Geschützt: Anderes update

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Gesundheits-Update – danke der Nachfragen!! :-)

Zuversichtlich bin ich, was meine Gelenke angeht. Denn jetzt, einige Tage „nach Ostheopathin“, sind nicht nur beide Nacken- und Rückenbaustellen einfach verschwunden – obwohl ich jeden Tag gearbeitet habe -, sondern ich kann auch problemlos nachts wieder die Decke hochziehen oder morgens nicht problemlos, aber überhaupt die Jalousienschnur fassen. Ohne daß sich das Wetter, das ja unter Verdacht stand, wieder gen „trocken und heiß“ gewandelt hätte. Die anderen Gelenke merke ich derzeit fast nicht mehr, bloß Zehen und Fußgelenke ein wenig, auch morgens.

Erstaunlich!

Übernächsten Montag gibt es einen Zweittermin, aber daß es tatsächlich nichts grundsätzliches ist, scheint für mich schon gesetzt. Und ich bin zuversichtlich, daß die Frau das wirklich in den Griff bekommt. 🙂

Gut angelegtes Geld! Und gut, daß ich meinem Gefühl gefolgt bin, mich noch nicht in die Mühlen der „großen Diagnostik“ begeben zu wollen.

Wenn ich so gucke, was Andere in unserem Alter schon so mit sich rumschleppen und tapfer tragen, bin ich umso dankbarer, körperlich so gesund zu sein, genau wie der Herr F. *klopfaufHolz*

 

 

Geschützt: Hmmmm ….

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Jui!

Getan, was schon seit langem anstand:

Herd, Kühlschrank und Spülmaschine von der Wand weggerückt, saubergemacht, Arbeitsplatte drüber auch verrückt, obere Flächen von H, K und S gesäubert.

Mann, was kann putzen eklig sein….

Außerdem „normaleres“ getan: Schränke abgewischt, Möbel und Fensterbänke staubgewischt und so –  solche Sachen, die immer zu kurz kommen (bei uns jedenfalls), wenn es keine Sauberfrau im Haus gibt.

Wie sagte noch letztlich staubtrocken (und zum Glück zu mir, aber nicht über mich) eine Kollegin:

„Also, wenn ich jedesmal so bejubelt werden wollte, wenn ich mal was arbeite, dann wäre den ganzen Tag Party!“

 

Weiß nicht Jemand Jemanden, der Lust auf bezahltes putzen hat?

 

 

 

Muß mal jammern.

Seit zwei, drei Tagen ists wieder übel mit meinen Gelenken. So übel, daß ich nachts davon wachwerde, wenn ich die Decke anders ziehen will, weil das in den Fingern (die im übrigen die Decke kaum fassen können) so schmerzt. Auch die Zehengelenke tun wieder weh, Hüfte, Schultern…… tags ist es deutlich besser, vor allem, wenn ich in Gange komme.

Mein Blut sagt: keine Anzeichen für Rheuma.

Das ist ja im Grunde eine gute Nachricht, bloß: was nun?

Der Doc sagt: absichernd röntgen (Hände), dann Rheumatologe, weil es halt auch rheumatische Erkrankungen gibt, die im Blut nicht so leicht erkennbar sind.

Ich frage mich, ob das jetzt Zufall ist, mit dem wieder kälteren Wetter zusammenhängt – aktuell regnet und stürmt es bei 18°, es fühlt sich gleich an, als wäre es nie schön warm gewesen….- oder vielleicht doch ganz anders ist – jedenfalls habe ich für Montag, weil auch mein Rücken unabhängig davon (weil schon länger und deutlich anders) wieder spinnt, einen Termin bei einer mir wärmstens empfohlenen Ostheopathin. Erstmal abwarten, was die sagt und ob das was bringt. Eins nach dem anderen. Aber ran muß ich da, es wird ja schlimmer – das mit der Decke war noch nie.

