Buchfrage. Die zehnte

Welches Buch kannst Du einfach nicht öfter als einmal lesen – obwohl es Dir gefallen hatte?

Ich habe Lemprieres Wörterbuch geschenkt bekommen. Ich hatte von mehreren Seiten gehört, daß es unsäglich zäh sei, und (auch) mein Exemplar war eines, das vom Käufer nicht gelesen wurde. Über die ersten 30 Seiten ist Niemand, mit dem ich bisher gesprochen habe, hinausgekommen. Außer mir: ich erinnere mich, die ersten ca 60-70 Seiten als sehr anstrengend empfunden zu haben, dann wurde es immer besser, und ich hab’s tatsächlich verschlungen. Und war zum Schluß traurig, daß es zuende war.
Trotzdem habe ich es niemals zum 2. Mal in die Hand genommen. Wieso, das verstehe ich selbst nicht wirklich. Denn eigentlich bin ich ja passionierte Mehrfach-Leserin!!
Ähnlich gehts mir beim „Schiffbruch mit Tiger“, von dem ich sogar wirklich begeistert war – hier bis auf die letzten Kapitel, von denen war ich enttäuscht. Aber das habe ich immerhin fest vor, demnächst wieder einmal zu lesen, wohingegen ich beim Wörterbuch noch nicht einmal ernsthaft gedacht habe: „Och, das würdest Du eigentlich auch gern nochmal lesen“.

Versteh Einer die Fjonka- ich tu’s jedenfalls nicht!! 😉

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Buchfrage. Die neunte.

Wieder eine Frage, die zu beantworten mir leicht fällt:

Hast Du ein Trostbuch, und welches ist es?

Es ist die „James Herriot, Tierarzt“- Reihe.

Ich mag den gutmütigen, aber doch trockenen Humor. Ich mag die Personen. Ich mag die Geschichten. Ich mag die Umgebung. Ich kann dabei lachen. Ich kann dabei weinen (ehrlich!). Ich kann beim lesen Vieles vergessen, und so greife ich dann auch gern in Momenten zu einem Herriot, in denen das nötig ist. Und es geht nicht Alles ganz platt gut aus bei ihm und den Patienten, aber seine Art des Umgangs mit den Buchstaben strahlt die Hoffnung aus, daß, wenn etwas auch noch so schlimm ist, es aber doch irgendwann wieder besser wird. Und daß es Menschen gibt, die sich bemühen, zu helfen, daß das schneller wieder so weit kommt.

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Buchfrage. Die achte.

Gibt es einen Autor/ ein Buch, das Du wirklich hasst/ bei dem es Dir graust?

Damit hab ich mich anfangs schwergetan- bis ich den Kommentar zum Vorleser von sunshine las, da fiel’s mir wie Schuppen von den Augen – Holzhammer war das Stichwort!!

Lucy Körner Verlag!! Es graust mir schon, wenn ich nur diesen Namen höre!! Unsäglich schlechte Geschichten, die in den 80ern als bedeutungsschwangere Bessere-Welt-Literatur verbreitet wurden. Protagonisten: alte, weise Männer, Schmeicheltierchen, sogenannte Schmuser (als Währung). Ebenso grauenhaft die Geschichten, in denen mit fetten Zaunpfählen auf den harm- und hilflosen Leser eingedroschen wird – ja, bei dieser Sorte Geschichten und mir kann man ernsthaft von haßnahen Gefühlen sprechen. Auf jeden Fall aber machten (und machen) sie mich agressiv

*rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Buchfrage. Die siebte.

Die Kommentare von Euch und die letzten Fragen haben es mir möglich gemacht, auf diese Frage überhaupt eine Antwort zu finden *g*, deshalb kommt nun als Nr. 7 diese hier:

Welches Buch wolltest Du schon immer mal lesen, schaffst es aber nie?

Da ist natürlich, wie erwähnt, im Regal der fette Schinken „Hört Ihr die Kinder weinen“, den ich immer schon mal GANZ lesen wollte, aber im Grunde hab ich aufgegeben zu glauben, daß ich das noch jemals tun werde…. *g*

Und dann, darauf haben mich Eure Kommentare gebracht: Harold und Maude. Ich kenns nämlich nur als Film. Von „immer schon“ kann man deshalb da ja nun nicht grad sprechen, aber trotzdem….

Normalerweise denke ich nämlich „DAS möchte ich lesen“ – und lese es binnen 2 Wochen. Oder vergesse es *g*

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Buchfrage. Die sechste.

Die schließt sich logisch an Nummer 5 an:

Und welche Schullektüre war die beste?

Auch das: leicht.

