Es geht voran

Was wäre ich ohne Garten? Wohl ein furchtbar unausgeglichener, unzufriedener Mensch, denn der Garten gibt so viel an Kraft, an Adrenalin- und Langeweilevertreibung, an Freude!

Dieser Samstag jedenfalls war ein wettermäßig viel schönerer Tag als angesagt, und – es ist vorhergesagt, daß es der letzte sonnig-warme (wenn man 9° als warm nimmt) Tag für die nächste Zeit bleiben soll. Wir haben ihn genutzt:

Erst haben wir stundenlang, bis die Brenntonne (die von unten noch immer etwas wenig Luft bekommt) nicht mehr mitgemacht hat, Schneebeerzweige und – wurzeln verbrannt, parallel und danach habe ich das Beet und das zukünftige Amphibienversteck weiter vorangetrieben. Das, was HINTER dem Beet und dem Rasen dahinter so erdig-dunkel ist, war richtig anstrengend umzugraben. Denn dort war der 30-Tonner mehrfach drübergewalzt mit seinen riesigen Raupen. Verdichtet ohne Ende…. Ich hoffe, jetzt kommen die ansonsten in jedem Spatenstich mehrfach, hier garnicht vertretenen Regenwürmer, um das ganze urbar zu machen …. noch vielleicht 3-4qm, dann ist es da hinten alles so, wie es soll und kann sich begrünen. Man erkennt die kleinen weißen Zettel im vorderen Beet? Ich habe Wildpflanzensaaten bestellt und jeweils halb in Töpfe, halb dort ausgesät, hoffend, daß irgendwas sich zeigt…. mit Saat hab ich ja sonst nie so viel Glück. Mal gucken.

Der Herr F. hat derweil das Schneebeerenmikado weitergespielt. Auf diesem Bild kann man die Ausmaße besser erkennen als beim letzten. Kraterlandschaft in Angeln .

Ich würde gern mitspielen, denn neben „unglaublich anstrengend“ ist es auch unglaublich befriedigend, wieder ein meterlanges Wurzelstück herausziehen zu kölnnen oder einen ganzen Wurzelstock freigegraben zu haben – aber meine Schulter sagt sehr deutlich: NÖ!! DAS nicht!, also stehe ich immer mal daneben und bejubele DEN meterlangen Ausläufer, den der Herr grad rauszieht oder DAS winzige Stück Ast, das sich schon heftig bewurzelt hat und nach oben weiße Triebe schießt, jetzt aber NICHT Urahn des nächsten Invasivneophytengebüschs wird. Der Herr F. ist ein Held!!!! 🙂

Ein schönes Abendbild mit Frühblühern noch, und jetzt ist es, wie angekündigt, wieder grau und kalt für die nächste Zeit, wir sitzen vor dem Ofen und erinnern uns an diesen wunderbaren Tag! Zum Glück ist der nächste Band „A-Gruppe“ (Arne Dahl) noch genau vor dem Kälteeinbruch angekommen!


Aussortiert, Tag 45, 4.4.: und munter weiter: eine Gebrauchsanleitung für ein Handy, das schon dem Recycling zugeführt wurde -> Altpapier

Tiere säen: Mai-Langhornbiene

Sehr gefreut hatte ich mich im Winter, als dies bei mir ankam:

Ich hatte an die anderen drei Blätter unseres „Naturgarten-Regiogruppenvorstand-Kleeblatts“ den Link zu diesem Artikel verschickt – und die eine der drei Damen hat das zur Mai-Langhornbiene passende einheimische Saatgut der Zaunwicke besorgt und mir ein Tütchen davon zusammen mit dem Ausdruck des Artikels geschickt. 😃

Jetzt ist ausgesät, dann können nächstes Jahr hoffentlich in der Nähe ansässige Mai-Langhornbienen bei uns im Garten zum essen kommen 🙂 Ich habe einige Korkenzieherweiden oder -haselzweige aus einem Kompost in der Nachbarschaft gezogen und in die Lücke im Weidenzaun hinten gesteckt (nachmittags bis abends gut sonnig), damit die Wicken sich da hoffentlich gut drumwinden können.

Danke Dir R2*!!!! 🙂

*wir haben eine A., eine M. und zwei R.s im Regio-Kleeblatt

Ich habe übrigens FÜNF Tage osterfrei! 🙂 Das ist vor allem deshalb grandios, weil ich durchaus noch nicht so richtig gesund bin. Nach wie vor brennen die Augen, die Nebenhöhlen sind zu – jetzt hab ich nach dem vorösterlichen Heftigtag mit Nachwirkungen im gesamten Körper zu tun. Es ist zum Mäusemelken! Das halbe Jahr Nichtstunkönnen legt frau nicht einfach beiseite und macht weiter wie zuvor. Muskeln haben sich abgebaut, der Arm ist nach wie vor nicht voll benutzbar und beweglich, das strahlt natürlich in das gesamte System aus. Inzwischen denke ich, ich werde ganz sicher noch dieses ganze Jahr damit zu tun haben (KG läuft und hilft), wenns überhaupt je wie zuvor wird. Sollte das doofe Corona je zuende sein, werde ich sicher tun müssen, was ich nie tun wollte: gezielt Muskelaufbau im Fitnesstudio betreiben.


