Erneut:

Im Februar Schnee und Eis
macht den Sommer heiß

(Bauernregel)

2013 hatte ich das, nach dem heftigen damaligen Winter, schonmal voller Hoffnung gepostet.

Damals folgte der wirklich grandiose Sommer dann sofort – 2014….. 2013 war der Sommer (ich les‘ grad Blog-Archiv)  eher durchwachsen……

Hoffen und harren hält manchen zum Narren

aber ich hab ja auch noch nicht die Bauernregel zu Schnee und Eis bis Mitte März gefunden *seufz*

P.S.: als ich dies schrieb, war ich im Archiv Ende Juni angelangt. Offenbar kam der heiße Sommer DANACH doch noch, von Juli bis September konnte man nicht klagen –

die Hoffnung stirbt zuletzt

 

 

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Es zieht!

Seit vorgestern habe ich wenn ich aus der Wohnzimmertür in den Flur trete, immer das Bedürfnis mal nachschauen zu müssen, ob nicht irgendwo ein Fentser offensteht, so frisch und kalt ist die Luft im Flur. Ist aber nicht, sind nur die Ritzen und Spalten ….. sogar der dicke Flurvorhang bewegt sich (und der hängt nichtmal direkt neben der Türe oder so), und hier oben am Computer zieht’s auch – die gaube ist zwar neu aufgebaut und isoliert, aber es sind alte Fenster drin. Meist merkt man das nicht. Jetzt, bei Sturm mit orkanartigen Böen aus Osten, dabei Dauerfrost, ist das heftig.

Heute soll der Sturm allmählich nachlassen (die Schneeschauer sind gestern mittag abgezogen), und ab morgen sollen die Plusgrade sich wieder durchsetzen. UND SONNE!

Vielleicht haben Biens dann endlich mal die Chance, frischen Pollen zu suchen für die Brut, die hoffentlich in den Völkern aufgezogen wird.

Umschwung

Den dritten Tag in Folge haben wir jetzt plötzlich Plusgrade, bis zu 9 davon, ein echter Wetterumschwung. Der allerdings einhergeht mit dichtem Nebel mit (an 2 von 3 Tagen) Regen, und für mich ist heute der 3. Tag, in Folge, an dem ich nächtens gegen 5 Uhr mit Kopfweh aufgewacht bin. Gestern sind diese Kopfweh auch nach der 2. Tablette nicht weggegangen, mit (leichtem) Schmerz bin ich zu Bett gegangen, mit stärkerem wieder aufgewacht.

Sonntags lichtete sich der Nebel kurz, wir dachten „AUF!!“ und fuhren zur Holnisspitze – schon in Sörup wurde der Nebel dicker und dicker, und auch an der See, wo wir wegen des immer dort pustenden Windes fest mit Sonne rechneten, konnten wir das Wasser vom etwa 100m davon entfernten Café aus läääängst nicht mehr sehen.

Das also ist unser Frühlingsbeginn (von dem im TV und Radio in den letzten Tagen dauernd geschwärmt wurde) – wie war das? Seit Juni Regenregenregenregen? Es geht genau so weiter!

Als die eine Woche klarer, sonniger Frost war, da sahen wir im TV „unseren“ Biokistenbauern. Er konnte viele Hektar Kartoffeln nicht ernten, weil er wegen des Matsches nicht aufs Feld konnte und hoffte nun, einiges im Frühjahr noch herausholen zu können. Dann kamen bis -10°, DANACH erst der Schnee und jetzt wieder Regenregenregen. Ich schätze, das wird nix – und es fragt sich, wie das mit den ersten Frühjahrssaaten werden soll.

In Angeln ist ja eh nur so viel Landwirtschaftsfläche, weil unendlich viel drainiert wurde. Bei diesen Regenfluten jetzt sieht man auf sehr vielen Silageflächen (WIESE kann man das ja nicht nennen, was da ohne eine einzige Blüte außer Löwenzahn, wenn überhaupt, grünt) seit letztem Sommer viel davon:

Normalerweise wächst das nur in ein paar sumpfigen Senken, um die herum gelandwirtschaftet wird

Ich wünsche mir mindestens vier trockene und sonnige Wochen am Stück, damit sich alles mal wieder etwas regenerieren kann!!!!

