Die Zeit und ich – wir beide haben ein Problem…. *

  • Kurz vor acht – aufgestanden.
  • Morgenrituale (Bad, Kater füttern, Frühstück. Aber der Kater war heute schon satt – der Herr F. hat Heimarbeitstag)
  • Abwasch erledigt. Trotz Spülmaschine ist das alle paar Tage nötig 😦
  • Emails geschrieben
  • Kaffeeautomaten gereinigt (nicht das Reinigungsprogramm, sondern das „Fingerhakelprogramm“: es ist unglaublich, wie viele Kaffeereste nach der maschinellen „Selbstreinigung“ überall rumhängen und miefen. Soweit meine Finger kommen, pule ich ab und an für 20 Minuten raus, was ich rauskriege. Späßken….
  • Im Netz für Ab. recherchiert: Ausgedruckt, was ich so zum Thema „Praktikum von Flüchtlingen“ zusammengetragen habe. Bus- und Zugverbindungen nach FL zum Busunternehmen rausgesucht. Festgestellt, daß das Problem beim Praktikum, falls es denn was werden sollte, Geld sein wird: eine einzelne Fahrt kostet 4,70 Euro… lange gebraucht, um herauszufinden: das gilt immerhin für die Bus- UND Zugfahrt, die Ab. kombinieren muß. Erst dachte ich, das Zugticket käme noch extra dazu…. und doch….
  • Einiges an Wäsche abgehängt, verräumt, Gästezimmer-Bett bezogen.
  • Mit Putzfee und dem Herrn Kaffee getrunken
  • Waschmaschine befüllt
  • Im trockenen Leiter geholt. Im einsetzenden Regen auf die Leiter gestiegen, um den wilden Wein zu zähmen: an der Wand wachsen – prima. In die Dachrinnen wachsen – nä! Dabei entdeckt, daß eine Dachrinne voll ist und nix mehr abläuft. Gereinigt. Naß wieder ins Haus gegangen.
  • Regenradar betrachtet. Hoffe, am Nachmittag mal bei den Sternchen gucken zu können – mir macht Sorgen, daß sie seit Tagen kaum Pollen eintragen. Nicht, daß die Königin verstorben ist…. (PS: nachmittags zwischen zwei Schauern kurz geguckt, kleine Maden gesehen. Immerhin. Hoffe, das WE wird besser, zum gründlichgucken….)
  • Getrockneten Abwasch verräumt.
  • Überlegt, wie es sein kann, daß schon wieder Mittag durch ist. Mich hingesetzt und diese Liste zu tippen begonnen. Beim tippen immer wieder an neue Kleinigkeiten erinnert und die an der passenden Stelle dazwischengetippt. Okay, es ist also nicht ganz so, wie es mir vorkam – gefühlt hatte ich noch nichts getan, und schon ist wieder Mittag.
  • Überlegt, was ich jetzt tun kann. Unten rumort noch die Putzfrau, mit „ein bißchen lesen“ isses also nichts. Rausgeguckt und strömenden Regen gesehen. Festgestellt, daß ich zu dem, was ich tun könnte und sollte (Zahnarzttermin machen und so) definitiv schon wieder keine Lust habe. Verschoben. Das tue ich jetzt schon seit Februar…. festgestellt, daß ich früher bei sowas disziplinierter war.
  • Solitär gespielt. Verloren.
  • Gucken gegangen, ob die Wäsche fertig ist. Bei der neuen Maschine, die wir brauchten, hört man das nicht – die ist wirklich leise! Maschine war nicht fertig, aber holla- was war der Keller dreckig! Durchgesaugt. Wieder ’ne halbe Stunde rum, ganz plötzlich….
  • Essen! Hunger!!!!

Und damit beende ich jetzt auch mal diese Liste, denn immer wieder zum Computer zu laufen und zu schreiben, was ich nun gerade wieder gemacht habe – das ist sinnlos, stelle ich fest. Der AHA-Effekt stellte sich beim nachhalten ein. Die Zeit ist so schnell rumgegangen, weil ich eben doch allerhand getan habe, offenbar. Allerhand, das sofort nach dem Tun aus meinen Gedanken verschwunden ist – und übrig bleibt dieses Gefühl von „nichts tun“, „nichts geschafft kriegen“, „nur rumhängen“ und trotzdem blitzschnell vorbeihuschender Zeit.

