Noch’n Becherling

Ich bin ja wahrlich keine Expertin, aber wenn ich mir die Fotos bei der Pilzsuchmaschine ansehe, dann scheint’s auf unserem Brennholz (dem, das noch stämmig liegt, weil die Matten voll sind und es zu wenig schien, eine neue hinzustellen) Lilabecherlinge zu geben….

Splitter

Frage:

Warum zieht eine erwachsene Frau bei ihren normalen Alltagsgängen durch die Zimmer eine Sisalschnur mit Knotenknäuel am Ende hinter sich her?

Antwort:

Weil eine kleine unterbeschäftigte Katze das gaaaaaanz toll findet, dem Knäuel hinterherflitzt und sich auch schonmal durch die Gegend ziehen läßt.

— was tut man nicht alles….. *gg*

Schon wieder was ausgegraben *gg*

Ich hatte die Teile, die nah beieinander im Boden lagen, extra gesäubert, in Wasser eingelegt, nochmal gesäubert – aber wurde nicht schlau draus. Was kann das nur sein, das ich da nahe dem Teich beim Schneebeeren-dezimieren ausgegraben hatte???? Dann kam der Herr F., und mit ihm die Erleuchtung:

So wird ein Pedal draus … 😉

PS: El Mauski hat der Herr F. so überrumpelt, daß er dann nochmal schnell in der Box war. Die TÄ ist zufrieden, er hat aber nochmal Schmerzmittel und Antibiotikum gespritzt bekommen. Ab heute abend bis SA dann per Tabletten (mal sehn, wie das am besten gehen wird), und dann ists okay, falls nicht noch was auffälliges kommt. Heureka!!! Und gechippt und bei TASSO angemeldet ist der Kerle jetzt auch.

Weihnachtsschmuck

Ihr versteht, was für Masten ich meine!?

Angesichts eines dieser Masten, um die bis in mehrere Meter Höhe Girlanden und Lichterketten gewickelt sind, sage ich gedankenverloren: „Wie machen die Leute das bloß, daß das klappt mit diesen regelmäßigen Abständen? Ist mir echt ein Rätsel!“

Darauf der Herr F. : „Das wird wohl einfach hingelegt und hochgezogen, an den Fahnenmasten sind doch so Vorrichtungen“

Achneeeee, und ich hab mir immer hohe Leitern vorgestellt, die dauernd umgestellt werden müssen, und unten steht wer: „die dritte Schlaufe von oben muẞ noch ein Stück weiter hoch! Und die fünfte ist zu dicht an der sechsten! Brauchst Du noch Kabelbinder?“ Wieder eine Illusion weniger…… der Herr jedenfalls hat ordentlich gekichert über meine naiven Vorstellungen vom anbringen des Weihnachtsschmucks….

Unser Garten schmückt sich derweil ganz von selbst weihnachtlich. Kein Wunder, daß ich mich nicht auskenne ….

Kein Weihnachtsstern drinnen? Nö. Aber eine stinkende Nieswurz draußen!!

Kein Christbaum? Die Sternmiere hat die richtige Optik, bloß mit der Größe hapert’s…. vielleicht, wenn wir noch ein, zwei Jahre warten?

Baumkugeln

en detail

Auch Kugeln züchten sich schonmal selbst heran 😉

Die kleinen Baumkugeln sind übrigens Zinnoberrote Pustelpilze

Was man leider auf keinem meiner Fotos erkennt: die sind rotorange und machen ihren Job als Weihnachtsschmuck also besser als hier erkennbar!

 

 

 

 

Still und starr kann der See auch ohne Eis liegen, und die Schneebeere ist eh jeden Winter von allein mit Kugeln übersät.

 

Wer noch mehr „weiß“ mag: das Wintergeißblatt fängt schonmal zu blühen an, schöner als Schnee ist das allemal!

und mit etwas Phantasie kann man sogar Sterne finden ;-). Die Heidenelke präsentiert sie am Boden liegend.

Hui!!!!

Eindeutiger könnte es nicht sein:

Elsa geht für ein Stückchen Rindfleisch durchs Feuer, während El Mauski eher semibegeistert ist.

Sprich:

Elsa klaut das Stückchen Fleisch, von dem Mauski noch überlegt, ob er es wohl essen mag, dem verdutzten Mauski vor der Nase weg! Extra runter vom Fellsessel und direkt zu ihm hin. Keine 5 cm zwischen Mauski und dem Fleisch, und Elsa setzt sich und frißt!!!! Ich war eben wirklich sprachlos, als ich das anguckte!!!!