Aussortiert:

Tag 42, 1.4.: Eine Jogginghose vom Flohmarkt. Ich musste feststellen, daß mir gummierte Ecken auf den Beinaußenseiten so zuwider sind (haptisch. Wenn ich mit den Händen drankomme), daß ich die deshalb immer wieder ausziehe. Fehlkauf. Sozialladen.

Tag 43, 2.4.: Eine Gebrauchsanleitung für ein Telefon, das schon lange kaputt ist.

Tag 44, 3.4.: eine weitere Gebrauchsanweisung. Für ein weiteres Telefon, das auch schon kaputt ist (wie kann es angehen, daß man alle paar Jahre ein neues Telefon kaufen muß????)

 

Schneebeerenmikado

Am Samstag war es zwar kalt, aber bis auf ein paar Schauern ganz schön. Ich habe den Herrn F. angestiftet, sich wiedermal über unser Schneebeerenmikado herzumachen. Es ist wirklich heftig, was dieser Baggerfahrer wohlmeinend in 10 Minuten angerichtet hat: über 2m Tiefe und sicher 20qm Fläche verteilt liegen kreuz und quer gerodete Schneebeerbüsche, hübsch zusammengeschmissen, mit der Schaufel gestampft, nochmal geschoben und ne Schaufel Faulschlamm aus dem Teich obendrauf gepackt. Nochmal schön glattstampfen – fertig.

Und wir konnten nur hilflos danebenstehen, in seiner geschützten Kabine hoch oben im Bagger hat der Mann unser Winken nicht gesehen, das Rufen nicht gehört.

Nach des Herrn ca 2,5stündigem erneuten Gegrabe kann man ein wenig erahnen, was uns noch bevorsteht:

man stelle sich vor, auf ein am tiefsten Punkt ca hüfttiefes Loch zu blicken, gen oberen Fotorand geht es knickaufwärts. Dieses Bild zeigt den Zustand NACH 2,5 Stunden ausgraben am Samstag (wir haben ja in den Wochen zuvor schon einige Stunden gezogen und gegraben)

Die letzte Schubkarre voller ausgegrabener Strünke ist umgekippt, die Ladung steht davor. Rechts hinter ihr der restliche Haufen zu verbrennender Strünke. Schon wieder so groß und hoch, daß dringend wieder gebrannt werden müsste, um Platz zu schaffen

Aber ist das überhaupt nötig?, fragt Ihr Euch vielleicht. Es ist! Zu unserem Schrecken haben wir selbst an Zweigen weit unter der Erde Blattknospen – und WURZELN gefunden *jaul* Will heißen: es sollte jetzt auch noch schnell gehn…… sonst haben wir unser Schneebeerenproblem nur von einer Stelle zu einer anderen verlagert.


Aussortiert, Tag 36, 26.3.: Gartenbuchklassiker „Der Bio-Gärtner“, Marie-Luise Kreuter. Gemüse mach‘ ich nicht mehr, über den Rest weiß ich mehr als dort steht – offener Bücherschrank

Tag 37, 27.3.: Ein Paar Holzstricknadeln, Gr10 oder 12 Ich stricke nur noch mit dünnem Spiel oder mit Rundnadeln, mit Holz eh nicht- Sozialladen

Tag 38, 28.3.: Ein Stricknadelaufbewahrungskasten mit Schiebeöffnung, Holz – Sozialladen

PS sollte heute, letztlich oder fürderhin Jemand irgendetwas des aussortierten gern haben wollen – gebt Bescheid! Die meisten Dinge sind ja vorerst noch in Tüten, in denen sie zu den vorgesehenen Stationen transportiert werden.

Brutzeit

Hm. Also ehrlich: ich bin mir unsicher, ob ich so eine Helikopter-Vogelmama werden will. Kein Fettfutter – okay, aber der Rest? Das müssen sie doch wohl selbst hinkriegen, oder was? Ich mein, das Naturfutter ist doch auch nicht größensortiert!?

Was meint Ihr? Wie macht Ihr’s?


Aussortiert:

Tag 33, 23.3. Einiges an Schrauben. Weil ich aus gegebenem Anlaß (seht Ihr später) im Keller unterwegs, aber überflüssig war, hab ich begonnen, Gewindeschrauben und Muttern zusammenzusortieren und in drei Kästchen (Gewindeschrauebn, Muttern, Schrauben mit angeschraubten passenden Muttern) zu sortieren. Dabei kamen mir in unzähligen (um die ein Dutzend) Kästchen unter anderem auch angerostete und aus anderen Gründen untaugliche Schrauben unter. Die sind im Müll gelandet.

