O’g’rillt is‘

11.3., Mittwoch

Beweisfoto 😉

Was die Bienen können, das können wir schon lange! Nämlich bei knapp 10° und Windstärke 7 im Halbschatten Essen holen und zubereiten.

Für uns die letzten Steaks aus dem Gefrierschrank, mit Kartoffelsalat, Senf und Brot (und bitteschön, alles bio und Kokosfaserrest-Grillkohle!! Nuja, Fertigkartoffelsalat… aber bio!! *gg*)

Für die Bienen den ersten Pollen des Jahres und sicherlich auch das ein oder andere Tröpfchen Nektar

Uns‘ Elsa war das ganze ein wenig unheimlich. Sie blieb in sicherem Abstand und guckte sich an, was die Verrückten da nun wieder veranstalten…

Die Restglut haben wir genutzt, um Brombeerranken aus dem Knick zu verbrennen, ebenso wie erste Sigone und Elfenblumenwurzeln aus den zwei große Fässern voll, die seit letztem Sommer vollgesammelt wurden und nach und nach entsorgt werden sollen sowie sonstiges Zeugs, das nur per verbrennen sicher aus dem Garten zu entfernen ist.Es ist ja immer wieder erstaunlich (wenn auch im Fall von Brennessel, Giersch, Sigone und Co nicht erfreulich), wie auch aus total tot aussehenden, seit Monaten im Trockenen liegenden Wurzel- oder gar Rankenstückchen voll lebensfähige Pflanzen sich in kürzester Zeit über den Garten hermachen, sobald sie Bodenkontakt bekommen …. aber gegen verbrennen kommen selbst die nicht an!!

Der Herr F. hat einen schönen Lungenzug voll Rauch genommen, als genau in dem Moment mal wieder der Wind drehte, als er grad zum glutentfachen direkt an der Brennschale saß und natürlich ordentlich tief eingeatmet hat, ohje, das hat gedauert, bis er sich ausgehustet hatte… und mir ist ein Schwall Rauch in die Kapuze geweht – bis ich das entfernt hatte und wieder einatmen konnte war ich fast schon erstickt. Aber sonst – schee war’s, und lecker auch.

JETZT WIRD FRÜHLING!!!!


Was ganz anderes: Empfehlung (ohne „gefällt mir“-Button, deshalb kann ichs auch in meinem neuen Menüpunkt nicht zeigen): dieser Text hier und auch das 1. eingebundene Video darin: *klick*

9 Kommentare zu “O’g’rillt is‘

  1. Myriade sagt:

    Andererseits ist es doch fantastisch wie stark die Natur ist, in welchen toten, faulen, dürren Ästen noch Leben zum Austreiben ist.

  2. wardawas sagt:

    Hier im Saarland, dem Land der hartnäckigen Schwenker („Der Mensch denkt, Gott lenkt, der Saarländer schwenkt“) werden alljährlich kälteresistente Individuen beim Silvester-Angrillen gesichtet. Carports sind beliebte Unterstände dafür, nur so lässt sich für den fröhlichen Saarländer das Neue Jahr stilsicher begrüßen.

    • Fjonka sagt:

      Hier gibt es ja den schönen Spruch
      „Abgegrillt wird Silvester, angegrillt Neujahr“….
      Aber ich gehöre zu denen, bei denen auch mal ein Jahr ohne grillen verstreicht, insofern….

  3. Gitta sagt:

    Hallo liebe Fjonka ! Danke für Deinen Kommentar auf meinem Blog und für die Verlinkung. Es ist ein wichtiges Thema und wir müssen achtsam mit all dem umgehen… ohne Panik und unnötige Abgrenzung. LG Gitta

  4. Bibo59 sagt:

    Hier ist noch nix mit Garten. Es stürmt und schüttet abwechselnd seit Januar. Selbst die trockene Woche Ende Februar, die ich normalerweise für Rückschnitte nutze fiel ins Wasser. Grillgut hätte ich reichlich. Holz zum verbrennen auch.

    • Fjonka sagt:

      Hier ists nicht besser, und gestürmt hat es ja gestern auch (allerdings nicht so heftig wie heute) Biens und wir haben uns einfach trotzdem drangewagt!
      Isso, kannste machen nix.

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