Und morgen liest dann mal wieder etwas erfreuliches, wer das vermißt haben sollte! 🙂

Weichendes weiß weckt Wünsche

Wunsch 1: der nach FARBEN

Wunsch 2: möge das böse Reh fürderhin fernbleiben (oder sich brav von Gras statt von Blütenknospen nähren)

Wunsch 3: MEHR DAVON

Wunsch 4: NOCH mehr!!!!

Wunsch 3 und 4 betreffend: mehr davon war im ganzen Garten nicht zu entdecken…….

Schon vorbei.

Heute Nacht sind mehrere Zentimeter Neuschnee, matschig, gefallen. Zusätzlich nebelt es und jetzt strömt der Regen, ohne bisher den Schnee zum tauen zu bringen
So hatte ich das nicht gemeint mit der Freude am fließenden Wasser draußen.

Ich mach‘ mir heute einen „Buch-vor’m-Ofen“-Tag und hoffe, daß es morgen wieder besser wird

Heute viele Wolken und gebietsweise Regen, zur Ostsee hin mitunter Schnee. Im Verlauf Auflockerungen, zum Abend hin neuer Regen. Höchstwerte 4 bis 8 Grad. In der Nacht wechselnde bis starke Bewölkung und gelegentlich schauerartiger Regen, im später teils mit Schnee vermischt. Tiefstwerte 3 bis 1 Grad.

Quelle: NDR.de

*seufz*

(P.S.: „im später„????? *augenroll*)

 

Glucks

Gluckern – was für ein schönes Wort!

Erst recht: wie schön, wenn Du draußen im Schnee in der Sonne sitzt und Du, sobald mal die Autogeräusche verstummen und die Spatzen eine kurze Tschilpspause einlegen, hörst, wie es in allen Dachrinnen gluckert und gluckst!

Eine halbe Stunde hab ich das eben getan: in Fellweste und dicker Jacke, bei etwa 7°C (PLUS!) und anfangs mit dem Dicken dabei, der um mich herumwuselte* und sogar ausprobieren musste, ob denn wohl die Schneedecke auf dem Kellerschacht trägt (tut sie nicht, das halb versunkene Bein mußte danach ausgiebig geschüttelt werden, ich habe einiges davon abgekriegt *g*)


*ich bilde mir ein, daß die Schmerztröpfchen wirken: definitiv sieht des Dicken Fell besser aus (ich nehme an, daß es ihm leichter fällt, sich zu putzen), und er läuft auch die Treppe wieder leichter hoch. Ob es Zufall ist, daß er abends wieder mit bei uns am Fußende liegt oder darauf zurückzuführen, daß es ihm zuvor vielleicht wehgetan hat, wenn die Matratze sich dauernd bewegte, bleibt unklar. Es war natürlich auch extrem blödes Wetter, um Veränderungen zu sehen, denn bei der hohen Schneedecke ist der Dicke sogar manchmal wieder lieber aufs Katzenklo gegangen als raus. Wir werden das weiter im Auge behalten.

Gummistiefelmarker zeigt neue Höchststände

Heute musste der Herr F. raus, um die Vogelfuttersäule aufzufüllen. Meine Gummistiefel sind zu niedrig, ich würde nasse Füße kriegen. Seine bleiben noch trocken – große Füße, hohe Schäfte

Übrigens: es schneit.

