Murphy schlägt zu.

Heute haben wir eine neue Duschabtrennung gekauft. Unsere alte ist 20 Jahre alt und die Dichtungen, mit denen sie auf dem Wannenrand aufsitzt, rissen nun immer schlimmer ab. Ein Reparaturversuch ist kläglich gescheitert, und so haben wir also eine neue eingeladen und sind guten Mutes heimgefahren

Und dann ging’s los.

Offenbar saß Murphy schon auf der Lauer.

  1. Zehn Minuten vergehen im Versuch herauszufinden, wie die Schiene abzukriegen ist, in die später die Duschwand eingeschoben werden wird (Bei der alten Wand gabs Angeln, ganz einfach…..) Immerhin kann ich in dieser Zeit die alte Halteschiene abmontieren und das Silikon abfräsen. Ist auch besser, wenn ich das währenddessen tu. Würde ich dabeisein, gäb’s erste Beziehungskrisen *g*
  2. Die eingefrästen Bohrlöcher in der Halteschiene liegen natürlich in anderen Abständen als die Dübellöcher, die von der vorherigen Duschwand vorhanden sind. Das hatten wir uns schon gedacht, läßt sich aber durch neue Bohrungen gut und schnell beheben
  3. Die mitgelieferten Schrauben sind viel zu lang, so tiefe Löcher gehn nicht in unsere Wand
  4.  Im Keller sind unendlich viele Schrauben in schön sortierten Kästchen in allen Größen und Dicken.
    Außer in 5×3.
    5×3 ist aber die einzige Größe, die paßt.
    Während ich dies schreibe, sucht der Herr F. im „Sammelsurium“-Kasten…. und wird fündig, hurra!!! Wir können also die Wand an die Wand schrauben.
  5. Was danach kommt, hat mit Murphy wenig zu tun, aber viel mit „Baumarkt-Ware“: Im Karton ist eine Montageanleitung, in der steht, was gebraucht wird. Und das ist unter anderem Silikon. Na, toll. Sowas wäre AUSSEN drauf nützlich, während man noch im Baumarkt ist. Will heißen: die Wand ist dran, duschen aber nicht möglich, denn im Vorrat sind Acryl, weiß und transparent und Silikon, grau. Nicht aber Silikon, weiß.

Beim nochmaligen durchlesen finde ich: sooo schlimm klingt das jetzt garnicht. Aber mitten im machen ists echt blöd, wenn sich dauernd neue Hürden auftun. Egal, nun ists so gut wie fertig. Nur noch vier Tage, dann kann ich SCHON wieder duschen *seufz*:  morgen ist Sonntag, am Montag hab ich keine Zeit, zum Baumarkt zu fahren, DI kann ich dann alles regeln, und Mittwoch wieder duschen (das Silikon muß einen Tag lang aushärten) …. wir haben ja nun den Luxus einer weiteren Dusche oben, aaaaaaber: Die Dusche oben benutze ich nur sehr ungern, weil ich keine Lust habe, sie nach jedem duschen trockenzuwischen. Und anders ist hartnäckigsten Kalkrändern nicht beizukommen, denn ich hatte den großen Fehler gemacht, Klarglas schön zu finden und einbauen zu lassen. NIE WIEDER!!!! Bei gemustertem Plastik (also, außen reliefartig) hat man bei ganz normalem säubern über 15 Jahre Ruhe, erst dann merkt man den Kalk optisch in den Ritzen zu den Rahmen. Ich hoffe, daß das auch bei dem neuen Modell wieder so sein wird.

Advertisements

Noch während…

… ich hier Beiträge über die paar warmen, sonnigen Augusttage mit Carl-Gustav poste, hat sich langsam Jemand angeschlichen….

Ja. Ist echt wahr, es ist, wonach es aussieht Frost. Gleich in mehreren Nächten nacheinander Aber die Tage sind windstill und sonnig, und die Sonne schafft’s weg: da hinten, wo’s so hellgrün aussieht, da ist sie schon. Da tropft es. Wo Schatten ist, bleibt der Reif.

 

 

 

5 1/2 Stunden…

haben wir nun gebraucht, um 3 Meter 3 Jahre abgelagertes Meterholz in 3 Fahrten mit geliehenem Hänger hierher zu bringen, einen kleinen Teil davon zu sägen, einen noch kleineren zu spalten und in den Holzschuppen zu bringen und den Rest mit einem Restteil (unbeöster) Plane abzudecken. Der Plan, nachdem ich zufällig das Schild mit dem Holz-Angebot am Wegesrand unseres Ortes gesehen hatte und wir fragen gegangen waren, war folgender:

Da wir ja seit dem neuen Ofen (der zwar sparsam im Verbrauch ist, aber trotzdem mehr Holz aufs Jahr verbraucht, da wir seither täglich heizen statt wie vorher nur dann, wenn wir daheim sind) ständig zu wenig Holz auf Vorrat haben, werden wir dieses abgelagerte Holz noch in diesem Jahr mitnutzen und können dafür die beiden Baustahlmatten fürs nächste Jahr besser ablagern lassen. Habe mal gerade die Feuchte gemessen: 20% im jetzt gespaltenen im Vergleich zu 15% im abgelagerten. Wird also klappen (die 5% sind schnell vergehende „Draußen-Feuchte“), bedeutet aber eben: puh! Denn ich hatte, als heute morgen der Wecker läutete, das Gefühl, daß ich zwar wach war, aber meine Beine und Füße und auch der Rücken aber weitere Ruhe geradezu erflehten!!