Tag 34, 24.3. Einen Spülschwamm. Abgeschriebenes Paket noch beim TIGER damals, aber die Dinger sind für mich unbenutzbar. Sozialladen.

Tag 35, 25.3. Diverse Medikamente, die WEIT übers Verfalldatum hinaus sind (Med.schublade durchgeguckt)

Prämiert!

Letzte Woche ist die Plakette zur offiziellen Prämierung meines Gartens als Naturgarten hier angekommen. Aus diesem Anlaß hab ich dies hier (nämlich den Bericht über den Besuch der Testerinnen) nochmal gelesen, und: Dinge ändern sich 😉 Ist ja auch schon über drei Jahre her – die Anstösse, die ich an diesem Tag bekommen habe, wirken noch immer weiter.

Inzwischen ist die Schneebeere, von der ich damals meinte, sie behalten zu wollen, fast vollständig vom Grundstück verbannt – im Zuge der Teichsanierung. Schon vorher (gleich danach eigentlich, ernsthaft dann seit 2018) habe ich mit der Challenge begonnen, die Silber-Goldnessel in den Griff zu kriegen. Und tatsächlich, Stunden über Stunden vergingen damit und werden weiter vergehen – aber es zeichnet sich ab, daß es im Bereich des möglichen liegt!! Wenn ich dranbleibe, denn es wird vom Knick aus und von Nachbars her immer wieder massenhaft Ranken geben, die sich den Platz zurückerobern wollen. Naja, dranbleiben – das bin ich ja vom Giersch schon gewöhnt 😉

Aber jetzt mal so rein optisch – findet Ihr das Schild auch so häßlich? Die ganze Werbung oben und unten (jaja, Sponsoren …. ich finde, das ist Werbung!! *g*) Naja, ich hab ja eh keinen Platz , an dem ich das anbringen könnte – jedenfalls nicht so, daß man das auch lesen könnte….


Aussortiert

Tag 20, 9.3.: braucht Jemand einen Kalligraphie-Füller? Also, mit breiter, flacher, Spitze? Ich mag gern schön schreiben, aber tu es inzwischen so selten, daß mir die Tinte drin austrocknet. Wenn hier Niemand „hier“ ruft (ich kann ihn auch gern verschicken): Sozialladen

Tag 21, 10.3.: einen kleinen Stapel mit Aufklebern. Die sind tatsächlich immer noch aus TANKE-ZEITEN!! Da waren immer mal Aufkleberchen an TV-Zeitungen, und wenn wir die retourniert haben, hab ich mir ab und an so ein Aufkleber-Blatt abgemacht. Ebenso ab und an hab ich auch so einen Aufkleber irgendwo draufgeklebt – offenbar SEHR ab und an, wenn nach sieben jahren TIGER und insgesamt fast vier Jahren Bioladen immer noch welche über sind. Müll.

Tag 22, 11.3.: einen durchaus beachtlichen Stapel Papiere (beachtlich vor allem, wenn ich die ZEIT, die ich darauf verwendet habe, die auszusortieren, betrachte. Vor allem längst Auszüge aufgelöster Konten und Gehaltsabrechnungen längst gekündigter Arbeitsverhältnisse waren es. Es bleibt noch viel zu tun….) -> auf den Druckerpapierstapel; das ist alles einseitig bedrucktes Papier ….

Emsig

Nach dem wunderbaren Wochenende (zweistellige Temperaturen, sonnig, fast windstill – ein Geschenk nach dem eisekalten Winter) kann man die neue Wegführung um den Teich schon erkennen! Hinter dem Herrn F. dampft die Brenntonne; die hat der Herr F. optimiert (heißt: in den unteren Rand zwei Reihen Luftlöcher Geschlagen), das musste natürlich getestet werden. Klappt – ein kleiner Teil Schneebeeräste und – wurzeln sind nun schon weggebrannt.

Links vom vorderen Beet, dunkelbraun, der neue Weg. Rechts Grasplacken weggenommen – wo Rasenweg war, ists AUCH dunkelbraun, dort ist aber eingepflanzt, was dem Weg weichen musste.

Emsig auch die Frühblüher: wo samstags noch nichts zu sehen war, blühen sonntags schon die Elfenkroküsschen. Stündlich mehr Winterlinge öffnen ihre Blüten, und die Bienen waren unterwegs als gebe es kein Morgen: Frühjahrsputz haben die einen gemacht (Tote aus dem Stock geschafft), Nachschub die anderen geholt: Wasser und orangerote Schneeglöckchenpollen. In den Winterlingen und Krokussen waren sie auch, und auch weißlichgelbe Pollen waren zu sehen – blüht schon eine Weide!? ICH habe sie nicht gesehen….

