Ich möchte Anfang November sterben.

Auf einer Autofahrt kam ich ins denken. Und dabei fiel mir wieder einmal auf, daß ich den Gedanken daran, daß Andere um  mich herum sterben könnten, nur schwer ertragen kann. So schwer, daß mich manchmal der Gedanke daran, daß das geschehen könnte, nicht schlafen lässt. (Viel furchtbarer: zu erleben, daß sie’s wirklich tun. Klar.) Aber der Gedanke, selbst zu sterben, hat mich noch nie wirklich geschreckt. Oder vielleicht genauer gesagt, der Gedanke, tot zu sein. Sterben selbst als Vorgang schreckt mich durchaus….

Nicht, daß ich den Wunsch hätte, tot zu sein. Die Zeiten gab es auch, aber das ist lange her. Es muß/soll auch gar nicht schon dieser November sein (dessen Anfang ist ja nun auch schon vorbei *g*), im Gegenteil. Es darf auch gern erst in zwanzig, dreißig Jahren sein, wenn die Umstände ähnlich bleiben wie sie sind. Ich finde bloß, daß Anfang November (für mich) eine recht gute Zeit wäre, den Hut zu nehmen. Einen (hoffentlich) warmen und sonnigen Sommer erleben, noch nett Geburtstag feiern, den Winter nicht mehr ertragen müssen – tjüs.

Ich habe dann überlegt, warum mich der Gedanke tot zu sein so wenig schreckt. Und ich denke, daß es daran liegt, daß ich es in der Gesamtschau eher anstrengend finde, zu leben. Es gibt sehr schöne Momente und Zeiten. Trotzdem: insgesamt finde ichs – eben eher anstrengend.
Das liegt wohl daran, daß ich – und das schon lebenslang – eine Schwernehmerin bin.
Daß die guten Momente vorbeischwirren und ins Nichts entschwinden, ganz ohne Rückstände. Die schlechten aber kleben, verfolgen mich, bleiben. Oft für lange. Außerdem habe ich oft und vor vielem Angst. Und deshalb finde ich das Leben nicht unbedingt sooooooo dolle, daß der Gedanke, daß das irgendwann mal ein Ende hat, so furchtbar schrecklich wäre. Eher ist er beruhigend.
Gleichzeitig denke ich allerdings auch oft, daß ich noch ein zweites Leben brauchen könnte, in dem ich die Dinge tun könnte, die in dieses wahrscheinlich nicht mehr hineinpassen. Zum Beispiel noch mindestens 350 weitere alte Häuser renovieren. Oder Schweine haben. Und Hühner.

Vielleicht liest sich das für manchen jetzt sehr seltsam. Schwer zu sagen. Für mich fühlt es sich sachlich an, ich fühle mich nämlich durchaus nicht unwohl in meinem Leben! Im Gegenteil, in den letzten Jahren ist vieles sehr viel angenehmer, freundlicher, lustiger. Auch geborgener. Ich bin zufriedener mit mir und meinem Leben als ich es je zuvor war; es gibt auch Grund dazu: den Herr F., die Villa Fjonka, die Freunde, die Tiere, eine Arbeit in oft angenehmem Arbeitsklima … und das empfinde ich auch so. Ich weiß es nicht nur verstandesmäßig.
Daß es so werden konnte, dafür habe ich aber auch Einiges getan. Und muß immer wieder dranbleiben –  schon wären wir wieder beim „anstrengend“. Da ruht nichts einfach in sich selbst. Da ist „entspannen“ nichts, was man halt tut, wenn man grad keinen Streß hat. Und viel zu oft ist mir viel zu klar, daß jeden Moment alles kippen kann. Da fühlt sich nichts selbstverständlich oder sicher an. Und immer nagt es im Bauch, ohne Unterlaß.

„Das einzig sichere im Leben ist die Veränderung“ – das empfindet eine Freundin, mit der ich mal darüber sprach, als Verheißung. Ich, die Zauderin, die Ängstliche, die Schwernehmerin – ich empfinde es als Drohung. Und deshalb ist es gut, zu wissen: irgendwann einmal ist Ruhe. Endgültig.