Nee, liebe Beine, daran müsst Ihr Euch gewöhnen. Und Ihr Füße habt Euch tapfer geschlagen, aber das war jetzt kein Zwischenspurt, das geht weiter so. Und Du, lieber Rücken, auch Du wirst Dich an weitgehend aufrechten Stand gewöhnen müssen…. auf der alten Arbeit wars für Alle abwechslungsreicher: ich hab an der Kasse gestanden, bin viel gelaufen, hab vor den Unterschränken gekniet, mich an die unteren Regale gebückt, bin auf die Leiter und wieder runter, habe vor dem Computer gesessen … jetzt stehe und gehe ich meistens. Sitzen gibts nur in der Pause, und bücken, knien, klettern ist nicht nötig…. das ist eine Umstellung, die alle Körperteile erstmal durchleben müssen.

Danke, Ihr Lieben, Ihr habt Euch wacker geschlagen – seid ja nicht mehr die Jüngsten. Und jetzt – jetzt erhöre ich Euer Flehen! Nur noch auf den „veröffentlichen“-Button drücken, dann die treppe runter, ein Käffchen machen – und SOFA!!!!

🙂

 

Gesetz der Serie

Kaum ist das Plexiglas, das runtergekracht war, wieder angebracht (diesmal zur Absicherung zusätzlich mit 3 Schrauben), stellt sich (per Dachdeckeranruf) heraus, daß die feuchte Stelle, die der Mieter mir in seinem Wohnzimmer zeigt, durchaus nicht mit nur etwas Silikon zu beheben ist. Nein, wir werden ein neues Außenfensterbrett brauchen. Letzteres wird das gemauerte ersetzen müssen, das nach ca 20 Jahren nun Wasser geradezu aufsaugt statt es abzuhalten – und die Überschüsse in des Mieters Wand weiterleitet. Außerdem muß noch ein Teil des Balkontürrahmens ersetzt werden, weil auch der inzwischen saugt statt abhält… Und Dichtungen an mehreren Orten – nämlich zum Balkonboden hin und auch von den Fenstern zur Zinkverkleidung in den Arbeitszimmergauben. Der Dachdecker sagt: Tischlerarbeit, und der Tischler hat inzwischen ein Angebot estellt. Vorläufig haben wir als Notbehelf eine Folie in die Fenster geklemmt, bis zum Balkon runter gelegt, und dort mit Steinen beschwert. Damit nicht dauernd Wassernachschub geliefert wird….
Kein Wunder, daß die an sich schon länger eher suboptimalen Stellen genau in diesem Jahr problematisch werden: seit Wochen (oder sind es tatsächlich Monate? Nein, wohl nur gefühlt) war es nie länger als zwei Tage am Stück trocken. Und an den nassen Tagen SEHR naß: allein bisher schon 30% mehr Regen als sonst im ganzen Oktober, sagten sie im hiesigen Wetterbericht. Und der September war ja auch nasser als normal. Da trocknet nix ab.

A propos Silikon: in der Küche macht eben jetzt die Abdichtung der Holzarbeitsplatte zum Spülbecken hin schlapp. Außerdem sagten vor einigen Wochen die Gummilitzen an der Duschtrennwand im Bad „nö, uns reichts“. Meine Reparaturversuche sind gescheitert, also muß auch eine neue Duschtrennwand her, und der Klositz ist auch kaputt…. da hatten wir dann vorhin bereits einen gekauft – nur um daheim festzustellen, daß der schief zusammengebaut ist und wir ihn umtauschen müssen. Konnte man im Baumarkt nicht sehen, weil der (was für ein Schwachsinn, denn er war ja gut verstaut in einem Pappkarton, den wir zum nachschauen geöffnet hatten) nochmal extra eingeschweißt war 😦

Ich sag’s ja: wenn schon, denn schon…..

