Herbst – heuer mal so richtig!!

…und heute gleich nochmal: herrliches Wetter und viel draußen. Heute mit gleich zwei Freundinnen ums Haddebyer Noor (lohnt!!!!) So schön!!! 🙂

Die Pfaffenhütchen fruchten ungeheuer reich, ebenso Eichen und Eßkastanien – dafür gibts keine einzige Krete und fast keine Bucheckern.

Auch daheim Herbstfarben en masse:

Das Wiesenbild zeigt ganz gut die drei Abschnitte, der Kater verfolgt meine Wege und die Hortensien sind gelbgelbgelb

Ich habs wirklich gut zur Zeit!

 

URLAUB!!

Mein Jahresurlaub hat ganz spontan stattgefunden: gestern morgen rief die WÜ-Freundin an und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr und ihrem Wohnmobil einen Ausflug zu machen, sie möchte so gern einmal Sort sol sehen! Und ob ich vielleicht ich wisse, wo – obwohl sie vermute, es könnte schon zu spät sein. Das vermutete ich auch, aber wir beschlossen, daß das auch egal sei, wir würden dann einfach einen schönen Tag haben. Ich schlug die große Breite vor, denn wir wollten nicht so weit fahren, und ich hatte gehört, auch dort gebe es die Sort sol zu bestaunen

Bevor jetzt Jemand enttäuscht ist, 1. nein, es WAR zu spät und 2. hier könnt Ihr trotzdem gucken:

Wir aber hatten trotzdem einen Tag mit echtem Urlaubs- und für mich, die ich wohnmobilunerfahren bin auch Abenteuergefühl!

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Die große Breite ist wunderbar, das wusste ich schon länger, denn ab und an (viel zu selten) sind wir hingefahren, um dort zu laufen. Ab Kosel oder ab Weseby (näher dran) kommt man gut hin, und so haben wir uns auch in Weseby einen (nicht ganz vorschriftsmäßigen *räusper*) Stehplatz gesucht, und sind dann erstmal losgegangen – am Strand entlang dann durch den Wald, den man hinten schon sieht, und an der Siedlung mit kleinen Ferienhäusern, die man rechts einen Hang entlang sähe, hätte ich dorthin geknipst, zurück Toller Weg, schönes Abendlicht, verwunschener Wald – aber nicht ein einziger Star *g*

Dann gabs (Abend-)Brot und (Gesellschafts-)Spiele, Hyggepunsch dazu, und gegen elf waren wir bettschwer. Heute morgen nach dem Frühstück einen ausgiebigeren Gang, kreuz und quer durch den Wald. Mich haben am meisten die Ameisenhaufen beeindruckt, sicher 8-9 davon haben wir gesehen!!!

Und dann gab es noch einen Schupf. Direkt an der Schlei. Nee, wat scheun!!

Außerdem natürlich das wunderbare Herbstlicht – bloß ist auf beiden Fotos, auf denen man das gut sehen kann, auch die Freundin drauf. Also müsst Ihr selbst mal hinfahren und Euch das ansehen. Am besten nächsten Oktober, aber nicht zu spät. Dann mit Sort Sol….

…danke, WÜ-Freundin, für diese Idee – ich habs sehr genossen! 🙂

Splitter

Argumente, die mir zT bisher gefehlt hatten, wenn ich sprachlos hörte, wie zur Zeit Atomkraft mit dem CO2-neutral-Argument salonfähig gemacht werden soll.

(Leserbrief aus dem SPIEGEL)

Jubilate!😃

Das ist unser Wohnzimmer.

Ihr seht vorn links eine Elsa. Und in der Sofaecke einen Mauski. Friedlich, seit über 20 Minuten. Uns‘ Elsa starrt nicht mehr, El Mauskis Schwanzspitze, unbestechlicher Stimmungsindikator, liegt still da.

Und das kam so:

Ich kam von draußen, hatte des Herrn F. Arbeitsfortschritte besichtigt, als eine kleine Elsa angeschossen kam. Okay, wenn Du meinst, komm mit rein…. El Mauski lag da schon eine ganze Weile gemütlich in der Sofaecke.

