Arbeitstagebuch …

Gestern: Nach drei Fehlversuchen hab ich dann doch kapiert, wie man die vorgestern gekauften Ösen (4) richtig in der LKW-Plane befestigt, (um dann Seile durchziehen zu können,  um die LKW-Plane, die ich gebraucht günstig gekauft und inzwischen zurechtgeschnitten hatte (3), auf der Baustahlmatte windfest festzurren zu können, um das gespaltene Holz in der Matte zu schützen) Wenn man’s dann kapiert hat, dann sind auch die erklärenden Zeichungen auf der Packung absolut verständlich. (1) Leider aber erst dann so richtig ….. *g* Dazu kam eigene Dummheit: ganz klar zu erkennen ist, welches Ösenteil zu welchem Hilfs-Teil gehört, aber weil’s gleich so logisch passend aussah, daß das Teil mit Nupsi zu dem Teil mit Nupsi gehört, hab ichs natürlich andersrum draufgelegt und mich gewundert und geflucht, daß das alles nicht klappt. (2)

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3

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Dann hat der Herr F. gesagt, daß ich doch noch mal eben schnell ein paar Steine wegräumen könnte, damit wir Matte 3 aufstellen können.

Aus mal eben schnell wurden 2 Stunden: es tauchten viele neue versunkene Steine auf, die dann auf die kleine Feldsteinmauer, die ich daraus zu bauen schon begonnen hatte, geschichtet werden mussten (5). Und sehr viele Steine, die dafür zu klein/ überschüssig waren, die ich wegbringen musste. Und ein kopfgroßer Findling, der ausgebuddelt gehörte. Und 2 Steine, die als Gehwegplatten geeignet waren. Weshalb ich, da mein Weg durch den Staudengarten schon versunken war im Laufe der Jahre, diesen Weg erstmal in Teilen wieder ausgebuddelt habe, um provisorische, in Ermangelung von Platten versenkte runde Steine ersetzen zu können (6). Die dann wieder einen Platz in der kleinen Mauer finden mussten….
Ja.

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13 Kommentare zu “Arbeitstagebuch …

  1. realkiku sagt:

    Die Ergebnisse Deiner Mühen überzeugen dafür sehr, sowohl die hübschen Ösen als auch Mauer und Weg.

  2. Neckarhex sagt:

    Das einzige, was wir beim Gartenbuddeln gefunden haben (außer Monsterbrombeerranken) waren eine nicht unerhebliche Menge kleiner Jägermeister-Fläschchen. Und zwar so weit „oben“ daß die höchstwahrscheinlich von der Hausmontage stammen, ergo von unseren beiden schwedischen Hausmonteuren, Johan und Rolf. Zehn Tage waren sie da, und ich habe bisher mindestens 12 Fläschchen gefunden. So im Nachhinein gruselt es mich ein klein wenig wenn ich daran denke, wie die auf den Hauswandteilen und dem Dach herumgeklettert sind… 😉

  3. Jungimker sagt:

    Seit einiger Zeit frage ich mich, warum bei Anleitungen immer öfter nur noch Bilder zu finden und auf beschreibende Texte komplett verzichtet wird. Ich wäre des Lesens noch mächtig und bräuchte keine Bilderrätsel. Doch manchmal fürchte ich, dies ist in Deutschland ein rückläufiger Trend oder ist es doch nur dem weltweiten Vertrieb geschuldet?

    • Steffi sagt:

      Bilder muss man nicht übersetzen…

      • Fjonka sagt:

        Ja, genau- ich bin sicher, daran liegt’s. Bei uns auffe Arbeit wird auch mehr und mehr mit Bildern erklärt, da muß man nicht für jedes Land ’ne neue Packung designen. Und übersetzen lassen. Und….

        • Steffi sagt:

          …jemanden finden, der die Übersetzung auch noch versteht. Eigentlich wird behauptet, ein Bild sage mehr als 1000 Worte, aber gelegentlich ein zwei Worte helfen manchem Bild auf die Sprünge…

    • Nighthawk sagt:

      Bedank dich bei der EU, sobald der Vorrat an gedruckten Betriebsanleitungen aufgebraucht ist, gibt es noch nicht mal Installationsanleitung/Erste Schritte bei Elektrogeräten wie PCs/Smartphones/MP3-Player/etc. bzw. findest du selbiges nur auf den Festplatten der Geräte oder im Netz……………..

      • Fjonka sagt:

        Ja, oder man verläßt sich darauf, daß in der Bekanntschaft schon Jemand sein wird, der’s erklärt – das ist mir bei Computer/ Smartphone auch schon aufgefallen. Da gibt’s mal eben NICHTS dazu. Auch keinen Hinweis auf eine Anleitung im Netz.
        Aber unser neues normales (Festnetz-) telefon hat eine gute, gedruckte Gebrauchsanleitung.

        Bei einer ÖSE erwarte ich aber dann doch mal eine verstehbare Anleitung. Kann mir nicht vorstellen, daß das an der EU liegt, jedenfalls nicht direkt, sondern wenn dann als Kollateralschaden der immer offeneren Grenzen und der immer globaler agierenden Firmen

  4. Bibo59 sagt:

    Tja, so führt ein Steinchen zum anderen 🙂
    Ich habe hier auch schon Steine gefunden.
    Schöne Steine – Die hat mein Vater mal hergebracht und im Garten und Vorgarten aufgestellt. Die waren mittlerweile im Erdreich versunken und ich habe sie teilweise wieder freigelegt und aufgestellt.
    Ziegelsteine, Platten usw. Die liegen hier unsichtbar rum und wenn ich was ausgraben möchte, tauchen sie plötzlich auf.

    • Fjonka sagt:

      Aufheben, sofern sie auch nur einigermaßen gefallen, auch die Platten und so – ist meine Erfahrung. Irgendwann kann man sie brauchen. Waschbetonplatten sehen in Kombi mit Ziegeln umgedreht zB auch gut aus. ….

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