El Mauski will auch einen Beitrag leisten

Der Kerle bringt uns die unterschiedlichsten Mäuse – er meint wohl, daß die Tierliste in wichtigen Bereichen unvollständig ist.
Trotzdem sind wir nicht allzu glücklich über seinen Eifer. Wir hätten die Tiere lieber lebend – aber nicht frei in der Stube…🥴 Ich schätze, wir müssen ihm beibringen, sie im Wintergarten in einen Eimer zu schmeißen und dann Bescheid zu geben (schließlich sollen die armen Viecher ja nicht lange hungern müssen)

Das ist eine Waldmaus (Apodemus sylvaticus)

Waldmäuse sind überwiegend nachtaktiv und klettern gut. Die tiefen Erdbaue haben zwei Eingänge und eine Nest- und eine Vorratskammer. Die Nester werden im Winter von mehreren Tieren bewohnt. Waldmäuse sind Allesfresser

Das ist eine Zwergspitzmaus (Sorex minutus)

Die Zwergspitzmaus ist eines der kleinsten landlebenden Säugetiere Europas. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 42 bis 66 mm, die Schwanzlänge 35 bis 46 mm und das Gewicht 2,6 bis 5,9 g. Die Oberseite und die Flanken sind einfarbig braun, die Unterseite ist grau.

Das ist eine Hausspitzmaus. (Crocidura russula) 

Hausspitzmäuse leben fast ausschließlich in Siedlungsgebieten von Menschen. Dieses Tierchen lebte zumindest, war quicklebendig und schwer einzufangen – ElMauski hatte es im Wintergarten freigelassen….

Spitzmäuse sind übrigens eigentlich gar keine Mäuse. Sie gehören nicht zu den Nagetieren sondern zu den Insektenfressern!

Zehn von zwölf

Na,wie geht’s dem Teich?

Hat wieder Wasser, aber der Pegel fällt täglich sichtlich. Jedenfalls bis gestern abend. Jetzt wird er wieder steigen, denn es soll die ganze nächste Woche über ordentlich regnen.

Der Findling links lag nach dem Regen kurz im Wasser, fast zugedeckt sogar (Ihr erinnert Euch an die Vorher-Nachher-Fotos?)… jetzt isser wieder am Teichrand.

Momentan würde ich mal auf ca 5-10cm Wasser „über Teichgrundmodder“ schätzen, mehr nicht.

Was sonst?

Der Herbst ist da. Nicht nur kalendarisch, sondern spürbar. Wenn die Sonne scheint, brennt sie- aber geh mal in den Schatten: sofort ists richtig kalt. Der Wein an der Hauswand wird rot, Blätter fallen … ja, es ist Herbst.

Wir haben schon ziemlich viel von unserer To Do-Liste abgearbeitet, dafür ist Neues nachgerückt, das ich zu notieren vergessen hatte. Nuja….

mir gehts deutlich besser, seit ich von der Hausärztin einen Vitamincocktail plus ein neues Medikament verschrieben bekommen habe, das mich besser schlafen lässt und die Schmerzwahrnehmung verändert. Seine volle Wirkung soll das nach ca 10 Tagen entfalten, aber den Einfluß auf den Schlaf hatte es ab Nacht eins. Mein Problem war ja nicht, nicht schlafen zu können, sondern, daß der Schlaf nicht erholsam war und ich oft aufwachte. Ersteres hat sich sehr gebessert.
Nichtsdestotrotz bin ich nicht wirklich glücklich damit, ständig Medikamente zu nehmen und tröste mich damit, daß auch diese frozen shoulder irgendwann auftauen wird. Und dann…..

Glatter Nimrod

WIE winzig dieses Tierchen ist erkennt man, wenn man weiß, daß der Hintergrund des Bildes – Haut ist! DASS es so winzig ist, erklärt sich dadurch, daß es ein Baby ist. Eine Nymphe einer sehr kleinen Wanze nämlich, und die ist mit bis zu 4,5mm auch nicht grad ein Riese…. die Wanze heißt Deraeocoris lutescens, einer der deutschen Namen lautet – glatter Nimrod.

Sie lebt auf Laubbäumen und saugt dort an Blattläusen, die Eier aber versenkt das Weibchen tief in den Wirtsbaum-Wurzeln.