Elsa also rein, Blick rechts, Blick links – aber Mauski war gut getarnt. Elsa zum Napf, schleckschleck – Mauski aufmerksamer Beobachter. Elsa satt, sieht sich um, springt auf die Ofenbank, putzt sich – Mauski aufmerksamer Beobachter.

Iiiirgendwann gucke ich wieder hin, da hat sie ihn gesehen. Starrer Blick bei Elsa, Mauskis Schwanzspitze beginnt zu zucken. Ohje. Aber wer sagts denn – nach einiger Zeit deeskaliert Mauski durch stetes blinzeln, und nach gefühlten Stunden reagiert die Katze.

Inzwischen war ich nochmal draußen, der Herr F. kam rein, ich holte mein Buch – alles sonst schon einzeln Anlaß zu möglichen Streßentladungen. Heute eitel Sonnenschein! Und just jetzt, nachdem dies geschrieben und ich hoch zum Computer gegangen war, ums einzugeben – und prompt wieder runter, weil ich die Knipse unten vergessen hatte – was? El Mauski nach wie vor in der Sofaecke, aber keine Elsa!? Überall gesucht, auch unterm Buffet …. aber nein, RAUS ist sie gegangen, klar ersichtlich an der in die Klappe gezogenen Windschutzdecke (das macht sie immer, da müssen wir uns auch noch was überlegen *seufz*) – will heißen: sie durfte sich bewegen, sogar springen und rausgehen ohne daß unser Kontroletti hinterher musste!

Ach, wie schön, für beide!! 🙂

Möge dies ein weiterer Schritt zum gelassenen Zusamnenleben sein!

Von nun an gehts bergan ;-)

So!!!

Geschafft!!!!

Ich bin jetzt Mitte 50, und damit ist der Tiefpunkt statistisch gesehen, aber auch nach meiner eigenen Erfahrung überwunden:

am unentspanntesten sind die Leut‘ Anfang bis Mitte Fünfzig, das war mir schon als Teenie aufgefallen, und später wunderte ich mich, daß diese Altersgrenze sich nicht mit den alternden Menschen nach hinten verschob. Nein, es blieb so – auch als ich Mitte zwanzig oder Mitte dreißig war, oder damals, 2012, bei einem dieser Erlebnisse : die unentspanntesten Leute sind immer Anfang bis Mitte fünfzig

Die (mir bis vor ca einem Vierteljahr, als ich davon las, unbekannte) Statistik sagt dasselbe: es gibt eine U-Form des Lebensalters bei der Zufriedenheit. Ab Mitte zwanzig gehts damit bergab, um die fünfzig ists am schlimmsten, und dann gehts wieder aufwärts.

Got it!!!!! 🙂

Jawoll, ich freu mich …

… heute ist ein wunderbarer Herbsttag. Klare Luft, zwischendurch Sonne, kein Wind. In der Nacht hat es gefroren, und als ich morgens gegen halb neun meinen ersten Gang ging, hat alles, worauf Sonnenstrahlen fielen, zu dampfen begonnen. Schön!!

Habe den ersten Rachenputzer gemacht, dann meine Schulterübungen gemacht, Erkältungshonig angesetzt (die Mürwikerfreundin hat Kräuter, von denen ich nehmen darf, und wir waren gestern dort), die letzten Zwiebeln gesteckt (verwildernder Kugellauch in klein), dafür auch ein wenig andere Stauden in ihre Grenzen verweisen müssen, mit den Zitronenüberbleibseln die WCs und Waschbecken eingerieben – schon ganz schön viel für meine Schulter. Merke ich jetzt auch, aber (noch) nicht „giftig“ – ja, es wird *freu* Derzeit komme ich mit 2x Ibu600 und Wärmflasche durch den Tag, für die Nacht gibts 22 Novalgintropfen (gestern getestet: weniger ist mehr – mehr Schmerz. Und weniger: weniger Schlaf…. also bleibts noch dabei) Ich glaube, die Zitronenreste nachher „rausputzen“ „darf“ der Herr F. …

Wenn er uns diesmal nicht versetzt, kommt nachher noch der Tiefbauer. Einmal hat er uns schon versetzt *seufz*, angeblich ein internes Mißverständnis. Okay.

