Froschland war da

Gestern. Und zwar mit dem GROSSEN Bagger (weil ein kleiner in diesem Jahr nicht mehr zu kriegen war, und es MUSSTE ja in diesem Jahr noch geschehen – das Projekt läuft leider aus)

Daß der GROSSE Bagger käme, erfuhren wir einen Tag vorher, und ich gebe zu, daß ich nicht soooo gut geschlafen habe in der Nacht. Umso besser heute Nacht, ich war fix und fertig….

Aber seht selbst:

Damit das Monster (nicht 2m, sondern 3,20 breit – GROSSER Bagger….) überhaupt zum Teich kommt, mussten Hängemattenpfosten und zwei Weiden aus der Hecke mehr als geplant sowie einige Steine weichen. Findlinge, die wir zu 2. mit Not bewegen konnten, rollt der gaaaaanz vorsichtig mit einer kleinen Ecke der Schaufel

Das kleine Dingen, das schräg gen Bagger ragt – ist ein Hängemattenpfosten

2-3 Hapse mit der Schaufel, und ca 20qm Schneebeere verschwinden…. Zu diesem Zeitpunkt war ich zwischen aufsteigenden Tränen und gespannter Erwartung hin- und hergerissen und konnte nicht mitzählen. Fotos musste der Herr F. warten

Ein Haps Schneebeere wird durch die Luft geschwenkt, um ihn erstmal hinten abzulegen

Etwa 6 oder 7 Schaufeln Blättermodder hat der Bagger aus dem Teichgrund hervorgeholt. Der landete zum Schluß gut verteilt Ichweißauchnichtwo. Zwischendurch dachte ich, unser halbes Grundstück würde unter Modder und Aushub verschwinden, aber dann ist garnicht so viel übrig gewesen.

Hier kann man erahnen, wie gewaltig dieser Bagger ist

Ich möchte das Ergebnis gern dem „Vorher“ gegenüberstellen, aber dafür werde ich noch einige Zeit brauchen, wer es nicht abwarten kann, kann ja gern vorbeikommen und sich unsere Schlammwüste ansehen…. ;-|

Neinnein, soooo schlimm isses nicht! Ich habe genug Vorstellungsvermögen, um mir denken zu können, wie Teich und Böschung in ein, zwei Jahren aussehen werden. Was mir Sorgen macht, sind die plattgewalzten Strukturen, formerly known as „Beete“, mit tiefen Fahrspuren etc. Da fehlt mir noch die Idee, wie wir das wieder einigermaßen hinkriegen sollen *seufz* Aber kommt Wochenende, kommt Rat (hoffe ich)

Der Rest ist „Arbeit“, aber machbar. Und da – worüber ich mich eigentlich freue – auch die Schneebeere auf der anderen Teichseite mit weggekommen ist (Reste sind an allen Rändern da und fallen unter den Punkt „machbare Arbeit“) muß ich mir nun auch überlegen, was dieses Gebüsch ersetzen soll. Werde wohl einige Zeit über Pflanzlisten vom Naturgartenverein brüten…. Vieles wird zu hoch, ich brauche GEBÜSCH (höchstens 2-3m natürliche Wuchshöhe, struppig wachsend), keine weiteren Bäume, auch keine halbhohen oder solche, die dauernd zurückgeschnitten werden müssen. Tipps werden gern entgegengenommen, aber heimisch solls schon sein!!!

 

 

Gesammelte Unbekannte 2020 – kennt Jemand hier Jemanden?

1. Eine Wildbiene. Maskenbiene? Welche??

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2. Eine „Bibionidae“(Haarmücken)- Art? Im Mai

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3. Eine Schnake, Nephrotoma?, im Juni

4. Ein Grashüpfer, wahrscheinlich, weil winzig, Larvenstadium, im Juni. Danke, pflanzwas, das ist sehr wahrscheinlich eine Nymphe der gemeinen Strauchschrecke, (Pholidoptera griseoaptera)

5. ????????? Bei diesem Kleinen habe ich NULL Idee, es glänzt feucht – das ist keine Nässe „von außen“, und es KÖNNTE sein, daß die Fraßspuren von ihm kommen

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6. Könnte das die zurückgebliebene Haut einer Feldgrille sein? Leider ging kein besseres Bild, weil die Knipse immer auf das Gitter scharf stellte, und abnehmen konnte ich das Teil auch nicht. Antwort aus dem Internet-Off 😉 Eine LIBELLE ist da geschlüpft! Danke, Luc, fürs aktivieren eines Freundes 🙂 Ich bin darauf nicht gekommen, habe zwar auch in meinem Teich schon Libellenlarven gesehen, aber dhatte die damit nicht in Verbindung gebracht. „Meine“ waren auch erheblich kleiner, aber es gibt ja auch sehr unterschiedlich große Libellen….

