1998/ 99

(…dies ist die Fortsetzung von diesem Beitrag...)

Die Tür habt Ihr ja von außen schon bewundern dürfen. Jetzt seht Ihr mal den Anfangszustand des Wiga von innen. Immer da, wo blaue Vorhänge und Lampe hängen, ist  „vorher“ *g*(rechts das erwähnte zur Katzenklappe umfunktionierte größte Loch)  Und nun startet also der Innenausbau.

Warum die Innentüre umgesetzt wurde? Weil sie vorher ganz hinten im Wohnzimmer war, was hieß, daß man beim Möbel-hinstellen immer Platz lassen musste, um noch zur Türe kommen zu können. Nachher konnte ich dann mein Sofa direkt unters Fenster stellen… aber dazu später….

Erstmal wurde noch die Decke gedämmt, aus dem früheren Türloch hat B. eine Nische fürs Wohnzimmer gemacht, luc und ich haben die Fußböden geschliffen, auch im Wohnzimmer, und angefangen, aus Ytong und Holz Regale zu bauen- denn der Traum, eine eigene Bibliothek, ein Lesezimmer, sollte wahr werden.

Obwohl – eigentlich war es ein bißchen anders. LUC hat die Regale gebaut, ich habe geholfen- und manchmal habe ich bei ihm im Haus Wände gestrichen, während er bei mir Regale gebaut hat… *g* denn er war auch mitten im sanieren, bei seinem eigenen Haus. Da habe ich damals viel Glück gehabt, daß es erst mit Volker, dann auch mit luc so eine gegenseitige Hilfe gab! Und Spaß gemacht hat es auch noch!!

Aber das mit der Lesestube war dann doch nicht so einfach- hatte ich doch die sichtbaren Balken und die Regale dunkel lasiert und war nun, obwohl in ein Lesezimmer schließlich un-be-dingt dunkle Regale gehören, total unzufrieden, weil es so nach rustikales Fachwerkstübchen aussah! Dieser unfertige Zustand blieb dann mehrere Monate so. Ich mochte gar nicht mehr das Zimmer betreten.Daß ich nicht schneller auf die Lösung gekommen bin, obwohl es mir die Haus-Erbauer doch quasi vorgemacht hatten, ist und bleibt ein Rätsel…

An die Längswand rechts kamen dann noch taschenbuchtiefe Regale, und fertig war’s. Im Herbst müssen allerdings Winterfenster ran (man sieht das bei dem Foto mit der „dann- endlich..“ Unterschrift), und leider nutze ich diesen wirklich schönen Raum gar nicht sehr oft- denn im Winter müsste man doch zu doll heizen (und im Wohnzimmer lockt der Ofen…) und im Sommer ist man draußen…- aber schee is‘ scho‘

…to be continued …

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