El Mauski saß derweil mit possierlich um die Pfoten gelegtem Schwanz da und schaute zu…. Nein, mit Gulasch kriegen wir diesen Kater nicht in die Box (dafür weiß ich jetzt, was tun, sollte Elsa je eine Tablette brauchen 😃)

Außerdem zieht Mauski das hungern weiterhin dem Korb vor. Auch wenns Trockenfutter oder Leckerstangen gäbe, die er lieber mag als das Fleisch. Nur wenn Niemand in der Nähe und die Tür zu ist zwischen ihm und uns, dann geht er zögernd bis zu den Schultern rein. (Ich sah’s durchs Fenster der Tür)Solange ich dabei bin, springt er demonstrativ aufs Fensterbrett und schaut raus. Ich-habe-keinen-Hunger!!!

Schade. Keine Chance auf ein streßfreies eintüten des Katers morgen….

 

Magnetische Worte – 146 –

…. nicht nur die ….

aber wir machen es uns drin gemütlich! Nachher werde ich mal mit Elsa rausgehn, immerhin scheint die Sonne und der zweitägige Dauerregen und -sturm ist vorbei

(Die Fotos sind von VOR dem Loch…) Dem Mauski gehts gut,

Antibiotika und Schmerzmitteln sei Dank. Das gestrige Loch (kreisrund, etwa Centmünzengroß und tief, man siehts ein wenig auf dem Foto) sieht aus wie geschlossen, es wird aber festgewordenes Suppzeug sein.

Loch

Gestern. Mauski liebt es, aus dem Wasserhahn zu trinken. Gestern sehr viel und oft. Das runde, dunkle Richtung Ohr ist das Loch 😦

Trotz feinster Lockmittel (Leckerstange, Rindergulaschstückchen …) geht er nicht in die Box. Ich bin SEHR gespannt, wie das morgen werden soll. Er wird müssen, egal wie. Aber heute ist heute, und so versuche ich, mich nicht verrückt zu machen, was mir allerdings wie immer nicht wirklich gelingt. Nuja.

Samstag, Sonntag und heute morgen

Ein Freund brachte samstags eine anders konzipierte Katzenbox mit, und – juchhu!- in die ging El Mauski gleich am Samstagabend zum fressen rein!!! Er war, nachdem was immer es war sich geöffnet hatte, aktiv und fit, ging auch raus, jagte Elsa – benahm sich also wie auf bestem Wege zur Heilung.

Dann der Sonntagmorgen: die dünne Backe mit kleiner Wunde von SA war jetzt eine dünne Backe mit größerer Wunde und Eiterpickel drauf, die schlecht riecht  😦 Außerdem liegt El Mauski SEHR schlapp herum, mag nicht aufstehn, läßt sich sogar ordentlich bekraulen (nur nicht an der Wunde…)

Der Freund erzählte von seinem Kater, dem er mal so eine entzündete Stelle täglich ausdrücken musste, auf Geheiß des Tierarztes – DAS kann ich mir nicht vorstellen bei unserem – aber wer weiß, wenn Schmerzmittel und Antibiotika wirken….

Zu meiner Erleichterung fraß Mauski Trockenfutter, eine ganze Frühstücksportion, mit großem Hunger UND Appetit – als ich ihm die Schüssel vor die Nase stellte. Dafür hat er sich dann sogar mal hingesetzt… ebenso gings mit Wasser und dem Abendbrot, dann ist er irgendwann doch mal aufgestanden, aufs Klo und in den Wintergarten gegangen, und da liegt er nun. Und eben (Sonntagabend, 23 Uhr) sah’s aus, als ob das ganze wieder anschwillt 😦

So geht es nicht!

Morgen muß es zum Tierarzt gehen, beschlossen wir nachmittags. Auch wenn das heißt, daß der Herr F. seinen Heimarbeitstag verlegen muß. Wenn wir gleich um halb acht morgens anrufen, sollte es möglich sein, einen Vormittagstermin zu bekommen (nachmittags bin ich auffe Arbeit) Vorsichtshalber wird es für Mauski kein Frühstück geben. Wer weiß, ob geschnitten und deshalb narkotisiert werden muß.


