Landei – und froh drüber :-)

Letzten Sonntagmorgen waren wir unterwegs, im Moostoft.

Daheim angekommen, hatten wir reiche Beute!

hinten Mitte: Birnenquitten. Blaue Schüssel: Apfelquitten. Rest: div. Äpfel

hinten Mitte: Birnenquitten. Blaue Schüssel: Apfelquitten. Rest: div. Äpfel

die auch zum Teil gleich verarbeitet wurde (die Quitten lassen wir nachreifen, zumindest bis wieder Platz auf den Blechen ist ;-))

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Äpfel „in Arbeit“

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Trockenäpfel und 2 Bleche Fruchtleder „Apfel mt Holundersaft und Gewürzen“. Jetzt muß nur noch der Ofen arbeiten, unser Teil ist beendet.

Dann wollten wir uns etwas belohnen und sind zu Fuß los marschiert, um unser neues Dorfcafé anzutesten*. Auf dem Rückweg haben wir noch Haselnüsse gesammelt und Lupinensaat. Anderthalb Stunden waren wir sicher unterwegs – und als ich dann die Tür aufsperren wollte:
von morgens steckte mein Schlüssel samt Autoschlüssel in der Tür.
Das Auto steht noch im Carport; im Haus ist nichts anders als vorher. Puh!

Manchmal ist „Dorf“ denn doch ein recht gutes Konzept *gg*


 

Aussortiert: so eine Zeitungssammelteil aus Karton zum hinstellen. Hat seinen Zweck nicht erfüllt, der hätte sein sollen, des Herrn Rummelecke in der Küche etwas zu ordnen. Tatsächlich hat sie sich dadurch vergrößert. (Sieht ja so leer aus, da. Da paßt noch was hin! *g*) Ab in die Sozialladen-Tüte. (P.S.: ich habe auch eine Rummelecke in der Küche, aber meine wächst nicht so doll)

*Kuchen prima, Torte auch – aber der Cappuccino schmeckte wie mit Nußaroma versehen (*schauder*) und die Atmosphäre ist – naja, halt Freizeitheim, renoviert 1980. . Mit anderen Worten: Kuchen holen super, sitzen und Kaffeetrinken lieber nicht.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

10 Kommentare zu “Landei – und froh drüber :-)

  1. Ich habe gestern auch getrocknete Apfelspalten gemacht 🙂

    lg
    Maria

  2. naliestewieder sagt:

    hm, Quittengelee, macht meine Mutter (aber Papa muss die Dinger schälen). Ich habe Scheinquitten im Garten, lass ich hängen, aber man kann die, glaube ich, auch verarbeiten?

    Wir haben eine Garage im Keller, da ist ab und zu mal „Nacht des offenen Garagentores“. Sehr einladend von der Straße aus. Hat uns aber noch keiner was reingestellt. Was mich dann immer ärgert, da laufen 10 Nachbarn abends dran vorbei, warum ruft denn da keiner mal an und gibt einem einen Hinweis?

  3. teff42 sagt:

    immerhin Kuchen holen…
    Und ich erinner mich an eine offene Haustüre… Muss ja nicht zur Gewohnheit werden 😉

    —aussortiert:
    irgendwie mich selbst. Ich laboriere ein einer Erkältung rum und gut laufen kann ich auch nicht, weil die Achilles-Sehne schmerzt. Was prima ist, da ich quasi jeden Tag mit dem (großen) Hund raus muss. Ich hoffe der orthopädische Strumpf hilft.

  4. Bibo59 sagt:

    Und ich lebe hier mit den zweifelhaften Vorteilen der Stadt und darf trotzdem landei sein. 🙂 Stimme Äppelken zu: Bei Euch ist es doch am schönsten!

  5. Bibo59 sagt:

    Jaja, meine Rummelecke, Deine Rummelecke:-)
    Ich bin für meine Rummelecken ganz allein verantwortlich. Leider wachsen die auch ganz von alleine.
    Als ich noch bei den Eltern wohnte hieß es mal: „Zimmer aufräumen!“ Ich habe das ganze Gerümpel des Lieblingsschwiegersohns die Treppe runter geworfen. „So, Zimmer aufgeräumt!“

  6. Äppelken sagt:

    Bei euch sitzt man doch eh am Besten und der Kaffee ist am Leckersten. 😉 Also warum in die Ferne schweifen? …

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