Zackeneule

6.11. Den armen Falter haben wir in der Winterruhe gestört – er saß im (feuchten, dunklen) Schuppen auf der Seite eines dort stehenden Kantholzes, das der Herr rausgeholt hat, um dem Spattzaun einen neuen Stützpfahl zu verpassen. Zum Glück – der Herr F. musste ordentlich ruckeln und hin-und herraken, um das Kantholz rauszukriegen – ist dem Tier zumindest nichts passiert, und als die Fotosession beendet war, habe ichs wieder in den Schuppen auf ein anderes Holz gesetzt, das wir wohl in diesem Winter nicht mehr anrühren werden.


Die Zackeneule (Scoliopteryx libatrix) ist ein häufiger Nachtfalter, der nicht sehr spezialisiert ist, weder was Lebensräume noch was Nahrung angeht. Wer in Wäldern, Gärten, Parks, Mooren, Sümpfen wohnen kann und an Pappeln oder Weiden unterschiedlicher Arten frisst, der kann auch heutzutage noch überleben.
Schöner Rücken….. 😉  leider sind nur diese beiden Fotos scharf geworden. Hübsche Zeichnung hat der Flattermann – Herbstblatt mit orange, und die Beine weiß getupft… tolle Tarnung, würde man in Herbstlaubhaufen überwintern. Am Kantholz hat der Falter eher richtig hervorgeleuchtet.

Gefreut und…..gejammert

Also, nicht daß Ihr jetzt denkt, mein persönliches  2G sei beendet. Ist es nicht. Aber ich wills nicht täglich aufschreiben. Heute aber nochmal, damit Ihr das wisst (wobei mir nicht so GANZ klar ist, ob das von Interesse ist… 🤔 Na, egal…)

Heute wirds mit dem 2. G eh etwas schwierig, denn mir ist eher nach jammern, weil ich einen sehr schmerzhaft steifen Hals habe. Schon seit vorgestern, da wars eher im Rücken. Es wandert, wird aber nicht besser. Nuja. Meine KG-Praxis versucht, für morgen früh einen Termin für mich freizuschaufeln. Da sind die echt super, telefonieren hin und her- hoffentlich klappts!

Das „Gefreut“- G betrifft Elsa. Die hat sich nämlich grad vorhin erstmals einige Minuten NACH unserem rufen von der Wohnzimmertüre (irgendwann hatten wir’s aufgegeben, weil sie stur auf der Fensterbank sitzen blieb) entschlossen, reinzukommen. Wieder ein Schrittchen vorwärts.

Und jetzt hoffe ich, daß das arbeiten vielleicht sogar eine Besserung bringt und ich heute Abend ganz für mich allein in meinen Gedanken noch ein paar G nachliefern kann Weiterlesen

Gute Güte…. erst 9 Uhr 46 und schon….

gefreut: endlich mal ein AOK-Mitarbeiter an der Hotline-Strippe, der problemlos bereit ist, mir zwei Vordrucke zuzuschicken (BLANKOvordrucke wohlgemerkt – damit hatte ich schon ordentlich Probleme wg. fehlender Vollmacht und so….)

…. gearbeitet: und zwar, einige Dinge weggearbeitet, auf die ich keinerlei Lust hatte, zum Beispiel obiges AOK-Gespräch, weshalb das durchaus zu den passenden Gs gehört: ein gutes Gefühl, wieder was aufgeschobenes erledigt zu haben!

und außerdem

….gehört, nämlich Bibos und Felis‘ Zuhausemusikbeispiele in den Kommentaren von gestern. Sowohl hier als auch im Kurs fand ichs spannend, welch unterschiedlichste Musik da zu hören ist – und auch, wie unterschiedliche Ansätze die Menschen haben, Musik als „Zuhausefühlmusik“ zu empfinden. Kindheitserinnerungen, Verknüpfungen mit Orten oder Lebenssituationen, in denen man sich zuhause gefühlt hat, oder auch – wie bei mir – so ein wohliges Gefühl, das sich beim hören im Körper ausbreitet, ohne die geringste Idee, wieso. Dieses Stück hier war übrigens meine knapp aussortierte 2. Wahl:

Und hier ist, auf Wunsch einer einzelnen Dame, ein schnell geknipstes Treppenhausfoto samt der schönen Fliesen. Ich glaube nicht, daß es Villeroy und Boch-Fliesen sind, das schöne liegt ja auch eher im Muster als in der einzelnen Fliese – egal, das Bild gibt einen Eindruck, wenn auch nicht mehr – mehr hab ich mich nicht getraut 😉

Ich mach mir die Welt….. oder: mein privates 2G

Ich bin – nicht als Einzige – ziemlich gefrustet von Welle vier: wieder Einschränkungen, wieder viele Kranke und Tote – und anders als im letzten Jahr müsste das nicht sein. Danke, liebe Impfmuffel 😦

Die Miesi hat eine gute Idee gehabt: sie hat ihre eigene 2G-Regel aufgestellt:

Jeden Tag 2 Maßnahmen gegen Corona-Frust und November-Trübsinn. Freuen an dem, was da ist….

Das finde ich eine schöne Idee – mal gucken, ob ichs auch jeden Tag hinkriege. Gestern bin ich gut gestartet, allerdings noch ganz ohne Wissen um Miesis Idee:

1. Gesonnt (seit einer Woche die ersten Strahlen, angesagt NUR für vormittags und dann gut genutzt: wir sind einmal um den Sankelmarker See gelaufen)
2. Geputzt (das Wohnzimmerfenster, damit die Sonne auch durchkommt)
Danke 🙂

Mal gucken, was heute kommt. Es gibt eine gute Chance, „genossen“ sagen zu können, denn seit letzter Woche mache ich einen Kursus mit! Es geht um hören. Geschichtliches, persönliches, musikwissenschaftliches rund ums hören soll in sechs mal anderthalb Stunden geboten werden.

Letzte Woche haben wir unterschiedlichste Tanzmusiken von Barock über Wiener Walzer, Volkstanz, Ballett (modernes) und Pop bis zu Musical gehört, drüber gesprochen und sie erklärt bekommen. Heute wird es um Hausmusik gehen – die „Hör-Aufgabe“ war, sich mal zu überlegen, welche Musik für uns „Zuhause“ ausdrückt. Vielleicht Musik aus der Kindheit? Oder Musik, die unser jetziges Zuhausegefühl zeigt? Wer Lust hat, sollte „ihre“ Zuhausemusik gern auch hinschicken, damit sie als Beispiel genommen werden kann.

Ich bin bei letzterem gelandet. Kindheitsmusik wäre für mich „Ein Loch ist im Eimer“, zum Beispiel, das war mir schnell klar. Aber Zuhausefühlmusik jetzt – das fand ich spannend, mir darüber Gedanken zu machen.

Habe also in der letzten Woche ziemlich viel Musik gehört. Zum Schluß blieben Dire Straits, Dizzy Gillespie, J.J.Cale, Albert King, Tom Waits und Lenny Kravitz mit unterschiedlich vielen Titeln über. Und GANZ zum Schluß dies (Für Diejenigen, die gut englisch können: wenn Ihr nachvollziehen wollt, was daran für mich Zuhausemusik ist, achtet ausschließlich auf die Musik und die Stimmung – ich versteh nämlich nix vom Text, insofern hat der aber auch garnichts damit zu tun *gg*):

 

Ich bin sehr gespannt auf die Hörbeispiele der anderen Kursteilnehmerinnen!