 

7. Noch ne Schnake!? Im Juli geknipst.

8. Ende Mai: Ist das vielleicht sogar eine Mauerbiene? Welche??

9. Im Juni. Eine Raubfliege. Aber welche????

10. Im Juli: muß ne Fliege sein (Fühler!!), aber ich finde da nix passendes! Wow – nochmal danke an pflanzwas – das ist doch ganz eindeutig, Laphria flava, die gelbe Mordfliege! Warum ich die nicht selbst gefunden hab, ist mir ein Rätsel, aber es war so. Hab lang gesucht, weil die so schön eindeutig aussah, eigentlich…. 🙂

Ich würde mich sehr freuen, wenn Jemand mir unter die Arme griffe, besonders Tierchen No5 ist mir ein völliges Rätsel; da würde mir schon eine Familie oder Gattung weiterhelfen; aber auch „richtige“ Bestimmungen der anderen wären toll

..wie die Wanze tanzen kann…

Ende Oktober

Neee, tanzen hab ich sie nicht gesehen, aber die Wipfel-Stachelwanze (Acanthosoma haemorrhoidale) war fix unterwegs, und so ist uns nur dieses eine gute Foto geglückt.

Wie ihr Name schon sagt, ist sie eine Baumbewohnerin, lebt aber auch in Hecken. Weißdorn und Ebereschen mag sie besonders. Und sie zählt zu den häufigsten Wanzen. Für mich ists die erste ihrer Art…

Es war einmal, war dazumal

als Weidenbäume Veilchen trieben,
als Stubenfliegen Märchen schrieben,
als auf der Pappel Birnen reiften,
als Lamm und Wolf den Wald durchstreiften
und brüderlich im Grünen grasten,
als Bären durch die Wälder rasten,
einand mit langen Schwänzen schlugen,
als Flöhe Eisenhufe trugen
und Sprünge bis zum Himmel machten
und uns von droben Märchen brachten.
Es war einmal, war irgendwann
und nur ein Lügner glaubt nicht dran……..

… ja, es war also einmal, da hat eine kleine Glockenblume im Fjonk’schen Garten eine liegengebliebene Zeitung gelesen. Eine große Überschrift lautete

Novemberblues im Garten

und da die kleine Glockenblume kein englisch konnte, und – sie war ja noch klein – erst in diesem Sommer überhaupt das lesen gelernt hatte, las sie, na klar:

Novemberblühs im Garten

„Ach“, dachte die kleine Glockenblume, „wie jetzt? Ist das der neuste Trend, daß es im November blüht im Garten? Da muß ich mich doch gleich mal mit den Anderen besprechen!“ – Sie öffnete fix ein paar Blüten und rief die anderen Stauden zu sich.

„Blödsinn“, brummte die uralte Pfingstrose. „Das wäre ja noch schöner, wenn wir jetzt auch noch im Herbst blühen sollten!“ Und auch die Minzen, der Alant, die Akeleien, die Lab- und die Leinkräuter meinten nur „Ach was, wir machen uns jetzt winterfertig wie jedes Jahr! Keine Experimente!!“

Aber ein paar junge Wilde gabs, die hörten zu und sagten dann: „Warum eigentlich nicht? Schließlich ist es so warm in diesem Jahr, die Insekten fliegen auch noch überall herum – da kann man das doch einfach mal ausprobieren!“ Die Aster redete ihnen gut zu, schließlich wusste sie ja schon lange, daß man auch im November noch ganz gut blühen kann

Und so kam es, daß die Fjonka baß erstaunt war, als sie das nächste Mal durch ihren Garten lief. Denn da blühte es mitten im November, daß es eine Lust war! Und die kleine Glockenblume freute sich, als sie sah, wie die Fjonka sich lächelnd hinunterbeugte, um dann den Herrn F. zu rufen, damit sie gemeinsam ansehen konnten, wie sich die Blumen mitten im November noch einmal geschmückt hatten.