Ein Bienchen

9. Juli Dieses Tier ist eine Gemeine Löcherbiene (Heriades truncorum)

Löcherbiene an Margerite

Was braucht eine gemeine Löcherbiene, um sich wohlzufühlen? Eigentlich nicht viel:

  • Korbblüter zur Ernährung (Zum Beispiel Margeriten, Sonnenblumen, Schafgarbe, Wegwarte….) An andere Pflanzen gehen sie nämlich nicht.
  • Totholz oder auch hohle Pflanzenstängel zum anlegen ihrer Niströhren. Sie gehen auch in Nisthilfen
  • Bäume für Baumharz zum verschließen der Niströhren

WEil sie relativ anspruchslos sind, sind die gemeinen Löcherbienen häufig zu finden. Sie fallen halt bloß nicht auf, sind ja so klein…. Sie fliegen von Mitte Juni bis Mitte September – ich bin spät dran, das Foto lag lange im Mailfach bereit! Falls Ihr noch suchen wollt in Euren Gärten oder Parks, dann beeilt Euch….

Vorher und nachher

Gestern im Garten. Um elf war ich nochmal draußen, denn angekündigt war, daß ab mittags der seit Wochen ersehnte Regen fallen sollte

Nach Wochen ohne Regen knistert das vertrocknete Gras beim drüberlaufen. Auf den graslosen Pfaden staubt es bei jedem Schritt.

Leichte Restfeuchte im Moder ganz unten – die Amseln suchen sich geflohene Insekten mitten im Teich. Ringsum ist noch ein wenig grünes zu finden. Zu blühen schaffen nur noch Wegwarte, Nachtkerze, Odermennig und Gänseblümchen in diesem Bereich. Selbst der Klee lässt schlapp die Blätter verkrümpfeln.

Dann fing es an zu regnen.

Das ist am nächsten Morgen, heute, nach der ersten Regenphase, die von 13 Uhr gestern bis ca Mitternacht gedauert hat. Man beachte als Marker den Zulauf oben mittig im Bild, den Froschsitz ein Stück vor der Simse und/ oder den Ast rechts neben dem Zulauf.

Verrückt, das!

 

Taghaft

Wiedermal ein hübscher Name, finde ich. Hört sich an wie eine der Wundergestalten aus den Muminbüchern, ein Cousin vom Hamsa Toft oder so… aber weit gefehlt, die Taghafte sind eine ganze Familie von winzigkleinen Insekten, die allesamt von Blattläusen leben, sowohl als Larven als auch als erwachsene Tiere.

Der, der mir hier vor die kamera kam, ist ein gefleckter Taghaft, Micromus variegatus

Das Foto ist leider schlecht, das Tier zu klein für meinen Apparat. Unter obigem Link ist ein tolles Bild….

Schön ist, daß es eine ganze Gruppe dieser Tierchen gibt- die Verwandten mit deutschen Namen heißen ähnlich bezaubernd, nämlich

Staubhafte
und Fanghafte.

Diese Namen lösen bei mir ungewohnte Anfälle von Phantasie aus… ich muß mir unbedingt mal wieder die Mumin-Bücher vorholen! 🙂

Flüchtling??

Noch immer kein Tropfen Regen.

Vor einigen Tagen landete dieses Tier auf meinem Bein:

Ich war ratlos. Ein Käfer? Eine Wanze? Aber irgendwie sah es seltsam aus. Also ab damit zu obsidentify, und dann wurde schnell klar: es ist ein alter Bekannter, den wir bloß SO noch nie sahen: ein Rückenschwimmer ists, eine Wasserwanze, die man sonst nur im Wasser und dort von unten sieht.

Aber offenbar können sie gut und weit fliegen und tun das im Herbst auch öfter, ua um neue Gewässer zu erschließen.

Ich schätze mal, daß es diesem hier zu trocken wurde bei uns, und daß er flüchtete. Hoffentlich findet er ein schönes, nasses Plätzchen…..

Auflösung

Der Herr F. sitzt auf seiner Draußendecke und ruft mich.

„Guck mal – was kann denn DAS sein??“

Da das Tier kleiner ist als hier (etwa 3 cm) seht Ihr mehr als wir sahen… hmmm…. keine Ahnung, aber etwas später:

Das sieht doch anders aus….!? Jetzt kam ich drauf: ein Schmetterling, der wohl grad ausgeschlüpft ist und dabei, seine Flügel zu entfalten. Und tatsächlich, keine 10 Minuten hat es gedauert bis zum letzten Bild!

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Es ist ein Ampfer-Wurzelbohrer (Triodia sylvina), ein Tier, das ich „fertig“ 2018 schonmal gezeigt hatte

Beide Exemplare sind wohl männlich, die Weibchen sind eher braun, heißt es auf den einschlägigen Seiten. Die Larven entwickeln sich zwei Jahre lang beim fressen an Ampfer- oder Malvengewächsen, die Falter fliegen nur 3-4 Monate lang.

Die Kommentatorinnen, die vermuteten, es sei ein Spanner, lagen so schlecht übrigens nicht: die Frostspanner-Weibchen sehen so ähnlich aus, die haben verkümmerte Flügel. Und die des Frühlings-Kreuzflügels – auch eine Spanner-Art haben sogar gar keine!