Puh. Schlechte Nacht. Oft wachgelegen, Katastrophen ausgemalt, und den Geruch der Wunde habe ich ununterbrochen in der Nase… Morgens ist Mauski wieder völlig normal drauf. Keine Katastrophe bis hierhin! Die Wunde sieht besser aus, ist aber noch leicht geschwollen und riecht auch noch. Der Katz wirbelt durch die Wohnung, will auch gern raus …. trotzdem werden wir ihn der TÄ vorstellen, wir haben angerufen und sie wollen ihn auf alle Fälle sehen. Um halb elf sollen wir dort sein, er darf frühstücken. Sie glaubt nicht, daß geschnitten werden muß. Habe gleich nochmal „Korbtraining“ gemacht; er hat aber nur wenige Hapse da drin zum Frühstück bekommen, damit er nachher auch rein geht….


Großes Abszeßloch, Antibiotikum und Schmerzmittel für zwei Tage sind im Katz. Kiste war unspektakulär, der Kater wanderte zum futtern rein…. am Mittwoch müssen wir wieder hin, je nachdem wie’s dann ist, muß dann gespült werden oder nicht, auf alle Fälle aber nochmal Antibiotikum rein. Ob der dann nochmal in die Kiste geht wage ich zu bezweifeln, aber erstmal bin ich erleichtert, daß Mauski wieder daheim ist, frißt wie ein Scheunendrescher und NICHT im Schock zitternd am Boden hockt (denn das war eine große Angst, daß er wieder in so einen Schockzustand kommt) Jetzt muß sich noch zeigen, wie weit er’s uns übelnimmt. Raus darf er erstmal nicht, zu groß und offen ist die Wunde als daß ich riskieren würde, daß da wieder was passiert (Rotweißer oder so….)

Nach dem großen Fressen ist El Mauski im Anbau verschuwunden. Gut, dachte ich, soll er da seine Ruhe haben – aber eben, als ich mal nach ihm sehen wollte, war er WEG. Kein Kater, nirgnds. Und ich dachte, er liegt da auf dem Bett… 😦 hat er sich also verkrochen, der arme Kerl; das ist nicht so gut, heißt es doch, daß er noch fertiger mit der Welt ist als gedacht. Achje…

Stündchen später:  Fündig! 😃

Jetzt liegt er auf dem Bett. Und ich muß los zur Arbeit.

Dünne Backe!!!!!!!!

Über Nacht ist ein Wunder geschehen 😃

Offenbar hatte sich doch eine Entzündung eingekapselt (seltsam weils nicht schmerzte) und ist nun glücklicherweise von allein aufgegangen. Vorerst sind wir also noch einmal davongekomnen, eine große Erleichterung nach schlechter Nacht 🤗

Nun heißt es aber wirklich tägliches Korbtraining, damit wir im nächsten Falle des Falles nicht mehr so hilflos dastehen. Aber erstmal bin ich (sind wir!!) froh und dankbar, hoffend, daß das nun abheilt!

Update nachmittags.

Konnte mittels Makro eine aussagekräftige Nahaufnahme machen. Man sieht eine offene, rote Wunde, die feucht ist, aber nicht eitert. Das Gewebe oberhalb ist noch geschwolle,  aber halt viel, viel weniger dick. Der Plan lautet jetzt, wenns so oder ähnlich bleibt, den Kater irgendwie zu wiegen (die Betonung liegt auf „irgendwie“*seufz*) und am MO Antibiotika zu.holen.

Adventszeit – Initiativen für den Frieden (1*)

Vorschlag des Herrn F.: Sicherheitsglas!! 😉

Nebenbei bemerkt: auch ohne trennendes Glas läuft es aber sowas von besser! Das morgendliche Nasenstupsen wurde schon mehrfach beobachtet, das knurren Elsas hört sich meist eher routiniert als ernsthaft an, und auch Mauskis seltener gewordene Attacken sehen für uns eher symbolisch aus, ebenso Elsas pflichtschuldiges Verschwinden unters Buffet (wenn sie denn grad dort in der Nähe ist *g*), wenn Mauski reinkommt. Nur ein seltenes Mal (also vielleicht einmal alle zwei, drei Tage) wirkt das ganze noch ernst. Meist, wenn Mauski überfordert ist, weil er unvermutet Elsa irgendwo begegnet (meist, wenn sie rein oder raus will). Dann verfolgt er sie, und wenn er sie nicht gleich erwischt, dann eben eine halbe Stunde später, wenn er sie das nächste Mal sieht…. dann gibts auch dicke Schwänze und zurückgelegte Ohren…. an Friedensinitiativen ist also tatsächlich noch Bedarf, aber „Stufe rot“ ist durch.

