Angeln- ein Sommernachtstraum ;-)

Freitag, 22 Uhr 30.

Nach dem Spätdienst (der um 19 Uhr erst endet!!) draußen gegessen, draußen gesessen, draußen den Hang gesenst, draußen ein Lagerfeuer gemacht (seit’s heiß ist, ist heute erstmals nicht zu viel Wind dafür) – und jetzt reingekommen.

Nicht, weil’s zu kalt, aber weil’s zu feucht-warm-klamm wurde und zu dunkel zum lesen.

Sommer ist was herrliches!!!

Psithurism* on sunday evening

Psithurism* gab’s gratis dazu, außerdem die Linde – sie summte nur so, wohl Hummeln, denn Biens waren schon heimgeflogen: kurz zuvor hatten wir nämlich auch noch das Geräusch von Regen in den Wipfeln.
Ich stand an der Wäscheleine. Trocken. Keine 10 Meter weiter das „Hügelgrab“ (der Steinehaufen vom Zwölftelbild) – in strömendem Regen.

*Psithurism, englisch: das Geräusch von Wind in den Bäumen.

Aware

Einundzwanzig Uhr. Im T-shirt draußen im Garten.Windstill.

Es duftet nach Nektar, Bienen und Blüten. Zwischendurch zieht eine Brise „Kuh“ an der Nase vorbei. Abendlicht. Stille. Bienen und Hummeln summen.

Sehen, riechen, lauschen.  Und innen ziept das Wissen, wie selten solche friedlichen Sommerabende doch sind.

*Aware (Japanisch): die bittere Süße eines kurzen, dahinschwindenden Momentes unfassbarer Schönheit

Besuch!

Gestern hatten wir Besuch.

Zwei Damen

Zwei Damen unterwegs

Ich finde, sie passen super in unseren Garten, eine alte Sehnsucht lebte wieder auf. Sie kommen von zwei Gärten weiter, und ich hoffe, sie finden zurück. Frau Hühnerwohnungsgeberin ist nicht daheim.
Das Wetter wurde dann doch noch besser als gedacht, ich konnte die Hängematte aktivieren.

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Da hinten stinkt’s wieder fürchterlich. Es ist die hier.

Türkenbund

Zu schön zum entfernen, aber dieser Geruch…..
Ein Blick nach links, einer nach vorn (von der Hängematte aus)

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Kein Mais! Habe die Chance genutzt und die Weidenhecke runtergeschnitten.

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Alle Jahre wieder: Färsen. Ich find’s toll!

… und dann sind da ja noch die Biens. Wir wissen noch immer nicht genau, was los ist, denn erst sah das Wetter nicht nach „durchgucken“ aus, dann war’s zumindest für die Sternchen zu heiß (Wabenabrisse…) und außerdem meinte der Herr, ein Tag ohne Gebiene sei auch mal ganz nett Vorgestern hatte er die ehrenvolle Aufgabe, die bienenflucht einzulegen. Mittags kam dann der Jungimker und hat von den Roten und den Grauen je eine ganze zarge Honig abgeholt, um sie bei sich zu schleudern (die von den Grauen) bzw als Winterfutter zu lagern (die von den mit Oxalsäure behandelten Roten, der Honig darf nicht in den Verkauf) Also – je nach Wetter – heute. Entweder ganz früh, oder nachmittags. Am späten Vormittag wollen wir nämlich los. Heute ist Mühlentag!

Tjüs!!

Tjüs!!

Die Sonne lacht. Ich auch.

Wobei: die Sonne lacht einfach so. Schön, das. Bin aber ganz froh, daß sie es hier nicht auf die 37° der Rest-Republik bringt. Mir reichen auch 25 absolut aus.

Wer mit der Sonne und mir lachen will, dem empfehle ich diesen Dialog aus dem Novemberregen – das Blog heißt so, kann ich auch nix für 😉


A propos Sonne: ich schrieb dies gestern, mit Blick nach draußen und auf die Wettervorhersage. Aber: es hat schon gewittert, es windet stark, die Sonne sieht man nur mal kurz zwischen Wolken vorspitzen, und soeben habe ich beschlossen, daß Socken und Pulli keine ganz schlechte Idee sind….