Ernst entsteht aus Überschätzung der Zeit

Ernst entsteht
aus Überschätzung der Zeit

Das gibt es auch noch grundsätzlicher, fällt mir beim schreiben auf:  wenn ich höre oder lese, was Andere so tun, dann immer der Gedanke „Wie schaffen die das bloß alles?“. Dann wiederum die Rückmeldungen, zB auch immer mal wieder hier im Blog, daß Andere von mir genau dasselbe denken (daß ich richtig viel tue und ein volles, abwechslungsreiches Leben führe), wodurch latent das Gefühl entsteht „ohje, wie kann denn bloß dieser Eindruck entstehen? Lüge ich Allen was vor? Lasse ich zu viel aus und erzähle nur vom netten, abwechslungsreichen?“
Vor einigen Wochen hat mich Jemand gebeten, mal zu schildern, was mein Leben so ausmacht. Jemand, der mich zuvor noch nie gesehen hatte. Ich habe das also kurz umrissen (Reihenfolge zufällig, nicht nach Zeit geordnet):

  • Haus und Hof
  • Garten (incl. gefühlt ununterbrochenem Meisentassen-herstellen *augenroll*)
  • Familie (Herr F. und der Kater, mein‘ ich damit jetzt)
  • Arbeit
  • Bienen (incl. Imkertreffen, Lektüre, „Anfängerhilfe“ für die Anti-Genfood-Frau)
  • de ole Lüüd
  • BookCrossing (incl. meetups etc)
  • Freunde
  • Flüchtlinge (incl. Lotsentreffen etc.)
  • lesen
  • Couchsurf-Besuch
  • Bauchtanzen (wöchentlich)
  • Entspannungs-Abende (monatlich)

und die spontane Reaktion war „Das hört sich nach einem ausgefüllten, bunten Leben an!“ Dieser Satz beschäftigt mich seitdem sehr, denn wenn ich mir das so aufliste und jeden einzelnen Punkt betrachte – ja, dann hört es sich auch für mich nach einem bunten, ausgefüllten Leben an. Warum fühlt es sich dann oft so anders an? Als huschte die Zeit nur so vorbei und ich sei überfordert vom Nichtstun?
Bisher hat sich in meinem Gefühl, das merkt man ja am Anfang dieses Berichts, noch nicht wirklich etwas geändert – aber ich merke: es arbeitet in mir, und im Kopf hat sich schon zumindest insoweit etwas getan, als ich manchmal innehalte, wenn ich mich grad wieder „überfordert vom Nichts“ fühle, und mir klarmache: mein alltägliches selbstverständliches „Nichts“ ist ganz schön viel! Außerdem: das meiste davon ist frei gewählt, und nichts davon möchte ich missen – obwohl es natürlich toll wäre, wenn Einiges weniger Zeit bräuchte. Oder die Tage mehr Stunden hätten 😉 Ab und an setze ich mich jetzt auch einfach mal hin und lege bewußt die Hände in den Schoß (Danke, Maria!). Dann gucke ich den Meisen/ Spechten/ Spatzen zu oder schließe die Augen und lausche aufs Haus. Das tut gut und entspannt manchmal ein wenig.

Jetzt täte mich aber schon interessieren: kennt Ihr das auch, daß Euch die Zeit zwischen den Fingern verrinnt und Ihr nicht wißt, wo sie bleibt? Und/ oder daß Ihr gefühlt garnichts auf die Reihe kriegt, während Andere gefühlt viel mehr als Ihr mit links schaffen? Und wie geht Ihr damit um?


PS: falls sich Jd. wundert von wegen „aber es ist doch erst morgens, jetzt, wo der Beitrag veröffentlicht wird“: geschrieben (und getan *g*) hab ich das alles am letzten Donnerstag


* bzw. habe wohl eher ich ein Problem mit der Zeit.

 

 

Advertisements

20 Kommentare zu “Die Zeit und ich – wir beide haben ein Problem…. *

  1. Hallo Fjonka!

    Über das Thema habe ich in den letzten Wochen auch nachgedacht. Vor allem seit meiner Blogpause, weil ich mich ständig frage, wann ich denn jetzt eigentlich Blog schreiben würde, das geht sich einfach gar nicht aus.

    Ich glaube die Zeit und ich haben auch ein Problem, ich bin dem ganzen – während der Blogpause – auf der Spur. Sobald ich eine Lösung gefunden habe, werde ich sie Dir schreiben.

    lg
    Maria

    PS: Danke fürs Verlinken zu meinem Achtsamkeitsbeitrag! Ich übe nach wie vor fleißig und es macht viel Freude.

    • Fjonka sagt:

      Auja, gib mal Bescheid 🙂
      Ich habe mir das Übungsbuch auch gekauft, stelle aber fest, daß mir eine Woche pro Übung zu wenig ist. Wahrscheinlich, weil ichs zwar tu, aber so selten dazu komme, mal zu beachten, was das Tun auslöst. Dafür brauch ich dann länger. Aber das macht ja nüscht, die Zeit nehme ich mir einfach. Schon spannend!

      • Hallo Fjonka!