….und wenn es nicht gefroren hat, dann blüht es dort noch heute!

Splitter zum Winter

Wir Menschen haben 250 Haare pro Quadratzentimeter auf dem Kopf. (…)Schon ein Hund kann – je nach Rasse – bis zu 9.000 Haare auf der gleichen Fläche haben. Biber (Castor fiber) sind dann mit ca. 35.000 Haaren pro Quadratzentimeter dabei – und ein Fischotter (Lutra lutra)wird wohl nie frieren, denn er wird von 60.000 bis 80.000 Haaren pro Quadratzentimeter Haut gewärmt!
Unglaublich, oder? So eine feine warme Fell-„Decke“ lässt einen jeden Winter überstehen…
Auch an die Haarmenge eines Bibers kommen wir nicht heran. So bleibt uns in den kommenden Herbst- und Winterwochen nur ein „so-tun-als-ob“. Die schlauen Strategien der Tiere stehen uns nicht offen. Aber wir können uns mit Wollsocken und einer Wollmütze behelfen, wenn uns kalt wird! Und dabei sollten wir dann auch immer ein „Dankeschön!“ an das Schaf richten, dessen Wolle wir da an der eigenen Haut tragen…

Aus dem Rundbrief „trotzdem glücklich verwildern“ der Wildnis-Werkstatt

Hornissenschwebfliege

25. August: Dieser große Brummer (Volucella zonaria)war leicht zu identifizieren – aber ich kann mir vorstellen, daß er nicht nur hungrige Vögel, sondern auch so manchen Menschen über seine Identität täuschen kann 🙂

Die völlig harmlose Schwebfliege sieht einer Hornisse wirklich ziemlich ähnlich! Es ist ein Weibchen – zu erkennen an dem breiten gelben Band zwischen den Augen.

Hornissen-Schwebfliegen legen ihre Eier in WEspennestern ab, wo sich die Larven von toten Wespen, die unter den Waben herumliegen, ernähren – eine wichtige Hygiene-Aufgabe! Jetzt werden die Larven schon verpuppt sein: sie überwintern in deer Erde als Puppen.

Baggerbaggerbagger …

Da steht ein Bagger im Hof

Das tut er, weil heute Firma No.2 da war, um sich die Black Box „Schacht ab Fallrohr2“ mal genauer anzusehen. Und weil’s am Montag weitergehen wird, steht er immer noch da….

Die „Black Box“

Von links kommen Drainage (gelb) und Dachwasser vom Fallrohr1 (rot) hier an und fließen zusammen mit dem Dachwasser von Fallrohr2 – wohin?????? In die Au. Das klappt, aber nur auffällig langsam und wenig kommt an. Was hier zu sehen war ist, daß das wohl an zweierlei liegt:

1. Pfusch im Gefälle des orangefarbenen Rohrs. Auf das letzte Stück geht das Gefälle nämlich in die falsche Richtung! Dadurch fließt das Wasser erst ein Stück zurück und erst dann überhaupt ab, wenns höher als 8cm im Schacht steigt. Also steht bis zu dieser Höhe ständig Wasser in den Rohren und fließt zT auch rückwärts. Außerdem sind Rohre falschrum zusammengesteckt – das kann Undichtigkeiten zur Folge haben.

2., wie bereits vermutet: ab etwas tiefer unten gibts uralte Rohre zu sehen, die sehr wahrscheinlich ebenso kaputt sein werden wie die unterm Kellerboden. Der Tiefbauer meint nun, daß es ebensogut wie durchs Oberflächenwasser auch einfach durch diesen Pfusch über die Jahre die Schäden entstanden sein können. Was dafür spricht: mit den neuen Rissen gings erst Jahre nach dem Einzug (und damit nach Pfuschverlegung der Abwasserrohre) los. Was dagegen spricht (zumindest dagegen, daß es die EINZIGE Ursache ist): am HeiligAbend des Grauens drückte das Wasser ja sogar aus den Wänden….

Plan ab Montag: eine ganz neue Abwasserleitung. Neue Verrohrung „beim Pfusch“, und ab da ein neues Rohr. Denn auch diese Firma sieht den 2-Zoll-Schlauch durchs alte Rohr nicht als machbar an. Und zwar:

unterm Fallrohr und rechts davon die Black Box. Von dort durchs Carport und hinten wieder raus

… und dann zusammen mit dem anderen Regenwasser vom hinteren Dachbereich unter Biens längs in den Teich.

