Die Linde blüht!!!

Endlich ist die Lindenblüte auch hier bei uns angekommen! Sehnlichst erwartet, weil wir letzte Woche unsere Bienen noch zwischenfüttern mussten – so gut wie kein Futter war in den Beuten. Und so bin ich eben fernglasbewehrt zu Nachbars drei Häuser weiter gestapft, um zu gucken, ob nicht vielleicht endlich – ganz oben – auf der Sonnenseite – vielleicht….., denn es war doch ganz schön viel los bei Biens. Aber gestern war noch nix!

Und dann hab ich das Fernglas gar nicht gebraucht: auch unten und im Schatten waren schon Blüten geöffnet, und Bienen überall 🙂

Also nix wie zurück, den Schutz und Handschuhe und die fürs füttern aus dem Honigraum entfernten leeren Rähmchen geholt. Auf die Deckel, raus die Futterschalen (waren eh leergeputzt – da sieht man, daß sie’s noch nötig gehabt hatten) und rein die Rähmchen. Alles bei großem Tummelum im Honiraum *freu*

Jetzt bin ich gespannt. Eigentlich dürfte ordentlich was abfallen: feucht ist es im Boden immer noch, sonnig ists auch, und allzuviel Wind, der den Nektar gleich wieder wegverdunsten ließe, ist auch nicht.

Abwarten….

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Leichenfund – es ist ….. ein Käfer.

 

 

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Wir haben es hier mit dem Echten Widderbock (Clytus arietis) zu tun. Wie offenbar die meisten Käfer lebt der Imago von Nektar, die Larven aber entwickeln sich anfangs zwischen der Rinde und dem Holz von toten Laubbaumästen und fressen sich bis zur Verpuppung tief in das Holz hinein. Sie benötigen zwei Jahre für ihre Entwicklung.

Das Tierchen ist der häufigste der Bockkäfer. Ich kann mich trotzdem und trotz der auffälligen Farbe nicht erinnern, ihn zuvor je gesehen zu haben – aber nur wenige Tage später kam uns ein lebendes Exemplar vor die Linse 🙂

Ich hab ein knall-

-rotes Pedelec
mit diesem Pedelec
fahr ich jetzt aus

Ich hab ein knall-
rotes Pedelec
und nach der Arbeit spät
radle ich nach Haus!


Für die jungen LeserInnen hier (gibt es die??? *gg*): hier reinhören, ist von 1970 und der Spargeltarzan ist Ilja Richter – „Licht aus! Spot an!!„:

 

Übrigens ist radeln für mich keine echte Freude: das Radtempo ist einfach nicht mein Tempo. Zu langsam, auch mit Tretverstärkung, um effektiv von A nach B zu kommen, zu schnell, um was zu sehen. Will heißen: auch mit Unterstützung fahre ich noch doppelt so lange zur Arbeit als per Auto – und was ich interessant finde (nämlich die Pflänzchen am Wegesrand, Insekten – solche Sachen) da husche ich viel zu schnell dran vorbei, um sie betrachten zu können (auch mit nicht unterstützem Fahrrad übrigens) Für mich ist das nach wie vor eine Umweltmaßnahme.

Ich hatte übrigens einen Öko-Vergleich gefunden, bei dem nicht nur das fahren selbst, sondern auch Herstellung etc der unterschiedlichen Transportmittel einflossen, und trotz Akku etc schnitt das Pedelec deutlichST besser ab als Auto, Bahn, Bus, etc. Aber natürlich schlechter als Rad oder Zu Fuß gehn, logo. Aber blöderweise habe ich mir den betreffenden Artikel nicht abgespeichert und konnte ihn in den Weiten des Netzes nicht wiederfinden, dabei war eine so schöne, anschauliche Vergleichsgrafik dabeigewesen! 😦

Aber für den Arbeitsweg ist das Pedelec trotz der nichtgesehenen Blümchen und Tierchen eine schöne Sache: immerhin rieche ich jetzt mehr Gerüche als im Auto. Raps zum Beipiel. Und Schwein. Pferd. Sowas. Und ich habe auch schon recht nah einige (Groß-)Tiere gesehen, ein von meiner lautlosen Ankunft sehr überraschtes Reh zB, Bachstelzen und Hasen.