Das war ein wirklich glücklichmachendes Wochenende!! Sogar die Katzen haben es geschafft, beide mit draußen zu sein, ohne sich in die Haare zu geraten. Sie haben sich einfach abgewechselt *g* Und wir konnten draußen Mittagessen, werkeln, lesen – sogar dafür war es warm genug!!

Schön auch, daß meine Schulter es zwar nicht so richtig toll fand, so beansprucht zu werden, aber auch nicht stinkesauer ist! Es wird 🙂


Tag 5 von 365, heute: ein angebrochenes Parfümölfläschchen. Bin eh dabei, die Bestände aufzubrauchen. Bei diesem tat ich mich schwer: es riecht erstmal gut – aber spätestens nach einem Tag nur noch stechend.
Muß ich das nicht trotzdem aufbrauchen?
Nein, stelle ich jetzt fest (nachdem ichs den ganzen Winter trotzdem stehen hatte und immer wieder benutzt habe. Frau lernt langsam….., danke, Frau Winnemuth!) Im Müll.

DAMALS, als die Welt noch bunt war

… da konnten wir noch was im Garten tun, es gab FARBEN und DINGE. Seit Tagen ist das nun Vergangenheit. Sie fühlen sich an wie Monate. Schnee ist grausam, ich hasse diesen weißgrauen Himmel, die Sorgen, weil man ja fahren muß, das schippenmüssen – ach, ich finde ALLES an Schnee blöd, solange wie er fällt (wenn er nur liegt, dann gehts. Aber er fällt und fällt und ….) – deshalb Schlußausende, ich berichte von letztem Wochenende:

Freunde schenkten uns die großen Tannenstämme

Jetzt haben sie einen neuen Platz – der große Findling, der schräg dort lag, wurde ja zur Bank in der Sonne:

…und dort ist nun eine windfangender Durchgangsblockade aus zwei Reihen dicker Stämme entstanden (hier von hinten).

Wir hatten nämlich im letzten Jahr gemerkt, daß diese Ecke ein schöner Schattenplatz an heißen Tagen sein könnte – wenn bloß der Wind nicht so durch den Durchgang pfiffe. Mal gucken, ob’s langt. Und wenn nicht – stehendes Totholz ist immer gut, wenn auch Laubholz besser ist als Nadelholz:

  • Stehend wertvoller als liegend
  • dick (Stämme) wertvoller als dünn (Äste)
  • Besonnt wertvoller als schattig
  • Laubholz wertvoller als Nadelholz
  • Hartholz wertvoller als Weichholz

sind die Merksätze, also wäre ein Windfang aus dicken, stehenden Hartholzstämmen in der Sonne das beste, was man für Insekten totholzmäßig tun kann – aber es gibt natürlich auch Käfer, die lieber im schattigfeuchten Mulm liegender Asthaufen wohnen, die auf Nadelholz spezialisiert sind oder nur in Weichholz glücklich werden. Bloß eben in kleinerer Zahl 🙂 Insgesamt ist jedes bis zum Mulm und darüber hinaus an derselben Stelle bleibende Totholz ein Gewinn für die Tierwelt!
Was den Viechern wenig nützt ist zB der immer gern stolz angeführte Brennholzhaufen. Die drei Jahre, die das Brennholz im besten Fall draußen lagert, führen dazu, daß sich eine Tierwelt installiert – die dann größtenteils im Ofen landet 😦
So ein Käfer wohnt ja gern mal bis zu sieben Jahre als Ei und Larve im Totholz, bevor er für einige Wochen bis Monate sein erwachsenes Käferleben führt – und kann auch nicht flüchten, wenn „sein“ Stamm/ Scheit in den Ofen geworfen wird. Der Brennholzhaufen dient als Nistplatz für Vögel, auch Igel verkriechen sich mal drunter oder drin, im Winter Wespenköniginnen, Zitronenfalter oder Mäuse – aber er kann nur ein Unterschlupf sein, kein „richtiger“ Lebensraum.
„Unsere“ Stämme sind nun nach dem fällen schon 2x umgezogen – auch das kann durchaus heißen, daß Jemand „eingezogen“ war, der mit den neuen Verhältnissen nicht klarkommt. Vielleicht ists jetzt trockener, oder schattiger, oder…. aber wer von jetzt an einzieht, der darf bleiben! 🙂

Anfänge wurden gemacht

Seht mal, da, am gegenüberliegenden Ufer….

Nicht gesehen? Aber jetzt….

Einige Findlinge sind in der Baggerschaufel aufgetaucht, und ein paar haben schön glatte Oberseiten – mal gucken, ob es Tritt- oder doch nur Randsteine werden, jedenfalls liegen sie da nach einigem buddeln und schuften des Herrn F. schonmal richtig gut!

