Schritt vier

Gestern: tolles Wetter und ich hatte frei

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Wie man sieht: ich konnte es nicht lassen *g* Denn die richtige Reihenfolge wäre gewesen:

  1. alle Materialien sammeln (davon gibt es im 1. Bild Anfänge, aber Findlinge und Co sowie rote Backsteine hab ich dann doch immer erst bei Bedarf dazugeholt, was im Prinzip doof ist, weil so die Übersicht fehlt und dadurch Probleme entstehen) Hier sieht man, wie toll solche Recycling-Mauern sein KÖNNEN: *klick* und ja, ein Teil meiner Mauer sieht durchaus so aus, wie es im letzten Beispiel als „eher suboptimal“ bezeichnet wurde *seufz* Aber ich schätze, halten wird’s, und eine Meisterin des Handwerks ist an mir eh noch nie verloren gegangen. Mir gefällt’s trotzdem 🙂
  2. Pflanzen besorgen. Denn die nachträglich in die Mauer einzubringen ist schwierig bis zum scheitern verurteilt, kann man hier nachlesen: *klick*
  3. bauen

Nuja, Zimbelkraut, Blutstorchschnabel und eine kleine Glockenblume hatte ich schon, die sind mit eingebaut, aber der Rest…. erst am Samstag kommen wir zur Gärtnerei ….. das Brett obenauf bleibt so nicht, es ist 1. zu lang und 2. nicht genau so richtig plaziert. Aber es zeigt schonmal: einigermaßen gerade ist es dort, und die Höhe stimmt auch schon fast – denn etwa da soll durchaus ein Sitzbrett hin. Obendrauf liegt die Wasserwaage – und tatsächlich hab ichs hingekriegt, daß es überall ein leichtes Gefälle nach hinten gibt, wo Erde und Kies/ Sand (später dann bewachsen) die Mauer abfangen

Der Klaggermatsch ist übrigens aus den „erbeuteten“ Lehmsteinen gemacht, die aber ansonsten eher nicht Teil der Mauer werden: die lösen sich zu schnell auf, sind doch eher für drinnen geeignet (dort, wo sie über waren, wurde ja denn auch der Innenausbau mit ihnen gemacht). Aber Muris Tipp war gold wert, sie als Lehmmörtel zu nutzen, wenn mal kleine Wackeligkeiten zu überbrücken sind oder so.

Was den Rest der Mauer angeht: es wird noch einen „hauptsächlich Dachziegel-Teil“ geben und einen „hauptsächlich Findlinge-Teil“. Und vielleicht verkleinere ich den „hauptsächlich rote Steine“-Teil auch noch zugunsten von mehr Mischmasch, denn der ist fast fugenlos und deshalb nicht so tier- und pflanzeninteressant

2 Kommentare zu “Schritt vier

  1. Muri sagt:

    Sieht gut aus *Daumen hoch*

    Klaggermatsch, was für ein schönes Wort, das muß ich mir merken 😉

    • Fjonka sagt:

      Inzwischen haben wir Pflanzen gekauft und zT schon eingesetzt. Und ich suche nach unterschiedlichen Ziegelsteinen oder Natursteinplatten „für lau“, die Mauer würde mir ohne Findlingsteil besser gefallen. Wer von Euch in der Nähe hat welche??? 🙂

Platz für Klönschnack ...

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