Age-otori*

MERKEL WERBUNGGlück gehabt, diesmal. Kein Age-otori für mich. Aber der Zustand, den dieses Wort beschreibt, ist mir wohlbekannt *gg* Dabei geh ich eh bloß 2x im Jahr hin… Der Super-GAU war damals, als ich nicht wusste, was ein Bob ist und deshalb einen verpaßt bekam *schauder* Der kleine GAU übrigens war das Mal, als ich nach dem Friseurbesuch aussah wie Angela Merkel … (allerdings war das zwischen ihrer „platte Strähnen“- Zeit links im Bild und der jetzigen Betonfrisur, also nicht ganz so schlimm, wie es sich erstmal anhören mag. Wobei wie Angela Merkel auszusehen per se schonmal ein Trauma ist, was aber gar nicht so sehr an ihrem Aussehen liegt – falls das jetzt Jemand noch versteht, gibt’s ein goldenes Empathie-Krönchen, aber nur virtuell, und nein, ich habe nichts eingenommen!  … Ich hab’s der Friseurin im ersten Entsetzen sogar gesagt, aber sie hat mich nicht verstanden, obwohl’s nur das mit dem aussehen wie Merkel war und  nicht das mit dem Krönchen. Und nach der ersten Wäsche, also 10 Minuten nach der Ankunft zuhause, war’s auch schon besser, also das aussehen jetzt. Meins. Lag stark am föhnen. Ich weiß schon, warum ich nie föhne, außer wenn ich krank bin und noch raus muß)

Ähm, was wollte ich noch gleich schreiben….? *grübel“

Ja, genau: diesmal ists also ok, und ich musste bloß 3 blöde Strähnen nachschneiden 😉


*Age-otori: japanisch für den (leider immer wieder vorkommenden und deshalb dringend eines Wortes bedürfenden) Zustand, nach einem Friseurbesuch schlechter auszusehen als vorher

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

9 Kommentare zu “Age-otori*

  1. Jane Blond sagt:

    Ich überlege auch schon seit geraumer Zeit, ob ich mal wieder zum Frisör gehen sollte. So um acht Jahre …

    • Jane Blond sagt:

      Ich = die Königin des Halbsatzes. Es sollte „So um DIE acht Jahre …“ heißen. Sack Zement.

      • Fjonka sagt:

        na, war aber völlig verständlich, das 😉
        Schön ist, daß sich hier im Blog total andere Menschen herumtreiben als im „echten Leben“ ringsum. Meine Kolleginnen zB finden 2x im Jahr eher exotisch…. und auch sonst unterhalte ich mich zwar eher weniger über Friseurgang-Frequenzen, sehe aber überall „richtige“ Frisuren 😉
        allerdings haben auch einige Freundinnen talentierte Freundinnen … (ich habe übrigens auch eine, aber die seh ich so selten, daß ich diese wenigen Treffen nicht (mehr) mit haareschneiden verbringen möchte

        • Jane Blond sagt:

          Ich bestehe seit Jahren darauf, überhaupt keine Frisur zu haben.
          Alle paar Monate schnippel ich die Spitzen selbst (in meinem ersten Leben habe ich selbst mal im Frisörsalon – was sieht das Wort im Neudeutschen bloß ka**e aus – gestanden) und das wars eigenlicht. Lang ist lang. Was den entscheidenen Vorteil hat, dass ich morgens einmal durchkämme, hochstecke und nach eineinhalb Minuten bin ich durch damit. Allein deswegen würde ich die Haare nie kurz tragen. Was hab ich früher (als ich noch eine Frisur hatte) lange gebraucht, um einigermaßen zufrieden aus dem Haus zu gehen … dafür ist mir meine Zeit heute zu kostbar 😉
          Zwischenzeitlich (von 30 – 40) hab ich mal gefärbt. Weil mit dreißig Jahren grau zu sein, fand ich doof. Eben nach der Vierzig fand ich es okay, irgendwie dem Alter entsprechend, und was soll ich sagen? Das weiße Haar hat bald Oberhand und keiner sieht es mehr. Alle denken, ich sei hellblond, statt wie bis vorm Färben Mittelblond. Passt! 😀

  2. ladypark sagt:

    Da fällt mir ein, wie ich mit ca. 13 Jahren mit einer Bravo in der Hand, in der es ein Foto von Helen Schneider gab, zum Friseur dackelte. „So soll es hinterher aussehen“ sagte ich der Dame dort. Dass ich etwa 20 % des Haarvolumens von Helen Schneider habe, hatte zur Folge, dass ich aussah wie ein sprichwörtlich begossener Pudel. Meine extrem dauergewellten Haare ringelten sich an die Kopfhaut und ich musste Ewigkeiten warten, bis das Missgeschick rausgewachsen war.

    Dagegen ist ein Bob, auch wenn er an A. Merkeln erinnert, noch ziemlich erträglich. 😉

    • Fjonka sagt:

      *lol*
      und außerdem ist sowas mit 13 schon ziemlich viel heftiger als mit 30…. (und der Bob war schlimmer als die Merkel-Föhnfrisur!!)

  3. Bibo59 sagt:

    Und warum gibt es dann kein Fjonka-Foto?
    Ich schneide ja seit geraumer Zeit selbst und muss sagen, es sieht nicht viel schlimmer aus als nach dem Friseur.
    Das letzte Mal beim Friseur war ich vor Holnis, weil das kurze Fell praktischer ist, in der „Wildnis“ und vor jeder Aikido-Prüfung.

    • Fjonka sagt:

      weil es Fjonka-Fotos öffentlich im Netz nicht gibt, ich ein Foto aber auch nicht so wichtig finde, daß ich dies dafür hätte paßwortgeschützt machen wollen.
      Selbstschneiden kann ich nicht, das geht selbst beim Pony-kürzen meist schief.

Platz für Klönschnack ...

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