        Mir geht es manchmal auch so, aber nicht bei jeder Übung. Manche fallen mir schwerer und die mache ich dann seltener. Da bräuchte ich vermutlich mehr Zeit oder ich müsste mich intensiver darauf einlassen.

        Diese Woche war es z.B. wieder einmal so. Aber ich will es auch nicht zu verbissen angehen, weil ich sonst möglicherweise die Freude daran verliere.

        lg
        Maria

  2. Maenade sagt:

    Für mich war ein Aha-Moment, als ich nach einer OP den ganzen Kleinkram nicht mal eben mehr machen konnte. Plötzlich sah die Wohnung aus… Da wurden mir und dem Mann klar, wieviel man erledigt, ohne es wirklich zu merken.

    Im übrigen kenne ich das Gefühl auch. Sehr gut sogar. Aber ich bewerte es mittlerweile (Lernprozess!) an guten Tagen anders. Geholfen hat, so blöd das klingt, die Zeit, in der aus unterschiedlichen Gründen wirklich nicht mehr viel ging, danach erschien mir das Wenige geschaffte plötzlich wie die Arbeit, die das in Wirklichkeit ist. Inzwischen geht wieder viel mehr und ich verliere das gelegentlich aus den Augen, aber dann hilft es eben doch, den Blick bewusst darauf zu lenken, was ich geschafft habe. Und es hilft, Tage zuzulassen, an denen eben mal nichts geht, nichts muss.

    Trotzdem versetzt es einen Stich, wenn man mal wieder von anderen „überholt“ wird, aber ich glaube, das ist menschlich. So lange ich den anderen ihren Erfolg gönne, ist alles in Ordnung. Und das tue ich. Bei den meisten Mitmenschen 😉

    • Fjonka sagt:

      Dann kennst also auch Du das. Komisch, daß es ja den Kommentar en hier zufolge offenbar wirklich so ist, daß fast Jeder bei sich selbst viel weniger sehen kann, was er so alles schafft als bei anderen! Blöd eigentlich

  3. a sagt:

    Sehr interessantes Thema und sehr schwierig „zu greifen“. Wir haben erst letzte Woche bei einem Treffen darüber gesprochen, wie es sein kann, dass man doch früher viiiel mehr geschafft hat und heute die Zeit viel schneller verrinnt, man das Gefühl hat gar nicht alles zu schaffen, obwohl man sich gar nicht soviel vorgenommen hat. Meistens fehlt auch einfach die Energie dazu… Zu meinem Entsetzen waren sich alle einig, dass es Ihnen so etwa seit dem 40.ten geht. Meine Meinung/Hoffnung war ja immer, dass ich mich nur etwas ‚erholen‘ müsste nach den Anstrengungen der letzten Jahre… Auf jeden Fall bin ich froh (zumindest aus dieser Sicht), dass wir keine Kinder mehr im Haus haben und somit vieles an Dringlichkeit verliert und ich es einfach liegen lassen oder vor mir her schieben kann. Nicht immer ein gutes Gefühl, aber mir selbst Zeit zu gönnen, durch den Garten streifen, eine Tee trinken oder irgendetwas Nettes machen tut gut und ist wichtig!
    Außerdem finde ich übrigens auch, dass Ihr ein sehr erfülltes, abwechslungsreiches Leben führt – ein recht großer und besuchsfreudiger Freundes-/Bekanntenkreis, ein tolles Haus mit herrlichem Garten, der zusammen mit den Bienen auch noch Hobby ist, ‚Familie‘ mit gleichem Interesse, Zeit zum Lesen und Kaffee trinken und mir fällt noch so einiges mehr ein. Du musst nur hinsehen … 🙂

    • Fjonka sagt:

      Kennst Du es denn auch, daß Du garnicht wirklich wahrnimmst, was Du dann doch alles so machst?

      • a sagt:

        Ja, auch das kenne ich. Dann muss ich mir erst ins Gedächtnis rufen, was ich alles gemacht habe. Denke dann allerdings oft, dass das ja wohl nicht soviel Zeit in Anspruch genommen haben kann. Und frage mich manchmal, wo andere die Energie her nehmen soviel mehr zu machen und das jawohl auch noch viel schneller, denn sonst wäre das ja gar nicht zu schaffen…
        Aber eigentlich denke ich zum Glück meistens daran, dass das, was ich gemacht habe völlig i. O. und ausreichend ist und es tatsächlich auch tagesformabhängig ist und ich einfach auf mein Gefühl hören muss – wenn ich viel Energie habe, läuft alles locker und schnell und manchmal reicht es eben sich ein Buch zu nehmen 😉

  4. Gerburgis sagt:

    Wundere mich gerade, weshalb dieser so schön geschriebene Post so wenig Kommentare hat. Weil alle ebenso beschäftigt sind? Oder weil eine Antwort gerade zu diesem Thema so viele Überlegungen, sprich Zeit, verlangt?
    Ich erinnere mich an eine Liste, die ich vor einigen Jahren angefertigt habe. Einfach mal den Tagesablauf mit kleinen Kindern festhalten, weil einem ja keiner glaubt, was da so alles los ist. In Erinnerung geblieben ist mir vor allem, wie sehr ich mich danach sehnte, eine Aufgabe von Anfang bis Ende OHNE Unterbrechung durchführen zu können – und sei es nur das Staubsaugen…. Wünsche gibt es…!
    Sei herzlich gegrüßt!