Jetzt, nach über drei Wochen, ist auch mein Fuß wieder einigermaßen okay – und so hat gestern der Herr F. sein Rad startklar gemacht, und wir sind zum Bio-Erdbeerfeld gefahren, haben gepflückt und danach lecker Waffeln mit Erdbeeren gegessen, dort, im Bio-Feld-Café, während über uns die Feldlerche sang. Echtes Urlaubsfeeling bei herrlichstem Wetter! 🙂 Den gepflückten Erdbeeren hat die Radtour allerdings nicht so gut getan, zu holperig sind die Radwege in Angeln *gg*, aber sowas ist toll, denn der Weg wäre zum laufen definitiv zu weit gewesen, und es gab keinen Termindruck, so daß das langsamere Tempo (verglichen mit dem Auto) egal ist.

Mein Fazit bisher: So ein Pedelec ist super zum zur-Arbeit-radeln und zum gezielte-Ausflüge-in-die-nähere-Umgebung-machen.

🙂

 

Dunkler Dickwanst

Nee, kein Scherz, das ist wirklich der zweite Name der Schillerwanze Eysarcoris venustissimus

Fies, gell? Dabei ist es ein so hübsches Tier, das ich am 5.Juni im Hof knipsen konnte:

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Und von meinen Fotos bin ich so angetan, daß ich sie sogar mal groß gelassen habe, damit Ihr sie anklicken könnt und gucken, warum sie auch „Schillerwanze“ heißt. Auf dem letzten Bild sieht man’s am besten!

Der Dickwanst ist eine Baumwanze und mag es feucht-schattig – also ein typischer Gast unseres Gartens 🙂 Er ist nur um die 6mm „groß“, und so war es wirklich Glück, daß ich ihn überhaupt gesehen habe – erst dachte ich, da sei einfach eine abgefallene Buchenblüte auf dem Rainkohl gelandet. Allerdings gehört der Dickwanst garnicht da hin 😉 : überall steht, er möge Lippenblütler wie Taubnesseln und Ziest!

Ein vorerst letztes Mal: die Mauer

Die ganzen Findlinge, die wir für die Mauer dann doch nicht gebraucht haben, haben eine zweite Mauer vervollständigt

So sieht die Blickachse jetzt aus

der Hol-Nis- Stein

Und der „T.Eisstock“

von hinten: Bruch, Sand/ Kies und die ersten beiden Pflanzen

die Margeriten bestimmen das „Wildpflanzenbeet! vom letzten Jahr.

Groß, hübsch, auffällig

7.6.: Das war mal leicht – gesehen, geknipst, „Biene, grauer Pelz“ bei Ecosia eingegeben – und schon war sie da, die

graue Sandbiene, Andrena cinearia.

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Allerdings gibt es dann noch Andrena barbarae, die sich nur durch noch dunklere Flügel unterscheidet, von der es aber offenbar nicht ein einziges Foto im Netz gibt…. insofern gehe ich einfach mal von der häufigen cinearia aus…..

Honig

Schon vor unserer Hannover- Tour haben wir von den Kringelchen und vom Mondvolk Honig geerntet.

Beim Mondvolk war auch, wie sich das gehört, am nächsten Morgen der Honig durchgelaufen, und wir konnten das Wachs den Bienen zum ausschluppen geben.

Ganz anders beim Kringelchen-Honig: der wollte nicht durchlaufen. Gaaaanz langsam und zäh floss immer ein wenig, und als wir aus Hannover zurückkamen, war immer noch viel Rest im Wachs. Seltsam, denn das Refraktometer zeigt 18%, das ist wirklich viel Feuchte! Der Honig war denn auch im Eimer schon schnittfest….