Nebenher macht das fernsehen Probleme: immer genau dann, wen ich 1x wöchentlich Vox gucken will, sagt Vox „no signal“. (Und auch manchmal zu anderen Zeiten, ebenso wie die anderen Sender dieser Gruppe, die uns aber wurscht sind) Zwischendrin, wenn man testet, läufts meist ganz normal. Ab und an passiert dasselbe mit dem NDR – pixelt, stottert oder gleich: schwarzer Bildschirm. Wäre es RICHTIG kaputt, könnte man den Reparateur rufen. So ists doof: wenn der kommt, funzt dann vielleicht grad alles, und liegen kanns von der Schüssel über die Anschlüsse bis hin zum Festplattenrekorder oder gar dem TV selbst an allem. Hmmmm. Nun hat der Herr F. vorgestern erstmal auf eigene Faust die Schüssel angeschaut, nachdem beim Test wieder die üblichen Sender nicht sendeten. Und siehe da: sie hatte am Empfänger einen grünen Überzug aus Algen – auch das ist wohl diesem patschnassen Jahr geschuldet. Den hat der Herr F. entfernt. Seither funktionieren erstmal alle Sender tadellos. Mal abwarten, ob’s Zufall ist oder so bleibt.

 

Defensive

Wir verteidigen uns wacker gegen die grüne Hölle, die uns umgibt *gg

„Vorher“ war da kein Licht, wo jetzt die Lücke ist, sondern eine weitere Erle in Buschform

Allgäu-Saat, wo zuvor nichts als Walderdbeeren wucherten

und immerhin 17 Secondhandtöpfe mit einheimischen Stauden für den Tauschmarkt in Eckernförde (morgen, 14 bis 16 Uhr, NUR heimisches. Saat und Pflanzen. Ort: UIZ

Viel raus, wenig rein – die Devise bei Büchern und Pflanzen *gg* Allerdings müssen wir auch rigoros sein, sonst gibt’s überhaupt keine Sonne mehr und im Baumschatten Monokulturen aus (je nachdem) Giersch, Storchenschnäbeln, Hahnenfuß und der ollen Goldnessel

PS: diesen Beitrag hab ich schon letzte Woche geschrieben. Heute gießt es wie aus Kannen, der Herr F. ist krank und ich bin zwar wieder gut daheim angekommen, aber „durch“ mit diesem Tag

Schub!

Der Gartentest hat mir einen Motivationsschub beschert 🙂

Letztes Jahr schon hatte ich ein kleines Stück Wegesrand von Giersch etc befreit (rechter unterer Bildrand zeigt das eine Ende davon) und wollte das ganze Jahr schon mein Beet hinterm Hügelgrab erweitern, damit ich einerseits leichter den Weg mähen kann und andererseits ein hübscheres Beet habe. Und jetzt hab ichs getan: Giersch und Goldnessel hatten die ganze Fläche bedeckt, und so habe ich gleich mein Versrechen eingehalten, die böse Nessel jedes jahr ein wenig weiter einzudämmen. Allerdings kann ich auch versprechen: in DEM Tempo gehts nicht weiter, denn was ich jetzt im Garten noch so an Goldnessel-Flächen habe ist nicht potentielle Beetfläche sondern in Gebüschen, zwischen Wurzeln, Steinen, Holzhaufen etc – also wesentlich schwieriger wegzumachen. Na, aber immerhin: etwas ist getan. Bis zum späten Frühling werde ich noch nichts pflanzen, um zu sehen, ob ich nicht Wurzeln vergessen hatte, die ich so leicht noch entfernen kann.

Repariert! No.1

Kennt Ihr das auch, diese Phasen des kaputtgehens? Bei uns ist gerade eine solche angebrochen. Dies hier allerdings ist eher eine verschleppte Reparatur: man freut sich ja in diesem Sommer, wenn das Thermometer warme Zeiten zeigt, aber dauerhafte 40°C seit dem Frühjahr? Hmmmm, da stimmt was nicht!

Jetzt ist der Sommer zuende, aber endlich hab ich mich aufgerafft zu tun, was ich seit langem wollte: unsere Wetterstation ab- und aufzuschrauben.

Natürlich (?) hab ich an Fotos erst gedacht, als es fast zu spät war, und man sieht das entscheidende nicht: hinterm Zifferblatt ist ein kleines Kästchen mit spiralförmiger Metallfeder, die sich ausdehnen und zusammenziehen soll. Die war, Spinnen, Asseln und Rost sei dank, fest. Im Haushalt gibts Tücher, alte Zahnbürsten und Puste, den Gästen sei Dank gab es Kriechöl, und schon bewegte sichs wieder. Nach nunmehr fast 14 Tagen kann ich sagen: tatsächlich, wir können nun wieder zuverlässig die Temperatur ablesen! 14 statt 40°C – erfreulich ist das nun nicht wirklich. Aber immerhin korrekt *g*

Derweil brachen uns reihenweise die Gartenstühle zusammen, kein Wunder bei diesem nassen Sommer. Zwei von dreien hat der Herr F. inzwischen wieder hingekriegt, mit dem dritten wissen wir noch nicht so recht. Aber davon ein anderes Mal.


