Mitten im Schuppen bricht die Erde auf

Mitten im Holzzschuppen bricht die Erde auf…. was ist DAS???

Unsere Pilzzucht! *g*

Ja, wenn wir uns nun auskennen würden. Oberflächlich betrachtet könnten das glatt Champignons sein- aber im Dunklen? Im Schuppen? Neinnein, wir wagen es nicht!!

Darüber dürfen sich dann wohl wieder die Schnecken freuen …. und: damit ist es klar: HERBST!

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16 Kommentare zu “Mitten im Schuppen bricht die Erde auf

  1. Komma sagt:

    Probieren geht über studieren- Pilze wachsen im dunkeln und auf Holz oder Stroh. Wir hatten damals eine Austernpilzzucht im Keller. M;ein Vater hat unbekannte Sorten im Buch nachgesehen und dann ein Ecken vorsichtig probiert. Die meisten Pilze sind ja nicht tödlich, sonder essbar, es gibt auch welche die Bauchweh machen. Nach einem Probierhappen weiß du es.

  2. Apropos Herbst: heute morgen wurde ich von Gänsegequake geweckt. Hat denn einer von euch schon Zugvogelschwärme gesichtet? (Ich komm zur Zeit nicht so raus…)

  3. Rosenfrau sagt:

    Ein weiteres eindeutiges Zeichen, dass Herbst ist: heute startet „Pützchens Markt“ *örks*

  4. Sabienes sagt:

    Sieht schmackhaft aus! 😉
    LG
    Sabienes

  5. neckarhex sagt:

    Kann ich Bibo nur zustimmen, Champignons werden tatsächlich unter genau solchen Bedingungen gezüchtet. Meines Wissens ist die Hauptunterscheidung zwischen Champignons und Knollenblätterpilzen die Farbe der Lamellen: (dunkel)braun = Champignons, weiß, gelblich, hell = Knollenblätterpilz. Ich würde aber auch nie einen ohne fachliche Begutachtung testen lassen. Falls ihr keine Pilzberatung in der Nähe habt kann man ggf. mit Fotos online etwas machen, hoffe ich mal – ich würde es wissen wollen. Die Pilze werden ja ggf. nicht nur von Schnecken gefressen, sondern auch von Mäusen, die wiederum im Katzenmagen landen könnten… seit mir ein Kater beinahe und sehr qualvoll fast gestorben ist, weil er eine Maus gefressen hat, die wiederum Blaukorn (das „böse“; damals gab es noch keine Alternativen) gefressen hatte – der erbrochene Mageninhalt ließ keine Zweifel zu – bin ich bei sowas aber zugegebenermaßen extrem übervorsichtig. Siehe auch Thema Herbstzeitlose, das hatte ich glaube ich mal erzählt?

    • Bibo59 sagt:

      Naa, die Unterscheidung ist etwas mager. Zunächst mal gibt es verschiedene Champignonarten, alle essbar.
      Mit den Lamellen, das stimmt wohl, ist aber nicht das Hauptunterscheidungsmerkmal, sondern die Knolle unten am Stiel des Knollenblätterpilzes. und so ein Hautring, der von der Knolle beim wachsen abreißt und am Stiel hängen bleibt. Aber was Lamellenpilze angeht, bin ich lieber zu vorsichtig. Hier gab es neulich auch welche, da dachte ich Wiesenchampignon die Nachbarn meinten nein, ist keiner und ich habe es gelassen, obwohl ich ziemlich sicher war.
      http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/001/00070-wiesenchampignon/fm00070-Wiesenchampignon.html
      http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/001/00029/fm00029.html

      • neckarhex sagt:

        Ok, ich hätte sagen sollen das für den Laien am deutlich sichtbarste Merkmal. Ich bin zwar als Kind regelmäßig mit in die Pilze geschleppt worden und kenne theoretisch die Unterschiede ganz gut, aber drauf verlassen würde ich mich nie. Bei uns gibt es aber zum Glück in jedem Dorf einen Pilzexperten, den man fragen kann.

  6. Bibo59 sagt:

    Das könnten tatsächlich Champignons sein, denn Zuchtchampignons werden im dunkeln, in Höhlen gezüchtet. Und Pilze brauchen ja auch kein Licht zum wachsen. Aber wagt es besser nicht. Gerade Champignons kann man mit giftigen Knollenblätterpilzen verwechseln.
    Wenn es bei Euch in der Nähe eine Pilzberatungsstelle gibt, könnt ihr aber mal einen dort hinbringen.

  7. Jaaaaaaaa! Endlich!! Ich liebe Herbst!!! (Moin, übrigens) Und Pilze! (Letzten Samstag hab ich zum ersten Mal Feuer im Ofen gemacht, hmmmmmm)
    Wie gehts dem Kilian heute?

Platz für Klönschnack ...

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