Nuja, lange Rede, kurzer Sinn: in diesem Moment sitzt der Herr F. im grünen Zimmer und spachtelt Honig in Gläser … und der vom Mondvolk ist nach wie vor flüssig!

Eben telefonierte ich mit der No-Genfood- Freundin, bei ihren Bienen war derHonig sogar zT schon in den Waben fest, nicht schleuderbar. Und ihren Bekannten war es genauso ergangen.

Immer mal was neues…… 😉


Melezitosehonig ist es! Von diesem Dreifachzuckerhonig, aus gutem Grund auch „Zementhonig“ genannt, der von manchen Blattläusen als Honigtau geerntet wird, hatte ich natürlich gehört – aber immer nur gegen Herbst, als Problem im Winterfutter. Es war mir nicht klar, daß der auch im Frühjahr auftreten kann. Es wird wohl, so beschreibt es der neuste Bienenbrief daran liegen, daß es durch die fiese Kälteperiode leere Honigräume gab, die die Bienen dann, als es endlich warm wurde, aber nicht mehr viel von Raps, Obst etc zu sehen war, durch Eintrag von Honigtau zu füllen suchten – erfolgreich- ABER eben …. Melezitose. Es bleibt abzuwarten, wie groß der Dreifachzuckeranteil ist, will heißen, ob uns nun der Honig in den Gläsern noch vollends zementiert, oder ob genug anderes drin ist.

Die Mauer ist fertig!!!!

Gestern haben der Herr F. und ich von Freunden eine fantastische, dicke Eichenbohle aus einem alten Schiff für unsere Mauer als Sitzplatz bekommen. Ich war so begeistert, gestern noch habe ich sie eingebaut:

Heute dann habe ich sie erst mit 80er, dann 120er- und 240er- Schleifpapier geschliffen und schließlich mit Leinöl eingelassen – nicht daß sie das bräuchte, aber das lässt die Farben und Strukturen so toll rauskommen!

Wahnsinn, oder? Und so sieht nun die fertige Mauer aus – mit Bepflanzung und Sitzbank. Ich habe IN der Mauer Thymian, Zimbelkraut, eine kleine Glockenblume und Hauswurze

und hinten im Sand/Kies, ganz oben, eine Grasnelke und eine andere Glockenblume. Erstmal.

Zwei besondere Ziegelsteine sind eingebaut, einer mit Prägung „Holnis“ und einer mit „T. Eisstock“. Sonst gibt es unterschiedliche alte Steine, die hier schon waren, Dachpfannen vom alten Dach, Klinkersteine vom Anbau, Natursteinplatten und -steine, Tonröhren, die auch schon rumlagen und zwei, die wir als Insektennisthilfen auf der letztjährigen Exkursion gebaut hatten, dann den Niststein (als einziger gekauft, oben im Bild senkrecht – naja, etwas schräge senkrecht *gg* – zu sehen) und Lehmmörtel aus den geschenkten Lehmsteinen.

Ich muß sagen: ich bin sehr begeistert von meiner Mauer, und ich freue mich schon drauf, im nächsten Frühling dort zu sitzen und zu gucken, was da schon so wächst (im September wird der mähbare Kräuterrasen gesät). Jetzt habe ich noch Kies/ Sandreste zu verteilen, und das wars auch.

Zwei Überraschungen warteten auf uns Heimkehrer

die eine:

der kleine weiße Fleck über meinem Auto – das ist eine Rauchschwalbe auf ihrem schon relativ großen Nest!! Am Balkenkopf dahinter ist ein weiteres angefangenes Nest – über 20 Jahre lang hab ich gesagt: „Schwalben? Ja, hinten überm Acker, aber bei uns ist denen das zu zugewachsen….“

Oh, ich wünsche mir, daß sie Bruterfolg haben, auch wenn mein Auto nicht gerade glücklich drüber sein wird 😉

Die zweite Überraschung weniger schön: Es muß heftigst starkgeregnet haben – und der verschlossene(!) – vom Fachmann(!) – Bodenablauf im Keller hat Wasser gelassen, eine faulig riechende Pfütze – der Geruch wohl, weil im Bodenablauf nun das restliche Wasser nicht mehr rauskommt. Nehme ich an.