Friedlich und zufrieden

Nix los bei Biens! Gut so!

Bei den Grauen Weiselzellen gebrochen, in der Villa ohne größere Probleme, aber mit Erfolg den Schwarm mit Milchsäure gegen Varroen behandelt (abends besprüht, morgens 10 tote Varroen. Dann, da wir wegfuhren und es heiß werden sollte, die Schublade entnommen, also nicht weitergezählt). Und seit gestern auch gutes bei den Sternchen: sie tragen endlich wieder Pollen ein, will heißen: die neue Königin ist wohl vom Hochzeitsflug zurück und hat zu brüten begonnen!

Heute hab ich noch frei und kann ohne Bange und bei angekündigt bestem Wetter den Garten genießen. Denn auch dort: eitel Freude und Sonnenschein! Jeden Tag blüht’s mehr. Man kann zusehen, wie die Stauden wachsen und die Blüten sich öffnen.

Es duftet. Nach Bienenstock, nach Nektar, nach Blüten, abends dann nach Grillfleisch vom Nachbarn.

Es tönt. Summen (Biens), Gezwitscher (Amsel, Kuckuck und Tauben kenn ich. Der Rest ist „Vogel“ *g*) , Gesang (Nachbars Radio), leises rauschen (ein Lüftchen!), Rasenmäher (*seufz*), brummen (Hummeln und ab und an die Hornisse), dann ein leises „brrr“ (der Katz) und auch Geschnurre, wenn er sich auf dem Schoß niederläßt. Letzteres aber nur kurz – dem Kater ists jetzt schnell zu warm, dann legt er sich in den Schatten, und ich höre ihn nicht mehr. Dafür Geschrei. Das ist der Amselmann. Der warnt, bis der Dicke wieder geht. Dann wird’s wieder stiller.

Es ist Ende Mai. Es ist Sommer!

Heute wird das heiß!!

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Hier, guckt mal, links am Rand!

Wenn schon morgens um 8 die Schnecken sich ins seichte Wasser legen, dann kündigt sich ein heißer Tag an

Wenn schon morgens um 8 die Schnecken sich ins seichte Wasser legen, dann kündigt sich ein heißer Tag an

Eigentlich wäre heute ja der erste Tag seit langem gewesen, an dem ich Euch mal nicht mit neuem Geschreibsel beglückt hätte. Zu viel ist los, auffe Arbeit, zu wenig ist los, was sich zu schreiben lohnen würde. Wir sind nach der Arbeit mit Varroa, Urlaubsvorbereitungen und müdesein so beschäftigt, daß sich sonst nicht mehr viel tut- und wenn dann noch das Wetter gut genug ist, um den Abend draußen ausklingen zu lassen, dann treibt es selbst mich nicht mehr an den Computer *g*

Doch als ich, Kaffeetasse in der Hand, heute morgen in den Garten ging und das obige  Bild sah, wusste ich: auch heute erscheint wieder ein Artikelchen 😉 Heute soll’s erstmals auch hier bei uns über 30° heiß werden. Und ich habe Spätdienst… aber ab morgen haben wir dann alle beide Urlaub, und vorerst soll das Wetter gut bleiben! Der Zeitplan ist dicht gepackt- bevor wir losfahren will noch so Einiges erledigt werden, das keinen Aufschub duldet. Aber dann haben wir ja ein paar Tage Müßiggang vor uns ….

Wenn wir zurückkommen, kommt am selben Abend eine Couchsurferin, die für 2 Nächte bleibt, und dann ist auch schon Party-Vorbereitung angesagt. Ich freu mich schon- aber es ist auch ganz gut, daß wir dazwischen ein paar Tage weg sind. Ruhe finden ist außer Haus, wo nicht ständig was erledigt werden kann, die Bienen keine merkwürdigen, besorgniserregenden Dinge tun (oder tun könnten *g*) und ich mir nicht jeden Tag aufs Neue sagen muß, daß der Dicke wegen der Hitze und großem Mäuseangebot wenig Appetit hat und nicht, weil er krank ist, leichter … erfahrungsgemäß gilt ab Tag 2 weitgehend: „Aus den Augen, aus dem Sinn“

Leckerchen

In unserem superschattigen Garten wächst ja nicht allzu viel eßbares gut heran. Insofern sind wir dankbar für die kleinen Dinge, zB die Ausbeute aus 3 roten und einem schwarzem Johannisbeerstrauch:

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vorher

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nachher

Schmacket ganz vorzüglich, und da der Herr eh fast nie Marmelade ißt und es bei mir auch weniger wird (schließlich gibt’s jetzt auch eigenen Honig) wird das ein gutes Weilchen reichen.