Update: eine Stunde später ein Anruf: ob er nicht bitte morgen kommen könne …. na, kann er …. wenn er denn dann auch kommt ….

Und jetzt?

Herrlich, sich das überhaupt zu fragen! Bedeutet nämlich: ich hab noch ENERGIE über – etwas, das monatelang kaum mal zu spüren war. Ich bin gespannt, was nächste Woche die Ärztin sagt. Vielleicht kann jetzt ja die KG, samt Mobilisierung, losgehn!?

Was auf alle Fälle losgeht ist die Schlauchschal-, Wärmflaschen- und Ofensaison. Als ich vor ein paar Tagen meine Wärmflasche suchte, musste ich feststellen, daß sie im wahrsten Sinne des Wortes besetzt war……

Schlauchschals hab ich ja genug, aber Wärmflasche nur eine *g* – also musste das Schweinchen auf meinen Schoß umziehen, die Flasche kam hinter die Schulter …. Schoß hab ich zwar auch nur einen, aber da leider weder die Katzen noch der Herr F. Anspruch auf ihn erhoben haben, war der frei 😉

So, und wer will, kann jetzt noch herausfinden, welche Musik grad eben unten lief, als ich zu m schreiben nach oben entschwand. Tipp: am Textanfang gucken *g*

Schwerst beeindruckt

…hat mich der Podcast „180°- Geschichten gegen den Haß“.

Weil er Preise bekommen hat, wurde er in den Nachrichten erwähnt, und weil ich derzeit ja viel laufe und dabei Zeit zum hören habe, habe ich mal reingehört – und konnte garnicht wieder aufhören, bis ich die sieben Folgen plus „Bonusfolge“ durchgehört hatte.

Einerseits die Geschichten selbst, die mit den O-Tönen der das erlebt Habenden extrem spannend sind – andererseits das Format: der Zusammenträger und Rechercheur Bastian Berbner und eine sehr skeptische Journalistenfreundin, Alexandra Rojkow, die ebenso nichtwissend, was da noch kommt, zuhört wie die da draußen vor dem Radio – aber im Gespräch mit dem Bastian Berbner ist. Das ist ne schöne Mischung, um das ganze noch interessanter zu machen. Man hat ja auch selbst Gedanken beim hören und Zweifel oder auch nicht. Beim den-beiden-zuhören wurde ich manchmal überhaupt erst auf meine eigenen Gedankengänge aufmerksam. Normalerweise bleibt ja im mithören von so einer Sendung dafür gar keine Zeit!

Hier könnt Ihr sie finden und hören *klick*

Ich empfehle dringend, erstens die Reihenfolge einzuhalten – denn manches baut aufeinander auf – und zweitens vorher nicht mehr als die dortigen wenigen Sätze zu den Folgen zu lesen!

Ich gestehe, ein wenig neidisch auf Euch zu sein, die Ihr diesen Podcast frisch und neu hören „dürft“! Schon lange hat mich keine Sendung/ kein Buch oÄ mehr so mitgenommen!

Es gibt übrigens auch ein Buch desselben Namens, ich habe es gekauft und gelesen. Einiges ist doppelt – und in allen Fällen finde ich (die ich ja eigentlich Leserin bin, selten hören mag) die Hörversion besser und spannender – aber zu lesen gibt es auch andere, ebenfalls interessante Geschichten und ergänzende Fakten. Insofern: ich verleihe das Buch gern.

Bin gespannt, ob Jd. Von Euch den podcast schon kennt und ob Ihr auch so beeindruckt wart. Oder auf die Höreindrücke, falls Jd. meiner Empfehlung folgt. Berichtet doch mal, bitte!!😃


PS: Jemand, der auch schon seit Jahren gegen den Haß unterwegs ist, ist Gerburgis, die mir eigentlich über ihren Bienenblog bekannt ist. Durch den kamen wir in langen Abständen ins mailen und dann auch auf andere Themen.

