Das neue Jahr beginnt

wie das alte endete:

Wetter: dunkeldunkeldunkeldunkel und naß

Zustand: Grippe

Gestern habe ich mit der vollen Grippetablettendosis den Arbeitstag durchgehalten, wissend: heute und morgen hab ich nochmal Sofazeit. Danach dann muß ich fit sein: Inventur. Aber das wird auch klappen, schätze ich, denn heute merke ich einen kleinen Aufwärtstrend. Der Schnodder wird fester, und ich bin tablettenlos in der Lage, liegend schon länger als zwei Stunden zu lesen, sitzend kann ich auch schon eine gute Weile durchhalten. ERfahrungsgemäß verstärkt sich eine solche Tendenz dann schnell.

Grippe, dies ist der Anfang vom Ende für Dich!

Und morgen soll auch das Wetter besser werden – dies‘ Jahr kann nur noch besser werden!!!!

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

9 Kommentare zu “Das neue Jahr beginnt

  1. Bibo59 sagt:

    Du bist also arbeiten gegangen und hast alle anderen angesteckt, damit diese dann ausfallen und Du wieder Überstunden schieben darfst. Fjonka-Logik.

    • Fjonka sagt:

      Ich KANN garnicht Alle anstecken, wenn ich arbeiten gehe. Weil wir eh immer bloß zu 2. arbeiten.
      Und es geht halt manchmal nicht anders, entgegen aller Bibo-Logik.

      • Bibo59 sagt:

        Doch, Du kannst die eine andere Kollegin noch anstecken. Und es MUSS anders gehen! Hatte ich nicht mal was von zu dünner Personaldecke erwähnt? Wenn Du regelmäßig für Deine Kolleginnen einspringst, müssen die eben auch mal für Dich einspringen. Außerdem finde ich es auch als Kundin nicht angenehm, wenn da so ein Bazillenmutterschiff an der Kasse sitzt.
        Und stell dir mal vor, Du legst so ’nen Stunt hin, wie ich im Sommer und landest im Krankenhaus. Auch dann muss es anders gehen.

        • Bibo59 sagt:

          PS: Zur Achtsamkeit gehört meiner unmaßgeblichen Meinung nach auch, auf den eigenen Körper zu achten, wenn der die Notbremse zieht.

          • Fjonka sagt:

            Touché! *gg*
            Und doch ist mein Arbeitsleben halt nicht so, wie es idealerweise sein müsste/ sollte.
            Meine Kolleginnen SIND eingesprungen, denn ich war krankgeschrieben. Letzte Woche. Die Personaldecke IST zu dünn – hätten wir mehr Personal, wäre sie in normalen Zeiten zu dick – so schon läßt sich dieses Dilemma nur mit Arbeitszeitkonto lösen (und ich finde das eine gute Lösung). Was allerdings bitter nötig wäre, wäre ein Springer – bloß finde mal Jemanden, der das macht! Und da das alles eben nicht so einfach ist, wie es engagierte ArbeitnehmerInnen, GewerkschafterInnen etc gern hätten, entscheide ich dann halt auch mal, Achtsamkeit zu vergessen und arbeiten zu gehn, wenn ichs eigentlich nicht sollte. Isso.

            • Bibo59 sagt:

              Studentin als Springer? Stelle ich mir jetzt sooo problematisch nicht vor. Ich habe ja als „Freie“ immer mit Arbeitszeitkonto gearbeitet und grundsätzlich als „Springer“. Wobei ich das „Montagmorgenfieber“ gewisser Kolleginnen schon mit einkalkuliert habe. Heute bin ich tatsächlich in Köln an einem Tiger vorbei gelaufen. Scheint neu zu sein.

  2. teff42 sagt:

    ein frohes neues Jahr für Euch. und gute Besserung!

    🙂

  3. meertau sagt:

    das gefällt mir natürlich nicht. Ich habe mehr einen Beileids-Button gedrückt und wünsche ganz ganz gute Besserung !

    • Fjonka sagt:

      Das beruhigt mich ja. Mir gefällt es nämlich auch nicht *gg* (bzw gefällt mir nur, daß es beginnt, beser zu werden)
      Danke für die guten Wünsche 🙂

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