Außerdem hatten wir den Plan, mit Freunden bei Punsch draußen an der Brenntonne schonmal ordentlich was an Wurzelwerk und Zweigen wegzubrennen…. das hat sich allerdings als nicht wirklich gute Idee rausgestellt: eisekalter Wind, eine Brenntonne, die in alle Richtungen qualmte …. ein wenig was ist weggebrannt, denn wir wollten schon gut angeheizt haben, bevor der Besuch kam. Aber wir haben den Freunden rechtzeitig Bescheid gegeben, daß der Plan nix war, und haben dann den Punsch drin getrunken, dem großen C zum Trotze….(das war VOR den Regelverschärfungen) Außerdem hab ich schon laaaaaaangsam Stücklein für Stücklein begonnen, die Grasnarbe des Exweges abzutragen- und damit im Matsch eine neue anzulegen. An wetter- und schultermäßig guten Tagen vielleicht 10-12 Grassoden, dann reichts dem Arm wieder, aber ja – Kleinvieh macht auch Mist, ich bin draußen und es passiert was 🙂

Uns‘ Elsa ist oft mit draußen und folgt mir auf Schritt und Tritt. Rast los, als würde ich auf sie drauftreten, flitzt zurück, um zu gucken, saust auf den Holunder und wieder runter, sprintet quer übers Gelände – und ist die allererste, wenns eeeeeendlich zurück ins warme geht. Und abends sind wir dann Alle gaaaaanz müüüüde….. 🙂

Seit das Wetter naß ist, ist der Spaß leider vorbei: Elsa geht bei Regen erst garnicht raus, sonst auch bloß fix mal pinkeln. Und auch mich zieht es momentan nicht raus, zumindest nicht in unsere Schlammwüste 😉

Überblick

Hätte ich zuallererst machen sollen: hier ist ein Überblick über die „Baustelle“. Ich habe das Bild etwas größer gelassen, so daß man besser sehen kann, wenn man es anklickt.

rosa: die neue Verrohrung vom Dachwasser zum Teich

hellblau: die „Froschlandbaustelle“ umfasst vom Schneebeeren entfernen über das ausbaggern des Modders IM Teich bis zum abflachen des Ufers zur Kuhkoppel hin das Gelände, ich habe aber auch mit umrandet, was durch den Bagger kaputt ist und bis wohin er Weiden und Findlinge entfernt und neu „aufgesetzt“ hat

hellgrün „das Dreieck“

pink: der Grillplatz. Den sieht man nicht ganz, er ist auf der rechten Seite aus diesem Blickwinkel HINTER den Bäumen. Und noch DANEBEN liegen die ganzen ausgerissenen Schneebeeren kreuz und quer….

dunkelgrün: der neue Totholzhaufen neben der kleinen, unangepackten „Insel“ aus Holunder und Geißblatt

gelb: der Riesenplacken Iris aus dem Teich, den der Baggerfahrer oben auf den Wall zur Au/ Kuhkoppel hin gepackt hat

Hilft das? 😉

Unten noch einmal ein Uraltbild zum Vergleich, leider ein wenig zu weit links, daß man ALLES sähe. Aber man kann gut erkennen, wie viel Schneebeere weg ist, nämlich alles „hinter“ den Bienenkästen (bis auf den schmalen Streifen, den ich erwähnte, an den der Bagger nicht mehr rangekommen war) und alles gegenüber (auf dem Foto links davon)

Alles tief verschneit

Pläne…

Die vielen Quadratmeter Schneebeeren, die nun weg sind, zusammen damit, daß der Bagger da eh ganz viel kaputtgemacht hat – das bietet neben Schrecken auch Chancen…. wir haben hin-und herüberlegt, und es wird wohl so werden:

Der Grill- und Sonnenplatz ganz hinten war ja immer etwas zu schmal, wenn man einen Tisch und mehrere Stühle darumherum hinstellen wollte. Nun werden wir den Weg um den Teich verlegen. Der Durchgang zum Grillplatz wird nicht mehr mittig sein, sondern am einen Rand hinein- und am anderen Ende hinaus führen. Der Weg zwischen Teichrand und Grillplatz wird überflüssig und zum Beet. Der Grillplatz wird, in der Hoffnung auf geselligere Zeiten, breiter.


Vorher (also, genau genommen jetzt immer noch). Genau von der anderen Seite aus, allerdings. Ein schmaler Grillplatz, ein schmales Beet, rechts daneben der Weg am Teichrand


Plan:
Ein wenig Beet muß weichen (wo es bisher endet, kann man ja noch erkennen), zugunsten von mehr Platz, aber gen Teich kommt umso mehr dazu. „Das Dreieck“, der ehemals schattige Platz am Teich, wird kleiner, das macht nix, weniger Rasen KANN nur gut sein, und es langt noch zum sitzen. Rechts der „Ausgang“ vom Grillplatz, Ex-Beet 😉


Hier sieht man: wo „Beet“ steht, da ging bisher der Weg von Biens nach hinten weiter gen Dreieck. Wo Sparrel in Matsch übergehen war der bisherige Durchgang zum Grillplatz. Von nun an wird der neue Eingang mitten durchs jetzige Beet führen („WEG“). Ich hab schon Lauch-Zwiebeln gerettet *g*


Nun kommen noch zwei Vorher-Nachher-Fotos.

