Pipiparade *gg*

Unterwegsmitmir hat eine Blogparade gestartet, die ich erst zwar lustig fand, aber zu der ich meinte, nichts interessantes beizutragen zu haben. Bis mir „Schweden“ wieder einfiel – aber lest selbst…..

    Was ist Eure früheste Erinnerung  zum Thema Outdoor-Pinkeln?

Ich erinnere mich, irgendwann unbedingt gemußt zu haben, aber mich einfach hinhocken? Das konnte ich mir nicht vorstellen … ich weiß nicht, wie alt ich da war und auch nicht, wo das war und wie’s ausgegangen ist – aber das ist die früheste Erinnerung dazu *g*

    Was ist der am weitesten entfernte Ort, von Eurem heutigen Wohnsitz aus gesehen, beim Outdoor-Pinkeln

Ich bin ja nicht weitgereist – Südnorwegen.

    Was war Euer seltsamstes Klo?

Das in meiner dritten WG: die hatte so ein Alles-aus-einem-Guß-Bad, eine Naßzelle, in die man über eine Schwelle trat, und dann gab es auf vielleicht anderthalb Quadratmetern Waschbecken mit Spiegel, Klo, dahinter Dusche. Wände, Boden, Klo, Decke – alles aus beigebraunem Plastik….. nur die Eingangstür war knallrot. Vielleicht könnte ich aber auch das Roskilde-Festival nennen – auf dem Zeltplatz war man in den ganz überfüllten Jahren (das Festival wuchs schneller, als die Organisatoren es sich hatten vorstellen können, und die Karten waren noch nicht limitiert; statt 60.000 waren 100.000 gekommen….) darauf angewiesen, sich fürs kleine Geschäft zwischen Hunderten von Menschen einfach hinzuhocken…. nicht ganz angenehm, auch geruchlich nach fünf Tagen nicht mehr, aber nuja – wir waren jung und guter Laune….

    Was war Euer schönstes Erlebnis, zB Austattung oder Ausblick?

Norwegen, outdoor „mit Blick“, im Bach hockend *gg*

    Was war der schwierigste Klogang?

Das war in Schweden. Wir, Teenie-Gruppe, erstmals allein weit von daheim, im Ferienhaus – und dort gabs ein Klo…. unterm Sitz ein großer Karton, darin ein fester Plastiksack – und eine Gebrauchsanweisung in schwedisch… wöchentlich einmal musste dieser Sack fest geschlossen werden, der Karton darum herum auch, und nach draußen an die Straße gebracht, zur Abholung. Nun waren wir zu 4. oder 5. unterwegs, dementsprechend voll war der Sack… es schwappte ordentlich und die Zumachtechnik ließ zu wünschen übrig…. tragen ging nicht, aber es gab ein Trolley-Untergestell, auf das man das ganze hieven konnte. Und dann ab durch die ganze Wohnung, raus, bis an die Straße – leider gab es Türschwellen, und so begann es zu tröpfeln….. also, der Klogang selbst war nicht soooo schwierig, aber diese Prozedur war schon – lustig *gg*

    Was war der höchste Punkt bei an dem Ihr entweder draußen oder drinnen ….na Ihr wisst schon.

Wie gesagt, ich bin nicht so weitgereist, insofern tippe ich mal auf eine Hochhauswohnung, in der ich mal zu Besuch war 😉

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

6 Kommentare zu “Pipiparade *gg*

  1. Bibo59 sagt:

    Eines Tages waren wir unterwegs nach Norddeutschland. Mein bester Freund und seine damalige Freundin auf den Vordersitzen des Käfers, mein Hovawart Bär und ich saßen auf dem Rücksitz. Damals gab es ja noch keine Anschnallpflicht für riesengroße Hunde. Natürlich musste S. mal wieder, sie war bekannt dafür. Also abbiegen auf einen Rastplatz und anstatt sich ein Plätzchen im Gebüsch zu suchen, hockte sie sich genau vor den Käfer. Genau in dem Moment meinte der Bär, er müsse sich auch mal die Beine vertreten und sprang vom Rücksitz auf den Vordersitz. Woraufhin Freund J. die Bremse fahren ließ und beinahe seine Freundin überrollt hätte. Unklar ist, warum er für die Pippipause den Motor angelassen hat.

    • Fjonka sagt:

      Hoffentlich war ihm das eine Lehre – Motor ausmachen! (Es ist ja eh doof, wie viele Leute wie selbstverständlich bei wie langen Fahrtunterbrechungen mit annem Motor rumstehen- auffe Tanke hab ich mir immer gewünscht, nur EINMAL käme Jemand und führe einfach mit so einem stehengelassenen Auto weg….)

  2. So ein „Alles-aus-einem-Guß-Bad“ hatte ich in meinem Studentenwohnheimappartment auch, wir nannten es aber liebevoll „Weltraumklo“. Aber bei der Reinigung hatte es so seine Vorteile. Alles mit der Dusche abbrausen und nur noch mit einem Abzieher hinterher.

  3. Roswitha sagt:

    Der lustigste Pipiparkplatz war für mich bei einem Feldweg zu einer Kirche. Die Freundin, hochschwanger, musste dringend, die Trauung sollte gleich beginnen, kein WC in der Nähe. Wir machten zwei Autotüren auf, ich stellte mich davor an die Türkanten- und schon hatte sie ein kleines WC.
    Schön war auch das Pinkeln mit der kleinen Enkelin im Wald, weil wir nicht mehr bis zum nächsten BAB- Rastplatz warten konnten: wir hockten uns hin und erzeugten einen kleinen Bach…
    Wir haben noch lange gelacht!

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