Übrigens, die Millionen Distelfalter, die vom vermehrungsfreundlich feuchten saudi-arabischen Winter nach Bulgarien aufgebrochen, dort eine weitere Generation Falter entlassen haben und nun zu frischen Millionen über Deutschland flattern – sie sind auch hier bei uns – die Kletterhortensie hat vorhin 7 gleichzeitig gefüttert, hier einer davon.

Brennesseln und Disteln warten auf die Raupen.

Die vom Königskerzenmönch sind derweil zu Dutzenden damit beschäftigt, alle unsere Königskerzen zuschanden zu fressen *seufz*

 

Also, so zum Thema „Käferzeit“….

gäbe es da noch etwas zu zeigen, hier ist der

Rotköpfige Feuerkäfer (Pyrochroa serraticornis)

Seine Larve lebt unter der Rinde von Laubbäumen und ist, weil sie räuberisch bis zu drei Jahre lang u.a. auch Borkenkäfer frißt, ein nützliches Tierchen. Den Imago (den erwachsenen Käfer) dagegen sieht man nur etwa drei Monate lang, von April bis Juni, und er ernährt sich flüssig (Honigtau, Nektar…)

Fotos vom 1.6.19

Spontane Selbstheilung

Tagelang hatten beide Kameras das knipsen verweigert, mit unterschiedlichen Begründungen.

Heute dann ab zum Fotofachhandel, wo man allerdings auch nur einschicken kann- Kostenvoranschlag 60 Euro, was dann eine Reparatur kostet, steht in den Sternen…. also einen neuen Fotoapparat zeigen lassen, der dasselbe kann. Ich konnte mich aber nicht entschließen: beinahe 400 Euro und dann eben doch nicht wirklich, was ich will, weil deutlich größer und schwerer …. während wir dort waren, entschloß sich der 1. Altapparat, nun doch lieber wieder zu funktionieren. Die Linse fuhr wieder ein und aus.

Offenbar war die Drohung mit dem Elektroschrott drastisch: Gerade eben, wieder daheim, stellt plötzlich der 2., ältere Apparat wieder tadellos scharf (zuvor hatte er das in jeder Einstellung konsequent verweigert)

 

 

 

Seltene Schönheit

31. Mai: diese Iris ist noch vom Vorbesitzer im Garten, und sie blüht nur alle drei, vier Jahre mal. Wunderschön finde ich jedes Mal wieder das tiefdunkle und samtige Lila der herunterhängenden Blätter!

P.S. heute: leider ist die Blüte sehr verregnet …. schade! Überhaupt lässt das Urlaubswetter bislang schwer zu wünschen übrig, WENN mal die Sonne rauskommt, dann wenige Minuten lang, meist fieselt es aus 100% Luftfeuchte bei inzwischen immerhin auch mal 18, 19° feucht heraus. Gestern haben wir trotzdem noch allerhand erledigt: alle Dachrinnen sind sauber, die Auffahrt ist gemäht, Honig geerntet, de ole Lüüd mal wieder besucht, und dann hat mich doch tatsächlich – Premiere! – eine Hummel gestochen! Ich habe abgeblühte Storchenschnäbel gerupft, und sie hat sich wohl vor der Feuchte unter einem Blatt verborgen … na, wir haben es beide überlebt, aber mein Unterarm ist heute trotz sofort eingeschmissenem Antihistamin heiß und dick. Obwohl sie mich nichtmal richtig erwischt hat. Tja.