1. Blick vom Dreieck über den Grillplatz bis zum Weidentor. Man beachte am Sommervorherfoto die rosablühenden Wasserdoste, die hohen, nicht die links unten im Bild, das sind Japananemonen.

Vorher

Nachher

Dasselbe Bild jetzt. Die drei trockenen Strapse (optisch) mitten im Weidentor sind die Wasserdoste. Man sieht gut, wie plattgewalzt das eigentlich einst hügelige Beet ist. Und daß ein guter Teil „Weidenhecke“ fehlt. Die Findlinge rechts hinten im Bild hat der Bagger uns wieder hingelegt, auch die eine Weide, die man bei genauem hinsehen direkt links neben der Findlingsreihe sieht war rausgeholt und wieder reingesteckt worden, damit der Monsterbagger durchkam. Er brauchte also den gesamten Platz vom Weidentor bis fast zum rechten Bildrand! Man sieht die weiße Kordel daliegen, sie bezeichnet das, was Beet werden soll (rechts der Kordel) und den neuen „Ausgang“, links der Kordel.


2. die hohle Gasse von hinten Richtung Bienenplatz geknipst.

Vorher

Nachher

Alles, was links grünte, ist noch da. Fast alles, was rechts grünte, ist weg. Die paar Steckeli, die man da noch sieht, sind ein Streifen von ca 50cm Breite und 2m Länge gen Teich, der Rest des großen Schneebeergebüschs. Wir haben beschlossen, die paar Dinger stehen zu lassen, bis neues Grün uns wieder ein kuscheliges Gefühl gibt. Dann können sie weg (und MÜSSEN, sonst war das ganze sinnlos, denn die Dinger wuchern ohne Ende.)

Wirkt momentan alles recht traurig, gell? Aber wir sind dran….


Ganz insgesamt ist eigentlich ungeheuer viel zu tun diesen Winter! Der letzte Abschnitt der Buchenhecke soll auf den Stock gesetzt werden. Damit hat der Herr gestern schon begonnen. Alles in Heckenhöhe ist nun fertig, was noch fehlt ist das übermannshohe Stück ganz hinten. Ich habe derweil den neuen Totholzhaufen „vervollständigt“. Will heißen, weitere Holzstrücke wild draufgeworfen, so daß genug Höhlungen für Kröten, Igel, Mäuse undundund entstehen. Und dann einige lange Eichenäste büschen zeltartig drübergestellt, so daß auch die Spatzen, Zaunkönige etc im Frühjahr Schutz finden. (A propos Eichenäste – Der Baumpfleger war nämlich auch nochmal da. Die Eiche mit den vielen Käfern sollte ja entlastet werden, damit sie noch länger stehen kann. Oben aus dem Kronenbereich sollte Einiges raus, gegen den hohen Winddruck. Dafür hatte er den Hubsteiger mit, und es ist immer wieder dasselbe: kleine Ästchen werden oben abgesägt, und unten kommen kleine Bäume an 😉 Von diesen kleinen Bäumen – unten leicht wadendick, Länge um zwei Meter fuffzich) habe ich drei aufgestellt.

Dann liegt da noch viel Holz, das gesägt werden muß. Und gespalten. Und in die Baustahlmatte geworfen. Und die ganzen restlichen Eichenäste natürlich auch noch… erst das dünne Zeugs abknipsen, dann sägen und zT spalten. Und der ganze Kleinkram, der bei all diesen Arbeiten anfällt – Wurzeln, Zweige …. der muß immer mal aufgebrannt werden, denn schon jetzt – wir haben kaum angefangen – ist nur noch wenig Lagerplatz frei.

Tja, all das ist zu tun – und ich bin nach wie vor nicht voll einsatztauglich. ABER: ich kann schon was tun, wenn ich aufpasse, was und wie viel bin ich nicht ganz unnütz!!! Und außerdem ists fein, daß wir auf diese Art – und weil die Katzen Spaziergänge geradezu einfordern, verrücktr, die zwei!!! – viel draußen sind. Mehr jedenfalls als in anderen Wintern.

Fürsorgliche Mutti

13.11. Diese Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus) haben wir beim reinholen des Brennholzes unter der Plane auf ihrem Kokon sitzend gefunden. Sie lebte noch – nachlesen kann man, daß die Gartenkreuzspinnen im Herbst ihre Kokons mit Eiern verstecken und dann sterben. Die Jungen schlüpfen erst im nächsten Frühjahr.