 

Sysiphos läßt grüßen

Hört es auf zu schneien, ja, kommt gar die Sonne raus – schon bin auch ich draußen, um die heute bisher gefallenen etwa 20cm Neuschnee zumindest dort einigermaßen wegzuschippen, wo sie sich türmen und die Gefahr besteht, sich im eigenen Hof festzufahren

gestern hatte der Mieter den Hof freigeschaufelt, jetzt nochmal ich – zumindest in Teilen. Und jetzt ist fraglich, wohin mit weiteren Schneemengen – denn beim Anbau gehen die Wälle schon bis kurz unters Fenster. die Hecken versinken….. na, und wie man vielleicht sieht, habe ich aufgehört – weil Schneetreiben einsetzte.

SEUFZ!!!

Normalerweise sieht man jetzt im Winter hinter den Bäumen deutlich Acker und Knicks. Jetzt – Schneeflocken.

Ich hatte überlegt, die Buchsbaumhecke von ihrer Last zu befreien. Aber darunter ist ja auch Schutz für Vögel und andere Tiere. Also hab ichs lieber gelassen.

Mannmannmann….

Ich bin ziemlich entschlossen, die morgige Nacht in Schleswig zu verbringen, denn am SA soll ich um 7 Uhr zur Arbeit antreten, FR abends ist um 19 Uhr Schichtende…. und im Kreisbahnhof gibts ein lockendes Angebot….. Zimmer plus 3-Gänge-Menü für nur 8 Euro mehr als „nur Zimmer“ normalerweise. Was mich davon abhält zu reservieren? Ich bin nicht sicher, ob ich morgen überhaupt nach Schleswig komme.

Hmmmmmm … *grübel*

Schwachsinn – nicht 14, VIERUNDZWANZIG Winter in Angeln!

Das ändert natürlich die Lage nicht – die wird immer verschneiter! Seit gestern sind noch einige Zentimeter dazugekommen, ein Ende…  siehe unten. Aber ich bin doch echt ein Depp, oder?
Vierundzwanzig Jahre wohne ich jetzt schon hier, man muß sich das mal vorstellen!! Es ist so unvorstellbar, daß ich mal eben selbst 14 draus gemacht habe.
Aufgefallen ists mir erst heute morgen. 🙂

Gestern ging das fahren überraschend gut, ich hab zwar doppelt so lange gebraucht, aber nuja…. abends kam dann ordentlich Wind dazu, das war weniger schön, ging aber zu unseren Fahrtzeiten erst los. Wo Böen den Schnee über die Fahrbahn wehen, kann man sekundenlang nicht sehen, wohin man fährt. Unangenehm, aber noch war nichts so aufgetürmt, daß man Gefahr lief, steckenzubleiben. Heute Nacht – hat es geschneit. Und das wird es auch heute den ganzen Tag noch tun, sagen alle Wetterberichte. Im Radio berichten sie von lauter steckengebliebenen Autos rund um Flensburg. Da muß es heute nacht besonders heftig geschneit haben. Aber auch hier schneit es immer wieder. Die 30cm haben wir längst hinter uns gelassen, und das Ende des Schneebandes ist in den Wetterberichten von heute auf morgen verschoben worden, das Ende der Kälte von morgen auf Samstag.

Ich muß erst morgen wieder ins Auto, aber der Herr F. ist unterwegs gen Kiel. Ab Eckernförde ist wahrscheinlich nix los, aber bis dahin soll er erstmal kommen. Ich warte auf ein „piep“. Derweil habe ich schonmal die Auffahrt geschippt und den Vögeln Futternachschub gebracht. Langsam wird es auch bei den Bienen so, daß man aufpassen muß: noch vielleicht 5cm, dann sind die Fluglöcher „unter Schneeniveau“. Die müssen lüften können, insofern muß man da aufpassen. Gestern hatte ich reingefügten Schnee mit einem Stöckchen rausgepult, aber die Windrichtung ist eigentlich nicht so, daß die Löcher zugeweht werden.

@Rosenfrau (von der habe ich diese Karte nämlich letztlich bekommen *freu*): mit dem paarschippen wird das nix, immer ist höchstens einer von uns daheim, und das wird auch bis Sonntag so bleiben….

