Mühsam nährt sich das Eichhörnchen

Im wörtlichen Sinne:

sowie im übertragenen, wenn man bedenkt, wie das so motiviert und fix und effektiv begonnene „Vorhaben Windschutz“ sich weiterentwickelt hat:

Eigentlich wollten wir am Samstag im Windschutz des ersten Elementes kaffeetrinken. Die Elemente (als da wären

  • die Tücke der Objekte -denn auch die zwischen die letztlich doch noch beiden gesetzten Pfosten gehörende Palette hat sich unglaublich gesträubt, die Schrauben, die sie halten sollten, aufzunehmen-,
  • der Wind, der ausgerechnet am Samstag mittag heftig böend aus einer völlig ungewohnten Richtung blies und so unseren geplanten Windschutz ad absurdum führte und natürlich
  • das Naß von oben, das pünktlich zur Kaffeezeit zu fallen begann)

haben uns einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Endstand Samstag Nachmittag: 2 Pfosten stehen, Schraublöcher sind vorgebohrt.

SEUFZ!

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Haus & Hof.

22 Kommentare zu “Mühsam nährt sich das Eichhörnchen

  1. neckarhex sagt:

    Mein Beileid! Aber dieses Jahr ist ja echt der Wurm drin. Wir haben so selten Sonne und so viel Regen und niedrige Temperaturen, daß eigentlich nur das Gras richtig wächst. Ich hatte diverse Kräuter und Blühpflanzen als Bienenfutter in Anzuchtöpfe gesät (Borretsch, Dill, Ringelblumen und noch irgendwas), das ich schon vor Wochen auspflanzen wollte – aber selbst in den gehüteten Töpfchen, die ich notfalls nachts mit reinnehmen kann, vegetiert es so vor sich hin. Der Borretsch ist neulich offenbar sogar erfroren.
    Einzig unsere neu gepflanzte Quitte jubiliert, hat schon gut 30cm lange Neuaustriebe und hat aus ihren Blüten teilweise sogar Früchte gebildet, die sind schon kirschgroß. Die mag das Wetter offenbar. Ich jedenfalls nicht.

  2. DieHenkerin sagt:

    Euch geht es nicht alleine so. *tröst*
    Vor zwei Wochen haben wir, nachdem wir das Beet komplett ausgehoben hatten, den Strom für die neue Außenbeleuchtung nach draußen gelegt. (Zwei Erdschaufeln sind voll geworden, die unser Vermieter in die Feldmark gebracht hat.) Und nun ist es so, dass entweder mein Mann arbeiten muss (als selbständiger IT-Dienstleister auch oft am WE) oder aber es aus Kübeln schüttet. *seufz* Ich bin mal gespannt, wann wir die Lampen anbringen können und wie lange es dann dauert, bis das Beet mit neuer Erde, Rindenmulch, Pflanzen und der geplanten Bank (extra für mich zum Lesen, während der Kurze im Sandkasten spielt) befüllt ist…

  3. Mann, bist du verwurzelt, da kannst mal sehen!
    Eigentlich erstaunlich, dass dein Wintergarten sich immer noch absenkt, wo doch soviele Wurzeln bestimmt das gesamt Gelände unterwandern. Sind ja auch ’n Haufen Bäume da und waren ja noch mehr. Ist kein Trost aber hier regnets auch und ist sau kalt, schon seit einer gefühlten Ewigkeit.

    • Fjonka sagt:

      Wer weiß- vielleicht sind ja auch gerade Wurzeln mitverantwortlich. Glaub ich allerdings weniger, denn normalerweise genh zumindest dicke Wurzeln nicht weiter als die Krone eines Baums- und da käme dann nur die Birke in Frage.

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