Neulich, auffe Arbeit (-54-)

Gestern. Gearbeitet: Chefin und ich. Wir so rumspekuliert: also, das mit den Geldbörsen auf der A-Fläche (beste Verkaufsfläche, wo die Kunden direkt drauf zu laufen) sieht nicht gut aus, wir könnten das ja mit den Geschenkbändern tauschen, dann haben die auch mehr Platz. Aber nicht morgen, samstags machen wir so ’ne action nicht, ist ja so ein kurzer Tag

Heute. Gearbeitet: Chefin und ich. Ich so: „Weißt Du, die Sportecke ist zu groß jetzt, da kommt zur Mai-Kampagne wieder was, aber das ist ja noch ein ganzer Monat.“ Sie so: „Hab ich auch schon gedacht, aber ich hatte noch keine zündende Idee.“ Wir so: rumspekuliert.

Und dann war gaaaanz plötzlich die Sportecke auf die A-Fläche verkleinert, dafür die Geldbörsen auf einem kleinen Teil des Ex-Sportbereichs, und weil das ja zu wenig gewesen wäre, haben wir da dann noch die Schmuckständer hingetan, die waren vorher eh doof da beim wohnen, aber dann musste natürlich das wohnen endlich auch zusammen, also von ganz hinten die „Zweit-Wohnecke“ ganz nach vorn gebaut, wo vorher die Schmuckständer waren, und jetzt war ja da hinten Platz, und da sollte laut Plan eh mal die Geschenkbänderecke hin, also die dahingebaut, und das war gut, weil meine „Kunst“unterabteilung von „Hobby“ seit der letzten Ware so zusammengepreßt wirkte, und jetzt konnte ich die also ausweiten, weil die direkt an die Ex-Geschenkbänder anschließt. Alles klar??? 😉

Und irgendwann kam Frau Chefin und meinte nur „Hatten wir nicht gestern gsagt, Geschenkbänder und Geldbörsen tauschen wäre uns zu viel action auf einen Samstag?“

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6 Kommentare zu “Neulich, auffe Arbeit (-54-)

  1. Bibo59 sagt:

    Und ich habe irgendwo mal gelesen, dass im Supermarkt immer mal die Waren umgestellt werden, damit die Königinnen Kundinnen immer mal an Waren vorbeikommen, an denen sie sonst immer vorbei gerannt sind. Dabei haben die nur so ne Fjonka eingestellt und können gar nichts dafür.
    Im richtigen Leben habe ich gelernt: Es gibt Umräumer und Stehenlasser. Die Umräumer wursteln ständig in ihrer Wohnung rum, verschieben die Möbel, streichen hier, pinseln da, reißen Wände ab, bauen Wände ein… Du weißt nie, was Dich erwartet, wenn Du sie das nächste Mal besuchst.
    Ich bin Stehenlasser. Definitiv. Dafür reise ich gern und wenn ich meine ich müsste mal wieder renovieren ziehe ich gleich um.

    • Fjonka sagt:

      Ersteres stimmt – und wirkt auch! Aber diesmal war der Grund eben, daß Warenbestand und Aufteilung nicht mehr zusammenpaßten. Kleinere Umräumaktionen machen wir immerzu, das gehört ganz klar zur Arbeit dazu!
      Und letzteres stimmt auch – ich bin auch so ein Stehenlasser-Typ, und beim Einzug macht das renovieren deutlich mehr Freude als beim 2. oder 3. Mal in demselben Raum….

  2. zauberweib sagt:

    Nicht im Einzelhandel – aber die Schiebespiele gibt es überall, stimmt. Und im übertragenen Sinn gibt es das ja auch. zB. die unschuldige Frage stellen, ob der Aufkleber jetzt oben oder unten hin soll und irgendwie die Überlegungen dazu dahingehend ändern, dass der komplette Bestand umstrukturiert wird. *gg*

    Aber wenn man schon mal drüber ist.. 🙂

  3. zauberweib sagt:

    sowas kommt mir bekannt vor…. 🙂

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