Es gibt eine monatliche Sammlung von Reparatur-Anleitungen zum mitmachen, FixIt heißt sie, und ich werde dies dorthin verlinken. Hier ist eine Übersicht über all die Monats-Sammlungen, falls Jemand was reparieren möchte und Anleitungen sucht…: klick

Sebastian

Wir sind grad mittendrin in Sturmtief Sebastian. Orankartige Böen bis 115 km/h sind angesagt. Das bei voller Belaubung der Bäume und wochenlang aufgeweichtem Boden, außerdem seit zwei Stunden Starkregen.

Hab schon etwas Schiß.

Krank sein hilft da: seit heute Nacht Halsweh, brennende Augen, zitterig – Erkältungsbeginn. Wie gesagt, das hilft, weil man mit seinem Körper beschäftigt ist und weniger zum unken kommt. Bisher hätt noch alles jotjejange, auch auf dem (wegen „kränklich“ verfrühten) Heimweg vonne Arbeit waren noch keine gekippten Bäume oder abgedeckten Dächer zu sehen.

Warten wir’s ab…. ich geh jetzt aufs Sofa.

Faux-pas

Für das „neue Gebüsch“ hatte ich uA zwei Kreten bestellt – und mich schon bei Abholung über deren Baum-Form gewundert, weil ich eher buschigen Wuchs erwartet hatte. Jetzt tragen die „Kreten“ erstmals Früchte:

zwei Kilo, saftige, leckere Zwetschgen…….

Der Kuchen ist prima, aber nuja… der Standort ist reichlich blöd für Zwetschgenbäume, viel zu dunkel und eng und dann zum ernten: über dem Teich-Steihang. Schlecht!
Schiefgegangen sein muß das schon bei der Baumschule, bei dem die Gebüsch-Pflanzen bestellt worden waren, die „meine“ Gärtnerei nicht vorrätig hatte, denn dort hatten sie schon ein Schild um, auf dem stand, sie seien Kreten. Tja.

Nun warte ich noch auf die ersten Kornelkirschen. Rita vom Naturgartenverein hat mir gesagt, bei ihrer Kornelkirsche habe es sechs Jahre bis zur ersten Blüte gedauert, insofern gibts noch Hoffnung. Die Sträucher sind schon größer als ich …

Mein Garten als Testobjekt

Letzten Sonntag war es soweit: Zwei Frauen vom Naturgartenverein kamen mittags an, um meinen Garten auf Herz und Nieren zu prüfen – wie weit ist er auf dem Weg zum Naturgarten, und was kann ich noch ändern/ besser machen? Aber auch (denn mein Garten dient als Testgarten): sind die Kriterien, die man im Verein ausgearbeitet hat, stimmig? Ist der Bewertungsbogen verständlich? Ist die Prüfung so umsetzbar? Auch darum ging es, und so hatte ich nachher einen Feedbackbogen auszufüllen.

Um es gleich vorwegzunehmen: das Ergebnis für unseren Garten war besser als gedacht! Gäbe es die Prämierung genau nach den Kriterien, die jetzt getestet werden, dann hätte ich eine silberne Plakette bekommen, wenn – ja, wenn nicht die Silber-Goldnessel wäre….. Hier das ist sie, die Übeltäterin:

Hübsches Laub, bei Hummeln beliebte Blüte im Frühjahr, ABER sie ist nicht nur ein Neophyt*, sondern auch noch einer von der schwarzen Liste der INVASIVEN Neophyten, das heißt, sie verdrängt agressiv heimische Pflanzen. Und damit ist sie ein k.o-Kriterium für einen Naturgarten: wo ein invasiver Neophyt wächst, da ist kein Naturgarten.

Eigentlich.

Denn zum Glück ist man sich über dieses Totschlagkriterium noch nicht ganz einig, vielleicht hat mein Garten also doch noch eine Chance auf seine silberne Plakette. Die Frage ist nämlich: wenn, wie bei mir, man den Garten schon voll mit dieser Pflanze übernommen hat und sie auch nicht eben mal auszupfbar ist (was bei mir so ist, weil die Nessel flächendeckend überall dazwischen ist, auch in Gebüschen etc) – ist es dann nicht zu hart, dem ansonsten bemühten Gartenbesitzer mit dieser einen Sache jede Chance auf die Prämierung zu nehmen?

