Rote-Bete-Chips

DAS ist, was gestern auf den Fotos zu sehen war. Ein fertiger Rote-Bete-Chip (und nebenbei bemerkt der Beweis, daß ich manchmal auch noch anderes denke als „Flüchtlinge“ *g*) Ihr habt gut geraten; das ging schnell – und daß die Bete-Expertin, Purpur-Bête das sofort sehen würde – logo *g* – habt Ihr Anderen schon bemerkt, daß sie ein – dasrote-Bete-Blog schreibt? Leckere Sachen gibt da zum nachkochen! Aber jetzt erstmal mein Rezept 😉

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Dazwischen kommt das natürlich oben auf den Ofen – und nach dem ersten Tag gern auch aufs Dörrgitter, damit besser Luft drankommt (anfangs sind die zu naß, das gäbe Sauerei!) Der in den Kommentaren gestern vermutete Aschemantel ist übrigens nicht irgendwelchen Funktionsstörungen unseres Ofens geschuldet – nein, die „Asche“ sind Pfeffer- und Salzstückchen. A propos: ruhig ordentlich salzen – aber Vorsicht mit dem Pfeffer! Die erste Charge war höllenscharf, jetzt geh ich mit der Pfeffermühle eher lässig-schnell von weit oben (zur besseren Verteilung) drüber, das paßt dann.
Leider ist die Ausbeute relativ gering, der Schwund beim dörren enorm. Aber schmecken tut’s!! 🙂

P.S.: „Kaduuns“ diesmal am Sonntag 🙂

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Lecker???.

12 Kommentare zu “Rote-Bete-Chips

  1. ladypark sagt:

    Rote Bete finde ich nur fast lecker, ist mir, egal wie sie zubereitet ist, immer zu süß. Wie ist das denn bei den Chips, schmecken die auch süßlich? Wenn nicht, wäre es einen Versuch wert, wobei ich vermutlich doch lieber Kartoffeln dafür nehmen würde, wenn ich mir schon die Arbeit mache.

  2. Doch, rote Bete Chips schmecken gut, und ja, ich weiß von Anias Rote Bete Blog (warum krieg ich da eigentlich keine Benachrichtigungen mehr? Mal forschen).

    Ich mach nur kleine Mengen und esse sie gleich. Aufheben bringt kaum was, sie verderben zwar nicht, werden aber weich (Silicagelbeutelchen wären vielleicht eine Lösung, mag ich aber nicht).

    Hab erst gestern hinten unten links im Schrank einen Beutel getrocknete *gelbe* Bete Chips gefunden, die waren noch gut, aber halt weich. Eine Runde in der Restwärme des Steinbackofens haben sie wieder aufgpeppt, aber besser ist, sie frisch zu machen.

  3. Bibo59 sagt:

    Und das schmeckt? Ich habe zu rote Beete nicht das allerbeste Verhältnis, seit ich einmal ein ganzes Chemie-Labor mit ein paar harmlosen Krümelchen rote Beete Pulver rot eingefärbt habe. Merke: getrocknete rote Beete nie nass aufwischen, sondern aufsaugen.

    • Fjonka sagt:

      Das schmeckt!!
      Getrocknet färben sie dann auch nicht mehr 😉

      • Bibo59 sagt:

        Ich mag sie in Maßen eingelegt bevorzuge aber Gurken, Silberzwiebeln, Maiskölbchen, mixed Pickels… und einmal im Jahr als Labskaus. Ich habe etwa 17 Jahre gebraucht um mich an den Labskaus zu trauen.

        • Fjonka sagt:

          Das ist für mich nix – ich mag eingelegtes eh nicht gern, und da ich Rote Bete lange NUR so kannte, dachte ich immer, ich würde keine Rote Bete mögen *g*
          Labskaus kann ich maaaaaaal essen, brauch ich aber auch eher nicht.

          • Bibo59 sagt:

            Na, mit Labskaus muss man wohl aufgewachsen sein. 🙂 Ich musste ihn mal machen, weil in der Biokiste jedes Mal Beete steckten und mag ihn auch nur, wenn ich ihn selbst gemacht habe.
            Meine Heimatliebe hört bei Himmel un Ääd auf.

  4. Hallo Fjonka!

    Ah – klingt sehr lecker! Danke für den Tipp. Ich mag rote Rüben sehr gerne.

    lg
    Maria

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