Nachts, halb elf, in Angeln

Die tagsüber gut frequentierten Cafés haben geschlossen, die Bürgersteige sind hochgeklappt- hier findet bis morgen früh Niemand mehr Einlaß

Café "Zum Sigmarswurz" - tags ist jeder Tisch besetzt ...

Café „Zum Sigmarswurz“ – tags ist jeder Tisch besetzt …

Aber die potentielle Kundschaft lungert um diese Zeit eh lieber im eigenen Vorgarten herum

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Dafür haben die Nachtbars geöffnet und locken die Nachtschwärmer in Mengen an

Ein echter Nachtschwärmer ;-)

(und Nachtschwärmer kann man hier mal ganz wörtlich nehmen 😉

Die Klock-tein-Blume hat ihre Blüten bis halb elf ganz geöffnet- das geht so fix, daß man mit etwas Geduld sogar mit bloßem Auge die Bewegung wahrnehmen kann!P1050452

Um diese Jahreszeit wird es Klock tein langsam auch schon wieder dunkel- es sei denn, ein riesengroßer Vollmond hängt am Himmel und erleuchtet die warme Nacht

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Hinten raus sieht man: Mittsommer ist lang vorbei, aber noch wird es wirklich dunkel erst gegen elf. Noch ist Abendrot, wo seit neune schon die Sonne hinter’m Horizont verschwunden ist

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Ein wenig noch setzen wir uns an diesem windstillen Abend auf den Frühstücksplatz- dort hält sich die Tageshitze ein Weilchen länger. Aber bald heißt es dann auch für uns, wie zuvor schon für unsere Bienen: „Gute Nacht“.

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Der Dicke dagegen gehört zu den Nachtschwärmern. Eigentlich. Aber im echten Leben kommt er abends mit zu uns ins Schlafzimmer und verschnorchelt die Nacht am Fußende unseres Lagers….

Machen wir heute wieder Sommerpause?

heißt es bei uns auffe Arbeit fast täglich, seit das Wetter so gut ist 🙂

Wenn wir gerade vor sind und nicht so viel los ist, daß wir dringend, eine 2. Kasse öffnen müssten, dann nutzen wir unser Stechuhr-System aufs angenehmste: 3/4 Stunde Mittagspause  Jede, statt der normalen halben- und gleich läßt sich der Espresso Macchiato viel entspannter genießen, und man ist ordentlich durchgeglüht, wenn man zurück in den Laden kommt.
Und dort gibt es bei dem Wetter jede Menge tiefenentspannte Touristen und ebenso viele kampfquengelnde Kleinkinder. Hochsommer eben!

P.S.:  Heute sollen das selbst hier bei uns 26° werden, gestern haben wir noch unseren zweiten Handkurbelbootausflug gemacht (länger diesmal und wieder wunderschön; der Bericht gestern war von letztem Montag, da konnten wir erst nach des Herrn Feierabend gegen halb acht abends starten. Diesmal waren wir schon um halb sechs auf dem Wasser, und  auch erst um 22:15 Uhr zurück, wie beim letzten Mal auch. Wir waren von Habernis aus in die andere Richtung bis Dollerupholz, haben eine kleine Strandpause eingelegt und sind dann retour bis zur Strandrose. Dort klappte gar nix diesmal, aber zum Schluß hatten dann doch noch alle was von der winzigen Auswahl, die sie überhaupt noch dahatten, im Magen- und dann sind wir zurückgekurbelt und aff nor Hus…. Und jetzt ist das P.S. länger als das eigentliche, aber what shall’s? *g*)

Gelüste I: Fjonka.

Es ist heiß. Aber windig.

