Es sommert – eine Garten-Momentaufnahme

…wie immer- anklicken läßt die Texte besser lesbar werden… Es hatte ein herrlich-weiches Abendlicht am letzten Freitag, und es gab richtig viel neues im Garten. Leider ist der Nashornkäfer, der den Herrn als Landeplatz benutzt hatte, wieder weg gewesen, bevor der Fotoapparat zur Hand war, aber auch so gibt’s interessantes zu sehen 🙂

 

recite-17584--757781633-1dy1w9d

Hoffentlich haben die da genauso unrecht wie schon so oft, ich will warm, und da steht mir definitiv zu viel „kühl“.

Im Mai gab es wirklich mal kurz „warm“ grob um den vorhergesagten Termin- und in der ganzen Zeit, zu der gar nichts gesagt wurde, war es kalt, kalt, kalt…. Wir hier oben hatten aber längst nicht so viel „naß“ dazu wie alle anderen, das möchte ich dann doch mal positiv vermerken. Und die letzten Maitage ließen kaum noch Wünsche offen- es kann nun endlich sommern!!!!

Am Sonntag

Am Sonntag (dem hillije Sundaach mit den abendlichen Mähdreschern) hatten wir ungelogen 30° hier, bei strahlendem Sonnenschein. Das sind diese Tage, an denen ich meinen Garten ganz besonders schön finde- kann ich mich doch ohne Probleme den ganzen Tag über dort aufhalten, lesen, Bienen gucken, Scharniere fetten, ja, sogar Stauden schneiden oder dem Herrn dabei zuschauen, wie er einen abgebrochenen Ast aus der Lärche an der Einfahrt sägt. Während ich, wenn wir dann nur eben mal kurz ins nächste Dorf fahren, um uns einen fetten Eisbecher zu gönnen, dort in der knallenden Sonne nach einer halben Stunde nur noch eines möchte: WEG!!

Und wenn ich dann mal für ein Viertelstündchen in die Sonne gehe, nur so, aus Spaß, dann mag ich plötzlich auch die Villa Fjonka noch viel lieber als sonst schon. Nach dem Viertelstündchen, wenn es mir schon aus den Ohren zu qualmen beginnt, dann trete ich ein- und es ist so schön und angenehm kühl, daß ich nach wenigen Minuten schon erfrischt wieder in den Garten gehen kann. Selbst des Nachts gehören wir zu den Privilegierten, die gut schlafen – und wenn’s in unserem erster-Stock-Schlafzimmer tatasächlich mal zu warm sein sollte, dann ziehen wir um ins Gespensterzimmer. Und ists selbst da zu warm- och, da ist ja noch mein grünes Zimmer. Da war’s noch nie zu warm zum schlafen, in den ganzen Jahren nicht.

Wie auch immer- eigentlich wollte ich von einem der Viertelstündchen erzählen. Einem, als ich nach vorn raus ging, in die pralle Sonne, um zu gucken, ob die Bienen eventuell schon den Schlangenkopf entdeckt hätten, der seit gestern blüht und den sie im letzten Jahr sehr gern besucht haben. Schließlich hatte ich kurz zuvor festegestellt, daß Biens sehr hektisch wirken- ala gäbe es wieder irgendwo was Feines.

Ich sah nur winzige Ameisen eifrig aus- und eingehen. Aber ich hörte Bienen. In Mengen. Hmmmmmmm….

Immer dem Geräusch nach- und dann fand ich sie. Da, wo ich sie überhaupt noch nicht erwartet hatte, schließlich hatte ich in den letzten Tagen hier nur zune Knospen gesehen: im wilden Wein! Jetzt gab es offene Blüten. Nicht viele, aber offenbar genug, um unsere Bienen in Trachtalarm zu versetzen.

Eine Biene hab ich noch nicht erwischen können, zu schnell und eifrig sind die Damen unterwegs für meinen verzögert auslösenden Apparat. Aber das wird schon noch kommen, wenn erst mehr los ist ….

Un dat op de hillije Sundaach!

Halb acht, ich sitz drin bei immer noch um die 25° draußen.

Warum?

Vor zehn Minuten kam der Mähdrescher, den man (mit seinen Kumpels „Trecker“, „Hänger“ und „Monsterlandmaschine“) seit Tagen bis nachts 1 Uhr ununterbrochen auf Feldern und der Straße vor’m Haus rumdonnern hört, direkt hinterm Garten auf die Koppel.

Wie gut, daß ich morgen noch frei habe und daß wir den ganzen tag schon draußen waren….

Da ist er also

Endlich und lange sehnsüchtig erwartet, ist er jetzt da- der Hochsommer.