Neu ist diese Website: Kurze Interviews mit Geflüchteten vieler Jahrzehnte : *klick*  Ansehenswert und ebenfalls sehr beeindruckend. Und für Die, die grad nicht so viel Zeit haben, auch häppchenweise zu genießen 😉

Heute in Flensburg

D’accord!!

P.S. In diese Kneipe wollten wir schon lange mal. Wird offenbar Zeit…. (Ich würde ja eine Website verlinken, so sie denn eine hätten. Ich HASSE es, wenn die Leute NUR auf dem Fratzenbuch zu finden sind)

Ein Jahr El Mauski

Schon ist auch für El Mauski das Jahr bei uns voll! Und? Was sagt er so? Der Herr F. hat ein Interview geführt

Herr F.: Hallo Mauski! Ich darf doch einfach Mauski sagen?

Mauski: (gääähn)

Herr F.: Du hattest ja keinen einfachen Start hier, schließlich wurde ja dein altes Zuhause aufgelöst, unser neues Zuhause war dir fremd, wir waren fremd, eine fremde Katze war im Zimmer nebenan, und das Draußen durftest du die ersten Wochen nur vom Fenster aus betrachten. Wie war das für dich?

Mauski: Naja, ganz ehrlich, von dieser Zeit ist mir nicht viel im Gedächtnis hängen geblieben, ich war so voller Stresshormone, da rauscht alles an einem vorbei. Aber endlich wieder raus in den Garten – das war grandios.

Herr F.: Draußen bist du ja mit einem anderen Kater aneinandergeraten …

Mauski: Alles eure Schuld! Wie konntet ihr euer Revier einfach einem anderen Kater von weit, weit weg überlassen? Tststs, Menschen.

Herr F.: Wir mussten dich zweimal vom Tierarzt wieder zusammenflicken lassen.

Mauski: Das war wirklich nicht so schön. Mein Selbstwertgefühl hat da auch ziemlich gelitten. Aber inzwischen haben wir ein Gentleman-Agreement: etwas Jaulen, etwas Fauchen, vielleicht mal ein Kratzerchen, dann gehen wir wieder unserer Wege.

Herr F.: Was ist eigentlich mit dir und Elsa?

Mauski: Wie? Was soll da sein? Nichts ist da. Doofe Zicke. Da will man ein bißchen spielen, etwas jagen und raufen, wie es junge Kater eben machen, und schon ist sie beleidigt und faucht mich seitdem immer an, als ob ich ein Junge mit einer Wasserpistole wäre. Das kann ich mir natürlich nicht bieten lassen!

Herr F.: Aber momentan hat sich die Lage etwas entspannt, oder?

Mauski: Ihr habt mir ja deutlich zu verstehen gegeben, dass ich ihr ihre Koffer nicht packen darf. Jetzt versuche ich mich eben damit zu arrangieren. Ich will ja auch mal am Abend auf dem Sofa liegen. Aber ich habe sie im Blick! Sie soll sich bloß nicht einbilden, dass ich klein beigegeben habe! Ich nicht! Bestimmt nicht! Neeneenee!

Herr F.: Aber meistens treibst du dich abends und nachts draußen rum …

Mauski: Irgendwer muss ja auf Haus und Grund aufpassen. Nicht jedesmal, wenn etwas an der Katzenklappe rüttelt, ist es nur der Wind. Den rot-weißen Kater habe ich schon rauswerfen müssen. Da muss man schon wachsam sein. Und draußen ist auch immer was los. Vögel, Libellen, Mäuse, vom Wind verwehte Blätter, raschelnder Mais, das ist spannend! Apropos, du könntest ruhig mal wieder mit mir über die Äcker spazieren.

Herr F.: Aber noch ist der Mais nicht geerntet, da kann ich doch nicht …

Mauski: Papperlapapp, du hast nur Angst zwischen den Maispflanzen.

Herr F.: Das lasse ich mal so im Raum stehen. Kannst du ein Fazit deines ersten Jahres bei uns ziehen?