Ich hab da auch noch die kanadische Goldrute, die ist auch so ein invasiver Neophyt. Aber die ist insofern nicht so ein Problem, als ich sie entfernen kann und werde (stattdessen kommt dann die heimische Goldrute in den Garten, die ist eh angenehmer zu haben, weil sie keine Wurzelausläufer bildet)

Aber was braucht denn so ein Garten eigentlich, um sich als Naturgarten zu qualifizieren? Beispiele seht Ihr in diesen drei Fotos (Anklicken, um zu sehen was jeweils Pluspunkte gab)

 

Kurz zusammengefasst

  • über 50% heimische Pflanzen
  • keine Chemie (egal ob zB Gartenmittelchen, kesseldruckimprägnierte Hölzer oder Kunstdünger) und kein Torf
  • regionale und Recyclingmaterialien für Bauten
  • tierfreundlich muß er sein (insektenfreundliche Beleuchtung – möglichst wenig und wenn „warmweiß“ ist hier ein guter Anhaltspunkt; Ausstiegshilfen aus Kellerschächten, Wasserkübeln etc; Nisthilfen für Insekten und Vögel; kein Mähroboter; Regenwassernutzung;  keine Wasserpumpen; Totholz; Frühblüher; durchgängig Blühendes für Insekten…. )
  • möglichst viele Wände, Wege und Dächer begrünt, Flächen nicht versiegelt
  • hohe Tierartenvielfalt

Wobei dies KANN-Kriterien sind, die (kleiner aufgedröselt, oben das ist ja nur eine grobe Zusammenfassung: es gab zwei engbeschriebene Seiten dazu) mit Punkten jeweils von 0-4 bewertet werden. Die werden dann nachher zusammengezählt – und mein Garten landete dabei dann mit 68 Punkten im Silber-Mittelfeld 🙂

Wir haben dafür um die vier Stunden im Garten verbracht, zT besichtigend, zT sitzend und besprechend – es war hochspannend für mich und sehr schön. Wir haben einige Anregungen bekommen (und geben können). Und ich habe zu meiner Freude festgestellt, daß ich verdammt viel schon selbst gewußt und beherzigt habe in den Jahren mit meinem Garten.
Was auch klar wurde: mein Fokus liegt durchaus darauf, Tieren eine Heimat zu geben – und ich weiß, daß gerade die Larven, Maden, Raupen etc dazu auf heimische Pflanzen angewiesen sind. Trotzdem werde ich einige Neophyten nicht aus meinem Garten werfen. ZB ist die Schneebeere so ein Kandidat, zum Glück nicht invasiv, aber eben nicht heimisch. Sie bietet aber Nektar, wenn’s nicht mehr viel gibt ringsum (jetzt!!), und sie ist in meinem Garten ein wichtiges, weil abgrenzendes und Sichtschutz bietendes Gebüsch.
Was ich aber vermehrt tun werde: bei Neupflanzungen nicht nur auf Insektenfreundlichkeit achten, sondern auch auf Früchte (für Vögel im Winter) und einheimische Arten (für „Baby-“ und seltene Insekten) Und bei „Einbauten“ mehr auf die Materialien achten. ZB wärmeimprägnierte Hölzer kaufen, auch wenn sie etwas teurer sind als kesseldruckimprägnierte, wo es unbehandelte nicht tun. Auch die Sache mit den regionalen Materialien muß ich mir nochmal genauer anschauen. Bisher hatte ich nicht viel gekauft – aber wenn, habe ich mich nie drum gekümmert, woher zB Kies, Hölzer oder die Steine kamen, die ich benutzt habe.

Nachtrag: wenige Tage später wurde entschieden, daß der Umgang mit den invasiven Neophyten zählt (aktives Zurückdrängen), nicht die Anwesenheit, da in fast jedem Garten welce gefunden wurden. Ich hab Silber!!!! 🙂

PS: falls Jemandem aufgefallen ist, daß ich hier dauernd zwischen „wir“ und „ich“ wechsele – das liegt einerseits daran, daß ich den Garten länger betreue als des Herrn und meine gemeinsame Zeit ist (fast doppelt so lang sogar) und andererseits daran, daß wir zwar viel gemeinsam drin machen, aber der Garten trotzdem „meins“ ist, so daß der Herr F. eher hilft, wenn ich allein nicht weiterkomme und ich bestimme, was geschieht (wenn auch bei größeren Dingen in Absprache mit ihm) Wobei des Herrn F. Interesse stetig im wachsen begriffen ist, was ich ziemlich klasse finde 🙂 Jedenfalls solange ich weiter bestimmen darf 😉


*Als Neobiota (Sing. Neobiont; von griechisch néos „neu“ und bíos „Leben“) bezeichnet man Arten und untergeordnete Taxa, die sich ohne oder mit menschlicher Einflussnahme in einem Gebiet etabliert haben, in dem sie zuvor nicht heimisch waren.[1][2] Neobiotische Pflanzen nennt man Neophyten (Sing. Neophyt), neobiotische Tiere Neozoen (Sing. Neozoon) und neobiotische Pilze Neomyceten (Sing. Neomycet). Diese drei Bezeichnungen sind vor allem im deutschsprachigen Raum gebräuchlich. Im Englischen werden vorwiegend zusammenfassende Bezeichnungen wie alien species (fremde Art) oder, bei verdrängenden Potenzen, invasive species (invasive Art) verwendet, ohne Unterscheidung zwischen Pflanzen, Tieren und Pilzen.

