Die gute Nachricht des Tages – und die schlechte(re)

Die gute Nachricht:

Der Dicke ist wieder ganz der Alte.
Also, wirklich „der Alte“ *g*: nach wie vor sieht er oft struppig aus, es gibt Filzklümpchen im Fell, er ist oft etwas steif, selbst der Laserpointer lockt ihn höchstens mal für zwei, drei Minuten zum Spiel (und das nach einmal laufen meist liegend)…. aber er ist wieder laut, er hat gute Laune, er liegt auch wieder länger schnurrend zum schmusen auf des Herrn F.‘ Bauch, und er geht wieder raus statt aufs Katzenklo – es war wohl wie die Tierärztin meinte: Blasenentzündung UND Würmer, denn nach dem entwurmen wurde der Bauch wieder weich und der Kot hart. Es hat dann noch einige matte Tage gedauert, aber seit vorgestern ist unser Dicker wieder genau so wie vor der Krankheit. Das erleichtert uns sehr, ist es doch bei einem so alten Kerl nicht selbstverständlich 🙂 Sogar das Leckauge leckt nicht mehr.

Die schlechte Nachricht:

Ich bin auch wieder ganz die Alte.
Nach einer 5-Tage-Woche (Personalengpaß), von der drei Tage RICHTIG heftig waren, aus unterschiedlichen Gründen, fühle ich mich wieder k.o., der Rücken schmerzt, die Füße kribbeln, des Nachts wache ich auf, weil das rumdrehen wehtut, und die Fingergelenke…… tschä.

Aber – positiv denken – jetzt hab ich drei Tage zum erholen, und dann ist ja die nächste Woche auch eine kürzere, wg. Feiertag, der zum Glück auf einen meiner Arbeitstage fällt. Trotzdem überlege ich immer öfter, was denn wohl eine körperlich weniger (und seelisch ähnlich wenig) belastende Alternative zu meiner jetzigen Arbeit wäre – die mir prinzipiell ja Spaß macht, WENN einer der Tage ist, an dem ich sie „vernünftig“ machen kann, d.h. ohne ständige Hektik und daraus folgende Belastung für den ganzen Körper.

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5 Kommentare zu “Die gute Nachricht des Tages – und die schlechte(re)

  1. RalfH sagt:

    Aber auch bei der körperlich weniger anstrengenden Büroarbeit, die ich tue, ist der Zeitdruck meist hoch und dann fallen Kolleginnen krank aus und man hat noch mehr am Hals.
    Immerhin geht es dem Dicken wieder gut. Der macht sich keinen Stress!

    • Fjonka sagt:

      Ja, klar, das meine ich mit seelisch ähnlich wenig belastend – das ist ebenso anstrengend.
      Aber es ist halt nicht überall so, zumindest nicht als Dauerzustand. Man muß nur das richtige Plätzchen finden – und dann hoffen, daß es möglichst lang so bleibt.

      • RalfH sagt:

        Nimm den Dicken zum Vorbild und lass Dich nicht stressen. Wenn Du bei der Arbeit immer an die Grenzen gehen musst, dann muss Dein Chef halt mehr Leute einstellen. Und wenn Deine Kolleginnen häufiger krank ausfallen, dann ist das möglicherweise ein Anzeichen dafür, dass es ihnen auch alles zu viel ist.

  2. RalfH sagt:

    Gibt es vernünftig bezahlte Arbeit, die man ganz ohne Hektik und Druck machen kann? Mir ist so eine Arbeit leider nicht bekannt.

    • Fjonka sagt:

      Naja, zwischen „ganz ohne“ und dem, was wir da so tun ist noch viel Luft …. wir tun da körperlich anstrengende Arbeit, und die mach ich sogar gern, denn ich mag es, zu sehen, was ich tu, „was zu schaffen“ und rumzuwirbeln. Wenn Du diese Art Arbeit aber immer in Eile tust, weil Du sie sonst einfach nicht schaffen kannst, dann geht das auf Dauer mehr auf den alten Körper als es müsste.
      Oder aber ich bin zu „auf“ für diese Art Arbeit – dann liegts an mir, nicht an der Eile, führt aber zu denselben Schlußfolgerungen.
      Und: doch, die gibt es. Fragt sich, ob so eine Stelle aber für mich erreichbar ist (bzw in dem Bereich, in dem ich arbeite)

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