 

14 Winter in Angeln

… und nun ein paar Premieren:

  • so viel Schnee war nie (er endet knapp unterm Gummistiefelrand, da, wo’s nicht hin- oder weggeweht ist)
  • ganz zu schweigen davon, daß der binnen eines halben Tages gefallen ist
  • Tauwetter ist nicht in Sicht (-8°C derzeit, bis zum Wochenende soll -3 die Toptemperatur bleiben)

Gemessen daran und daran, daß für heute ganztägig weitere Zentimeter teils mit Sturm undd Warnung vor Schneeverwehungen gemeldet waren, bin ich ganz gut gerade vor mit meiner Schnee-Angst: ich habe geschlafen.

Gut, ich habe nicht grad VIEL und erst recht nicht GUT oder FEST geschlafen, aber immerhin, ich habe geschlafen. Und momentan (ich komme grad vom schippen) bin ich sogar ganz zuversichtlich, was einesteils dran liegt, daß der Herr F. just ein „gut angekommen“ vonne Arbeit gefunkt hat und anderenteils daran, daß die Prognosen auf „nicht so viel Neuschnee, kein Sturm“ lauten. Nur wenn man auf NDR guckt, siehts schlimmer aus. Da guck‘ ich jetzt nicht mehr…..

Gut getarnte Spatzenhorde im Wein an der Hauswand

Hab erstmal die Fluglöcher freigemacht

Knapp unter Gummistiefelrand F***!!! Genau grade jetzt fängts doch wieder zu schneien an. Bisher nicht viel, aber wer weiß?

Eingeschneiter Ballycumber

Puh!

Brrrrr

Nach etwa zweieinhalb Stunden Schnee:

Ein kleines Yeti war da *g*

Aus welcher Richtung der Sturm kam, das kann man deutlich erkennen

Nein, es schneit nicht mehr.
Nein, es ist kein Nebel.
Das ist der Schneesturm nach dem Schnee!

Ich finde, am letzten Bild kann man gut erkennen, warum hier auch gar nicht allzuviel Schnee schon zu einem echten Problem werden kann- Stichwort „Verwehungen“. Wenns dabei dann noch ordentlich weiterschneit, dann kannst Du als Autofahrer auch 300m hinter dem letzten Schneepflug schon wieder aufgeschmissen sein.

So. Jetzt is‘ aber genug für heute. Mit Schnee und auch mit Blogbeiträgen *ggg*

 

…jetzt auch hier….

…binnen anderthalb Stunden mehrere Zentimeter Schnee, dazu passend Sturm – und es ist noch kein Ende in Sicht!

Bis heute mittag hatten wir uns das in den Nachrichten angehört und angeschaut, um Lübeck rum zwanzig Zentimeter an einem Tag und Chaos auf den Straßen….

Ich habe Glück und heute frei, bin grad vom ole Mann zurück – bei wenigen Flocken und schneelosem Boden losgefahren, mit ihm in ersten Schneeschauern zur Bank, zurück in Schneesturm, daß man zeitweise das Auto direkt vor einem nicht sehen konnte und daheim angekommen bei bereits völlig weißer Landschaft.

Uiuiui!

Denke mal, bis morgen wird sich’s hoffentlich beruhigt haben, schöööööön sutsche* fahren und gut.


*Sutsche, gesprochen suuutsche ist hiesiges platt und heißt: ruhig und sinnig. Sinnig ist hiesige Mundart und bedeutet so viel wie langsam, gelassen und wird sowohl für Tempo (beim autofahren oder so) als auch für Gemütszustand (immer schön sinnig, nicht aufregen) genutzt

Sachzwänge

6.2.

Heute wurde ich zwangsberadelt.