Aber bitte noch nicht so bald…. und wenn, dann gern Anfang November mal 😉


1 Geschrieben habe ich diesen Beitrag im Oktober 2014. Seither steht er in der Warteschleife, weil ich nicht so recht wusste. Oder wagte. Jetzt, am Ende diesen Oktobers, habe ich ihn noch einmal gelesen und festgestellt: doch. So ist es, und das ist nicht schlimm. Und kann zugemutet werden. Nicht nur mir, sondern auch den LeserInnen hier. Hoffe ich.


Meertau schrieb 2015 einen – sehr schönen (im Sinne von „schön geschrieben und inhaltlich sehr berührend) – Beitrag zum Thema. Ihr macht genau das Angst, was ich als beruhigend empfinde: das NICHTS „danach“ (auf das ich hoffe. Genau weiß man’s ja nie…) Wie unterschiedlich man fühlen und denken kann und doch – die Grundstimmung des Beitrags ist so, daß ich mich wiederfinde.


3 Und dann wurde das neue Sterbehilfegesetz verabschiedet – wie schrecklich und wie absurd, daß man geliebten Tieren die schlimmste Zeit ersparen darf – nicht aber geliebten Menschen! Warum sollen Menschen qualvoll sterben müssen, ich verstehe das einfach nicht! Und nein, es stimmt eben NICHT, daß Schmerzmittel inzwischen so gut sind, daß Niemand mehr leiden muß – bei mehreren Menschen im weiteren Umfeld stieß dieses Konzept an seine Grenzen, es gab schier unerträgliche Schmerzen, auch über Tage!

 

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20 Kommentare zu “

  1. ladypark sagt:

    Dein Text heute ist für mich absolut zumutbar, er ist stimmig und so kenne ich dich einfach. Und ich habe auch den Eindruck, dass dir das Leben noch ganz viel Spaß macht neben den durchaus vorhandenen Ängsten. Und dass sich die Dinge insgesamt eher positiv entwickelt haben, lässt doch hoffen, dass es auch in Zukunft trotz des älter werdens immer noch schöne Überraschungen geben kann, wer weiß schon, was die Zeit so mit sich bringt. (Du weißt ja, ich bin eine gnadenlose Optimistin. 😉 )

    • Fjonka sagt:

      Ohja, und Du weißt es ja auch wirklich zu schätzen, Dein halbvolles Glas!
      🙂

      • ladypark sagt:

        Halbvoll ist schonmal gut, allerdings empfinde ich es auch manchmal eher wie halbleer. Ich will mich von trüben Gedanken aber nicht so runterziehen lassen. Ich mache mir oft Sorgen, vor allem, was aus meinen Kindern wird, falls mir mal etwas zustößt (nicht umsonst habe ich eine Lebensversicherung zu ihren Gunsetn abgeschlossen). Das Emotionale kann man durch eine Versicherung aber eben nicht auffangen. Doch so lange es mir gut geht, ist es müßig, sich von solchen Gedanken die Laune verderben zu lassen, ich dränge sie weg, sobald sie angekochen kommen.
        Ich will noch lange nicht sterben. Mit über 50 bedeutet mir meine Mutter immer noch sehr viel und ich bin sicher, meinen Kindern wird es genauso gehen. Deshalb will ich so lange wie möglich für sie da sein.
        Es gibt auch Dinge, die ich gern gemacht hätte, die nun aber zu spät sind. So what, mache ich halt das Beste draus.

        • Fjonka sagt:

          Ja, allerrdings – nachtrauern tu‘ ich dem verpaßten auch nicht wirklich, manchmal ists halt so.
          Das mit den Kindern ist natürlich special, und Du willst sie ja auch erleben, nicht nur für sie dasein…

          • ladypark sagt:

            Ja klar, nichts habe ich jemals so spannend gefunden wie die Begleitung meiner Kinder auf ihrem Weg. Das will ich unbedingt so lange wie möglich verfolgen. 😉

  2. naliestewieder sagt:

    Sehr schöner Text, da kann ich mitgehen. Ich finde das Leben auch nicht sooo prickelnd. Und leider kann man nicht immer machen, was man mag, entweder aus inneren oder äußeren Zwängen. Ich sag immer: Wenn Glück Talent für das Leben ist, bin ich vollständig unbegabt ;).
    Was aber komisch ist und weshalb ich hier meinen Kommentar während der Arbeitszeit schreibe: Ich wollte dir schon seit Tagen danken für dein Buch vom ollen Fritz, was ich hiermit endlich tue. Es ist ein schönes Buch von Aufmachung und Inhalt. Meinem Arbeitskollegen, der auch momentan ein wenig mit seiner Lebenssituation hadert, habe ich folgende Stelle vorgelesen: „Das Leben, mein lieber Darget, ist eine hundsföttische Sache, wenn man alt wird, entweder muss man sich entschließen, auf der Stelle umzukommen, oder sich Stück für Stück dahinsterben zu sehen. Aber bei alledem gibt es eine Art glücklich zu sein: man muss sich ideell verjüngen, von seinem Körper absehen und sich bis zum Ende des Stücks eine innere Heiterkeit erhalten und die letzten Schritte des Pfades mit Blumen bestreuen.“ Schrieb Friedrich mit was über 50. Mein Kollege hat sich das kopiert und ich dachte noch, ich gehe ihm auf die Nerven und er will mich damit abwimmeln. Aber nein, er hat sich das Zitat abgeschrieben und in Schönschrift-Schriftart (!) ausgedruckt. Er meinte, er liest sich das jetzt immer mal wieder durch. Also, kleines Buch, große Wirkung. Ich wünsche Dir auch einen mit Blumen bestreuten Pfad bis zum Ende des Stücks, das bekommst du als Gärtnerin sicher hin.

    • Fjonka sagt:

      Oh, wie schön, das Zitat und wie passend! Jetzt weißt Du ja. wieso Du mir nicht vorher geschrieben hast 😉
      Und: Es ist irgendwie tröstlich zu lesen, daß es mir nicht allein so geht mit dem Leben.

  3. meertau sagt:

    Ein toll geschriebener Text, der mich sehr nachdenklich macht.
    Besonders gut gefallen hat mir das Wort „Schwernehmerin“…..
    Zum Thema „Sterbehilfe“ habe ich ein sehr zwiespältiges Verhältnis. Schon bei meinem alten und kranken Tier hoffe ich sehr, dass es den Übergang selbst schafft. Falls nicht, gehe ich natürlich in die Verantwortung.
    Menschen können ihre Wünsche äußern. Das macht es leichter. Aber was wir alle unterschätzen – so glaube ich – ist, dass es einen Moment gibt, da es keine Umkehr gibt. Was, wenn dann der Betroffene in letzter Sekunde, doch nicht sterben will?
    Und wie sollte man Missbrauch verhindern? Mein verstorbener Onkel war Landarzt und wurde nachts zu einer alten Frau geholt, um ihr Versterben an Herzstillstand zu bescheinigen. Er war nicht sicher und schaltete die Polizei ein. Nach Wochen gestand der Enkel, der Großmutter ein Kissen ins Gesicht gedrückt zu haben.
    Ich glaube, viele Angehörige würden lieber heute als morgen erben. Soll man den Angehörigen die Entscheidung überlassen, wenn jemand im Koma liegt oder nur noch mit Maschinen leben kann? Alter + Krankheit sind in unserer Gesellschaft nicht wohl gelitten. Wenn ein junger CDU Politiker offen in den Medien sagt, ab 70 sollte es keine neuen Knie und Hüften mehr geben, um die Kassen zu schonen….. dann frage ich mich schon, wie lange es dauern wird, bis man bei Krankheit ab 60 schon den schönen Tod anempfehlen wird.
    Mich gruselt es bei dem Gedanken, Sterbehilfe offiziell zu erlauben, wohl wissend, wie viele Menschen darauf hoffen.
    Lieben Gruß und Merci für den schönen Text.