* mal sehn, ob es ein (2) geben wird 😉

Backe

Es gefällt ihm nicht, aber ich habs immerhin mal hingekriegt: Fotos von der Backe. Ich überlegte, ob es was bringt, die mal dem Tierarzt zu zeigen. Dafür hatte ich sie gemacht, aber ich glaube, nein. Sieht man zu wenig. In echt siehts doller aus.

Aber bei der Gelegenheit konnte ich auch wieder ausgiebig kraulen – und tasten. Geht, auch fest. Und es ist nirgends eine Wunde oder ein Rest davon zu fühlen. Nach einer Zeit mag er nicht mehr, aber das ist an anderen Stellen auch so, wenn er meint, betastet zu werden und deshalb auch wieder so ein „vielleicht tut was weh“, aber nix sicheres.

El Mauski

Man liest und sieht hier vergleichsweise wenig vom Mauski?
Stimmt.
Liegt dran, daß er sich rar macht…..
El Mauskis Lieblingsplatz ist im kühlen Wintergarten.Dort verbringt er seine Tage, wenn der Herr F. nicht da ist.

Ab und an kommt er mal ins Wohnzimmer, guckt, frißt vielleicht was, sagt freundlich hallo, und schon ist er wieder weg. Er mag nicht im selben Raum sein mit Elsa und mit mir. (Und wir denken, daß es eher an Elsa liegt. Er kann und kann sie einfach nicht in Ruhe lassen, ob nun im Jekyll- oder Hyde-Modus, immer ist er angespannt und hat sie im Blick. Sie ihn auch, aber sie reagiert: ist er freundlich, ist sie stille. Ist er angespannt-lauernd, knurrt und faucht sie)

Ist der Herr F. zuhause, wechselt Mauski gern in dessen Arbeitszimmer. Dort liegt er dann auf der Fensterbank oder im Sessel, ein seltenes Mal auch auf des Herrn Schoß für eine kleine Weile.

Und fotografiert werden mag er auch nicht, sofort ist er angespannt. Irgendwie erwartet er immer Ungutes von mir/ uns, scheint mir.

Des Abends kommt El Mauski auch schonmal länger zu uns, liegt auf dem Wohnzimmerteppich, rollt sich dort genüßlich hin und her, streicht um die Beine. Überhaupt ist er immer noch viel am „tigern“, wenn er nicht grad auf einem seiner Plätze liegt. Ein unruhiger Geist…. aber sein Schwanz schlägt nur noch ganz selten so hin und her wie zu Anfang ständig, und er kommt und begrüßt uns, wenn er mitkriegt, daß EineR heimkommt; es ist vieles besser geworden. Wie ein „normaler Kater“ aber wirkt unser Hasenherz nach wie vor nicht. Vielleicht braucht er ja tatsächlich NOCH mehr Zeit, noch ist ja kein Vierteljahr herum, seit El Mauski bei uns eingezogen ist. Ich hoffe für ihn, daß er nicht so nervös bleiben muß und es lernt, auch im selben Zimmer mit uns und Elsa sein zu können

Und wenn ich versuche, Kontakt aufzunehmen?

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… aber nach einer Weile kommt eine samtige Vorderpfote und schiebt entschlossen die Hand weg. Tja…. A propos Samtpfote: El Mauski ist geradezu rührend lieb! Selbst wenn er abzurutschen droht: lieber plumpst er zu Boden als eine Kralle auszufahren und sich am Bein festzuhalten. (Erzählt der Herr F.) Und sollte ich seine schiebende Pfote nicht achten (was ich tu, bloß manchmal nicht fix genug offenbar), dann kommt ein Raubtiermaul dazu – auch das gaaaaanz sanft 🙂

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Übrigens hat El Mauski immer noch/ wieder eine dicke Backe. Ganz sicher sind wir beide nicht, was stimmt, denn manchmal sieht man sie garnicht, dann wieder springt sie einen geradezu an – und da El Mauski sich so ungern genau betrachten läßt, wissen wir beide nicht, ob sie tatsächlich zwischendurch weg war oder unds nur nicht aufgefallen war (aber mir scheint wahrscheinlicher, daß sie weg war) Es sieht ausgesprochen seltsam aus (ist aber nicht knipsbar, weil der Monsieur so fotoscheu ist), schmerzt aber offenbar überhaupt nicht: man darf sanft und fest drangehn – und das darf man ab-so-lut NICHT, wenn ihm was wehtut, das hatten wir schon…. Und er knackt Trockenfutter auf der Seite und frißt ganz normal. Aber ich finde es doch immer wieder seltsam und muß täglich neu tasten und testen … man fühlt dann, daß da etwas ist. Wie eine feste Pausbacke, die es auf der anderen Seite nicht gibt.

