Tapfere Bienchen

Keine 10° hat es, aber sobald der Regen vobei war und die Sonne auf die Kästen schien, waren/ sind alle drei Bienenvölker fleißig: Pollenträgerinnen, Totengräberinnen, Wasserholerinnen und sogar schon ein, zwei Drohnen sind unterwegs. Morgen soll es sensationelle 12° bei ganztägiger Sonne geben…. eigentlich immer noch zu kalt, und trotzdem werden wir zumindest mal gucken, ob Alle noch genügend Futter haben, denn der versprochene warme Frühling ist wiedermal verschoben worden *augenroll* (aber der menschliche Frühling, der wird kommen!)

PS wir Menschen sind nicht so tapfer: der Ofen ist an….

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Jahr 7.

13 Kommentare zu “Tapfere Bienchen

  1. Bibo59 sagt:

    Hier sieht es toll aus und wenn man raus geht wird man schockgefrostet. Trotzdem müsste ich mal was am Garten tun. Gestern Abend bin ich aber sofort wieder ins Warme geflüchtet.

    • Fjonka sagt:

      Genau wie hier. Heute ists sonnig, aber windig. Mal sehn, wie die Temperaturen so werden… erste Bienchen kämpfen sich bereits durch den Wind.

      • ladypark sagt:

        Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und Bettwäsche gewaschen und rausgehängt. Bestes Wetter dafür. Ansonsten streite ich mich mit dem Liebsten, wer gleich mit dem Hund geht, ich kann so kalten Wind bei Sonne nämlich nicht leiden.

        • Fjonka sagt:

          Wir haben gestern die Gosse gesäubert – DREI hoch volle Schubkarren voller Erde und Gras – haben eingekauft und hatten Besuch… und heute waren wir schon bei den Bienen, und ich habe, dem Sonntag zum Trotz, Auffahrt und Weg nach hinten gemäht.
          Ja, der Wind ist schon kacke. Ohne könnte es schön sein 😦

  2. teff42 sagt:

    dafür ist er ja da…

  3. Auch bei uns im Schwabenland ist der Ofen an. Die Sonne scheint hinter den Wolken…

    • Fjonka sagt:

      Ganz häufig ists ja so, daß wir grad im Frühling bei 10° hocken, während wir abends in den Nachrichten sehen, wie der Rest der Republik im T-shirt Eis leckt. Da ists schon ein Trost, daß es derzeit überall so ist.

      • Darf ich mal an die ganzen Sommer erinnern, als es bei euch sonnige 24° hatte und die südwestliche Regengöttin wochenlang in ihrem ureigenen Element vor sich hin fror…?

        • Fjonka sagt:

          EIN Sommer, EIN EINZIGER!
          *gg*

          • Bibo59 sagt:

            Der kalte Regensommer hat meinen Garten aber grundlegend verändert.

              • Bibo59 sagt:

                Wollte ich eigentlich in meinem Blog schreiben, aber in der Kürze: Zunächst mal sind auf der Wiese die Gräser und eine bestimmte Grassorte ganz besonders stark gewachsen und hat sich dann flach gelegt. Wegen des Dauerregens konnte ich weder mähen noch sensen, nach dem Armbruch erst recht nicht. So hat sich ein dicker Filz aus alten Gräsern gebildet und im extrem trockenen Frühjahr 17 reichte buchstäblich ein Funke… hätte ich nicht den Rand regelmäßig gemäht gehabt, wäre das übel ausgegangen.
                Zum anderen wuchs hier immer dieses Zeugs mit den Gelben Blüten. Von dem dachte ich, dass es die Weltherrschaft anstrebt und alles andere, unter anderem Zierquitte 2 überwuchert. Aber das Zeugs konnte mit nasskalt so gar nicht umgehen und ist wirklich großflächig abgestorben. Ich habe dann die trockenen Stengel runter geschnitten und da ist eben jetzt eine Lücke.Dadurch konnte ich aber auch Zierquitte 2 mal auslichten und sie hat jetzt wieder Platz, Licht und Luft.
                Kurz: Einer meiner liebsten Sitzplätze: Abends lange sonnig und windgeschützt, ist jetzt auf der einen Seite Brandfläche, auf der anderen Kahlschlag. Wie sagt der Friseur? Wächst ja wieder nach.

Platz für Klönschnack ...

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