Die Eifel, Teil eins: hier haben wir gewohnt

P1050576Ja, es war DOCH die Eifel *g*

Geplant war: eine Woche wandern, Ruhe haben, nach Kommern ins Freilichtmuseum fahren, lire58, eine BC-Bekanntschaft treffen.

Zu diesem Zweck hatten wir uns nah beim Nationalpark Eifel in einer Pension eingemietet, die ein altes Gut ist: Gut Stillbusch bei Monschau. Erster Blick beim ankommen: kuschelig:

Und genau das war es dann auch: gemütlich und kuschelig, von außen sogar auch wirklich hübsch. Man hat uns begrüßt wie alte Bekannte, herzlich aufgenommen und wir konnten uns, da ersteinmal allein zu Gast, ein Zimmer frei wählen. Toll, wo hat man das??

Die Zimmer sind 60er, auch Bad und Ausstattung. Aber da alles bestens in Schuß und sehr sauber war, stört uns das für eine Woche nicht.

Blick vom Klofenster- da drin wohnen freundliche Pferde

Blick vom Klofenster- da drin wohnen freundliche Pferde

Schön war, was wir vorher nicht wussten: das ganze ist nicht nur eine Menschen-, sondern auch eine Pferdepension. Eine „freundliche, ausgeglichene Pferde“-Pension!! *g* Die Tiere waren den ganzen Tag draußen und abends ließen sie sich bereitwillig bekraulen. Ich liebe eh den Geruch von Draußen-Pferden, und wenn sie dann noch deutlich zeigen: hier kraulen!!- wunderbar!

Einmal hätten wir dann auch fast bei den Pferden übernachtet: das einzige Mal, an dem wir, weil wir bei lire waren, erst um Mitternacht heimkamen, ging nämlich die Eingangstür nicht auf! Von innen steckte ein Schlüssel!

Wir hatten inzwischen mitgekriegt, wo ein Schuppenschlüssel lag, und daß es von diesem Schuppen ins Haus ging- aber dazwischen war noch eine Türe- verschlossen!

Zum Glück waren inzwischen weitere Feriengäste angekommen, die hatten offenbar einen leichten Schlaf, denn wir konnten sie rausklingeln. Alternativ hatte ich mir schon überlegt, wo und wie man vielleicht noch einbrechen könnte *g*
Aber nuja- die Möglichkeit mit den Pferden wäre schon auch nett gewesen 😉

Man beachte bitte beim obigen Bild das Stein-Mosaik im Boden! Ich hatte noch Extra-Bilder davon gemacht, aber die sind verschwunden, seltsamerweise. Weder auf dem Fotoapparat, noch auf des Herrn Laptop, auf den ich Bilder verschoben hatte. Kollateralschaden…

Und da wohnen wir

Da wohnten wir

P1050577

Das ist der Zweit- Eingang- der zu den Pferden

...der Blick von der Sonnenterrasse

…der Blick von der Sonnenterrasse

da wohnt unser Auto

da wohnte unser Auto

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

7 Kommentare zu “Die Eifel, Teil eins: hier haben wir gewohnt

  1. pflanzwas sagt:

    Traumhaft! Die Eifel habe ich mir als ziemlich wild und einsam vorgestellt, aber wie du angemerkt hast, ist das ja wohl nicht überall so. Trotzdem sehr schön.

  2. Neckarhex sagt:

    Schön! :o)

  3. Bibo59 sagt:

    Ach lire, die habe ich gestern getroffen. Sie hat aber nicht verraten, wo ihr wart.
    Sieht nach einer Fjonka-gemäßen Unterkunft aus.

  4. Äppelken sagt:

    Will sagen, wenn ich so was sehen, bekomme ich SOFOCHT Rückzugstendenzen und will raus aufs Land (Allgäu wäre für mich auch eine Alternative oder eben bei euch in der Ecke) auf so einen Hof und für den Rest meines Lebens dort einfach nur rumpusseln, bisschen Textilhandwerken, ab und zu ein bisschen backen und dann den Besen raushängen und und so. Aber dafür will mich leider keiner bezahlen. Also bleib ich eben hier. Vorläufig mal.

  5. Äppelken sagt:

    Boah, wie schön!! Will sagen, das ist ja traumhaft!!!

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