Quelle: Wikipedia

Gehört auch in die EINAB. Will Werbung machen für Naturgärten 🙂

Kleinvieh

Immer wieder überrasche ich mich selbst. Und zwar damit, wie ich völlig offensichtliche Dinge eeeeewig lange einfach so übersehen kann. Bis es mir dann wie Schuppen von den Augen fällt und ich von der langen Leitung steige während das Brett vor’m Kopf sich zu dem großen Bretterhaufen gesellt, der sich inzwischen schon angesammelt hat *g*

Diesmal passierte mir das, als ich mit frisch erstandenen Briefmarken heim kam. Aber schaut selbst und vergleicht:

Wer sieht, worum’s mir geht? 😉

Okay, Ihr wisst das all schon seit Jahren und beherzigt es, aber ehrlich: ich hab’s jetzt erst kapiert: Wenn ich die Briefmarken links benutzt habe, bleibt ein ganzer Bogen Müll über. Wenn ich die rechts benutzt habe bleibt eine leere Tischplatte.
Ich werde es jedenfalls von nun an besser wissen und wieder ein klein wenig weniger Müll in der Welt lassen!

Ab zu Einab damit, denn vielleicht stehn ja doch noch mehr Leute auf der Leitung 😉

Kleinvieh

Heute paradieren meine Entchen zu gleich zwei Themen (siehe ganz unten) 🙂

Heute zum Thema „Kalk- und Urinsteinablagerungen im Klosett“

Jahrelang habe ich mich geärgert über diese fiesen, gelben Streifen, die sich regelmäßig dort bilden, wo im Klo das Wasser vom Kasten in die Schüssel fließt. Wenn man nicht regelmäßig was tut, hat man schnell eklige braungelbe Ablagerungen, alle paar Wochen mußte ich schrubben (neben dem „normalen“ putzen natürlich) Jahre bevor ich hier mit der Kleinviecherei angefangen habe, die dicke Chemiekeule: Kalk- und Urinsteinentferner. Der hat geholfen, ja, und ich hab immer noch davon stehen und ihn regelmäßig benutzt. Eben weil er als einziges geholfen hat, alles andere war Schweiß und einweichen – und genauso gelb und braun wie vorher. Wohl gefühlt allerdings habe ich mich mit diesem Zeug schon lang nicht mehr. Was habe ich nicht alles alternativ versucht: Schwamm, Scheuerschwamm, Edelstahlschwamm. Essig, Zitronensäure, Scheuermilch, Badreiniger … nichts davon half wirklich. Die gelbe Farbe ging weg, war aber nach wenigen Tagen wieder da, außer mit der Chemiekeule. Da hielt das, wie erwähnt, ein paar Wochen.

Und dann?

Dann erwähnt eine ältere Dame ganz nebenbei, daß sie früher im Krankenhaus (da hat sie jahrelang geputzt) dagegen immer dieses kleine Ding hier benutzt haben:

Bimsstein

Okay, dachte ich mir. Versuch macht kluch, so einer liegt seit vielen Jahren bei mir rum, um der Hornhaut an der Ferse beizukommen.
Viel Hoffnung hatte ich nicht, denn wie soll das gehen, wo alles andere außer der übelsten Chemiekeule versagt.  Aber ich wurde eines besseren belehrt:

vor die Schüssel gekniet, gerubbelt – zackzack, verschwanden die Streifen, lösten sich in Schmiere auf, sozusagen – weg!!!! Ganz oben an den Wasserlöchern unter dem Rand, wo die Chemie nicht rankommt, gab es inzwischen schon dicke, braune Ablagerungen – hin mit der Spitze, gerubbelt. Hier gings nicht ganz so einfach, anstrengend war das Gerubbele. Aber dann – von unten bröckelten kleine Stücke ab, und flupps- weg! Beim nachspülen machte das dann noch plopp – und ein ganzer Placken braunes lag unten in der Schüssel, vielleicht 4x5cm groß! Das hatte wohl noch weiter oben geklebt, wo ich’s nicht hatte sehen können, und hat sich auch noch gleich mit abgelöst!

Es ist einfach nicht zu glauben! Und ich werde nichts anderes mehr benutzen (müssen), so viel ist klar. Inzwischen sind einige Testwochen vergangen. Es hat sich herausgestellt, daß ich recht schnell sehe, wenn sich wieder Streifen zu bilden beginnen, erstmal noch nicht gelbbraun. Dann muß ich mit dem Bims einfach 3,4x fest drüberrubbeln – das wars. Wunderbar!! Ich bin wirklich begeistert!

Nachahmen erwünscht!! 🙂 Und deshalb auch ab zu Einab, wo gesammelt wird, was Leuten so zum Thema „EInfach NAchhhaltig Besser leben“ tun. Tipp von mir: im Archiv die alten Einabs angucken – derzeit ist das ganze für meinen Geschmack viel zu DIY- und Rezeptlastig, aber die Macherinnen meinen, daß das mit dazu gehört.