Mauski: Ach, so schlecht habe ich es mit euch nicht getroffen, eigentlich ganz gut. Ihr kümmert euch um mich, ich habe viele Ruheplätze, das Futter ist zwar kein Sterne-Menü, aber immer genug, und Elsa hat auch noch Potenzial. Das Schönste ist aber immer noch, dass ich jederzeit raus und auch wieder rein kann, wie ich will, und immer willkommen bin.

 

Vermischtes

Nach wie vor ist für mich tägliches Baustellen watching obligatorisch …. inzwischen ist das linke Dach auch schon zu, aber noch nicht gedeckt – und ich war abends heimlich mal im Haus. Ich war neugierig, denn das linke vordere (sind Doppelhäuser) ist DAS, aus dem man einen Blick auf unser Grundstück werfen kann. Hier oben, wo ich computere, da gucken sie einfach so rein, später. Schräg zwar, also nicht ganz automatisch, aber doch. Es gibt zwei Fenster und zum Glück keine Tür nach hinten in das, was eigentlich ein Gärtchen sein könnte … seltsame Aufteilung! Die Terrassentür (die, wie man im anderen Haus schon sieht, bis unten aus Glas ist), blickt aufs vordere Haus…. Nuja, ich muß da ja nicht wohnen und würde mich freuen, wenn die Leut‘ nicht so oft hinten sind. Sie können aus zwei Fenstern auf unser hinteres Grundstück gucken, müssen dazu aber direkt am Fenster stehn und nach links schauen, denn die Fenster sind eigentlich aufs Feld ausgerichtet. Immerhin.

Nachdem ich letztens noch so zuversichtlich war, was meine Schulter anging, ist mit dem Entzündungshemmer auch die Zuversicht weg: alles wieder wie vorher 😦 Mache grad, seit heute, Selbstversuche, weil ich inzwischen befürchte, daß einige der Mißempfindungen nicht schulterbedingt sondern vielmehr Nebenwirkungen sind. Ohne Schmerzmittel gehts nicht, so viel wird schon nach einenm halben Tag „ohne“ klar, aber ich versuche, das ganze auf andere Füße zu stellen: mehr wärmen, kühlen, schmieren, tags „nur noch“ Ibu600, zur Nacht noch heftigeres, denn selbst „mit“ habe ich schlechte Nächte seit Ende des Entzündungshemmers und ohne Opioid (also, nicht sooooooo schlechte. Ich wandere nicht wieder durch die Gegend vor Schmerz. Aber ich bin sehr k.o., weil ich halt ziemlich schlecht schlafe und mit sehr vielen Unterbrechungen.)

Mit den Katzen teste ich jetzt „gemeinsames Trockenfutterklickern“, um sie von sich untereinander abzulenken. Manchmal wirds auch, weil Mauski sich nicht auf klickern einlassen kann, nur „gemeinsames Einzeltrockenfutterklümpchenfressen, getrennt durch Fjonkas ausgestreckte Beine, mit Zeitverzögerungen zwischen den Bröckchen“, – letzteres, damit sie sich damit auseinandersetzen müssen, daß die andere Katze auch da ist und Lebenszeichen zeigt. Es scheint ein guter Weg zu sein, denn in der letzten Zeit ists immer wieder bemerkenswert friedlich, wir hatten sogar schon einmal (!) wieder beide entspannt im selben Raum. Und Mauski hält sich häufiger mal im Wohnzimmer auf, wenn Elsa fort ist, sogar auf dem Schoß!!!

Ein Jahr Elsa

Ja, tatsächlich! Heute vor einem Jahr ist Elsa bei uns eingezogen!!

Und? Was sagt sie so? Ich habe ihr den Co-Autoren-Link geschickt, und hier ist, was sie aufgeschrieben hat:

Laß! Mich! Rein!