Neues Totholz – neuer Käfer :-)

Mitte 2020, meine ich, bekamen wir von Freunden Nadelholzstämme. Einige stehen, andere liegen an anderen Stellen, Diversität ist Trumpf. Soweit, so gut. Wir hatten ja schonmal den Ameisenbuntkäfer gefunden, der eigentlich in Nadelwäldern lebt, da war ich ja schon verwundert gewesen – und dann erfreut.

Und jetzt sahen wir, Ende Juli, mehrfach einen prächtigen Käfer, den Rothalsbock, Stictoleptura rubra

Jetzt endlich bin ich dazu gekommen, den mal zu bestimmen. Und siehe da, auch er braucht Nadelholz:

Die Larven des Rothalsbocks ernähren sich xylobiont von totem Nadelholz, bevorzugt von Fichten und Kiefern. Die Weibchen legen ihre Eier an Stubben und totem Rundholz ab. Die Larven entwickeln sich in zwei Jahren im Holz und verpuppen sich nah am Holzrand. Man findet sie in Holz, welches Kontakt zum Erdboden hat, also z. B. Holzpfählen oder -zäunen. Sie können an Holzhäusern großen Schaden anrichten. (Wikipedia)

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Bevor jetzt Alle Panik kriegen, die einen Käfer und einen Holzbau im Garten haben: die Larven brauchen Holz mit Erdkontakt, das feucht ist. Vernünftiger Bautenschutz hilft also 😉

Und wenn sich jemand ob des Namens wundert: das Weibchen ist sehr rot, nicht nur, aber auch am „Hals“ – dies ist ein männliches Tier.

Neun von zwölf

Wie man sieht sieht man nix. Zur Orientierung: links die Eidechsenburg, zwischen den Blättern auf ca 13 Uhr einige Findlinge, die unterm Einlaufrohr liegen.

Hier zwar nicht der Zwölftel-Blickwinkel, aber einer, bei dem Ihr was erkennen könnt – erstaunlicherweise gibt es nach wie vor eine winzige Wasserfläche nach Wochen ohne Regen – außer einem einzigen vorletzte Woche nachts

Morgen soll es regnen. Allerdings war erst die Rede von 7mm mit 90% Wahrscheinlichkeit, jetzt heißts 0,9mm mit 60%….wer jetzt noch nicht kapieren will, daß wir’s verbockt haben, der möge viel Freude an seinen Scheuklappen haben.

Sehr, sehr viel ist sehr, sehr trocken, geradezu VERtrocknet. Was hält sich noch außerhalb der immer noch feuchten Hänge zum Teich und zur (ausgetrockneten) Au??
Rainfarn. Skabiosen. Wilde Möhre. Wegwarte. Fette Henne. Johanniskraut. Wasserdost. Gänseblümchen. Weißklee. Nachtkerze. Moschusmalve.

Fällt Euch was auf?
Richtig.
Alles heimische Pflanzen…..


Was sonst?

Das Haus glich in den letzten Tagen einem Sanatorium:

Nina, der alte Hund, hatte einen Abszeß – sehr schmerzhaft, und besorgniserregend, besonders BEVOR klar war, daß es „nur“ das ist. Bei uralten Tieren denkt man ja übles, wenn sie plötzlich lethargisch wirken, schlecht fressen, winseln….

Der Herr F. ist mit üblen Kopfweh krankgeschrieben

Ich bin mit Magendarm krankgeschrieben

Und die Gastmenschen litten an Schlafmangel wegen des Hundes, mit allen Begleiterscheinungen.

Aber Nina ist wieder wohlauf, desgleichen ihre Menschen. Des Herrn Kopfweh sind besser, ebenso meine Malaise (mir ist nach wie vor öfters übel, und ich bin MÜDE, aber sonst geht das)

Wiesenflockenblume und ihre Nutzer

Das ist eine Wiesen-
flockenblume.
Links sieht man sie in ganzer Pracht, rechts eoine einzelne Blüte.

Ich freue mich sehr über sie – seit Juni blüht sie unermüdlich! Alle Fotos sind aus dem Juli, aber selbst jetzt, wo fast alle Blüten „durch“ sind und nach gefühlt eeeeeewiger Dürre treibt sie noch immer einzelne Blüten nach und steht wie eine Eins.

Jede Menge Schwebfliegen, Wildbienen, Schmetterlinge naschen gern, und auch andere kleine Tiere.

Und dann sah ich dies an einer Knospe (so eine Knospe hat etwa die Breite eines 5Cent-Stückes, nur um die Größenverhältnisse deutlich zu machen):

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Was verbirgt sich dahinter?
Warum sticht das kleine Tier in eine Knospe?