Unser Leistungskurs-Lehrer hatte uns angeboten, sämtliche Kurslektüre uA auf ein bestimmtes Thema hin zu untersuchen. Welche Themen da zur Wahl standen, weiß ich nicht mehr, aber wir haben gesagt: ja, das wird spannend und haben uns für eine Geschichte der Kindheit entschieden. Also jedes Buch daraufhin untersucht: welches Bild von Kindheit hatte man zur Zeit dieses Buches? Und wie steht der Autor dazu/ geht er damit um/ spiegelt sich das in dem Wertk wieder? Das war tatsächlich hochinteressant, und als Grundlage dazu haben wir einen fetten Schinken namens „Hört Ihr die Kinder weinen“ gehabt, von dem wir allerdings nur ein zusammenfassendes Kapitel vom Umfang eines dünneren Taschenbuchs durchgearbeitet haben. In dem wurden die Phasen des Umgangs mit Kindern (überzählige umbringen -> aussetzen ->weggeben/ kleine Erwachsene, Romantisierung usw) chronologisch beschrieben und erklärt.
Ein wirklich prima Buch (das aber immer noch im Regal darauf wartet, mal GANZ gelesen zu werden….), ein super Leistungskurs, ein toller Lehrer!!

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Buchfrage. Die fünfte.

Die für Dich schlimmste Pflichtlektüre der Schulzeit

Da fällt mir’s schwer, mich zwischen zwei Büchern zu entscheiden:

1. Mittelstufe: Ansichten eines Clowns. Nie dagewesene Langeweile……. Ich mochte DEutschunterricht, habe dann auch mit Freude den Leistungskurs gewählt und absolviert – aber DAS???? Buha! Doch etwas später sollte sich herausstellen, daß „schlimmer geht immer“ nicht nur ein Spruch ist:

2. Oberstufe: Berlin Alexanderplatz. Ebenso öde, aber 3x so dick!! Das einzige Buch meiner Schulzeit, in dem ich tatsächlich ganze Bündel von Seiten nur überflogen habe. Klausur ging trotzdem gut *g*

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Buchfragen. Die vierte.

Und die wäre:

Ein Buch, das Dich an Jemanden erinnert

Da denke ich mal zuerst an die „Beach Boys“ von Ralf König. Wenn ich da auch nur auf den Titel schaue, dann denke ich schon an die Freundin mit der alleransteckendsten Lache von allen. Und die hat in manchen Teilen auch einen ähnlichen Humor wie ich, und deshalb hab ich ihr mal die Beach Boys mitgebracht. Kam gut!! Sie hat (wie ich auch) Tränen gelacht. Beach Boys war ihr erster Ralf König, und der erste ist ja immer der beste – ich hab als ersten „Lysistrata“ im Buchladen in Händen gehalten, nicht wieder aus den Fingern gelegt, bis ich ihn (immer noch im Buchladen(!) durchhatte, und ihn dann trotzdem gekauft. Mit rotverweinten Augen übrigens – ich weiß garnicht, wieso mir das nicht gleich bei Frage 3 eingefallen war, wahrscheinlich, weils schon viele Jahre her ist.

Dann wäre da noch Käpt’n Blaubär, von dem kann ich nix lesen/ sehen, ohne an Folgä zu denken. Der hat ihn damals entdeckt, in der Sendung mit der Maus, die wir gemeinsam jeden Sonntag morgen angeguckt haben. Er hat aber auch das Buch mit dem „großen Elch“ mitgebracht – eine Blaubär-Episode, die ich schon mehrfach vergeblich gesucht habe, in der’s immer ging „Großer Elch, hörst Du mein klagen“ (oder „mein fragen“? Oder gar“mein flehen“?), ein Gedichtanfang, der wochenlang bei passender und unpassender Gelegenheit im Haus erscholl (oder erschallte? Erschull??)

Und natürlich „Don Camillo und Peppone“, aus dem mir zu bösesten Pubertätszeiten meine Mutter vorgelesen hatte (nach laaaanger Pause nach den Kinderbüchern), und das dadurch ein Buch ist, das ich immer mit Mama verknüpfen werde.

Äh – wenn man so anfängt – ich könnte jetzt beibleiben. Tu ich aber nicht, Ihr sollt ja auch noch zu Wort kommen 😉

Ich stelle aber fest, daß Buch-Erinnerungen durchwegs schöner Natur zu sein scheinen – mir fällt kein einziges Buch ein, das mich im schlechten an Jemanden erinnert!

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Buchfragen. Die dritte.

Und die lautet:

Bei welchem Buch kannst Du Tränen lachen?

Für mich wirklich gaaaanz leicht zu beantworten: da kann nur  „Die Welt ist nicht immer Freitag“ gemeint sein, anders gehts garnicht!! Das Buch, bei dem ich zwar, wenns mir der Herr vorliest, immer so schnell einschlafe, daß ich auch nach dem 2. vorlesen noch nicht die Enden aller Geschichten kannte, bei dem ich aber trotzdem während der Lesungen zT Tränen gelacht habe. (Ich habs dann auch nochmal selbst gelesen, damit ich mal Alles mitkriege, war überrascht, wie viel ichnoch nicht kannte ;-), aber vorgelesen ist trotzdem noch viiiiiiel schöner!).  Also, das ist wirklich das beste Lachbuch, das ich kenne!!!!