Der Teich muß dann einen Überlauf in die Au bekommen, sonst haben wir in den jetzigen nassen Wintern samt Starkregen und Co Landunter im Garten….

Und dann müssen wir über Winter überlegen, ob wir ausprobieren wollen, ob’s das schon war, oder ob wir doch noch eine Drainage machen. Die wegen des nötigen Gefälles am besten an den Kanal im Hof angeschlossen werden sollte, was aber von der Gemeinde genehmigt werden müsste.

So ist also der Stand auf unserer Baustelle. Derweil ist der Ausgang der Wahl in den USA immer noch ungewiß, das Trampeltier trampelt weiter und ich wünschte mir, Jemand würde ihm mit dem Bagger sein großes Maul stopfen.

to be continued…….

Mal wieder ein Fundstück

Ja, hoch!!!! 🙂 Ein Hoch auf jede Handwerkskunst (mit Betonung auf „-kunst“, ich hatte ja auch schon allerhand Stümper hier….)

Gefunden vom Herrn F. im Garten. Was halt so alles hochkommt im Laufe der Jahre….


Lustige Nachlese: 14 Tage nach dem Fund der Plakette gucke ich aus dem Fenster, weil ich das Geräusch eines vor dem Haus haltenden Autos höre. Steht da ein Bulli mit einer fragmentarischen, riesigen Zeichnung am hinteren oberen Ende. Was‘ das? Jetzt kann ichs einordnen: es ist das untere linke Viertel der obigen Plakette. .. das „Hoch“ kann man lesen, ein Stück der Zeichnung sehen. Jetzt gehöre ich also zu den Insidern, die wissen, daß da ein stolzer Zimmermann fährt…..

Herbst – heuer mal so richtig!!

…und heute gleich nochmal: herrliches Wetter und viel draußen. Heute mit gleich zwei Freundinnen ums Haddebyer Noor (lohnt!!!!) So schön!!! 🙂

Die Pfaffenhütchen fruchten ungeheuer reich, ebenso Eichen und Eßkastanien – dafür gibts keine einzige Krete und fast keine Bucheckern.

Auch daheim Herbstfarben en masse:

Das Wiesenbild zeigt ganz gut die drei Abschnitte, der Kater verfolgt meine Wege und die Hortensien sind gelbgelbgelb

Ich habs wirklich gut zur Zeit!

 

URLAUB!!

Mein Jahresurlaub hat ganz spontan stattgefunden: gestern morgen rief die WÜ-Freundin an und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr und ihrem Wohnmobil einen Ausflug zu machen, sie möchte so gern einmal Sort sol sehen! Und ob ich vielleicht ich wisse, wo – obwohl sie vermute, es könnte schon zu spät sein. Das vermutete ich auch, aber wir beschlossen, daß das auch egal sei, wir würden dann einfach einen schönen Tag haben. Ich schlug die große Breite vor, denn wir wollten nicht so weit fahren, und ich hatte gehört, auch dort gebe es die Sort sol zu bestaunen

Bevor jetzt Jemand enttäuscht ist, 1. nein, es WAR zu spät und 2. hier könnt Ihr trotzdem gucken:

Wir aber hatten trotzdem einen Tag mit echtem Urlaubs- und für mich, die ich wohnmobilunerfahren bin auch Abenteuergefühl!

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Die große Breite ist wunderbar, das wusste ich schon länger, denn ab und an (viel zu selten) sind wir hingefahren, um dort zu laufen. Ab Kosel oder ab Weseby (näher dran) kommt man gut hin, und so haben wir uns auch in Weseby einen (nicht ganz vorschriftsmäßigen *räusper*) Stehplatz gesucht, und sind dann erstmal losgegangen – am Strand entlang dann durch den Wald, den man hinten schon sieht, und an der Siedlung mit kleinen Ferienhäusern, die man rechts einen Hang entlang sähe, hätte ich dorthin geknipst, zurück Toller Weg, schönes Abendlicht, verwunschener Wald – aber nicht ein einziger Star *g*

Dann gabs (Abend-)Brot und (Gesellschafts-)Spiele, Hyggepunsch dazu, und gegen elf waren wir bettschwer. Heute morgen nach dem Frühstück einen ausgiebigeren Gang, kreuz und quer durch den Wald. Mich haben am meisten die Ameisenhaufen beeindruckt, sicher 8-9 davon haben wir gesehen!!!