Heute wollen wir endlich mal nach Eckernförde, nachdem der Kringelchen-Honig bereits durchgelaufen ist und seine „Hinterlassenschaften“ gesäubert. Anja hat ihren Frei-Handel endlich eröffnen können, und wir wollen gucken – und natürlich einkaufen. Eine lange Liste hab ich, jetzt heißt es: Gefäße zusammensuchen und los 🙂

… und jetzt sind auch noch BEIDE Fotoapparate gleichzeitig kaputt …. mit update ;-)

…aber immerhin: wir haben kurz vor dem Gewitter in nahezu 100% Luftfeuchte und dunklen Wolken noch 8 volle Honigrähmchen bei den Kringelchen und 8 mittelvolle beim Mondvolk geerntet. Keine gute Voraussetzung, aber am DO fahren wir los, und wir MUSSTEN einfach heute, um das noch soweit fertig zu kriegen…. der Honig schmeckt super, würzig-fein!

Man könnte glatt maulig werden:

Erst die Sache mit dem Fuß. Immer noch nicht ausgestanden, immerhin hat er den gestrigen ersten Test mit „in normalem Schuh laufen“ bestanden. Muß er auch, denn durch das ununterbrochene Gelatsche in Billig-Latschen, den einzigen Schuhen, in denen es überhaupt funtkionierte zu laufen, hab ich jetzt unterm anderen Fuß das erste Hühnerauge meines Lebens 😦 Zumindest vermute ich, daß eine fest-dicke und schmerzende Stelle unterm Fußballen ein Hühnerauge ist. MOrgen geh ich mal in die Apotheke.

Dann der Start in den Urlaub mit kranksein. Auch das auf dem Wege des besserwerdens, aber auch das: durch ists noch nicht.

Und dann DIESES Wetter: Regen, dunkle Wolken, Wind – gestern wurde es dann nachmittags noch prima, so war der Ausflug mit Freunden zum Gut Ludwigsburg und dem Flohmarkt in dessen Nähe denn auch wirklich schön, und danach haben wir noch draußen im Garten sitzen können. Da es vormittags aber eiskalt und naß war, hatten wir keine Zeit, um an die Bienen zu gehen. Und heute geht auch nix, und für morgen wird die Wettervorhersage stündlich schlechter *seufz*

Auch da ein „immerhin“: „Immerhin“ haben wir gestern in einer Regenpause noch die TBH geöffnet. Eigentlich nur, um neues Futter zu bringen, was dringend nötig war – aber hurra!: sie bauen jetzt Waben 🙂

Heute werden wir, wenn wie vorhergesagt zumindest die 16° mit Wind und dunklen Wolken ab 13 Uhr trocken werden (das beste, was wettermäßig heute ansteht), kurz den Kringelchen die Bienenflucht einlegen – genug Zeit zur Honigpflege hatten sie, und bevor wir am DO ins Wochenende nach Hannover starten, müssen wir den Honig ernten, den sie eingetragen haben. (Bei den anderen ist nichts bis wenig – Folge von Sch***-Wetter und Schwarm….)

Auch hier im Blog ist irgendwie eher nix los, um die 50 Aufrufe bloß an jedem Tag, nur wenig Kommentare … offenbar ist anderswo der Sommer angekommen, so daß man anderes im Sinn hat als Käferchen im Internet zu gucken und sich das Gejammer einer Fjonka anzuhören. Kann ich gut verstehen, ist aber auch eher doof, wenn frau drin festsitzt und genervt ist.

Jedenfalls ist das derzeit alles nicht so richtig fein – man könnte glatt maulig werden – wenn nicht die „immerhins“ da wären, die darauf hoffen lassen, daß die nähere Zukunft besser wird ….

Abgekartet Nr.18

Lakonisch sagt die Malerfreundin, die mir die Karte vor über einem Jahr mitgebracht hat, dazu:

„Wer kennt das nicht?“

🙂

Ansonsten beschäftige ich mich mit gesundwerden – heute, sagt der Körper, ist nach Kratzen in der Brust (Tag1), Hals- und Ohrenweh (Tag2), Stimmbändern und Kehlkopf (Tag3), Schnupfen (Tag4) der Husten dran, der die ganzen Tage schon lauerte. Aber es ist ja gut, wenn sich das löst!!


Was ist „abgekartet“?