Naja, was soll ich sagen? Schlecht hab ich das nicht getroffen. Wenn da bloß nicht dieser furchterregende Kater wäre, dann könnte man sogar sagen: gut gehts mir! Aber der ist nunmal auch hier, und so muß ich immer gut aufpassen. Die Leute hier meinen, ich soll ganz alleine rein und raus gehen, aber die haben ja nur eine schwache Ahnung davon, was mir blüht, wenn ich unvorsichtig bin! Letztens hatte ich sogar ein blutiges Ohr, öfter sind da Kratzer am ganzen Körper – und die fragen sich, woher ich die habe!? Nein, ich versuch’s lieber mit rausgelassen werden und mit demonstrativem am-Fenster-sitzen. Oft wollen sie dann trotzdem noch, daß ich durch die Klappe gehe, aber ich bin ja nicht blöd: dann ist natürlich KEIN Kater dahinter! Trotzdem stell‘ ich mich aus Prinzip an, ist ja auch ein Quatsch, wo’s so bequem ist mit dem Fenster.

Neuerdings geh ich immer gleich über die Straße zu den Nachbarn schräg rechts, wenn ich rausgehe – außer Jemand ist dabei. Das ist übrigens auch noch so was: ich zeige doch ganz deutlich, wenn ich mit ihnen zusammen raus will, aber was? „Ach, Elsa, ich will erstmal frühstücken, jetzt noch nicht!“ – und dann meckern sie, daß ich über die Straße laufe!

Insgesamt finde ich, die Leute können ganz zufrieden sein, daß sie mich haben. Ich klaue niemals Menschenfutter, ich wecke sie nicht, bin nie laut oder aufdringlich, und obwohl dieser olle Kater mich ängstigt, komme ich immer wieder nach Hause, suche mir meine Wege und mache nie mehr in die Wohnung. Langsam könnten sie mal merken, daß ich es ohne den Großen viel schöner finde und ihn wegschicken, aber sie sagen, wir müssen klarkommen. Keine Ahnung, was das soll! Es könnte so schön sein hier: Einen Fellsessel hab ich, die Bude ist warm und trocken, wenn ich den richtigen Blick aufsetze springen sie sofort auf und spielen mit mit oder holen Futter – und wenn ich auf dem Bett liege oder auf dem Schoß, dann wagen sie es nur selten, sich zu bewegen und mich zu stören. Dafür darf die Frau dann auch meinen Bauch kraulen, darauf legt sie anscheinend viel Wert, obwohls unterm Kinn doch so viel schöner ist……

Am Fußende

Abends warte ich meistens schon auf die Leute. Wenn sie zu Bett gehen, rufen sie mich, dann flitze ich die Treppe hoch und kriege ein paar Leckerchen in die Gegend geworfen. Wenn ich die gefunden habe, lege ich mich am Fußende hin, rolle mich ein und schnurre mich in den Schlaf. Das ist gemütlich, und der Kater kommt nie rein! Die Frau meint, sie hätte mich gern mal weiter oben liegen, so daß sie mich kraulen kann. Mir reichts aber tagsüber mit dem Gekraule. Ich will in Ruhe schlafen können. Trotzdem schnurre ich laut, wenn sie sich dann extra aufsetzt, um mich zu kraulen. Sie meint es ja gut, das kann ich merken….

GANZ GROSSE SCHEISSE

Es hieß, man könne mit dem Classic Editor weiterarbeiten, und jetzt ist er WEG! Auch die Auswahlmöglichkeit, die noch im August angekündigt wurde – WEG! Hab die Mail extra aufgehoben – und wenn ich dort auf den Link klicke, steht da jetzt nur noch eine Werbung für den „Classic Block“. Nix mehr mit „Classic Editor“

Ich kotze grad im Kreis!

Offenbar kann ich nichtmal speichern, daß ich das Restchen Classic Editor, das man per „Classic Block“ noch einstellen kann, fest da hat, wenn man einen neuen Beitrag schreiben will.

Ich hab noch ein paar Beiträge vorbereitet, aber ich glaube, dann war’s das mit diesem Blog. Oder ich krieg mich wieder ein, aber nachdem ich jetzt ja schon mehrfach testweise mit desem neuen Scheiß rumprobiert hatte und ihn jedesmal nur FURCHTBAR fand, glaub ich das grad nicht.