Und dann gab es noch einen Schupf. Direkt an der Schlei. Nee, wat scheun!!

Außerdem natürlich das wunderbare Herbstlicht – bloß ist auf beiden Fotos, auf denen man das gut sehen kann, auch die Freundin drauf. Also müsst Ihr selbst mal hinfahren und Euch das ansehen. Am besten nächsten Oktober, aber nicht zu spät. Dann mit Sort Sol….

…danke, WÜ-Freundin, für diese Idee – ich habs sehr genossen! 🙂

Splitter

Argumente, die mir zT bisher gefehlt hatten, wenn ich sprachlos hörte, wie zur Zeit Atomkraft mit dem CO2-neutral-Argument salonfähig gemacht werden soll.

(Leserbrief aus dem SPIEGEL)

Jawoll, ich freu mich …

… heute ist ein wunderbarer Herbsttag. Klare Luft, zwischendurch Sonne, kein Wind. In der Nacht hat es gefroren, und als ich morgens gegen halb neun meinen ersten Gang ging, hat alles, worauf Sonnenstrahlen fielen, zu dampfen begonnen. Schön!!

Habe den ersten Rachenputzer gemacht, dann meine Schulterübungen gemacht, Erkältungshonig angesetzt (die Mürwikerfreundin hat Kräuter, von denen ich nehmen darf, und wir waren gestern dort), die letzten Zwiebeln gesteckt (verwildernder Kugellauch in klein), dafür auch ein wenig andere Stauden in ihre Grenzen verweisen müssen, mit den Zitronenüberbleibseln die WCs und Waschbecken eingerieben – schon ganz schön viel für meine Schulter. Merke ich jetzt auch, aber (noch) nicht „giftig“ – ja, es wird *freu* Derzeit komme ich mit 2x Ibu600 und Wärmflasche durch den Tag, für die Nacht gibts 22 Novalgintropfen (gestern getestet: weniger ist mehr – mehr Schmerz. Und weniger: weniger Schlaf…. also bleibts noch dabei) Ich glaube, die Zitronenreste nachher „rausputzen“ „darf“ der Herr F. …

Wenn er uns diesmal nicht versetzt, kommt nachher noch der Tiefbauer. Einmal hat er uns schon versetzt *seufz*, angeblich ein internes Mißverständnis. Okay.

Update: eine Stunde später ein Anruf: ob er nicht bitte morgen kommen könne …. na, kann er …. wenn er denn dann auch kommt ….

Und jetzt?

Herrlich, sich das überhaupt zu fragen! Bedeutet nämlich: ich hab noch ENERGIE über – etwas, das monatelang kaum mal zu spüren war. Ich bin gespannt, was nächste Woche die Ärztin sagt. Vielleicht kann jetzt ja die KG, samt Mobilisierung, losgehn!?

Was auf alle Fälle losgeht ist die Schlauchschal-, Wärmflaschen- und Ofensaison. Als ich vor ein paar Tagen meine Wärmflasche suchte, musste ich feststellen, daß sie im wahrsten Sinne des Wortes besetzt war……

Schlauchschals hab ich ja genug, aber Wärmflasche nur eine *g* – also musste das Schweinchen auf meinen Schoß umziehen, die Flasche kam hinter die Schulter …. Schoß hab ich zwar auch nur einen, aber da leider weder die Katzen noch der Herr F. Anspruch auf ihn erhoben haben, war der frei 😉

So, und wer will, kann jetzt noch herausfinden, welche Musik grad eben unten lief, als ich zu m schreiben nach oben entschwand. Tipp: am Textanfang gucken *g*

Nochmal ne Schlupfwespe

…hab ich natürlich dem Lennart für sein Projekt geschickt, aber zuvor geguckt, was es denn sein könnte. Ich kam auf Ichneumon stramentarius. Könnte es tatsächlich sein, schrieb er:

gar nicht mal schlecht! 🙂 Ichneumon stramentarius oder suspiciosus, die sind leider nur an der Scopa, also der Behaarung der Innenseite der Hinterhüften zu unterscheiden.

Okayyyyyy *gg*