Weihnachtsschmuck

Ihr versteht, was für Masten ich meine!?

Angesichts eines dieser Masten, um die bis in mehrere Meter Höhe Girlanden und Lichterketten gewickelt sind, sage ich gedankenverloren: „Wie machen die Leute das bloß, daß das klappt mit diesen regelmäßigen Abständen? Ist mir echt ein Rätsel!“

Darauf der Herr F. : „Das wird wohl einfach hingelegt und hochgezogen, an den Fahnenmasten sind doch so Vorrichtungen“

Achneeeee, und ich hab mir immer hohe Leitern vorgestellt, die dauernd umgestellt werden müssen, und unten steht wer: „die dritte Schlaufe von oben muẞ noch ein Stück weiter hoch! Und die fünfte ist zu dicht an der sechsten! Brauchst Du noch Kabelbinder?“ Wieder eine Illusion weniger…… der Herr jedenfalls hat ordentlich gekichert über meine naiven Vorstellungen vom anbringen des Weihnachtsschmucks….

Unser Garten schmückt sich derweil ganz von selbst weihnachtlich. Kein Wunder, daß ich mich nicht auskenne ….

Kein Weihnachtsstern drinnen? Nö. Aber eine stinkende Nieswurz draußen!!

Kein Christbaum? Die Sternmiere hat die richtige Optik, bloß mit der Größe hapert’s…. vielleicht, wenn wir noch ein, zwei Jahre warten?

Baumkugeln

en detail

Auch Kugeln züchten sich schonmal selbst heran 😉

Die kleinen Baumkugeln sind übrigens Zinnoberrote Pustelpilze

Was man leider auf keinem meiner Fotos erkennt: die sind rotorange und machen ihren Job als Weihnachtsschmuck also besser als hier erkennbar!

 

 

 

 

Still und starr kann der See auch ohne Eis liegen, und die Schneebeere ist eh jeden Winter von allein mit Kugeln übersät.

 

Wer noch mehr „weiß“ mag: das Wintergeißblatt fängt schonmal zu blühen an, schöner als Schnee ist das allemal!

und mit etwas Phantasie kann man sogar Sterne finden ;-). Die Heidenelke präsentiert sie am Boden liegend.

11 Kommentare zu “Weihnachtsschmuck

  1. Steffi sagt:

    Dein schmuck funzt ganz ohne strom.😁

  2. Bibo59 sagt:

    Schöner Weihnachtsschmuck.
    Freunde von mir sind im Gewissenskonflikt: Sie wollen keinen Otannebaum, ihre kleinen Kinder aber schon. Ich habe dann vorgeschlagen, eine kleine Tanne in den Garten zu pflanzen und die jedes Jahr zu schmücken. (Alternativ den Gummibaum*) Sie fanden die Idee gut und werden sie nächstes Jahr dann umsetzen. Und den Bambus rausschmeißen.
    Früher gab es ja Otannebäume im Kübel, die man nach Weihnachten einpflanzen konnte. Die meisten haben wohl den Temperaturschock nicht überlebt, nur meine Verwandtschaft hatte irgendwann eine Nadelarmee im Garten. Alle in Reih und Glied, der Größe nach sortiert.

    • Fjonka sagt:

      Und wieso erst nächstes Jahr?
      Du kannst auch Bio-Bäume vorschlagen. Die sind nämlich tatsächlich besser: werden nicht gespritzt (ja, auch Tannenbäume werden gespritzt, gern die Reihenzwischenräume, daß das böse Unkraut sie nicht überwuchert und so) und sie werden naturfreundlicher gepflanzt, in Lücken statt in großen Plantagen.

    • Maenade sagt:

      Meine Lütte (3 Jahre) redet tatsächlich immer, wenn sie einen Nadelbaum sieht (also auch ungeschmückt im Sommer) vom Otannenbaum. „Schau mal, Mama, ein Otannenbaum!“ Ihre einen Großeltern schmücken seit Jahren den Ficus. Ist auch schön und dabei nachhaltig. DIe anderen bekommen von anderer Familienseite immer nen Biobaum geschenkt, der dann (viel) später im Kachelofen verfeuert wird.

Platz für Klönschnack ...

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