Hoffen und harren…

… ist das einzige, was uns mit unseren Bienen jetzt noch bleibt. Ich hoffe, auf uns trifft Teil 2 dieses geflügelten Wortes am Ende nicht zu…

denn es ist wohl nicht mehr zu leugnen: es sind die räubernden Bienen, die Aufregung in unserem Stock verursachen. Heute ging’s weiter, zwar deutlich weniger als gestern, aber eben doch. Und das, obwohl, wie geraten, zur Irreführung der fremden und Hilfe unserer Brumsel ein belaubter Zweig vor dem einen, noch offenen, aber bis auf 2-Bienen-Größe verengten Flugloch steht und wir damit wohl Alles getan haben, was wir tun können. Und obwohl gar kein Futter mehr übrig sein kann.

Unsere Patenimkerin sagt: wenn unser Volk es trotz unserer Hilfe  nicht schafft, sich zu wehren, dann stimmt dort irgendetwas nicht. Es sah schön stark aus, als sie letztlich hier war, und es müsste ganz klar in der Lage sein, sich zu verteidigen. Wir können heute noch einmal wieder Futter geben, abends, nach Einstellung des Flugverkehrs, und abwarten. Aber letztlich: kann es sich nicht verteidigen, wird unser Volk das nicht überleben, und das muß dann auch so sein. Das passiert, und wir können nichts dafür, aber auch nichts daran ändern

Et kütt wie et kütt – aber ich bin schon ziemlich angeschlagen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Jahr 1.

2 Kommentare zu “Hoffen und harren…

  1. recyclemouse sagt:

    …:-(

  2. Bea sagt:

    Ach je, ich hoffe mit euch.

    Daumen sind gedrückt.

    Ciao Bea

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