Überall schwitzen die Leute bei über 30°- bei uns hat’s angenehme 22-25°, das reicht auch dicke aus. Zumal ich – irgendwas ist immer- just in dieser Woche richtig viel arbeiten muß und auch noch unter „Rücken“ leide. Diesmal schiebt sich eine total verkrampfte Zone vom Nacken langsam runter gen Moas. Nach 3 tagen ist sie auf ungefähr der Hälfte angelangt, und auch Wärmflaschen und des Herrn massierende Hände bringen zwar Erleichterung, nicht aber nachhaltige Besserung.

Aber wollte ich nicht vom Sommer….?

Unsere Bienen fliegen fleißig, die fette Henne (siehe Bild), der Oregano und der Sigmarswurz blühen und sind DIE Bienenblumen momentan- nichtsdestotrotz wird wahrscheinlich jetzt kein Futter mehr eingelagert werden, es wird wohl für den akuten Verbrauch reichen.

Gestern haben wir die Bienen dann gewogen. Leer wiegt die Kiste 30 Kilo, jetzt sind’s 58. Selbst wenn man für Wabenbau, Bienen, mehr TBs als zu Beginn ordentlich was abzieht, sollten also immer noch locker die empfohlenen 20 Kilo Wintervorrat drin sein. Eine gute Nachricht.

Unsere kater genießen das Wetter sehr. Kilian hat einen neuen Stammplatz auf dem Thermokomposter. Der ist dunkelbraun, und solange da die Sonne draufbratzt liegt der Kater wie hingegossen dort und bewegt sich kaum… und der Dicke geht sehr erfolgreich auf Zecken- und Klettenjagd. Manchmal ist auch ein Mäuschen dabei.

Und wenn sich das Wetter hält, bis ich mal wieder frei hab und mein Rücken mich lässt, dann geht’s nächste Woche mal wieder zum schwimmen an die Schlei- 2x war ich dies‘ Jahr immerhin schon drin (Letztes Jahr überhaupt nicht).

So ist die Lage bei uns also momentan. Und jetzt muß ich…. zur Arbeit…..

Schaukelwetter

Seit Monaten ist April.

16-20°, Wolken, Gewitter, Starkregen, Getröpfel, Sonne – im fliegenden Wechsel bei Windstärken zwischen 4 und 7.
Und fliegender Wechsel ist wirklich genau das:
Vorgestern, auffe Arbeit. Meine Chefin ruft, ob ich mal rausgehn kann, Rollwagendeckel schließen, es fängt an zu tröpfeln.
Ich dreh mich rum zum rausgehn und fange an zu lachen: DAS nennt die „tröpfeln“? Es gießt in Strömen!! Sie guckt mich an, guckt raus- und ihr fällt die Kinnlade…..

Im April mag man solche Tage. Es sind die ersten Frühlingsvorboten, endlich mal wieder gibt es sonnigere Zeiten (zwischen den Schauern), und 16° sind Grund zum freuen.
Im Mai erhofft man sich schon anderes. Etwas mehr Stetigkeit, längere schöne Phasen.
Im Juni erwartet man sich dann schöneres Wetter.
Und im Juli ist man voll genervt, wenn’s immer noch April ist.

Aber so isses nunmal….. und auch in dieser Woche scheint der seit Wochen versprochene Wechsel in Richtung Sommerwetter laut Wetterdienst wieder um ein paar Tage nach hinten verschoben zu werden.

Gestern waren wir aus lauter Verzweiflung beim Kunsthandwerkermarkt. In Strickjacke (der mit Vlies) haben wir uns durchwehen lassen. Immerhin hat’s den ganzen Tag nur mal getröpfelt. Ist doch schon was.

Und dann – der Abend. Halb neun, der Wind legt sich, plötzlich ist alles still und lau, unter der Linde hört man das Restgesumme der wenigen immer noch emsigen Bienen, keine Wolke- nirgends- die Sonne scheint knapp über dem Horizont, und ich denke:
„JETZT müsste man ein Lagerfeuer machen“.
Ich mache keins, weil ich schon todmüde bin – keine Ahnung, wovon. Wahrscheinlich ists der Sturm, der macht immer so müde. War schon um fünfe auf dem Sofa eingenickt und hatte mich nur nochmal kurz aufgerafft vor dem Zubettgehn. Immerhin- diese halbe Stunde Abendstimmung, die war so richtig schön. Sommerlich und ruhig und so, wie das eigentlich sein soll, wenn es Juli ist.

Starkregen.

Dieser Sommer war geprägt vom Regen. Ja, er war– inzwischen ist es so herbstlich, daß die Herbstzeitlosen blühen, die Bucheckern fallen und die Luft, selbst wenn es, wie heute, mal sonnig ist, herbstlich klar und kühl ist.

