Nass, Teil eins

Es ist schier unglaublich, wie viel Wasser in den letzten Wochen von oben herunterkam. Der monatelang so gut wie oder gar ganz ausgetrocknete Teich ist nun so voll, daß der Zulauf schon fast im Wasser steht – nur noch wenige Zentimeter sinds bis dahin – erstmals seit ich hier wohne ist der Teich SO voll!!

Draußen sind sämtliche Pfade, die wir nutzen, um mit den Katzen oder sonstwie durch den Garten zu gehen, sobald es zehn Minuten Regenpause gibt, schlammig-rutschig – erst recht seit der Holzaktion…. Aber heute morgen war es trocken! Also nix wie raus; Mauski L’inspecteur hat das mal mit mir begutachtet:

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Heute habe ich fünf oder sechs Schubkarren brennholzfähiger dünnerer Äste zum zersägen in den Hof geholt – Haufen zwei, rechter Teil, ist nun dezimiert. Danach war Mauski einkringelreif – DIE Chance, mit Elsa rauszugehen, denn tatsächlich schien inzwischen sogar die Sonne.

Die Dame war eigentlich viiiiiiel zu müüüüüüde, aber nach ein wenig Leckerli-Motivation meinerseits stand sie eh schon. Da kann man dann auch mit raus…. *gg*

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Wie man sieht, konnten wir die Zeit sogar für ein kleines Sonnenbad nutzen. Ich auf meiner schönen, neuen Mauerbank (so hatte ich mir das gedacht mit meinem Frühlingssonnenplätzchen, und es wächst schon richtig viel auf meinem Stück Kräuterrasen davor), Elsa malerisch eingerahmt von schon zu knospen beginnenden Zierjohannisbeerblüten auf dem Tunu 🙂

So macht das richtig Spaß mit den Katzen. Wenn Mauski laut maunzend durchs Geäst schnüffelt oder Elsa mir jedesmal freudig entgegenläuft, wenn ich mich hinhocke, wenn beide (einzeln natürlich *seufz*) immer in der Nähe sind und gucken und voller Abenteuerlust herumspringen – das ist einfach schön, da finde ich mich immer wieder mit einem lächeln im Gesicht wieder.

 

4 Kommentare zu “Nass, Teil eins

  1. Bibo59 sagt:

    Hier hat der Rhein Hochwasser. Und die Klimakatastrophenfraktion jault es wäre immer noch zu trocken.

    • Fjonka sagt:

      Das kann auch gut beides stimmen, ist gar kein Widerspruch. Wenn nämlich in den tiefen Schichten die Reservoirs nach wie vor nicht aufgefüllt sind, was in weiten Teilen Deutschlands nach wie vor der Fall ist: https://www.ufz.de/index.php?de=37937

      • Bibo59 sagt:

        Ja, aber das liegt nicht an zu wenig Niederschlag, sondern an Flussbegradigungen etc.
        Regenrückhaltebecken und Retentionsflächen können a) Hochwasser eindämmen und b) dafür sorgen, dass das Wasser langsam einsickert und die Grundwasservorräte auffüllt. In Hamburg gibt es ziemlich viele Rückhaltebecken. Die werden bei Neubausiedlungen schon mit eingeplant. Hier habe ich noch nicht eins gesehen.

      • Bibo59 sagt:

        und Pflanzenverfügbares Wassr hängt auch von der Art des Bodens ab. Lehmboden speichert viel Wasser, es ist aber nicht pflanzenverfügbar. (Booodenkunde! Musste ich auch mal lernen.)

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