Wäre der Kater anders drauf, würden wir ihn vorsichtshalber dem Tierarzt vorstellen, aber wir haben nicht die leiseste Idee, wie wir das ohne weitere Traumatisierung hinkriegen sollen, und das für „vorsichtshalber“ scheint uns dann auch wieder falsch. Ein täglicher Zwiespalt, mit dem es mir je nach Tagesform mal gut, mal weniger gut geht.

Nadelholz

An allen Tannenstamm-Stücken, die wir von Freunden bekommen hatten, wächst dieser Pilz.

Eine der zahlreichen Trameten? Aber überall finde ich da nur „auf Laubholz“ Also doch ein Porling? Ein Schichtpilz? Oder ganz was anderes? Ich konnte bei meinen Bestimmungsversuchen nicht weiter kommen…. Obwohl man immer wieder hört: besser is‘ Laubholz, für Tiere und Pflanzen und Zwischenwesen wie Pilze – man sieht: auch im Nadelholz, im toten, ist Leben! 🙂

„Aus Gründen“ (siehe unten), hier mal zwei Stammstücke, eines mit Pilz sogar am seitlichen Holz (mehr ist an den Schnittstellen)

Vertikales kringelliegen

26.11.

Das ist Elsa.
Elsa ist bös‘ genervt, ihr Blick ruht auf El Mauski.

Rückblende. Fünf Minuten zuvor: Elsa liegt zu meinen Füßen auf dem Sofa. Mauski kommt rein. Schnell wird klar: wir haben es mit Mr. Hyde zu tun. Er sieht Elsa und kommt an, drohend, langsam, hartnäckig immer wieder. Kein ablenken möglich. Elsa knurrt. Leise, dann lauter, die Ohren legen sich an…. Mauski springt, kreischen, Elsa flieht auf die Sofalehne zu mir. Mauski traut sich (aus gutem Grund *g*) nicht, hinterherzuspringen, tigert rum. In diesen Momenten entsand das Portrait oben….

Weitere Minuten später hat Mauski aufgegeben, er verschwindet in den Wintergarten. Elsa entspannt sich, und das Kissen, das an der Sofalehne liegt, beginnt, zusammen mit Elsa zu rutschen. Ich erwarte ein aufspringen und weggehn, aber weit gefehlt:

Wenig später liegt Elsa genau so da. Und so bleibt sie. Ich staune, daß offenbar auch vertikales kringelliegen bequem sein kann *gg* Elsa schnurrt und schläft später fast ein, bis ich sie irgendwann wegheben muß: ich muß los auffe Arbeit!

So hat El Mauski uns beiden doch tatsächlich zu einer weiteren der raren Schoß-Zeiten verholfen! Danke, Katerchen!!

PS: auch der Kater lag, abends, auf dem Schoß. Sagt zumindest der Herr F.. Nach wie vor konnte er kein aussagekräftiges Beweisfoto liefern, immer sieht man nur „Kater auf Decke“. Keine Herrenhand, keine Beine *g*

PPS: tags drauf bekam ich dieses Selfie-  und bis heute durfte ich keinen solcher intimen Momente live angucken …..

aber sie werden häufiger. Auch Elsa kam tags drauf auf meinen Schoß, freiwillig sogar, als ich lesend auf dem Sofa lag. Danach wieder tagelange Schoßpause. Irgendwann hab ich Elsa mit Leckerlis auf den Schoß gelockt. Natürlich war sie viel zu aufgeregt zum bleiben, aber ich hatte gehofft, sie auf eine Idee zu bringen. Und tatsächlich: eine Viertelstunde später kam sie und machte es sich bequem….. *gg*

Wartets ab, irgendwann sehen wir die Nachstellung unseres Lieblingsbilds mit unseren jetzigen Maunzerichen.

Welches Lieblingsbild?

Na, dieses Bild hier, es ist von 2009. Kilian und der Dicke beim Herrn F. und mir.

Der Inbegriff der Gemütlichkeit: zwei tiefenentspannte Katzen, jede auf einem Bauch zweier aneinandergekuschelter und die Situation genießender F.s

Auf die heutigen Katzen übertragen, läge dann die Elsa bei mir und El Mauski beim Herrn F., andersherum ist es völlig unvorstellbar …. ach, wäre das schön!

Aber auch beim Kilian und dem Dicken hat es lange, lange gedauert, bis das soweit war! Und zumindest die Katzen sind ja noch jung….. 😉