Sehr spannend finde ich übrigens auch die Räumlichkeiten, in denen das ganze stattfindet: eine private Musikschule (oder so) – ein R-I-E-S-E-N-Kasten von Villa, bestens in Schuß, in Flensburgs altem Villenviertel in der Wrangelstraße. Dort wohnt die Kursleiterin mit ihrem Mann, dort wohnt – in einer anderen Wohnung – deren Mutter, dort ist – in einer weiteren Wohnung – das „Studio: altes Eichenparkett, Stuck an den mindestens 3,50m hohen Wänden, in diesem – ja, das ist schon ein SALON – also: im Salon ist leicht Platz für eine Bühne samt Beleuchtung und Vorhängen, vor der wir mit anderthalb Metern Abstand zueinander im Halbkreis sitzen können- es ist unglaublich!! Allein das Treppenhaus ist einen Besuch wert, mit uralten, schönen Bodenfliesen und einer sagenhaften Holztreppe – okay, das 2. G kann ich auch schon vorwegnehmen, denn ich kann ganz sicher sein, innerlich auch beim 2. Besuch dort wieder geschwelgt zu haben, geschwärmt hab ich Euch ja jetzt schon was vor 😉

P.S.: ich wäre gespannt zu lesen, ob Euch zum Thema „Zuhausefühlmusik“ was einfällt – und wenn ja, was

 

Well, I’m a wanderer

Es gibt ja mehrere Arten Wanderer. In der Welt die, die von Ort zu Ort und von Frau zu Frau ziehen, zum Beispiel

…und hier bei uns. Wir sind alle vier große Wanderer, aber – naja, wie soll ich sagen – ein wenig beständiger sind wir unterwegs 😉

Der Herr F., lonely man with a podcast, zum Beispiel

Aber so ganz einsam wie es scheinen mag ist er nicht: ein cremefarbener Kater springt um ihn herum, vor und zurück, und genießt es, fast eine Stunde lang(!) mit dem Herrn durch die Felder zu ziehen- El Mauski ists!

Uns‘ Elsa mag auch gern wandern, am liebsten in Begleitung gleich beider Menschen (aber ohne Kater), dann fühlt sie sich sicher und geht auch ganz ums Feld mit. Vom am weitesten entfernten Punkt kann man unser Haus nur noch ganz entfernt erkennen – ganz hinten, wo die hohen Bäume sind. Und zwar HINTER den Bäumen. Links daneben, das Haus im freien, ist der Nachbar, noch weiter links das Neubaugebiet. Und links davon der Knick, an dem entlang wir zurücklaufen werden, vorbei an Neubauten und dem Nachbarn, nach Hause.

Wohnten wir einsamer, könnten wir mit diesen Katzen richtig spazieren gehn, wie andere Leute mit ihren Hunden!

Schön ist das!

 

Schwierig ists,….

….in modernen Zeiten seine Bank zu wechseln!

Ich war davon ausgegangen, daß das schwierigste wäre, sich im Dschungel der unterschiedlichsten offenen und versteckten Gebühren, „Verwahrgeld“höhen (ich hasse diese weißgewaschenen Wortschöpfungen – es sind Negativzinsen. Nennt es auch so!), Karten und Geldautomatenerreichbarkeiten zurechtzufinden. So war es beim letzten Bankwechsel vor ca 10 Jahren noch.

Aber weit gefehlt, damit ging’s erst los! Ich schlage mich jetzt seit geschlagenen 14 Tagen mit unterschiedlichsten PINS, Keywords, ITANs, Telefonnummern (HILFE!!!!) rum. Wobei man die Hilfe-Hotline nur anrufen kann, wenn man bereits funktionierende Zugangsdaten HAT, das große Problem war aber, daß meine eben grad NICHT funktionierten.

Ganz zu schweigen davon, daß mitten im Prozeß plötzlich das Internet streikt oder keine SMS mit TAN ankommt, obwohl ich dran gedacht hatte, den Flugzeugmodus auszuschalten. Dafür kann die Bank nix, es ist aber alles andere als hilfreich.

Seit heute bin ich immerhin so weit, daß ich mich sowohl beim Internetbanking als auch bei der zugehörigen App, die frau braucht, um das Internetbanking zu verifizieren, einloggen kann. Ich hab sechs(!) Briefe von der Bank da liegen, alle mit unterschiedlichen Zugangsdaten. Jetzt steht dann der tatsächliche Kontowechsel an, aber dafür brauch ich einen freien Tag mit viiiiiiel Zeit und Ruhe, schätze ich.