    • Fjonka sagt:

      Vielleicht ist der post einfach zu lang, und die meisten dringen garnicht bis zum grundsätzlicheren vor 😉
      Den Wunsch, einfach mal was zuende machen zu können, den kenn‘ ich von der Arbeit. Aber wenn das klappt, dann heißt es auch: da sind keine Kunden. Und das ist dann auch nix…

  5. Jane Blond sagt:

    Zeit ist relativ. Wenn ich das mit früher (zwei Kinder plus eins in Pflege aber immer mindestens drei mehr im Haus/am Tisch, Pferde, Hund, Katzen, Schafe, Hühner Enten und weiß der Geier was noch für Viecher, Halbtagsjob, Haushalt und jeden Abend (!)ein bis zwei Stunden Sport) vergleiche, kriege ich verhältnismäßig wenig gebacken heute (Halbtagsjob, Hund und weil alleinlebend mit nur kleinem Garten und kaum zu tun da) … Naja. Heute geht mehr Zeit für Dinge verloren, zu denen ich früher nicht kam. Lesen (und zack ist Abendbrotzeit, wo man noch nicht mal Frühstück hatte), Schreiben, lange Spaziergänge oder einfach nur mal in der Sonne sitzen, wenn sie denn mal scheint. Heute frage ich mich immer wieder, wie ich das Pensum damals überhaupt geschafft habe.

    • Fjonka sagt:

      Wenn ich DAS lese, weiß ich, daß ich niemals im Leben auch nur annähernd einmal „viel geschafft“ habe! *g* Wow… ich kann sowas nur neidlos bewundern, aber habe selbst auch nie das Ziel gehabt, Gottweißwieviel zu schaffen – schön wäre aber, das, was ich tu, auch so zu tun, daß es nicht sofort im „wardawas?“-Nirvana verschwindet. Und nicht als belastend zu empfinden (was zeitweise so ist, zweitweise nicht)

      • Jane Blond sagt:

        Das war nie mein Ziel, das hat sich entwickelt. Und wirklich: Ich kann mir heute nicht mehr vorstellen, wie ich das Pensum geschafft habe. Nicht ansatzweise … wie ein anderes Leben, das man von außen betrachtet.

        • Fjonka sagt:

          Ich habe das auch nicht so verstanden, als dächte ich, es sei Dein Ziel!
          Es heißt ja immer „man wächst mit seinen Aufgaben“, aber ich bin da nicht so sicher 😉

  6. Bibo59 sagt:

    Ja, das Gefühl kenne ich auch. Wenn ich mit Mutter, Garten oder einkaufen, kochen, servieren fertig bin, ist der halbe Tag um, und ich habe im eigenen Haushalt noch nichts geschafft. Dann will ich aber abends noch zum Aikido, damit ich auch was für mich tue. Jetzt bin ich ja tatsächlich zum Nichtstun verdonnert, und freue mich über jeden, der mit mir Quizduell spielt.

    • Fjonka sagt:

      Du weißt aber ganz gut, wo die Zeit bleibt, gell? Bloß, daß es nicht unbedingt da ist, wo Du sie gern hättest….
      wir spielen bei Dir schon „exklusiv“, will sagen, wir ziehen Dich immer vor (normalerweise gehen wir streng nach Reihenfolge) Gute Besserung weiters
      Und falls das jetzt wer liest, der Bibo zum spielen einladen möchte, Bibo1959.

  7. Anja sagt:

    Moin Fjonka, genau dieses Thema beschäftigt mich auch seit einigen Tagen. Und ich bin offensichtlich nicht alleine 🙂 Das tut gut. Werde nachher – wenn ich mehr Zeit habe 😉 – Deinen Beitrag nochmal in Ruhe lesen und mir vielleicht auch mal so Listen machen… Liebe Grüße, Anja

    • Fjonka sagt:

      Da bist Du dann offenbar auch von der anderen Seite (des Btrachters von außen) mir ähnlich, denn Du bist definitiv eine derer, bei denen ich denke „Was DIE alles macht……!“

Platz für Klönschnack ...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s