Eine lange Trockenperiode gab es im späten Frühjahr, das ja, aber seitdem hat es so viel und stark geregnet, daß ich mit Fug und Recht sagen kann: sowas hab ich noch nicht gesehen:

Der Teich, sonst ein tiefer Krater mit etwas Wasser unten drin, ist so gefüllt wie noch nie-  wir können ahnen, wie es aussähe, würden wir eine Teichfolie installieren.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Erstmals standen auf dem Hof  Lachen von Wasser, und in der letzten Woche fand ich mich splitterfasernackt mit Regenschirm auf dem Balkon wieder, um ein total verstopftes Fallrohr zu säubern.- Das ist ja an sich nichts so fürchterlich besonderes – nur war dieses Fallrohr vor dem „Schauer“ frisch gesäubert, und jetzt schaffte ich es kaum, einzelne Blätter/ Fasern etc rauszupulen, so viel war da mit einem solchen Druck binnen 10 Minuten Starkregen zusammengepreßt worden! Zum Glück funktioniert unsere kanalisation ganz gut, woanders kamen Gullydeckel hoch, und Gelting stand sogar hüfthoch unter Wasser! Auch das eine Premiere in der Zeit, in der ich hier wohne (das letzte Mal war’s wohl nach der Schneekatastrophe ’78/’79 so, als der Schnee schmolz)

Das alles ist nicht sehr schön, zumal mit dem Wetter auch eine ziemliche Kälte einherging, mehr als 17° hatten wir seit langen Wochen nicht mehr – wenn man von den 2 Tagen absieht, an denen wir unsere Varroabehandlung versucht hatten.

Und die Sonnenstunden liegen auch weit unter dem Durchschnitt.

Nun hoffe ich, daß ein schlechter Sommer durch einen guten Winter ausgeglichen wird. Und, falls da oben Jemand mitliest: GUT heißt: ohne Schnee, ohne Glatteis- kalt, sonnig, trocken!!! Und wenn ich davon nicht Alles haben kann, so bitte ich vordringlich um

NO SNOW

So ein Taaaaag… so kopfweh-schwül wie heuteeeee….. so ein Taaaag… war trotzdem mal ganz schön!

Endlich! Auch bei uns scheint mal die Sonne, zwar nur bei 22 Grad, aber immerhin: der Wind ist warm ;-|
Ich erwache mit Kopfweh. Kein Wunder. Aber das soll mich nicht hindern… Frühstück, ab zu luc,von dem wir, wie wir gestern zu erfahren bekamen, einen Häcksler ausleihen können, und jetzt geht es den Zweig-Haufen, die noch im Garten liegen, an den Kragen.
Normalerweise sind sie für Lagerfeuer vorgesehen, aber
A ist das gar nicht so angenehm, weil man ständig nur Nachschub-holen flitzt, und
B haben wir in diesem Jahr bisher gerade mal 2x eines machen können (Zeit und Wetter harmonieren höchst selten miteinander) , und dabei liegt da noch Gezweig vom VORletzten Jahr.
Also los, und vor der Mittagsstunde war der 1. Haufen weg, gegen halb vier dann auch der 2.

Haufen 2 noch unbehäckselt

Haufen 1 schon wech, und schööööner Anti-Giersch-Mulch als Ergebnis unserer Mühen – ich denke, ich darf begründet hoffen, im nächsten Jahr an dieser Beetgrenze Ruhe zu haben.Derweil sind unsere Bienen genauso bienenfleißig wie wir, ein Gewimmele herrscht da… allerdings gibt es auch viele Wespen, die nur ZU gern auch ein bißchen Honig hätten- unsere Bienen haben zu tun, gehen aber eigentlich immer, soweit wir das beobachten können, aus dem Getümmel als Sieger hervor. Schlimmer sind die feindlichen Bienen: auch die sind wieder da, allerdings anscheinend eher vereinzelt. Mal sehe ich eine ins Flugloch schlüpfen, mal gelingt es den unseren, sie zu vertreiben. Es sieht für mein Auge wie ein (durchschnittliches) 5:1 für uns aus 😉 Und wie immer- es sieht auf dem Bild nur viertels so wimmelig aus wie es in echt ist…

Die ersten Blüten des Wasserdost sind offen, und den lieben die Insekten sehr: schon jetzt wimmeln sie auf den wenigen offenen Blütchen herum- das wird noch doller!! Und seit ich dem Schmetterlingsflieder ein Gerüst gebaut habe, bekommt auch er etwas Sonne, ist erblüht und macht seinem Namen Ehre.

   

Diese Viecher, die ich auf den ersten Blick immer wieder mit Bienen verwechsele, gibt es seit einigen Tagen in Mengen auf allen Blüten. Ich denke, es sind irgendwelche Schwebfliegen. Aber was für dicke!!

Sommer. Oder eher: irgendwas, das den Namen ‚Sommer‘ trägt.