Es ist eine Schlupfwespe, in diesem Falle eine Glypta – weiter wusste selbst Lennart nicht, es gibt da wohl drei Arten, die per Foto zu unterscheiden er nicht vermag. Schlupfwespen sind ja Parasiten – und diese parasitieren an Larven, die von anderen Insekten in Centaureen- (=Flockenblumen-) knospen gelegt werden.

Auf dem zweiten Foto erblickte ich verwirrt plötzlich ZWEI Legestachel – dachte ich. Aber nix da:

Die zwei Stachel sind ein Ovipositor und die Legeklappen. Eigentlich besteht der ganze Eiablageapparat sogar aus 5 Teilen – die Legeklappen aus 2 und der Ovipositor aus 3 Teilen, die in der ganzen Länge aber (normalerweise) miteinander verbunden sind. Im Ruhezustand wird der Ovipositor in die Legeklappen eingeklappt (das ist der Schutz) und dann sieht das ganze aus wie eins.

schrieb mir Lennart dazu. Wow.

Ich hätte das wissen können, der Herr F. jedenfalls wusste es, und mir fiel dann auch ein, daß ich’s schonmal gelesen hatte…. jaja, Gedächtnis wie ein Sieb – hat der Vater schon immer gesagt und nicht ganz unrecht. Jetzt, wo ich das mal selbst gesehen habe, wird es mir nicht mehr entfallen. Was mir allerdings entfallen ist – WELCHE Tiere legen da nochmal ihre Eier in die Knospe? Bohrfliegen, las ich an einer Stelle – Nachtfalter an anderer – jedenfalls ist es wohl typisch, die Glypta an Flockenblumen oder Disteln zu beobachten. Daß eine Art Distelknospenbewohnende, eine andere Flockenblumenknospenbewohnende parasitiert – das haben bei wireinem Treffen nur so spekuliert, weil „meine“ Glypta nur bei den Flockenblumen, Lennarts aber nur bei den Disteln rumschwirrt.

Man kann nicht jedes Rätsel gleich lösen (braucht noch Jemand ein Thema für eine Doktorabeit?? 😉 )

Mal wieder ’ne Eule

…und mal wieder keine gefiederte. Obwohl ich seit einiger Zeit im Landesverband Eulenschutz Mitglied bin, ist es doch wieder „nur“ ein weiterer Eulenfalter.

Die Dreipunkt-Glanzeule (Amphipyra tragopoginis) ist die Nr.11 auf meiner Liste der Eulenfalter. Ein unscheinbares, aber häufiges nachtaktives Tier.

Hier ist sie:

Man erkennt gut die drei Punkte und den Glanz, die ihr den Namen gaben.

Zu den gefiederten Eulen: sollte hier Jd aus S-H sein, der oder die höhenfest und/ oder handwerklich begabt ist: solche Leute werden dort gesucht, zum beringen, nistkästenkontrollieren, -reparieren und -anbringen etc. Ich bin beides nicht, leider….

Hahnenfuß

Kennt Ihr eigentlich die „one and only“ Überlebenspflanze, den „Hahnenfuß“?
Bzw DIE Hahnenfüße?
Hahnenfuß – das ist zB die Butterblume, die eigentlich „scharfer Hahnenfuß“ bzw Ranunculus acris heißt, und die es immer seltener gibt, weil die Wiesen mit so starkwüchsigen Gräsern eingesät und so stark gedüngt werden, daß selbst diese eigentlich robuste Fettwiesenpflanze keine Chance hat.
Oder der kriechende Hahnenfuß, Ranunculus repens. Zum Glück kann der kriechende Hahnenfuß auch nährstoffreichen, verdichteten Boden ab, er blüht sowohl auf Rasen (zumindest wenn der nicht täglich be-robotert wird), dann als niedriges Pflänzchen, als auch hoch aufgerichtet in feuchten Hängen oder Knicks, und er bildet lange, hammerfest verwurzelte, haarige Ausläufer, die meterweit bis IN unseren Teich hinein ragen.

Hahnenfuß. Ziemlich schwierig, glänzend-gelbe Blüten im Sonnenschein bei Wind zu knipsen, aber einen Eindruck habt Ihr 😉

Auch die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) ist ein Hahnenfuß, ebenso wie das Scharbockskraut Ficaria verna – so weit sind sie sich ja sehr ähnlich: die typischen glänzend-gelben Blüten in hübschem Rund um die Mitte geordnet- aber hättet Ihr gedacht, daß auch die Akelei, die Japan-Anemone und sogar der Eisenhut zu den Hahnenfußgewächsen gehören? Ich war sehr verblüfft, als ich das las.

Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann einmal, mich in diese ganze Systematik der Pflanzen- und Tierbeschreibungen einzuarbeiten. Bisher sind mir die Einordnungen oft ein Rätsel, und selbst die Begriffe – Art, Familie, Unterart, Gattung usw – kann ich nicht recht verstehen und ordnen.