MENNO!!!!!!

Nochmal ne Schlupfwespe

…hab ich natürlich dem Lennart für sein Projekt geschickt, aber zuvor geguckt, was es denn sein könnte. Ich kam auf Ichneumon stramentarius. Könnte es tatsächlich sein, schrieb er:

gar nicht mal schlecht! 🙂 Ichneumon stramentarius oder suspiciosus, die sind leider nur an der Scopa, also der Behaarung der Innenseite der Hinterhüften zu unterscheiden.

Okayyyyyy *gg*

 

 

… und die Schulter????

Bin weiter krankgeschrieben, es ist der 5. Monat. Aber: zaghaft bahnen sich erste Verbesserungen an!

  • 3x Novalgin plus Opioid zur Nacht reichen auch, konnte ich zuerst feststellen (statt 4x)
  • der Orthopäde hat mir ein entzündungshemmendes Medikament für 14 Tage verschrieben, das ich VIEL besser vertrage als Kortison und sagt ansonsten: „absolut normaler Verlauf. Geduld haben“ *seufz* Seither wirds laaaangsam besser, ich hoffe bloß, daß es nicht nach absetzen dieser TAblette wieder einen Rückfall gibt:
  • Ich kann wieder in Bauchlage den Kopf nach rechts ablegen, wenn ich den linken Arm dabei in einer bestimmten Winkelung ablege. Das ist wirklich, wirklich toll, weil es bedeutet, daß es jetzt DREI mögliche Lagen gibt, die ich nachts durchwechseln kann. (Es war schrecklich, nur zwei zu haben. Alles tut allein davon weh, daß man sich nicht mal einfach anders hinlegen kann….)
  • seit dem 25.9. „schaffe“ ichs jetzt sogar OHNE Opioid, stattdessen eine 4. Novalgindosis zur Nacht. Die Schmerzen lassen sich im Gegensatz zum letzten Versuch gut aushalten (sind nur wenig doller als mit Opioid), auch das ein deutlicher Fortschritt
  • auf Empfehlung (danke, Miesi, für das mutmachende Telefonat) habe ich mir eine Schulterhilfe gekauft. Für Alle, die den Link nun anklicken: die Seite wirkt wirklich wie „Bauernfängerei“. Ohne das Gespräch mit Miesi, die mit ähnlichen Beschwerden Erfolge damit verzeichnen konnte, hätte ich nach betrachten der Website niemals das Ding bestellt. Seit dem 25. habe ich seeeeeeeehr vorsichtig und gaaaaaaaanz langsam damit zu trainieren angefangen. Zunächst in Absprache mit KG und dem Schulterhilfe-Vertreiber, den man anrufen kann, ohne dazugehörenden Expander und mit nur 7x auf und ab der Unterarme, nicht den empfohlenen 15. Ohne „Wiederholung nach Pause“.
    Ich habe die „akut“-Version für Leute, die ihren Arm nurmehr bis 45° anheben können und benutze sie in der schonendsten Stellung. Auch in diese Position muß ich den Arm schräg „einfädeln“, aber dann ist sie gut schmerzfrei möglich.
    Nach zwei Tagen habe ich erstmals den „labbeligen“ Expander in schwächster Stellung benutzt (es sind zwei dabei, die man unterschiedlich stark einstellen kann, ein leichter und einer, der von sich aus schon strammer ist) Nur 1 Wiederholung à 7x auf/ab, und BEIDE Arme fühlen sich an wie nach einem Tag Arbeit im Steinbruch beim Steineklopfen (normal ist, mit 12-15x auf/ ab in drei Sets mit abnehmender Wiederholungszahl zu beginnen) ….. aber das ist soweit okay, schließlich haben beide Schultern fünf Monate lang nichts getan, die Muskeln müssen sich langsam aufbauen

Morgen ist der Entzündungshemmer „durch“ und dann werde ich wohl auch merken, ob es besser bleibt und sich hoffentlich der Trend sogar fortsetzt und auch, ob die Schulterhilfe mir hilft.