen sein mit der Schneckenexplosion)
  • wegen des selbstverständlich beklagenswerten Wetters (Luftfeuchte 782%, Wechsel von Starkregen und Sonne – Dschungel halt) sind Rasen, Hecken, Farne passend gewachsen (Dschungel halt), doch zu machen ist wenig, weil: patschnaß. Alles.
  • 165 neue Beiträge sind im feedreader (gefühlte 100 davon auch noch interessant…..)
  • Briefstapel gibt es, und
  • WÄSCHE
  • Der Dicke ist liebebedürftig (und schön rund, auf den Appetit ist also unsere Abwesenheit nicht geschlagen, gut so!)
  • Bienen!!!
  • Einkaufen musste auch noch sein, denn ohne Sahne kein Kaffee, ohne Kaffee Kopfweh…
  • Trolleys auspacken und Krams WEGpacken (der schwierige Teil davon, das dauert bei mir immer Wochen, bis alles wieder am Platz ist)

Eine kleine Auswahl…. ein wenig ist bereits erledigt. Ich bins auch. Gestern abend, lesend mit dem Dicken auf dem Bauch ein kleiner Moment „schön, wieder zuhause zu sein“.

Am 4. Tag „weg“ zeigte sich: schlafen ist möglich, sogar bis halb neun und ohne Adrenalin-Bauchweh-aufwachen. Am 1. Tag „da“ zeigt sich: ich bin doch noch viel weiter weg vom Ziel „entspanntes Leben“ als ich vor dem Urlaub dachte, und die Aufwacherei hat definitiv keine körperlichen Ursachen 😦 Okay, DEN Arzttermin kann ich dann wohl absagen…..

IX: Sturm

Sommersturm daheim:

Es hat 21 Grad. Ein kalter Wind kommt auf, Wolken ziehen dunkel über den Himmel. Es folgen 1-3 Tage kalter Wind, der durch alle Ritzen pfeift und das Haus auskühlt. Wenn es vorbei ist, braucht es ca 2 Tage, um auf die Ausgangstemperatur (5-10 Grad höher) zurückzukommen. Ansonsten kümmert sich Niemand drum. Ist man ja gewohnt.

Sommersturm hier:

Es hat 29 Grad, ein Lüftchen kommt auf, es zieht sich dunkel zu. Cafegäste werden ins Haus gescheucht, die Markise wird eingerollt. Dicke Tropfen fallen, es donnert und blitzt, das laue Lüftchen wird zur kühlen Luft. Nach einer Viertelstunde ist alles vorbei. Die Markisen bleiben eingerollt, es hat nicht mehr 29 sondern nur noch 26 Grad…..

Ich will das auch so!!!!!!! (Aber hier gibts winters Schnee….)

P.S.Ein wenig überspitzt geschildert, aber im Grunde heute so erlebt. Das ganze bekam ein wenig mehr Dramatik, weil wir dann ins Gewitter hineinfuhren, ich aber nur mein allerdünnstes Gewand an hatte *fröstel* bis daheim. Jetzt ists kalt, heißt: ich sitze in kurzer Hose in der Stube…

Großes, dickes Baby…

23. Juni

Im letzten Jahr hatten Herr und Frau Buntspecht zwei Küken, die sie regelmäßig mit zum Futterplatz brachten. Irgendwann waren sie dann wohl der Ansicht, sich genug geplagt zu haben – und fortan sahen wir wieder nur Herrn und Frau Specht. Bis vor etwa 14 Tagen. Diesmal gab es nur ein dickes Küken, und noch etwas ist anders: seit einigen Tagen ist Baby Specht allein unterwegs – und bedient sich munter am Futter. Muddern und Vaddern sind auch da, aber einmal konnte ich beobachten, wie Muddern Baby davonjagte, um sich selbst an den Nüssen zu versorgen.

Man darf gespannt sein, wie das weitergeht – leider werden wir bald nicht mehr erkennen können, ob die Erwachsenen, die man sieht, Muddern und Vaddern sind oder das erwachsen gewordene Baby…

Jetzt sieht mans noch prima:

  • Mudder: schwarzer Scheitel
  • Vadder: roter Fleck am Hinterkopf
  • Baby: roter Scheitel (und grau, was bei den Erwachsenen weiß ist. Und DICK! *gg*)

Noch was: die Kringelchen fangen schon jetzt an regnerischen, warmen  Tagen wie dem heutigen an mit „wir lungern und bilden dabei einen Bienenbart“ – sobald der erste Sonnenstrahl herauskommt löst sich das ganze zwar in emsiger Geschäftigkeit auf, trotzdem: wohin soll DAS noch führen *gg* ????

VIII: D’Musi

Sechs Tage wandern durchs, sieben sehr unterschiedliche Unterkünfte im Allgäu. Mit einer Ausnahme überall Dirndl und Volksmusik beim ausnahmslos guten Braten-, Wild-, Spätzle-Essen. Vermutlich will man für die erstaunlich vielen Touristen die Klischees erfüllen – dachte ich, bis wir in Unterkunft 5 in die goldene Hochzeit der Senior- Hoteliers gerieten. Gamsbart und Dirndl bis in die Urenkel- Generation.

Wo in Franken in jedem Dorf ein Metzger ist, der Schlachter heißt, ist hier in jedem Dorf ein – Maler. Und die Landschaft ist einfach toll, wir haben viel Zeit mit Pflanzenbestimmungsversuchen verbracht, und die ganzen Schmetterlingsfotos warten noch, mangels App, aufs heimische nachbestimmen per Buch.

Jetzt aber kommen erst noch Teil 2 und 3 des Urlaubs, die aber, denke ich, ohne täglichen Tages-Schnappschuß.

VII: Großvieh

Auf den letzten Tag noch auf Du und Du mit der Kuh

Kraulen erlaubt 🙂

Außerdem

  • Fuchs (wild)
  • Esel
  • Ziegen
  • Hirschkuh (wild)
  • Wollschwein (in der Ziegenherde mitten im Wald)

Zudem haben wir vorher Vermißtes am Wegesrand gehabt, nämlich schroffe Felswände, Orchideenwiesen und Bächlein zum dammbauen. Nach den über 5 Stunden reiner Laufzeit mit erheblichen Steigungen und Gefällen bin ich überrascht, gar nicht KO zu sein. Allerdings haben sich beide Blasen erneuert und beide Knie geben mir SEHR deutlich zu verstehen, daß ihnen das auf und ab zu viel war. Vielleicht beim nächsten Mal doch mit Stöckern???

VI: Pudel

Heute der einzige Kurzstreckentag mit nur 8 km. Hatten überlegt und verworfen, den Gepäcktransport zur Mitreise zu nutzen. Gut so, jetzt wissen wir um die Schwachstellen der Regenkleidung

Pudelnasser Herr F. Im Hintergrund der Kirchturm des Dorfes, aus dem wir losgelaufen sind

Es soll der einzige Regentag bleiben. Sagt die Wetter-App.

V: Großstädte

Wir laufen von Großstadt zu Großstadt.

Unterschiedliche Architektur….

… unterschiedlicher Bewohner

Unglaublich viele Großstädte hier! Bin verwundert und erfreut.