    • Fjonka sagt:

      Die Hoffnung auf einen natürlichen, „aushaltbaren“ Tod ist natürlich immer stark, auch bei mir. Aber beim Kater Kilian zB habe ich es als echte Erleichterung empfunden, ihm helfen zu können, als es nicht mehr ging.
      Bei Menschen finde ich es allerdings wichtig, daß sie selbst sich vorher äußern undnicht Andere entscheiden dürfen. Es mag sein, daß es trotzdem bei manchem im Ernstfall gegen Ende kippt. Ich für mich meine (jetzt), daß das ein vertretbares Restrisiko ist. Ich würde mir wirklich sehr wünschen, daß das einfacher würde!
      Mißbrauch gibt es auch jetzt, Du schreibst es ja selbst. Und zumindest der Mißbrauch, der aus Mitgefühl entsteht, würde mit klaren Ansagen und besseren legalen Möglichkeiten sogar weniger werden

  4. Bibo59 sagt:

    Ich möchte vor Allem eins: Schnell und schmerzfrei sterben, egal wann. Und wenn das hier nicht erlaubt ist, fahre ich dazu in die Schweiz. Ich habe mehrfach erlebt, wie Menschen, die eigentlich bereit dazu waren, nicht sterben durften, weil alles was machbar war, noch eben ausprobiert wurde. Muss man denn eine 80jährige nach dem 3. Herzinfarkt noch reanimieren? Muss man einen Krebspatienten im Endstadium noch mal aufschneiden? Nein, muss man nicht! Aber man kann, und deshalb wird es gemacht. Wer weiß, vielleicht braucht ja der Chirurgennachwuchs ein Objekt zum Üben, dessen Qualen somit um fünf Wochen verlängert werden. Ich habe so ein Patiententestament, aber immer wieder werden die Schwellen der Gültigkeit erhöht. Mein Plan war ja, nach dem 70. Geburtstag freiwillig mein Leben zu beenden. Aber ob ich dann den Mut dazu habe? Und ob ich so alt werde? Ich bin jetzt schon älter als mein Vater geworden ist.

  5. Jane Blond sagt:

    Mein Terrorpoldi (so nennt mein Sohn solche Menschen) sagte anfangs zu mir: „Was Sie alles erlebt haben, passt nicht in drei Leben.“
    Ich habe da lange drüber nachgedacht, und Recht hat er. Sogar die Hühner und die Schweine hatte ich 😉 und Schafe und Pferde und Enten und Gänse. Ich war selbstständig und ging bankrott, als Mann Nummer drei (der zwischen eins und drei lebt noch) mir tot vor die Füße fiel. Zwei Männer hab ich überlebt, und das ist der Grund warum ich sage, lieber sterbe ich selbst, als das nochmal zu erleben. Der Tod selbst schreckt mich nicht. Aber sehr wohl der Sterbevorgang. Ich hab mal eine Sterbebegleitung gemacht, und die hat mir eines gezeigt. Egal, ob es falsch oder richtig ist (das weiß man immer erst hinterher), was du tun willst: Mach es. Es sind die letzten Stunden, in denen man bereut. Die einen nicht gehen lassen, weil man ja eigentlich noch dieses oder jenes tun wollte. Auch das wog schwer bei der Entscheidungssache neulich. Es war sogar der ausschlaggebende Punkt, um ehrlich zu sein. Scheiß auf die Vernunft. Leben an sich ist ein Risiko. Und ja, leben ist auch anstrengend, gerade wenn man immer auf alles und jeden achtet.
    Gutes und reflektiertes Posting. Danke dafür.

    • Fjonka sagt:

      Reue wegen unterlassener Dinge, ja, das glaube ich. Da werde ich wohl auch mal von betroffen sein, schätze ich. Und wenn es nur die Schweine sind..Aber momentan wüsste ich wirklich nicht. wie ich die in mein Leben bekommen könnte…

      • Jane Blond sagt:

        Ihr habt doch den Platz? Schweine brauchen nur ein Dach über dem Kopf und eine Wiese … Sie essen das, was bei euch übrig bleibt, dazu die Altbackenen, die Bäcker gerne abgeben, und tun sonst nichts weiter, als ihr Leben genießen 😉

        • Fjonka sagt:

          Eine Wiese haben wir zwar, eine kleine- aber wir sind im Wohngebiet und haben rechts und links Nachbarn dichtauf. Und gegenüber auch welche, auch wenns auf den Fotos oft nicht so aussieht …. nein, das wird nix.
          Und wenn wir umziehen, dann wirds eher städtischer werden (im Hinblick aufs altwerden). Dann werden wir uns glücklich preisen, falls wir Biens mitnehmen können.
          Ich war zu früh dran, oder schon zu alt, je nachdem – denn als ich auf Häusersuche war, da waren die Zinsen noch richtig hoch un die Häuser teuer (denn noch war nicht so viel Leerstand wie jetzt) Da klappte es nicht mit dem Resthof, und dies jetzt – ein kuscheliges und großes Grundstück, aber zwischen Nachbarn und an der Straße sowie viel weiter weg von Flensburgg als ich eigentlich gewollt hatte) war der Kompromiß. Ein geliebter Kompromiß, aber eben kein Resthof….

  6. *heul*
    .
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    So, hat gut getan, geht auch wieder:
    Das mit den Schmerzen kriegen sie ja auch bei vielen nicht hin die quicklebendig sind und das auch noch lange. Man soll lernen die Schmerzen zu akzeptieren und man bekommt beigebracht, gelassen mit dem Stigma der „Armut“ (die bei chronischen Erkrankungen oft mit ins Boot hüpft) und dem oft beleidigendem Verhalten der Stellen, an welchen man sich entblößen muss, um fehlendes Einkommen auszugleichen, umzugehen. (Niemand stellt einen schwer kranken, leistungsschwachen 50jährigen ein, Rente gibbet aber nicht, solange du noch 3 Stunden am Tag Briefmarken auf Umschläge kleben kannst, (ich übertreibe jetzt ein bisschen).) Und man lernt das dann auch, wenn man einen guten Lehrer hat. Aber wenn du dann nicht mehr 10 000 Schritte am Tag gehst, weil du es nicht kannst, steht du vor empörten Ärzten, für die eine Verlängerung der Lebenserwartung das einzige Kriterium von Lebensqualität ist, die sie dir doch unbedingt schenken wollen. Und damit komme ich wieder zum Thema: ja, ich will auch noch eine ganze Weile leben, aber nach über 30 Jahren chronischer Schmerzen muss ich auch keine 100 mehr werden. Und schon gar nicht, wenn ich mich dafür jeden Tag noch mehr quälen muss als sowieso unvermeidlich ist. Die einzig wichtige Zeit ist Jetzt. Frei nach Tolstoi. Das haben meiner Erfahrung nach noch nicht mal alle Achtsamkeitsprediger richtig verstanden. Ich bin sehr für Veränderung, finde aber auch das NICHTS eine reizvolle Idee.
    Soviel am Stück hab ich schon lange nichtmehr geschrieben. Uff.
    P.S.: (nur zur Vorbeugung:) bitte keine Ratschläge, mir reichen jene, die mir im analogen Leben ungefragt erteilt werden völlig.😜
    Und liebe Grüße in den hohen Norden. 🙋 Es ist was saisonales in der Post. Morgen vielleicht …
    😄

  7. wattundmeer sagt:

    Liebe Fjonka
    Ich finde diesen Beitrag durchaus zumutbar. Ganz im Gegenteil, Ängste sind doch etwas, was fast jeden umtreibt. Mal mehr, mal weniger. Und es ist gut, sich damit zu beschäftigen. Das „Nagen im Bauch“ kenne ich auch und habe erst vor kurzem herausgefunden, warum das so ist. Mit drei einfachen Fragen:
    Welche Situationen, welche Personen, welche Umstände lösen bei mir Angst aus?
    Welche Gedanken gehen mir in solchen Situationen durch den Kopf?
    Warum habe ich dann Angst?
    Ein paar Schweine und Hühnern sollten doch noch in Dein jetziges Leben passen 🙂 , bei den 350 Häusern sehe ich allerdings schwarz. Und zu Punkt drei bekommst Du meine volle Zustimmung. Alles Liebe, Ulrike

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