Die Gartenkreuzspinne ist gut zu erkennen, weil sich ihr Kreuz aus vier länglichen Balken und einem Kreis in der Mitte zusammensetzt.

Da es in diesem Jahr bemerkenswert wenige Kreuzspinnen gegeben hat, haben wir diese Familie sowie mehrere weitere Kokons ohne Muttis hoffentlich gut untergebracht, indem wir sie auf ihrem herausgeschnittenen Planenstückchen im Schuppen geschützt hingelegt haben, den Kokon nach unten, wie es auch beim Fund war (die Plane musste eh entsorgt werden, die war zu kaputt

Im Garten. Anfänge.

Die unberührte Holunder-Geißblatt-Insel inmitten des Kahlschlags hat einen Totholzhaufen gen Teich angegliedert bekommen. Unterschlupf für potentielle TeichbewohnerInnen, Brutplatz für Insekten

ein kleines Beetstück ist schon renoviert, die geretteten Pflanzen überleben hoffentlich den winterlichen Umzug….

die prächtige, riesige Moschusmalve ist vom Hängemattenpfosten neben das Weidentor umgezogen

jeder lebende Regenwurm, den wir finden, kommt vorsichtig ins unberührte Terrain unter Blätter

Findlinge finden wir auch, und zwar nicht wenige. Dieser hat eine neue Aufgabe als Rand- und Trittstein. Obenauf Gierschwurzeln. Ich kann ja sonst nix, also widme ich mich der sinnlosen Aufgabe, die, die ich sehe, abzusammeln….

Das hatte ich zu berichten vergessen: der Kleinbagger der Verrohrer hat uns den Gefallen getan, diese große „Findlingsbank“ an eine Stelle zu setzen, an der wir sie nutzen können.

Schneebeerenwurzellager No1

und (hinten) No.2. Hier sieht man das größte Problem: Herr Baggerfahrer hatte nicht kapiert, daß die Schneebeere WEG muß, und drei winkende Menschen kamen zu spät: kreuz und quer und unter Erde begraben liegen die ganzen Schneebeeren. Ob wir sie per Hand wegkriegen ist unklar. Wenns nicht anders geht, müssen wir uns im nächsten Herbst einen Kleinbagger mieten, um den Haufen auseinanderzupulen.

Teichvergleich

Vergleich No.1. Vorher, links: Ich stehe neben den Kringelchen und blicke Richtung Kuhkoppel. Es ist Sommer 2020. rechts im Vordergrund Schneebeere (warum die weg soll? Sie ist ein invasiver Neophyt. Und das ist sie wirklich, auch in meinem Garten – sie schiebt sich mit Wurzelausläufern immer weiter vor, besonders seitdem seit dem Fall der Mirabelle mehr Licht in den Garten kommt. Und wo sie wächst, wächst nichts anderes. Außer Silbergoldnessel, dem anderen invasiven Neophyten) Im Teich die inzwischen riesige Sumpflilie. Nachher, rechts: Die ist weggebaggert, weil sie sonst den Teich völlig zum verlanden gebracht hätte. Und links daneben war eine Weide. Die raus sollte, weil die Biologin sagt: die schluckt, wenn sie größer wird, einfach zu viel Wasser für diesen Teich.


Vergleich No.2: Vom anderen Ufer aus. Rechts und links ragen Schneebeergebüsche ins Bild, gegenüber die grüne Wand – das ist das „neue Gebüsch“ Wo die Weide war, kann man gut erkennen, weil dort drunter Lehm ist – das ist kurz über dem Wasserpegel der helle Fleck am gegenüberliegenden Ufer.

Übrigens: der neue Editor ist nach wie vor ein Graus, ich habe STUNDEN gebraucht, um diesen Artikel hinzukriegen. Nach wie vor ist mir ein Rätsel, warum manche Bildvergleiche RIESIG (und deshalb auch etwas unscharf) sind, andere weiter unten eine vernünftige Größe haben. Aber prinzipiell finde ich für diesen Zweck dieses Schiebereglergimmick fein, also nutze ich dafür (und NUR dafür diese benutzerunfreundlichste aller mir bekannten Oberflächen trotzdem. Aber weiter mit dem Teich….