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Buchfragen. Die zweite.

Die zweite ist schon schwieriger (jedenfalls für mich), denn sie lautet:

Und welches Buch liest Du als nächstes?

Blöd für BookCrosser – denn im Gegensatz zu früher muß ich keinen Nachschub vorhalten, der liegt einfach in Massen da, auf dem MTBR (und das heißt Mount To Be Read *g*). Habe ich ein Buch durch, geh ich da stöbern und gucke: was darfs denn jetzt mal sein? Früher war das anders – als echter Buch-Junkie wusste  ich natürlich immer, was ich als nächstes lesen würde – bedrohlich der Gedanke, keinen Stoff vorrätig zu haben….
Aber ich bin ja nunmal BookCrosserin, und deshalb antworte ich mal „alternativ“: denn ich lese noch gleichzeitig ein paar Nebenbücher, schließlich haben wir gleich 2 Bäder und ich bin bekennende Anhängerin von Klolektüre 😉

Auf dem einen liegtDer norddeutsche Kuriositätenführer“, ein wirklich nettes, wenn auch inzwischen schon etwas veraltetes Werk  (ein paar MARK kostet heutzutage gar nix mehr…), aus dem ich schon allerhand gelernt habe. Lauter kurze Artikel über Schwanenväter, Rote-Grütze-Wettbewerbe (HH hat die beste *g*) und Ähnliches.

Auf dem anderen WC-Fensterbrett macht sich „Elizabeth und ihr Garten“ breit, da erzählt Elizabeth von Arnim von ihrem Gut in Ostpreußen, und wie sie da so ganz allein (mit Bediensteten und Kindern, ganz allein also *g*) lebt und ihren Garten anlegt. Bzw gern anlegen würde, in Wirklichkeit aber anlegen LÄSST, weil Frauen um diese Zeit (Ende 19. Jhdt) auf keinen Fall selbst Hand anlegen durften. Lesen durften sie übrigens auch nicht, aber es gibt eine Bibliothek, und es kriegt ja Keiner mit, und ihr Göttergatte, abwechslnd „der Grimmige“ und“der Gestrenge“ genannt, kommt nur ab und an zu Besuch…. ist köstlich zu lesen, sehr ironisch und fein!!
Übrigens, „Der Gestrenge“ – da kann sich der Herr F. ja geradezu freuen, so einen freundlichen Namen abbekommen zu haben – dann gibt es noch das Aprilkind, das Maikind und das Junikind. Finde ich lustig, erinnert mich wirklich an die bloggerei, wo ich schon vom Michelmann, Mrs Columbine und der blutdürstigen Chauffeuse gelesen habe…

Außerdem gibt’s noch das Ganzjahres – live- mitlese- Buch: „Vom Glück in der Natur zu leben“ Da vergleiche ich immer: wie weit war denn die Natur in England vor etwa hundert Jahren, und wie weit ist sie 2011 hier bei mir im Garten. Außerdem gibts da sehr schöne Gedichte (das Frühlingsgedicht von letztens stammt da draus) und Zeichnungen.

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Buchfragen. Die erste.

Die erste ist noch einfach, ist ja auch richtig, für den leichten Einstieg sozusagen. Und hier ist sie:

Welches Buch liest Du zur Zeit?

Also, iiiiiich lese gerade „einen neuen Slaughter“, Karen Slaughter, und zwar mit dem hübschen Namen „Zerstört“.

Karen Slaughter steht ja für solide thriller-Zeilenfresserkost, und sie produziert und produziert und produziert. Letztens hatte ich dann auch den ersten von ihr, von dem ich enttäuscht war, aber dieser ist wieder fein – einer aus der Reihe um das Ehepaar Linton/ Tolliver, sie Ärztin und Coroner (sowas wie Leichenbeschauerin), er Sheriff. Komplizierte Beziehung, spannende Fälle, und dann ist da noch Lena. Lena, die jüngere Kollegin Jeffrey Tollivers, die wirklich (wirklich!) schwierig im Umgang ist und sich wirklich (wirklich!) gern immer mal wieder in Schwierigkeiten bringt, und um die es diesmal sehr zu gehen scheint, denn sie hat Urlaub, und im Urlaub besucht sie ihren Onkel (und Ziehvater und Exjunkie, und leiden kann sie ihn auch nicht), und 3 Tage später sitzt sie schweigend neben einem ausgebrannten Auto mit einer Toten drin, und mehr weiß ich auch noch nicht, denn ich hab vorhin erst zu lesen begonnen.