Nicht windig ist es im Windschutz. Aber da stinkt’s. Also sitz‘ ich jetzt bei schönstem Sommerwetter drin und schreibe in mein Blog…. Und das kam so:

Ich saß gemütlich im Windschutz und schwitzte so vor mich hin, als mir einfiel, daß der 1000-l-Wassertank, der ja eine Ecke unseres Windschutzes bildet, seit einiger Zeit leer ist.
Das brachte mich auf den Gedanken, daß letzten Sommer das Wetter so unerhört schlecht war, daß der Wassertank nicht ein einziges Mal leer wurde. Und das wiederum sagte mir, daß es jetzt- und zwar GENAU jetzt an der Zeit wäre, den Wassertank nach 2 Jahren wieder einmal zu säubern.

Ich liebe es!

Ich brauch nicht ans Meer! Ich muß nicht schwimmen! Ich zucke mit den Achseln, wenn Jemand „Strand“ sagt. Ich geh mit segeln, wenn man mich fragt- aber bitte nicht zu oft!
Aber bring mich an ein Bächlein und laß mich allein- ich werde mich stundenlang damit beschäftigen können, kleine Dämme zu bauen (was ich auf meinen „Wochenlang-allein-in-Norwegen“-Touren auch oft genug getan habe)! Zeig mir ein gestautes Rinnsal, und ich werde ihm Platz verschaffen, abzulaufen! Und gib mir einen Schlauch in die Hand und einen dreckigen, veralgten Wassertank mit dem durchs Sieb gekommenen Dachrinnenschnodder von zwei Jahren – und ich werde mindestens die 1000 Liter Wasser, die gespart werden, weil wir diesen Tank haben und daraus gießen können, aufwenden, um ebendiesen Tank sauberzumachen….Diese letzte Tatsache ist mir allerdings erst aufgefallen, als es schon zu spät war- aber dadurch konnte ich mir immerhin nicht selbst den Spaß verderben *g*
Der Tank ist nämlich nicht wirklich als Dauer-Wassertank konzipiert und saubermachbar nur, indem man von oben beim Zulauf die Algen runterspritzt und all den Schnodder mit gezieltem spritzen Richtung Ablauf treibt.Und immer wieder die Leiter runterflitzt, um von unten den Ablauf, wenn er zugesetzt ist, wieder freizumachen ….

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Stimmt. Sieht halb so wild aus. Ist aber ganz schön viel und olfaktorisch…. nuja…..

Leider habe ich auch kein „vorher“-Bild, um zu zeigen, wie elend viel schmieriges, stinkendes, schleimiges Zeug langsam und mit Dutzenden Leiterauf- und abstiegen von mir und dem Wasserschlauch aus dem Tank gespült wurde … ich kann nur zeigen, wie der Tank von innen in „fast sauber“ aussieht- und wie es draußen vor dem sauberspritzen des Windschutzes aussah.

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Von innen. Von oben fotografiert. Fast sauber.

Mitten drin hing ich dann mit der Nase über dem Einfüllstutzen oben auf der Leiter- und dachte so, daß es eigentlich nicht allzu unschlau wäre, die Brille abzusetzen. Nein, ich hab’s nicht getan- weil ich’s immer wieder vergessen habe. Und: nein, sie ist nicht in den Tank geplumpst- was bedeutet hätte, entweder den Tank aufzuschneiden oder 200 Tacken in eine neue Brille zu investieren.

Schleimiges, stinkendes Geschnodder- ach, es ist herrlich!! ;-)

Schleimiges, stinkendes Geschnodder- ach, es ist herrlich!! 😉

Nein, ich habe schlicht und einfach 2 wunderbare Stunden mit matschen und stinken und naßwerden und bespritzt sein und wieder trocknen verbracht … nur die Knipse hat gelitten. Die hab ich nämlich aus Versehen nach Foto 1 in eine Wasserlache gelegt. Hab’s gleich gemerkt. Funktioniert auch noch. Aber das Display …. jedes Bild sieht aus wie von Hemingway, ein nach innen verschlierender Rahmen aus verdunstendem Wasser…. hoffentlich gibt sich das noch!!!

Angekommen!

Hier, bei uns, ganz im Norden! Ehrlich!!