Und was mache ich jetzt mit dem Rest Chemiekeule????? 😉

PS Lese grad so in meinem Newsreader rum – und tadaaaa, da ist ja auch noch Frau Tonaris Rostparade, bei der ich seit gefühlter Ewigkeit nicht mehr mitgemacht habe, mangels Fotos. Und was? Was ist mit meinem wunderbaren Kleinvieh-Schild? Ist das etwa nicht schön rostig??? Also los, die Rostparade – endlich mal wieder bin ich dabei *gg*

Kleinvieh

Heute zum Thema „auf der Reise“. Oder eigentlich eher zum Thema „ich muß mal – was nun?“ *g*

Wer unterwegs ist, der muß mal zwischendurch. Aber nicht immer ist ein WC in der Nähe, oder aber (ich sag‘ nur Autobahn) das, was nahebei erreichbar wäre, ist so eklig, daß der Reisende sich das nicht antun mag.

DER Reisende – na, DER Reisende hat es dabei gut – ists nur ein kleines Geschäft, ist das ganze recht unkompliziert. An den nächsten Baum gestellt, alles klar…

DIE Reisende hat es schwerer, denn DIE Reisende muß wischen, auch beim kleinen Geschäft. Und daß sie das muß, das ist der Grund dafür, daß zwei Schritte neben der Autobahnraststätte, „umme Ecke“ bei jeder Touri-Attraktion und sogar auch hinter vielen Baumstümpfen neben nahezu jedem öfter belaufenen Wanderweg (ich habs gesehen, im letzten Urlaub. Überraschend oft, gemessen an den überraschend wenigen Wanderern auf unserem Weg) weiße Stellen sind: aufgeweichte, wochen- oder monatealte Klopapierreste. Das ist weder schön noch umweltfreundlich!

Ich hatte in den letzten Jahren versucht, mir mit Blättern, frisch gezupft, zu helfen, aber war damit nie recht glücklich, denn Blätter saugen nicht – was das genau bedeutet, mag sich JedeR selbst vorstellen. 😉 Das ganze war mir jedenfalls immer unangenehm. Bevor wir nun im Urlaub losgewandert sind, habe ich überlegt, wie ich dieses Problem besser lösen könnte. Ich wusste: 20 Kilometer-Touren ohne sichere Einkehrmöglichkeiten zwischendurch würde ich nicht ohne Nöte durchhalten. Und – taraaaa- es ist eigentlich ganz einfach:

Ein Läppchen ist die Lösung, selbstgenäht – was selbst einer totalen Nähanfängerin wie mir möglich ist, wenn sie nicht zu große optische Ansprüche stellt:

ein altes Frottee-Handtuch doppelt zusammengelegt zerschnitten in handliche Stücke (etwa 10x5cm sind prima), die offenen Seiten mit Zickzackstich zugenäht, damit’s nicht kaputtfranst – in einer Viertelstunde ist ein Stapel Läppchen fertig. Eine Zip-Tasche aus Plastik für die benutzten Läppchen hatte ich noch, so konnte ich die prima aufbewahren und abends einfach auswaschen. Nach der Tour kamen sie in die Wäsche.

Eine einfache, müllsparende Methode, unsere Natur nicht mit unserem Dreck zu belasten, die theoretisch natürlich auch mit größeren Geschäften umsetzbar ist – das musste ich aber nicht testen, weil die besser planbar sind 😉

Und wer mag, kann natürlich daheim einfach weitermachen mit der Müllsparerei. Denn runtergespült ist zwar aus den Augen – aber deshalb nicht verschwunden….

…und ab damit zur neuen Einab ….

 

Hier, jetzt:

  • Je wärmer es ist, desto weniger Hunger hat der Dicke, aber da ich inzwischen weiß „Trockenfutter geht immer“ und insofern: „mäkelig, nicht krank“ mache ich mir keine Sorgen mehr. In der kühleren Zeit hat er dann auch wieder gefuttert auf Vorrat *g*
  • Bald haben wir Urlaub. Wir werden wandern gehen, im Allgäu. Ohne Gepäck, aber mit abendlichem Hotelzimmer. Ich freu mich sehr drauf 🙂
  • Im Blog: Sommerloch. Aber nicht ich trete kürzer, die Leserschaft tut’s. Derzeit täglich nur knapp über 50 Aufrufe (AUFRUFE, nicht LeserInnen). Nuja….
  • Wind. Gestern nicht, aber da war ich auffe Arbeit. Heute wieder. Aber immerhin, trotzdem, 20°. Gstern abend nache Arbeit gegrillt und Lagerfeuer gemacht, halb elf rein, aber eigentlich hätten wir auch noch länger sitzen können. Schön!!!
  • Der Schwarm scheint doch noch etwas vorzuhaben, endlich bauen sie (etwas): heute konnte ich von unten durchs Gitter sehen, daß mindestens eine Wabe „schon“ bis einige Zentimeter über den Boden gebaut ist. Aus den eingehängten Stiften in der Tasche haben sie sehr merkwürdige Gebilde gemacht, klein, aber weiselzellenartig. Wir haben beschlossen, daß wir sie einfach machen lassen und abwarten, was das wird. Währenddessen, bekommen sie das ausgetropfte Wabenwerk der Anderen als Futterstrom, zumindest, bis wir in Urlaub fahren.
  • Vorhin habe ich fast einer Amsel den Schwanz abgeschnitten… ja, ich weiß, daß jetzt keine Zeit ist, Hecken zu schneiden, aber das Gebüsch gen hinten hat so gewuchert, daß ichs trotzdem getan habe, um noch durchlaufen zu können. Und bei sowas bin ich eine „Don’t stop me now“ und kann mich schwer einbremsen. Das hatte zur Folge, daß ich plötzlich auch von oben klippte, und dann – auf Augenhöhe ein Nest, und Frau Amsel todesmutig noch drauf, obwohl die Klippschere um sie herum tanzte. Et hätt noch emmer jot jejange, vielleicht ist mir das ja jetzt eine Lehre. Vielleicht.
  • Derzeitiger Lieblingsplatz, wenn der Wind es zuläßt: hinten, mit Blick auf die Kuhkoppel
  • Noch zweimal arbeiten vor dem Urlaub, übrigens. Und wahrscheinlich beginnt für mich nach dem Urlaub das gemäßigte arbeitssuchen. Es wird nämlich immer doller, was „die da oben“ mit uns anstellen, und ich denke, umschuen macht inzwischen Sinn. Sollte also EineR der (sehr) nördlichen LeserInnen was hören/ lesen, was für mich in Frage käme – immer her damit. Danke.
  • Vorher Bewerbungen für ein Ausbildungsprogramm mit den Iraki fertigmachen. Wird wohl ihre einzige Chance sein (Sprache!!), denn dies geht ab A2-Niveau und ist mit vorbereitendem und begleitendem Sprachunterricht. Gastronomie und Hotelwesen auf Sylt….. habe (ich meine, berechtigte) Zweifel, denke aber, daß es trotzdem einen Versuch wert ist.
  • zum guten Schluß noch ein Getränketipp: wenn man den Salbei und Thymian, den man von der Freundin mitgenommen hat, um Erkältungshonig anzusetzen, aufgrund von Zutatenmangel über Nacht erstmal in ein Wasserglas stellt, am nächsten Tag dann verbraucht und nachmittags vergessen hat, daß das in dem Glas da Blumenwasser war und man es in dem Glauben, es sei Honigwasser, mit Apfelsaft auffüllt – dann schmeckt diese Apfelschorle extrem lecker würzig!

Eine Empfehlung

Maria Widerstand hat einen so ausführlichen und vollständigen Beitrag über

Wäschepflege aus ökologischer Sicht

geschrieben, daß ich Jedem und Jeder hier ans Herz legen möchte, den mal zu lesen (Zeit mitbringen!!) Es geht nicht nur ums waschen: sie setzt weit vorher an – welche Kleidung ist pflegeleicht im Sinne von „seltener waschen ist die umweltfreundlichste Wäschepflege“ – und endet beim trocknen der Wäsche. Dazwischen gibt es Gedanken zur Aufbewahrung der Schmutzwäsche ebenso wie Ideen dazu, wie die Kleidung weniger schnell verschleißt.

Ich hatte gedanklich beim lesen „abgehakt“, und dabei war es gut zu lesen, daß wir ohne es zu wissen aus purer Bequemlichkeit manches richtig machen (zB schmeiße ich meine Schmutzwäsche abends einfach erstmal locker auf den Boden – schon ist sie nicht mehr tragefeucht im Sammelkasten, was, wie ich lernte, Gerüchen vorbeugt) Auch habe ich mir schon länger angewöhnt, wirklich nur noch nach Verschmutzung/ Geruch zu waschen, nicht mehr „nach Routine“, weil „man“ halt ein Unterhemd nicht so lange trägt zB. Und auch über 40°-Wäsche sowie gefaltetes in der Trommel gibt es bei uns nicht. Und immer schon haben meine Sachen ewig lang gehalten, jetzt gerade trage ich eine Jacke, die auch schon ihre mindestens 15 Jahre auf dem Buckel hat, ein Unterhemd, das ca 10 Jahre alt ist (und eine Leggins, die „neu“ vom Flohmarkt kommt)
Aber Reißverschlüsse/ Knöpfe schließen? Sachen auf links drehen? Sowas, nur als Beispiel, hab ich noch nie gemacht – Stichwort Bequemlichkeit – und werde nun mal in mich gehen, denn ich habe verstanden, wieso das sinnvoll ist.