Übrigens… (Paket, Folge drei)

…hatte die Klärungsstelle wg. des Pakets natürlich auch zwei Tage nachdem sie spätestens hätte anrufen sollen, nicht angerufen. Also habe ich wieder angerufen, man hat es „mit Dringlichkeitsvermerk“ nochmal dorthin weitergegeben. Ich könne mit diesen Leuten dann auch klären, daß ich langsam wirklich auch wegen der Telefongebühren nölig bin. Okay, bisher 60 Cent sind nicht die Welt – aber 60 Cent, die ich bezahle, um deren Fehler auszubügeln??? Diese Telefonkostennölerei ist so eine Art Schmerzensgeldforderung wg akutem Streß…. Im Grunde hab ich das Paket schon fast aufgegeben – aber es muß doch irgendwo sein, und warum zur Hölle liefern sie es nicht ganz einfach an den ADRESSATEN statt an den ABSENDER?????

Tags drauf der Rückruf auf dem AB – kaum zu glauben: ich wurde als ADRESSATIN des Pakets und auch mit dem Namen der Adressatin angesprochen, und ich möge mich doch, wenn möglich, bitte mit der Absenderin in Kontakt setzen, um genau schildern zu können, wie das Paket aussehe….. also wieder 20 Cent augegeben, zurückgerufen, wieder alles geschildert, wieder die Daten eingegeben, wieder geschult-verständnisvolle Dame am Hörer, wieder null Ergebnis – und am selben Tag ein Schreiben von hermes mit Verlustmeldungs-Formular. Na toll. Das wird noch schwierig: wie soll ich einen Wert angeben, wenn ich eine Kiste voller BC-Bücher versendet habe. Und schon garnicht habe ich Kaufbelege der versendeten Bücher….. Oh Mann!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Sonst so.

2 Kommentare zu “Übrigens… (Paket, Folge drei)

  1. ladypark sagt:

    Mannmannmann… Das ist wirklich unglaublich.
    Erinnert mich an eine andere Geschichte: Ich hatte meine Scheckkarte bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Nach Wochen kam ein Anruf, man hätte den Dieb gefasst und meine Scheckkarte sei wieder aufgetaucht. Sowei so gut. Dann ein paar Wochen später kam ein Schreiben, man hätte das Verfahren eingestellt, da der Täter nicht ermittelt werden konnte.
    Muss man nicht verstehen.

    • Bibo59 sagt:

      So etwas kann passieren, wen derjenige, welcher die Karte hatte, zur Tatzeit ein Alibi hat. Dann ist er nicht der Dieb, obwohl er die Karte hat.

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