In diesem Jahr gibt es den Sommer ja immer stundenweise. Ok, das ist dann eben so. Aber daß diese Stunden zu mindestens 80%  in der Zeit liegen, die ich auf Arbeit verbringe, das fange ich langsam an übel zu nehmen.

So wie heute. Es ist Samstag. Ich muß trotzdem zur Arbeit. Zum 3. Mal hintereinander. Die Sonne strahlt, es ist heiß und windstill. Bis 16 Uhr. Als ich nämlich nach getaner Arbeit daheim ankomme, zieht es sich zu. Immerhin: noch warm, noch windstill. Aber nicht lange. So etwa eine Stunde lang, dann windet es und wird duster. Nicht mehr schön zum draußensein. Toll. Wiedermal hab ich schlechte Laune. Das häuft sich in letzter Zeit irgendwie.

Ab übernächster Woche haben wir dann Urlaub. Das soll ja ein Sommerurlaub sein. Aber ich zeige Euch mal, daß ich heute im Garten hübsche Bilder aufgenommen habe:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Frühsommer

Wenn ich mich nach dem phänologischen Kalender richte, dann ist jetzt auch im nördlichen Angeln der Frühsommer angekommen, denn:

der Türkenmohn blüht in meinem Staudengarten, und er ist eine Zeigerpflanze. Es gibt allerdings noch mehr: den Holunder und den Wald-Geißbart zum Beispiel. Ersterer ist bei mir noch im Knospenstadium, steht aber auch recht schattig (bei Nachbars blüht er schon ein bißchen), und letzterer sollte eigentlich morgen oder übermorgen so weit sein, daß er richtig aufblüht. Dann ist da noch der Weißdorn angegeben, der wiederum ist bei mir im Garten schon durch mit der Blüte. Also: eine Pflanze durch, eine blüht, eine fast, eine noch nicht: mitten im Frühsommer!!!! *g*

Da ich erst vor einigen Wochen erstmals vom phänologischen Kalender gehört habe, mag es ja sein, daß Ihr den auch (noch) nicht kennt. Deshalb mal kurz erzählt, worum’s geht: Wikipedia sagt:

Die Phänologie (…) befasst sich mit den im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur. (…)

Die Eintrittszeiten charakteristischer Erscheinungen werden in einem phänologischen Kalender festgehalten. Dieser unterteilt das Phänologische Jahr in physiologisch-biologisch begründete zehn Jahreszeiten und orientiert sich an charakteristischen Entwicklungsstadien typischer mitteleuropäischer Pflanzen (phänologische Zeigerpflanzen).

Das Eintreten der phänologischen Jahreszeiten ist lokal deutlich unterschiedlich und differiert auch in den verschiedenen Jahren. Schon deshalb decken sie sich nicht mit den an fixe Anfangs- und Enddaten gebundenen astronomischen und meteorologischen Jahreszeiten. In der Landwirtschaft sind es aber gerade die phänologischen Jahreszeiten, die dem Bauern helfen, zu beurteilen, welche Arbeiten für seinen Landstrich anfallen.

Für einige Ereignisse (z. B. Apfelblüte) gibt es weit zurückreichende Beobachtungen, aus denen Rückschlüsse über die Entwicklung des Klimas im 2. Jahrtausend gezogen werden können. Für das 20. Jahrhundert lässt sich feststellen, dass die Frühlingsphasen immer früher eintreten, was sich nach derzeitigem Wissensstand auf Einflüsse des globalen Klimawandels zurückführen lässt.

Ich fand das spannend und habe deshalb beschlossen, zu beobachten, wann sich hier bei uns welche Jahreszeit zeigt. Und, wenn ich’s schaffe, in den nächsten Jahren abzugleichen. DEnn ich habe keine Ahnung, ob dieses Jahr nun besonders früh dran ist oder ob des harten Winters sehr spät? Oder ob’s Alles ist wie immer???? Mal abwarten…

Letzte Sommerbilder

Anfang August war ParadizeApple zu Besuch, und die gute Frau macht immer sooooo schöne Bilder von unseren Katzen und vom Garten. So auch diesmal.
Inzwischen ist Ende August, und es ist schon deutlich herbstlicher draußen, der Altweibersommer hat begonnen. Aber hier sind noch die letzten Bilder von diesem Sommer, der uns mehrere Wochen mit über 30° bei wolkenlosem Himmel und absoluter Windstille beschert hat, aber auch viel Regen und (momentan) Tropenwetter: 27° mit Wolken und Starkregenschauern…

Gerade habe ich per Zufall entdeckt, daß man Fotos hier auch weniger sperrig anzeigen lassen kann – jetzt sind sie zwar ziemlich klein, erstmal, aber klickt mal aufs erste davon drauf – dann ists gut zu sehen, aber auch das nachfolgende erscheint und kann dann auch durch anklicken vergrößert werden usw…. das werde ich jetzt sicher öfter so machen….