Das Zeitloch

Weil ich gestern ganz ohne Absicht ein kleines Geheimnis um unser neues „Projekt“ gemacht hatte, hab ich mich- mal wieder- an ein anderes, echtes, schönes Geheimnis erinnert, auf das ich beim blogsurfen vor längerer Zeit gestoßen bin und das mich bis heute nicht wirklich loslässt.

Wer etwas Zeit hat, der gucke doch mal hier

Das Projekt

und folge dann den links unten am Ende der Artikel – es lohnt sich! Zu gern hätte ich auch so etwas im Garten, doch leider- und glaubt mir, ich habe es hin- und hergewälzt ohne Ende- ist unter unseren großen Buchen zwar Platz, aber kein passender…. aber ich will nicht zu viel verraten. Nehmt Euch die Zeit, schaut und bewundert…..

3 Kommentare zu “Das Zeitloch

  1. Bea sagt:

    Die Idee ist super, ich habe es mir ja schon vor längerer Zeit angeschaut und denke auch für uns über so ein Zeitloch nach. Allerdings finde ich dieses hier zu überdimensioniert, es hat durch die hohen Mauern irgendwie so einen Bunkercharakter, das gefällt mit perönlich nicht.

    In etwas gemäßigteren Ausmaßen könnte ich es mir aber durchaus vorstellen.

    Wusstest du, dass man (zumindest hier) für sowas eine Baugenehmigung braucht? Weder Hügel noch Löcher sind einfach so erlaubt, nee, da muss man einen Antrag stellen!?!

    • Fjonka sagt:

      Nee, das wusste ich nicht- jaja, Deutschland….
      Was das bunkerartige angeht, so gibt es Bilder von „2 Jahre danach“, als das ganze eingewachsen ist- herrlich (wenn auch nicht unbedingt so, wie ich es machen würde, aber das muß ja auch nicht…)! Von innen ists ja absichtlich so blickdicht und geschützt … ich stell aber jetzt keinen link ein, schließlich soll’s ja für eventuelle Später-Gucker auch noch ein geheimnisvoller Gang durch die Bauphase werden. Für die anderen: dort im Archiv in 2010 suchen.

  2. neckarhex sagt:

    Ui, das ist ja ein geniales Projekt! Danke fürs Teilen. Ich kann mir gut vorstellen, daß Du das gerne nachbauen würdest… ;o)
    Wir haben es ja auch sehr windig, aber zum Glück verhindert das nirgendwo das Draußensitzen. Und da wir wenn meistens eher Sonnenschutz brauchen, werden die Bäume entsprechend betüttelt.
    Aber etwas ein klein bißchen Ähnliches haben wir auch irgendwann mal vor, in klein sozusagen; eine Kombination aus Kräuterhochbeet und Feuerstellensitzplatz; sprich ein Rondell, das in der Mitte eine entsrpechende Vertiefung hat, in der man offenes Feuer machen kann, und ringsum kreisförmige, kniehohe Trockensteinmauern, deren „Rückseiten“ Kräuterspiralmäßig bepflanzt werden sollen, mit Sitzplätzen dazwischen.

Platz für Klönschnack ...

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