Mit Leben gefüllt

ist die neue Küche jetzt auch – das geht ja immer schnell, daß da wieder Unordnung herrscht und all der viele neugewonnene Platz dann auch schon wieder vollgestellt ist….

so sieht das nun aus- und was die Gewürzgläschen angeht:  bis ich irgendwas bezahlbares UND richtig schönes UND dahinpassendes UND beschriftbares UND ….. finde, bleibt das so. Uns gefällt’s und die Kochkünste sind so groß nicht, daß wir meinen, wir würden den Geschmacksverlust überhaupt nur bemerken…. . Für mich heißt es ja eh immer, egal worum’s geht: im Zweifel für die Optik 😉

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in renovieren.

15 Kommentare zu “Mit Leben gefüllt

  1. Ich freu mich schon aufs Kochen in der neuen Küche. Dafür muss ich mir ein schönes Rezept ausdenken….

    • Fjonka sagt:

      Au ja!!! 🙂
      Ich hab übrigens heute zum ersten mal mit Licht von oben-vorn gekocht. Sellerieschnitzel.

      • Mjam, Sellerieschnitzel, I love it, kannste nicht eins rüberbeamen? 😉

        Das mit der Uhr war übrigens keine Kritik, nur Interesse: Weil: unser (also meins und Männes) Leben ist so dermaßen von der Uhr bestimmt, ha, von *der* Uhr ist ein Witz, von Dutzenden im Laden (Piepwecker), dass ich privat keine einzige sehen möchte. Wenn ich die Uhrzeit wirklich mal wissen will schau ich aufs Radio oder den Compi, hab’s aber meist eh im Gefühl.

        Hab mir schon gedacht, dass da vielleicht ähnliche Beweggründe eine Rolle spielen.

        • Fjonka sagt:

          hatte ich auch nicht als Kritik aufgefaßt- habe nur selbst beim schreiben erstmal überlegen müssen *g* und die Sellerieschnitzel sind schon alle wech!!

  2. steffi sagt:

    jupp, jetzt ist es super! So ohne die Sachen drauf war es mir zu kahl. Jetzt ist Leben drin UND es sieht trotzdem ordentlich aus. Alles andere wird sich finden.

  3. Sehr schön geworden 🙂 Und so herrlich aufgeräumt… Das Licht schaut auch gut aus, ich hab festgestellt, dass ich in unserer Küche viel lieber arbeite, seit ich vernünftiges Licht eingebaut habe.

    Was ich mich immer schon frage: wieso hängt die Uhr so hoch oben?

    Ach, den Dekadenzaspekt bei Putzfeen kenne ich auch, andererseits hab ich selbst mal im zarten Alter von 19+ geputzt und war froh um jeden Job, mir wär nicht im Traum eingefallen, meine Arbeitgeber dafür zu kritisieren. Hab auch eine, 1x/Woche, aber ich putze mit. Oder erledige derweil so Feinheitsarbeiten wie Aussortieren von Sachen, die sie nicht können kann.

    • Wieder zu früh gedrückt: Gratuliere zum neuen Küchenheim! 🙂

    • Fjonka sagt:

      Ja, warum? Weil wir sie da auch vom Wohnzimmer aus sehen können? Weil wir sie aber nicht dauernd sehen MÜSSEN, sondern erst nach oben schauen müssen? (Deshalb hängt sie auch nicht an der anderen Wand, von der man sie aus dem Wohnzimmer besser lesen könnte- dann aber automatisch auch bei jedem Blick gen Küche lesen MÜSSTE) – die Höhe ist keine bewusste Entscheidung, aber ich denke, daß sie WIEDER so weit oben hängt zeigt, daß das irgendwie richtig so ist 😉

      Was das putzen angeht, so habe ich lange fast Niemandem überhaupt davon erzählt- bis ich mir mal bewußt gemacht habe, daß wir für ziemlich viele andere Dinge, die „nicht unbedingt nötig“ sind, ziemlich viel weniger Geld ausgeben als andere Menschen. Und seitdem geht’s besser….

  4. a sagt:

    Mmh, beneidenswert. Aber da wir ja unser Haus schon aus Gründen des Arbeits- und daraus resultierendem Geldmangel gekündigt haben (und noch gar nicht wissen wohin 😕 ), denken wir ja gerne an Feen, aber weniger an die, die putzen kommen 😉

    • a sagt:

      Tja, jetzt weiß ich dann auch, wie man den Kommentar an die richtige Stelle platziert…

      • Fjonka sagt:

        *gg* – Ja, das ist alles gar nicht so einfach hier. Und, ja- ich finde das auch beneidenswert – weiß aber, daß es sehr viele Leute gibt, die das beneidenswert finden, aber mehr Geld wöchentlich allein für Zigaretten ausgeben. Nur mal so zum Beispiel. (Und weiß auch, daß Du und viele andere, die hier mitlesen nicht zu solchen gehört)
        Ich hab mich nämlich ziemlich schwergetan mit der Entscheidung zum „putzen lassen“, weil ich mich so dekadent fühle damit- und hab mir das dann mal sehr bewußt gemacht. Und bemühe mich seither, mich nicht dafür zu schämen, daß ich mein Geld dafür ausgebe, nicht so viel putzen zu müssen 😉

        • a sagt:

          Also, ich finde, man braucht sich dafür auch tatsächlich nicht schämen. Als wir beide voll gearbeitet haben, hatten wir uns eigentlich auch nach einer Perle umsehen wollen, dazu kam es dann aber ja leider nicht mehr, vielleicht später mal. Aber ich denke, wenn wir beide arbeiten, möchte ich die freie Zeit, in der es ja trotzdem noch genug Verpflichtungen gibt, auch für uns nutzen. Außerdem hat die „Perle“ ja auch was davon und das vielleicht noch gleich um die Ecke und v.a. in wirklich netter Atmosphäre 🙂

  5. a sagt:

    Klasse! Sieht echt gut aus so 🙂 Ich habe auch schon manchmal an so eine Lösung gedacht – alles griffbereit, übersichtlich und schön anzuschauen. Ich habe nur immer etwas Angst vor dem Putzen. Gerade in der Küche (wir kochen ja auch doch fast täglich und gerne und ausgedehnt) ist diese Mischung aus Wasserdampf und Fett manchmal sehr hartnäckig. Aber vielleicht ist das ja gar nicht so schlimm und Du machst gute Erfahrungen und kannst mich eines Besseren belehren.

    • Fjonka sagt:

      Ja, das putzen… wir sind ja privilegiert bzw. nutzen unser Einkommen auch anders als andere Leute mit ähnlich hohem oder niedrigem: es kommt 1x wöchentlich die Putzfee…

Platz für Klönschnack ...

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