Aus der Abteilung: „Erfindungen, die die Welt noch braucht“

aus gegebenem Anlaß heute

Der Buch-Pager

Wenn den also bitte mal Jemand erfinden könnte? Hier ist die Grundidee (noch nicht zum Patent angemeldet!! Die Chance für jedeN technisch versierteN Blog-LeserIn!!!):

  • Feste Station: Pager-Knopf, festzuschrauben am Bücherregal (unverschlampbar!!)
  • An jedem Buch in den Einband eingebaut ein Empfänger, der bei Druck auf den Pager-Knopf am Regal laut zu klingeln beginnt und dessen Klingelton durch ein erleichtertes seufzen beim auffinden des verlegten Buches zu beenden ist.
  • Selbstverständlich muß der Empfänger insgesamt auch an- und ausschaltbar sein- man stelle sich den Lärm im Haus vor, wenn sämtliche Bücher zu klingeln beginnen, sobald der Knopf gedrückt wird!  Es soll ja nur das eine in Lesung befindliche aber verlegte Buch klingeln!

Kostenpunkt:

  • Pager einmalig bis zu 50 Euro (ein Exemplar kostenlos für die Ideengeberin!!)
  • Empfänger: im Buchpreis mit enthalten.

Zu diskutieren wäre noch über die Reichweite von Sender und Empfänger- ich wäre für mindestens 100 Meter!

 

Und jetzt geh ich weiter nach meinem Buch suchen….

13 Kommentare zu “Aus der Abteilung: „Erfindungen, die die Welt noch braucht“

  1. nebelkranich sagt:

    Was es nicht alles inzwischen gibt:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schluesselsuche-mit-dem-Smartphone-1925563.html

    Jetzt müssen die Dinger nur noch kleiner, billiger und batterielos werden 😉

  2. Neckarhex sagt:

    Ich hätte technisch sofort umsetzbare Lösung, die allerdings nicht diesen preislichen Rahmen erreicht, leider… Microchips, wie für Katzen! Die Dinger sind klein genug, um sie an jedem Buch anbringen zu können (Reiskorngröße), und ein Lesegerät kann man sich notfalls ausleihen, wenn man es nicht täglich braucht. Vielleicht könnte man für den Buchgebrauch preiswertere Chips entwickeln/bauen, die müssen immerhin nicht in organischer Umgebung überleben… 😉

    Für Dich praktikabel wäre vielleicht ein simples Lesezeichen oder gar eine Buchhülle für das jeweils aktuelle Buch, an dem einer von diesen Pager-Dingern dranhängt… schade, daß man keine „fixen“ GPS-Signale zuordnen kann, sonst könnte man hier Geocachen mit einbringen und ein BookCaching draus machen.

    Viel Glück beim Wiederfinden! Ich nehme an, die üblichen Verdächtigen wo es überhaupt nicht sein kann hast Du abgegrast, Papierkörbe inklusive? Ich bin als gute Finderin bekannt, und Siljan ist ein großer „Verleger“ vor dem Herrn…

    • Fjonka sagt:

      Fündig!
      *g*
      Buchhüllen sind per se nix für mich, und klobige Lesezeichen haben zur Folge, da´ß ich das Lesezeichen wiederfinde- nicht aber das Buch. Deshalb hab ich ja seit langem nur noch bookdarts! Alle anderen Lesezeichen liegen allein rum und ich bin genervt…. neee, es muß schon so sein wie in meinem Entwurf 😉

  3. Haben will! Und der Pager muss auch Bücher finden, die nicht in Regalen stehen. Mein längstes verschwundenes Buch, das ich der Bücherei bezahlen musste, ist Jahre später im Rezepteordner wieder aufgetaucht. Das ist der Preis von Multitasking.

  4. Rosenfrau sagt:

    Bin unbedingt dafür! 😉

  5. Bibo59 sagt:

    Du sprichst mir so aus der Seele!!!
    Neulich habe ich ein Buch auf TRAV gesetzt, weil ich es nicht gefunden habe, heute habe ich es wieder gefunden, dafür ist nun ein anderes weg. Verschollen im Raum-Zeit -Kontinuum. Und das bei nur übersichtlichen drei Räumen und drei Regalen.

    • Fjonka sagt:

      Las ich nicht letztlich, daß Du Bücher in Straßenbahnen und Bussen liest? DA könnte ich mir ungeahnte Verschlampmöglichkeiten vorstellen 😉

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