Ich musste nämlich mein Auto in die Werkstatt bringen. Es war nötig und es war der einzig mögliche Tag, angemeldet war ich auch – und ausgerechnet an DIESEM Dienstag musste der Herr F. nach Kiel auffe Arbeit (sonst ist dienstags Heimarbeitstag). Also habe ich mein Auto ins vielleicht 5 km entfernte Dorf zur Werkstatt gebracht – und bin zurückgeradelt. Mit dem Rad, das der Herr F. mir tags zuvor noch aufgepumpt und durchgeguckt hatte, und das ich im Kofferraum zur Werkstatt mitgenommen habe….. Bei -4° und: SONNE!!! Und es war sogar windstill- bei weitem das beste Wetter, das wir seit Wochen hatten 🙂

Boah, ej! Zwischendurch dachte ich, ich bekomme gleich Krämpfe im Oberschenkel. Dann wieder wurden leichte angeliter Hügel zu schier unbezwingbaren Bergen (nein, ich bin NICHT abgestiegen. Aber es war knapp) Meine Brille musste ich in die Manteltasche stecken – es gab die Wahl zwischen erfrorener Nasenspitze OHNE Tuch drüber, Blindflug wegen total beschlagener Brille MIT Tuch – oder eben brillenloser Fahrt. Ging.
Ehrlich jetzt: im Grunde war das wirklich schön. Ruhe, die hohe, klare Luft, die Landschaft mal ausgiebig angucken können, alles fein. Aber Mann was habe ich gelitten!!! *gg* Radfahren ist nix für Weicheier!!!! Da hülfe nur Gewohnheit. Aber die wird es nicht geben, schließlich ist nichts anderes so „nah bei“ wie diese Werkstatt…..

Zwei Stunden später ein Anruf – der Fehler, der zu lauten Gedröhne des Autos und Besorgnis meinerseits geführt hatte, war gefunden und behoben: ein Hitzeschutzblech, das sich gelöst hatte und deshalb ab und an – und sehr unberechenbar, also auch nicht reproduzierbar – an den Bremsen schleifte und dröhnte.

Also nochmal aufs Rad, immer noch sonnige 5 km geradelt und das Auto abgeholt. Die Rücktour war schöner, 0°, sonnig sind halt doch angenehmer zum radeln als -4°. Jetzt konnte ich nebenher ein wenig in die Landschaft und die Gärten gucken, die dicken Knick-Stubben bewundern, drei Bücher freilassen und sogar Fotos schießen.

Das ist neu. Aber mit dem Auto hätte ich nicht zum lesen angehalten.

Danke 🙂 Wünschen hilft, man sieht’s mal wieder!!

 

Konjunktiv

Wenn es draußen so aussieht,

dann ist es schön, vom holzholen reinzukommen und sich mit auf die warme Ofenbank gelegten Füßen im Schaffellsessel aufwärmen zu lassen.

WÄRE. Dann WÄRE es schön……

Oooooh

Gestern große Kinderaugen beim Sonnen(!)spaziergang im Frost:

Am 2. niederschlagslosen Tag in Folge* gab es auf der Nebenstraße schönes zu sehen: die zwei Tage zuvor patschnaß geregneten Straßen waren relativ, aber nicht ganz abgetrocknet, dann kam der Frost – und nun, in der Sonne, gab es regenbogenfarbenes glitzern bei jedem Schritt, auf dem Rückweg, die Sonne im Rücken, dann silbriges.


*Für alle nichtganzsonorddeutschen BlogleserInnen: es ist mehr als nur die nie dagewesene Pfütze:

Hier hat es in den letzten Monaten so viel und so dauerhaft geregnet, daß Ernten ausfielen (Kartoffeln, Mais – die Bauern konnten nicht aufs Feld), ebenso wie Aussaaten fürs nächste Jahr, und die Bauern haben jetzt Sondergenehmigungen, Gülle in Erdlagern unterzubringen, weil sie seit August nicht rauskommen, um die auszufahren. (Problem: es gibt nicht genug der dazu nötigen Spezialfolie im Handel… jaja, die industrielle Landwirtschaft verursacht schon spezielle Probleme…)
Trecker versanken bis zur Achse in Feldern, Seenplatten liegen um Bäche, und hier im Garten quatscht jeder Schritt. Es ist wirklich heftig!