Die Bank, zu der ich wechseln will, ist übrigens mehrfach als kundenfreundlichste ausgezeichnet worden. Das sollte zu denken geben.

…und noch ein Trippelschrittchen vorwärts….

Am 5.11. ist Elsa wieder ein wenig weitergekommen auf dem Weg zum selbständigen Ein und Aus:

Wo sie sonst erst durch die Klappe ging, wenn EineR von uns durch Betätigung des Türgriffs und locken signalisiert hatte: Luft ist rein, reichte jetzt ein rufen von der Wohnzimmertüre aus!

Und auch El Mauski macht Trippelschrittchen zu mehr Gelassenheit:schon des öfteren WAR die Luft gar nicht rein: El Mauski hat nämlich schon mehrfach auf einem der Stühle gelegen, als wir Elsa reinriefen – und nur irritiert geguckt, wenn sie, ohne ihn zu bemerken, an ihm vorbei ins Wohnzimmer lief – um dann weiterzuschlafen! Das geht allerdings nur mit „rein“, weil sie da schnurstracks gen Wohnzimmer läuft. Bei „raus“ ist sie sehr zögerlich – was den Kater zu doll triggert. Wenn er dort liegt, lassen wir Elsa zum Fenster raus. *SEUFZ!!!*

PS: mit Elsa weiter dran geübt. Klappt bisher nur, wenn sie schon dicht an der Klappe ist, aber dann klappts. Wir bleiben dran.

PPS 13.11.: … und zwei zurück……: seit zwei Tagen ist der Kater ein echter Stinkstiefel. Unruhig, nervös, futtermäkelig…. Keine Ahnung, was den reitet, wahrscheinlich hat er draußen mal wieder Streß mit anderen Katern. Und an wem lässt er’s aus? – Ist klein und moppelig und fängt mit E an *seufz* Elsa flitzt derzeit wieder unters Buffet, sobald sie ihn hört. Das hatten wir auch schon anders.

Außerdem hat El Mauski sich als neuen Schlafplatz – tadaaaa – den kleinen Teppichrest vor der Katzenklappe ausgesucht. Heißt: Elsa kann nichtmal mit unserer Unterstützung raus, geschweige denn allein oder wieder durch die Klappe rein. Na, supi. Ich bin grad endgenervt vom Katz, was es natürlich nicht besser macht.

Abgekartet No.22

…. eine echte Imkerinnenidylle 🙂

…mit sehr besonderer Rückseite 🙂

Wir wussten natürlich sofort, von wem die Karte kommt, keine zeichnet so wie sie!!! Trotzdem muß diese Karte nun weichen – ich darf verraten, daß ich inzwischen ein weiteres, drittes Kunstwerk zugeschickt bekam!

Who are you?

Vor einiger Zeit ist uns aufgefallen, daß Jemand das Flugloch am Paradies-Vogelhaus, das bisher immer von Blaumeisen bewohnt gewesen war, enorm vergrößert hatte. Na? Ich war gespannt – ein Eichhorn vielleicht? Ein Buntspecht? Oder gar irgendwas selteneres – Bilch, Gartenschläfer oder so? Wer zieht im Oktober in ein Vogelhäuschen ein?

Ich hab die Kamera aufgehängt.

Und:

Kohlmeisenflügel

Zaunkönig

Spatzenflügel

Schöne Bilder gibts da!

Vogel ohne Flügel!?

 

Spatzens zu 2.

Flugtechnik live

Kohlmeisen, Spatzen, ein Zaunkönig – und Blaumeisens waren übrigens auch zu 2. unterwegs; sie hatten ja bisher, mit kleinem Flugloch, dort gebrütet. Die Fotos von ihnen waren bloß nicht gut, deshalb sieht man sie hier nicht.