Vergleich No.3: Teich, trocken, von der Kuhkoppelseite aus fotografiert… hier sieht man, wie viel Schmodder da drin war, denn der Bagger hat den Teich nicht „tiefergelegt“. Alles, was jetzt an Tiefe dazugekommen ist, ist weniger an jahrzehntealten Blättern und Co. Wieder „vorher“ dominant: die Iris


Vergleich No.4: an diesem Ufer ist, außer Schneebeere, auch Boden weggekommen. Letzteres: Flachwasserbereich, um Fröschen die Möglichkeit zum laichen zu geben. Ersteres: Sonne, Licht = wärmer=amphibienfreundlicher. Deswegen wird an dieser Seite kein neues Gebüsch gepflanzt. Man kann, glaube ich, ganz gut erkennen, wie viel flacher das Ufer jetzt abfällt


Vergleich No.5: dasselbe Ufer, von unterhalb der Schneebeeren geknipst. (Die Iris bietet Orientierungshilfe) Insgesamt stelle ich fest, daß es für Jemanden, der den Garten nicht kennt, wahrscheinlich kaum möglich sein wird, meine Fotos und Beschreibungen zu verstehen. Ich hoffe, zumindest Denjenigen, die schonmal drin waren, eine Vorstellung ermöglichen zu können.


Vergleich No.6: Überblick

Was mir derzeit am meisten Sorge macht, ist allerdings der Nicht-Teich-Bereich. Da gibt es inzwischen leichte Fortschritte und Ideen, aber dazu ein anderes Mal. Nur eines: Der Herr F. war fleißig und hat eine teils knöchelhohe Schlammschicht dort, wo der Bagger stand und fuhr weggeschaufelt, die vorher entfernten Pflanzen sind wieder in der Erde – der Rest ist ZEIT und laaaangsames vorankommen, auch, weil ich nach wie vor längst nicht so kann, wie ich will. (Nur deshalb hab ich die Zeit, hier Blogbeiträge zusammenzufummeln, das ist ja immerhin was – aber anders wärs mir lieber)

 

Froschland war da

Gestern. Und zwar mit dem GROSSEN Bagger (weil ein kleiner in diesem Jahr nicht mehr zu kriegen war, und es MUSSTE ja in diesem Jahr noch geschehen – das Projekt läuft leider aus)

Daß der GROSSE Bagger käme, erfuhren wir einen Tag vorher, und ich gebe zu, daß ich nicht soooo gut geschlafen habe in der Nacht. Umso besser heute Nacht, ich war fix und fertig….

Aber seht selbst:

Damit das Monster (nicht 2m, sondern 3,20 breit – GROSSER Bagger….) überhaupt zum Teich kommt, mussten Hängemattenpfosten und zwei Weiden aus der Hecke mehr als geplant sowie einige Steine weichen. Findlinge, die wir zu 2. mit Not bewegen konnten, rollt der gaaaaanz vorsichtig mit einer kleinen Ecke der Schaufel

Das kleine Dingen, das schräg gen Bagger ragt – ist ein Hängemattenpfosten

2-3 Hapse mit der Schaufel, und ca 20qm Schneebeere verschwinden…. Zu diesem Zeitpunkt war ich zwischen aufsteigenden Tränen und gespannter Erwartung hin- und hergerissen und konnte nicht mitzählen. Fotos musste der Herr F. warten

Ein Haps Schneebeere wird durch die Luft geschwenkt, um ihn erstmal hinten abzulegen

Etwa 6 oder 7 Schaufeln Blättermodder hat der Bagger aus dem Teichgrund hervorgeholt. Der landete zum Schluß gut verteilt Ichweißauchnichtwo. Zwischendurch dachte ich, unser halbes Grundstück würde unter Modder und Aushub verschwinden, aber dann ist garnicht so viel übrig gewesen.

Hier kann man erahnen, wie gewaltig dieser Bagger ist

Ich möchte das Ergebnis gern dem „Vorher“ gegenüberstellen, aber dafür werde ich noch einige Zeit brauchen, wer es nicht abwarten kann, kann ja gern vorbeikommen und sich unsere Schlammwüste ansehen…. ;-|

Neinnein, soooo schlimm isses nicht! Ich habe genug Vorstellungsvermögen, um mir denken zu können, wie Teich und Böschung in ein, zwei Jahren aussehen werden. Was mir Sorgen macht, sind die plattgewalzten Strukturen, formerly known as „Beete“, mit tiefen Fahrspuren etc. Da fehlt mir noch die Idee, wie wir das wieder einigermaßen hinkriegen sollen *seufz* Aber kommt Wochenende, kommt Rat (hoffe ich)

Der Rest ist „Arbeit“, aber machbar. Und da – worüber ich mich eigentlich freue – auch die Schneebeere auf der anderen Teichseite mit weggekommen ist (Reste sind an allen Rändern da und fallen unter den Punkt „machbare Arbeit“) muß ich mir nun auch überlegen, was dieses Gebüsch ersetzen soll. Werde wohl einige Zeit über Pflanzlisten vom Naturgartenverein brüten…. Vieles wird zu hoch, ich brauche GEBÜSCH (höchstens 2-3m natürliche Wuchshöhe, struppig wachsend), keine weiteren Bäume, auch keine halbhohen oder solche, die dauernd zurückgeschnitten werden müssen. Tipps werden gern entgegengenommen, aber heimisch solls schon sein!!!