Elf von zwölf

ELF von zwölf? Ist tatsächlich schon fast wieder ein Jahr rum? Wo ist, bitte, die Zeit geblieben? Sollte stimmen, was de ole Fru schon vor Jahren sagte: je älter Du wirst, desto schneller läuft die Zeit – und das hält nie auf?

Der Teich jedenfalls ist noch immer relativ leer.

Die „Wasserstandsanzeiger“ Simse und Froschstein zeigen: Simse trocken, Stein im Wasser – aber auch erst seit gestern wieder – da hat es ordentlich geregnet, zT mit Starkregenschauern.
Es hat insgesamt halt seit einigen Jahren schon zu wenig geregnet.
Offenbar merkt das auch das Haus: neue Risse an Stellen im Mauerwerk, an denen noch nie ein Riß war. An der Innenwand des Wohnzimmers zum Beispiel.
Ob es wirklich daran liegt? Oder vielleicht daran, daß die am Haus vorbeibretternen LKW und vor allem Landmaschinen immer größer und schwerer werden? Oft vibriert das Haus, wenn so ein Koloß untertourig vorbeibraust. Schließlich hat der immer schwerer werdende Lastenverkehr schon manchem Gebäude den Todesstoß versetzt.
Woran auch immer es liegen mag – uns wird unser Haus aller Wahrscheinlichkeit nach denn doch noch überleben….

 

 

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2 Kommentare zu “Elf von zwölf

  1. Maren sagt:

    Ach, euer doch so schönes Haus!
    Kann mir vorstellen, daß es an Beidem liegt…die Landmaschinen bewirken ja quasi Mini-Erdbeben…
    Gefühlt so nass – regnerisch und immer noch kein aufgefüllter, geschweige denn überlaufender Teich? Tja, was uns und die Pflanzen/ Bäume da noch erwartet… eigentlich gut, wenn man nicht alles schon weiß – oder weiß man doch? Will’s lieber nicht wissen, auf weia.

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