SOMMER!!

 

P.S.: ein Bild anklicken zeigt’s in größer und lässt auch die drunterstehenden Sachen vollständig lesen.

Siebenschläfer ist …

..heute (und nicht am 27.6.). Weil nämlich durch die gregorianische Kalenderreform die Daten verrutscht sind.
Und in Norddeutschland trifft das mit dem „jetzt 7 Wochen dieses Wetter“ zu 55% zu, haben sie im Fernsehen gesagt.

Dann stelle mer uns emol janz dumm und fraare: wat sin 55%?
55% sin uns jetz emol janz ejal, weil dat is nur e bißche jett mehr als de Hälft‘ von et janze. Un so wie et Wetter hück es, so wolle mer et jäään wigger hann, und deshalb hoffe mer ens, dat dat Wetter jetz emol nit mieh dä fiese Charakter hätt wie in de letzte Zick un janz, janz beschtimmp für de nääste 7 Wochen dat määt wat et soll: nämlisch

Jooot blieve!!!

Un wenn et nu so ene rischtisch fiese Charakter hätt, dat Wetter, dann däät dat wat janz anderet, dann isset nämlisch hück jar nit esu, wie die im Wetterberischt jesaat hann, und dann schtonn isch jetz dumm do, weil: isch bin hück janit zo Huus un hann dat all en paar Daach zovöör jetippt…. wenn et also hück rääänt, dann saare mir einfach: och, 55%, dat is ja kaum jet, dat kütt nit esu, dat wird besser!

Juli.

Leiderleider hat der Juni ja sämtliche Befürchtungen bestätigt und wirklich immer dann „kalt“ und „naß“ sowie „stürmisch“ ausgespuckt, wo laut Singularitäten-Vorgabe noch etwas Platz war.  Also nahezu stets.

Nun naht der Juli, und ich flehe ihn an: bittebitte, mach Du das nicht so! Fülle Du alle Lücken mit schön warmem, aber nicht schwülem Wetter, gebe ein paar hübsche Landregen in der Nacht dazu und vor allem: laß den Wind bis kürzestens November pausieren!!!

recite-3662--1984588337-123czc0So.

Absatz.

Denn nun noch eine kleine Empfehlung, die absolut überhaupt garnichts mit „Juli“ zu tun hat, aber trotzdem jetzt hier untergebracht wird: habe gestern in einem Blog (siehe Link unten) etwas entdeckt, das ich zuvor trotz NDR-Info-hören und Nachrichten-gucken noch nicht mitgekriegt hatte. Ecuador hat nämlich nicht nur die Zollerleichterungen, die es bisher von den USA bekommen hatte, fürderhin abgelehnt, weil einige USA-Politiker gefordert hatten, es mit Entzug dieser Erleichterungen zu strafen, sollte es Snowden Asyl gewähren. DAS hatte ich mitgekriegt und mich sehr darüber gefreut- ist doch nicht zu fassen, daß da dauernd Leute, die die Courage aufbringen, übelste Mißstände aufzudecken, als Geheimnisverräter gebrandmarkt und mit lebenslanger Haft und schlimmerem bedroht werden!

Nein, Ecuador hat noch ordentlich eins draufgesetzt- und DAS hatte ich noch nicht mitgekriegt! Aber lest und hört selbst

Neeee, wat seut!

obwohl- am niedlichsten sind die winzigen, zarten Tönchen, die die Kleinen hören lassen. Wirklich hübsch kann die nur die eigene Mutter finden 😉

P1050143Dann, bitte sehr, noch ein paar Fotos von unserem ersten und hoffentlich nicht einzigen Sommertag:

Und noch etwas ganz feines: am 17.6. habe ich auffe Arbeit gerade unsere Kisten von draußen reingebracht, da seh ich etwas im Augenwinkel, gucke genauer hin, und: ein Kolibri-Schwärmer!!!! Richtig lange konnte ich dem Tierchen zuschauen, wie es im Blumenbeet vor dem laden, das derzeit mit häßlichen und- dachte ich- nichtsnutzigen quietschrosa blühenden Pflanzen bestückt ist, von Blüte zu Blüte schwirrte und mit langem Rüssel Nektar saugte!!!