Im Garten. Anfänge.

Die unberührte Holunder-Geißblatt-Insel inmitten des Kahlschlags hat einen Totholzhaufen gen Teich angegliedert bekommen. Unterschlupf für potentielle TeichbewohnerInnen, Brutplatz für Insekten

ein kleines Beetstück ist schon renoviert, die geretteten Pflanzen überleben hoffentlich den winterlichen Umzug….

die prächtige, riesige Moschusmalve ist vom Hängemattenpfosten neben das Weidentor umgezogen

jeder lebende Regenwurm, den wir finden, kommt vorsichtig ins unberührte Terrain unter Blätter

Findlinge finden wir auch, und zwar nicht wenige. Dieser hat eine neue Aufgabe als Rand- und Trittstein. Obenauf Gierschwurzeln. Ich kann ja sonst nix, also widme ich mich der sinnlosen Aufgabe, die, die ich sehe, abzusammeln….

Das hatte ich zu berichten vergessen: der Kleinbagger der Verrohrer hat uns den Gefallen getan, diese große „Findlingsbank“ an eine Stelle zu setzen, an der wir sie nutzen können.

Schneebeerenwurzellager No1

und (hinten) No.2. Hier sieht man das größte Problem: Herr Baggerfahrer hatte nicht kapiert, daß die Schneebeere WEG muß, und drei winkende Menschen kamen zu spät: kreuz und quer und unter Erde begraben liegen die ganzen Schneebeeren. Ob wir sie per Hand wegkriegen ist unklar. Wenns nicht anders geht, müssen wir uns im nächsten Herbst einen Kleinbagger mieten, um den Haufen auseinanderzupulen.

7 Kommentare zu “Im Garten. Anfänge.

  1. Myriade sagt:

    Spannende Projekte! Sogar ein Hinkelstein zum Draufsetzen 🙂 Wie groß ist der Garten eigentlich? Oder habe ich das irgendwann überlesen?

Platz für Klönschnack ...

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