Ist DAS schön!!!

Guckt mal *strahl*

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Das, was der Dicke da so beschnuppert, ist das Zehn-Jahres-Tagebuch von manufactum, das ich mir vor kurzem zugelegt habe. Allerdings ist die Schwarte „pur“ läääängst nicht so schön: Das, was da drumrum ist, ist die frisch erschenkte Filzhülle ( erworben kann ich ja nicht sagen *g*) – ich bin hellauf begeistert, und ich freu mich schon jetzt auf den 1.1., wo’s mit schreiben losgeht. Für jeden Tag gibt es eine Seite, unterteilt in 10 Felder – 10 Jahre nämlich. Also immer nur 2, 3 Zeilen pro Tag- grad richtig, um das Tagwerk festzuhalten.

Und wem das nun ebenso gefällt wie mir:

*flüster*: DaWanda, Shop von Maultäschle

SUMMMMM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vorbereitungen – der Schwarm soll selbst in den kasten einlaufen

der Schwarm wird ausgeschüttet

etwa 20.000 Bienen auf dem Weg in ihr neues Zuhause

ein beeindruckendes Bild, finde ich!

einige Hundert waren noch im Kasten- „Reste fegen“

es werden schon weniger draußen….

sterzelnde Bienen weisen den Anderen den richtigen Weg

sterzelnde Bienen zeigen genau, wo’s reingeht

DAS war ein Abenteuer!! Um halb acht kam die Imkerin mit einem Kasten voller Bienen (2 1/2 Kilo, etwa 20.000 Stück)

Wir hatten die Wahl: entweder die Bienen zu ihrem Glück zwingen und einfach in den Kasten schütten, Deckel drauf, hoffen, daß sie drinbleiben – oder einlaufen lassen, d.h. die Bienen vor den Kasten schütten und hoffen, daß ihnen das Angebot gefällt und sie freiwillig einziehen.  Ein Schauspiel, wirklich!!! Anderthalb Stunden später waren die meisten drin. Jetzt ist halb 10 abends, und wir gehn gleich nochmal raus und tun den Deckel und das Dach auf die Kiste, wer jetzt noch draußen ist, muß den Weg alleine finden….

Ich bin völlig geschafft, was für Eindrücke!!!!!

22 Uhr: DEckel ist drauf, draußen hängt noch eine Traube von ein paar hundert Bienen, immer noch geht hier und da eine rein, aber Alle wollen wohl nicht, Komisch…. aber wenn 19.000 drin sind- und vor allem DIE EINE, unsere QueeMum, dann is‘ ja gut. Wir haben sie in dem Gewimmel nicht erblickt, aber wenn sie nicht im Kasten wäre, dann wären die anderen auch nicht dringeblieben, also muß es wohl ok sein….

Tiramisu

Gleich noch was zum Thema „So soll es sein – Dinge, die sich nicht mehr verbessern lassen“

Ich habe nämlich schon seit mehr als 10 Jahren das Rezept für das beste Tiramisu, das ich je gegessen habe (und es ist bei weitem nicht das einzige – falls das jetzt Jemand glaubt *g*)

Hier isses:

1 Tasse starken Espresso abkühlen lassen (und da bitte nicht diesen Pulver-„Espresso“ nehmen, und auch nicht  Tassimo oÄ, sondern RICHTIGEN Espresso aus dem Kännchen auf dem Herd oder einer vernünftigen Maschine- schließlich soll’s ja GUT schmecken, gell?)
Die Hälfte von ca 200g Löffelbisquit in einer Form auslegen, mit der Hälfte des Espresso beträufeln.
4 Eigelb,
100g Puderzucker
2 cl Amaretto (das sind 2 Schnapsgläschen voll. Sag ich nurmal so, weil, in den Anfängen hatten wir mal 2 SAFTgläser voll genommen – dsssschmeckte durchaussss auchganzguttt…. aber….nuja….)
und 500g Mascarpone mischen,
2 Eiweiß (ääähm, die Eier sollten aber bitteschön, damit’s dann auch wirklich schmeckt, mindestens aus Freilandhaltung sein. Ja, das macht was aus!! *g*) steifschlagen und unterheben. Die Hälfte auf die Löffelbisquits geben, dann nochmal eine Schicht Bisquits – beträufeln – 2. Hälfte der Creme drauf. MINDESTENS 2 Stunden kühlstellen, dann
Kakao (also, nicht Nesquik. Kakao.) nach Geschmack drüberstäuben.

Guten Appetit!!

Ursprünglich hab ich dieses Rezept von meinem Freund Peter. Der wiederum hat’s aus einer uralten Stern-Ausgabe. Vielen Dank dafür!!!

Und jetzt verrate ich auch noch, wieso ich grad heute darauf komme: der Herr F. hat nämlich morgen Geburtstag, und da hat er sich das gewünscht! Lieber, falls Du das rechtzeitig liest, kannst Du Dich schonmal freuen, ich hab 2 miniwinzigkleine Portionen extra gemacht, für heute abend, zum kosten….

Das (!) Lesezeichen

Seit ich den bookdart kenne, gibts für mich kein anderes Lesezeichen mehr –

  • Er zeigt von außen wie von innen ganz genau, wo ich grad in meiner Lektüre gestoppt habe.
  • Dabei trägt er nicht auf und knickt nix.
  • Ich kann ihn nicht verlieren, weil er fest im Buch steckt, auch wenn ich lese.
  • Er ist einfach zu benutzen.
  • Er kostet nicht viel, und falls doch mal Einer verlustig geht (bei mir meist, weil ich ihn in einem ausgelesenen Buch vergesse), reicht der Vorrat in so einer Dose wahrscheinlich ein Leben lang.
  • Außerdem ist er auch noch eeeeewig wiederverwendbar, schön anzusehen,
  • wird mit der Benutzung immer schöner, weil er Patina ansetzt
  • und  ist absolut nicht kaputtzukriegen. (Meine benutze ich inzwischen seit über 4 Jahren, und sie sind topfit!)

Was mehr kann frau sich wünschen??? Genau so soll ein Lesezeichen sein!!!