Wer den Sieg davontragen wird,

scheint noch nicht geklärt, die Aufnahmen (und viel mehr als diese, aber mit den immer gleichen Protagonisten) stammen von zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Wer allerdings nun das Flugloch vergrößert hat – das weiß ich noch immer nicht. Machen Spatzen sowas???? Andererseits würden weder Spatzen noch Kohlmeisen ein SO großes Anflugloch brauchen.

Soso…

Bei Nachbars gegenüber wird der rausgewachsene Knick gelegt. Große, schöne Bäume, runtergeholt stückchenweise in kurzer Zeit mit Hubsteiger und Manpower. Ich stelle fest, daß mir das viel weniger wehtut als gedacht. Eigentlich garnicht.

Die Faszination beim zusehen ist irgendwie ähnlich wie wenn ich dem Saugroboter zusehe. Man kann sich kaum lösen.

Wahrscheinlich ist auch Egoismus mit ursächlich für.die fehlende Empathie allem gegenüber, was da geschreddert wird: wir werden WESENTLICH mehr Licht in Wohnzimmer und Vorgarten haben. Vor allem in den Zeiten der niedrigstehenden Sonne hatten wir schlicht keine mehr. Jetzt werden wir bis mittags wieder unsere Nasen in Sonnenstrahlen baden können.

Heidelibelle

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Am 9. Oktober hat sich dieses schöne Tier auf des Herrn Jeans gesonnt. Eine männliche Heidelibelle ists, wahrscheinlich die blutrote, Sympetrum sanguineum

In diesem Jahr habe ich insgesamt vier Libellenarten gesehen, die große, grün-blaue, die jedes Jahr da ist (Mosaikjungfer?), den Plattbauch, eine kleine, dünne, dunkelblaue (eine Azurjungfer?) und jetzt die Heidelibelle.

 

Zimmerreise mit W wie: Was’n das???

Da hängt was an der Küchenwand. Was altmodisches.
Was’n das?

Es ist eine W wie Waage!

Und die hab ich mir von Muddern gesichert, als die was neumodischeres angeschafft hat. Ich mag’s ja „ohne“, ist eh umweltfreundlicher. Diese Waage ist also weitgereist: im Rheinland mehrfach umgezogen, und dann zu mir nach Norddeutschland. Dummerweise war ich nicht in der Lage, sie richtig aufzuhängen, so daß ich nun immer ruckeln und zubbeln muß, damit sie die 0 zeigt. Naja, Kleinkram, nobody’s perfect, erst recht keine Waage, die schon bestimmt zwei Dutzend Jährchen auf dem Buckel hat….

Gerade merkt der Herr F. an, daß die zwei Dutzend Jährchen wohl ziemlich untertrieben sind, denn das Waagendesign weist eher auf ein 60er-Baujahr, und ich meine diese Waage ja auch aus der (mindestens) Jugend in Erinnerung zu haben.

Mama!? Kannst Du was dazu sagen?😃

Zimmerreisen mit V und W

Magnetische Worte -157-

Achja, ein frommer Wunsch, das! Von der Sache mit den Schmerzen hab ich ja bereits berichtet…

Aber von wegen „Sing mit Sommerstimme“:

Inzwischen ist ja schon Ende Oktober – und obwohl die Bäume schon sehr herbstlich aussehen und der Wein vorn am Haus nahezu blattlos ist, blüht noch immer richtig viel im Garten. Ich zähle mal auf:

Nachblüte: Drei Sorten Storchschnabel, Bergflockenblume, Waldscheinmohn, gefleckte Taubnessel, weiße Taubnessel, Königskerze, Kuckuckslichtnelke, Wald-Lichtnelke, Zwergglockenblume, Klatschmohn

Immer noch: Natternkopf, Rauke, Kerzenknöterich, Nachtschatten, Gänseblümchen, Nachtkerze, Wegwarte,  

Normale Blühzeit: Herbstzeitlose, zwei Arten Astern, Efeu

Was überhaupt nicht blühen dürfte: Bachnelkenwurz (blüht sonst im Mai. Punkt. Nix Nachblüte oder so) Löwenzahn,