P.S. Ja, ich weiß, besonders lange zurückgehalten und in Geduld geübt hab ich mich nicht, bis ich die erste Frage hier eingetippselt und beantwortet habe…… aber es ist schlechtes Wetter, ich hab schon gestaubsaugt, und gelesen auch schon, und ich muß unter die Dusche, und dazu hab ich ü-ber-haupt keine Lust, und ——- ja, is‘ gut, ich geh ja schon….. schreibt schön, oben in fast-magenta, das ist die Frage!!!


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Buchfragen

Wenn frau sonst nix zu tun hat, dann liest sie in fremden blogs. Und stösst auf neue Zeitfresser – jedenfalls heute ;-|  Da gibt es doch (keine Ahnung, woher sie stammt, scheint in diversen blogs zu kursieren) eine Liste mit 31 Fragen zum Thema „Dein Buch und Du“, und jetzt juckt’s mich in den Fingern, da loszutippseln und die 1. Frage zu beantworten. Aber ich bin brav, halte mich zurück und erkläre also erstmal nur, daß ich nun also auch noch in loser Reihenfolge mich dieser Fragenliste widmen werde – und mich freuen würde, wenn eifrige blogleserInnen hier die Kommentarfunktion nutzten, um das Motto meines blogs, „schreiben und lesen lassen“ auszuweiten zu „schreiben und lesen und mitschreiben lassen“

Mal sehn, ob das was wird, wäre schön, wenn Ihr mitmacht!

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Das (!) Lesezeichen

Seit ich den bookdart kenne, gibts für mich kein anderes Lesezeichen mehr –

  • Er zeigt von außen wie von innen ganz genau, wo ich grad in meiner Lektüre gestoppt habe.
  • Dabei trägt er nicht auf und knickt nix.
  • Ich kann ihn nicht verlieren, weil er fest im Buch steckt, auch wenn ich lese.
  • Er ist einfach zu benutzen.
  • Er kostet nicht viel, und falls doch mal Einer verlustig geht (bei mir meist, weil ich ihn in einem ausgelesenen Buch vergesse), reicht der Vorrat in so einer Dose wahrscheinlich ein Leben lang.
  • Außerdem ist er auch noch eeeeewig wiederverwendbar, schön anzusehen,
  • wird mit der Benutzung immer schöner, weil er Patina ansetzt
  • und  ist absolut nicht kaputtzukriegen. (Meine benutze ich inzwischen seit über 4 Jahren, und sie sind topfit!)

Was mehr kann frau sich wünschen??? Genau so soll ein Lesezeichen sein!!!

Brunstkalendern

Das Grill-Treffen ist vorbei, aber eine Nachgeschichte gibts noch:

Als ich halb 2 zu Bett wollte am Abend des Treffens, da konnte ich das Buch, das ich gerade las, partout nicht finden.
Ok, denk ich mir, gehste mal zum Bücher-Büfett, mal kucken. Was leichtes vielleicht, für’s schnelle Augenzufallen, muß ich ja dann morgen nicht weiterlesen. Also fiel mir ein Buch mit dem dämlichen Titel „Landliebe gesucht“ in die Finger, äußerlich (Titelbild plus Titel) offenbar chick-lit. Ok, paßt scho’….
Ich also mal reingeguckt – und festgelesen – und mit hochgenommen – und weitergelesen – und heute morgen ausgelesen. ERST heute morgen, weil mir gestern zu meinem Leidwesen die Augen drüber zufielen, ZU gern hätte ich gewußt, wie’s weitergeht….
Mit anderen Worten: richtig fein, das!! Mitnichten chick-lit, nettestes skandinavisches Roman- Personal gabs da drin.
Heute morgen schreib ich dann meinen Journal-entry, nachdem ich beim Frühstück schon davon berichtet hatte, wie UN-GLAUB-LICH bescheuert und nicht passend doch Titel und Titelbild dieses Buches sind. Und lese, daß Xirxe ihren j.e. mit einer Bemerkung zu genau diesem blöden Titel begonnen hat, den sie ebenso bescheuert fand wie ich.
(Der Originaltitel aus dem schwedischen lautet übrigens „Brunstkalendern“ – man vergleiche mal!!! DER Titel ist klasse für dieses Buch)

Also hab ich das Buch als Ringangebot ins Forum gesetzt, mit dem passenden Betreff
RING-Angebot, weil dieses feine Buch wegen seines bekloppten deutschen Titels sonst niemals angemessene LeserInnen finden kann
und als ParadizeApple und ich heute vom shoppen kamen, da gabs schon 12 Anmeldungen sowie einen ungläubigen Xirxe-Kommentar: was ich nicht wusste: sie hatte es auch schonmal als Ring angeboten – ohne Resonanz! Was so ein Betreff alles ausmachen kann*ggggg*

Der thread im Forum incl. link zum Buch