Ergänzend

zum gestrigen Thema fand ich, in Links stöbernd, dies:

*Klick*

Der Link verweist zur deutschen Übersetzung eines in vielen Sprachen herunterladbaren Infoheftes zum Leben in Deutschland und zu den Umgangsformen hier. Man fühlt sich manchmal geradezu ertappt *g*, der Außenblick ist interessant, und wenn man anschaut, wer mitgewirkt und wer gegengelesen hat, dann sieht man: es ist sicherlich nicht nur interessant, sondern auch hilfreich

Einige Zitate zum „leckermachen“:

Aus Kapitel 1 – Öffentliches Leben

Privatsphäre ist Menschen in Deutschland wichtig. Das kann manchmal distanziert wirken. Es ist vollkommen normal, stundenlang im Zug oder im Restaurant neben Fremden zu sitzen und nur “Guten Tag” oder “Auf Wiedersehen” zu sagen

Aus Kapitel 3 – Gesellschaftliches Zusammenleben

Deutsche sagen oft direkt, was sie denken. Sie möchten damit nicht unhöflich sein, sondern ehrlich.

Fjonk’scher Vorschlag für eine Illustration zum Zitat aus Kapitel 3

Aus Kapitel 5 – Umweltfreundlichkeit:

Deutsche sind dafür bekannt sich sehr umweltfreundlich zu verhalten: sie trennen ihren Müll und verwerten ihn wieder. Selten werfen sie ihren Müll einfach auf den Boden – weder in der Stadt noch in der Natur. Ist kein Mülleimer in der Nähe, so wird Müll in der Hand behalten oder aufbewahrt, bis man ihn umweltgerecht entsorgen kann, auch wenn das bedeutet den Müll bis zum nächsten Mülleimer zu tragen.

 
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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

7 Kommentare zu “Ergänzend

  1. teff42 sagt:

    das war ja wieder hochinteressant… So einiges wusste ich auch noch nicht, anderes z.B. Behördenöffnungszeiten oder Busfahrzeiten und derUmgang damit, erschließt sich jedem, der schonmal vor verschlossener Tür stand bzw. dem der Bus vor der Nase wegfuhr.
    SIcherhlich kann man das noch bis zum Sanktnimmerleinstag ergänzen und erweitern, aber das würde wohl nur verwirren.
    Einige Punkte sollte man mal dem „gemeinen“ Deutschbürger zu lesen geben 😉 u.a. dasmit dem Müll und dem Eimer.

    —-
    aussortiert:
    Die Elefantentürme (2 Holzstatuen) sind nun weg. Ich verschenkte sie gegen eine Spende über ibä Kleinanzeigen und sie dürfen zukünftig bei einer afrikaaffinen Dame Staub fangen (oder auch nicht, denn sie werden dieser Dame in Kürze zum 70.en verehrt, da sie Elefanten sammelt…) 8€ für die Spendenkasse 🙂

    • Fjonka sagt:

      Bei mir klappt das nicht mit der tägleichen aussortiererei, ich habe tatsächlich nicht mehr so viel, was ich aussortieren mag und derzeit nicht die Lust, zu suchen. Aber es kommt hier und da nochmal was 🙂

  2. Äppelken sagt:

    „Der Umgang mit der Bürokratie ist manchmal sehr komplex und kann ineffizient wirken.“
    *kicher* Das gehört eigentlich ganz oben hin…
    Bei uns werden die Flüchtlinge übrigens von einer großen karitativen Einrichtung versorgt, das Heim ist ultrahochgesichert (von zuverlässigen Zeugen erfahren) und um zu erfahren ob, wo und welche Hilfe benötigt wird muss man Leute kennen, die Leute kennen, die Leute kennen…

  3. Bibo59 sagt:

    Zu 1 außer in Köln und im Saarland.
    Zu 5 Außer in der Kölner Innenstadt, seufz.

Platz für Klönschnack ...

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