Magnetische Worte -157-

Achja, ein frommer Wunsch, das! Von der Sache mit den Schmerzen hab ich ja bereits berichtet…

Aber von wegen „Sing mit Sommerstimme“:

Inzwischen ist ja schon Ende Oktober – und obwohl die Bäume schon sehr herbstlich aussehen und der Wein vorn am Haus nahezu blattlos ist, blüht noch immer richtig viel im Garten. Ich zähle mal auf:

Nachblüte: Drei Sorten Storchschnabel, Bergflockenblume, Waldscheinmohn, gefleckte Taubnessel, weiße Taubnessel, Königskerze, Kuckuckslichtnelke, Wald-Lichtnelke, Zwergglockenblume, Klatschmohn

Immer noch: Natternkopf, Rauke, Kerzenknöterich, Nachtschatten, Gänseblümchen, Nachtkerze, Wegwarte,  

Normale Blühzeit: Herbstzeitlose, zwei Arten Astern, Efeu

Was überhaupt nicht blühen dürfte: Bachnelkenwurz (blüht sonst im Mai. Punkt. Nix Nachblüte oder so) Löwenzahn,

2 Kommentare zu “Magnetische Worte -157-

  1. Steffi sagt:

    „es grünt so grün in Deinem Garten grün, weils grün ist so grün, das Grün, das Grün“ Gabs mal in einer frühstyxradio Produktion vor vielen, vielen Jahren. Ich habe mich köstlich amüsiert, wenn ich auch inhaltlich nichts mehr weiß außer dieser Zeile (vermutlich fänd ich es heute nur noch mässig lustig, aber egal, die Erinnerung ist schön)

    Mit Blühen funzt es auch das Freuen.
    Wie gehts dem Teich? …dem Arm? …den Els? …und natürlich den Fjonks?

Platz für Klönschnack ...

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