Naja, genug gejammert. Jetzt ist erstmal Wochenende, und die Musik am Noor wartet heute abend auf uns. Das schöne am schlechten Wetter ist eh die Musik, sozusagen. Denn seit wir über des Herrn Fairphone und das neue Retro-Radio Musik hören können (was draußen, also bei gutem Wetter, nicht geht) läuft das oftt und gefällt mir richtig gut! Meine Liste umfaßt inzwischen über 600 Titel…..

Ich hab’s gut!

Eiskaffee mit Sahne, am heißen Vormittag gestern zur „Kaffeepause vor der Arbeit“ vom Herrn F. in den Garten gebracht 🙂

 

Lesen! ;-)

Wieder einmal hat sich Jemand die Mühe gemacht, einen wirklich guten Artikel zu schreiben. Ich warne: es ist ein langer, und er enthält auch noch interessante Links (@teff: zB neue Nahrung für den Nestlé-Boykott *g*) Es braucht also etwas Zeit, ihn zu lesen. Der für mich interessantere Teil ist die zweite Hälfte, in der es um den Anteil geht, den JedeR an dem hat, was gerade aktuell passiert. Und in dem Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Der Beitrag heißt, bitte schön:

Das sind die Grenzen

Einen offenen Brief

an den neuen Herrn Innenminister betreffend seine Aussagen über die NGO, die auf Lebensrettungsmission unterwegs sind, habe ich heute zugeschickt bekommen. Einen offenen Brief, der manches klar und deutlich sagt, was ich in dieser Deutlichkeit noch nirgends gehört oder gelesen habe. Leider auch nicht von Seiten der Opposition oder der sich, soweit ich das mitkriege, inhaltlich wegduckenden Koalitionspartnerin SPD.

Ein Auszug:

Stellen Sie sich vor, wie es ist, wenn Menschen gefoltert und versklavt und vergewaltigt werden – ganz bildlich in Libyen. Stellen Sie sich vor, wie diese Menschen in ihrer Verzweiflung alles tun, um Libyen entkommen zu können. Stellen Sie sich vor, dass der einzige Weg ein Schlauchboot ist und dass man für diesen lebensgefährlichen Weg dann noch viel Geld bei kriminellen und gewalttätigen Schlepperbanden bezahlen muss.

Stellen Sie sich vor, dass dort Männer, Frauen und Kinder – die nie schwimmen gelernt haben – auf überfüllten Booten ins Wasser fallen – ohne Schwimmweste. Stellen Sie sich den Kampf gegen das Wasser vor, das langsam aber sicher ihre Lungen füllt, bis sie ertrinken. Stellen Sie sich vor, dass Sie fordern, dass diesen Menschen nicht geholfen wird.

Und wenn Sie bereit sind, sich das vorzustellen und nun sagen: “Aber ohne die Nichtregierungsorganisationen gäbe es das ja nicht”, dann müssen wir Ihnen sagen: Sie liegen falsch. Nicht weil wir eine andere Meinung haben, sondern weil die meisten Menschen in den letzten Jahren gar nicht von NGOs gerettet wurden und weil wir wissen, dass die Menschen auch höhere Risiken eingehen. Wir haben uns als NGOs gegründet, nachdem tausende ertrunken sind – nicht davor.

Quelle und gesamter Brief: Mission Lifeline

Es ist so unsagbar peinlich, was die CSU da momentan aufführt – ja, aufführt – ich kann das nur als Theaterstück sehen, aber leider wird dieses Theater auf den Rücken von Menschen gespielt. Und unsere sich christlich nennenden „Volksparteien“ sind bereit, dies hinzunehmen.

Ich warte schon seit bummelig anderthalb Jahren darauf, daß sich CDU und CSU endlich trennen. In den letzten Tagen sieht es leider so aus, als ob das auch diesmal nichts wird. WARUM bloß halten Merkel und Co so an diesen Kasperles fest, die immer unmenschlicher, immer dreister, immer zynischer versuchen, ihre Machtwünsche durchzusetzen, und die den Populisten hinterherzulaufen versuchen, obwohl das nicht glücken KANN. Ich verstehe es einfach nicht!

Just my 2 cents….

Fans und Patrioten

Das Wetter ist so schlecht derzeit, daß abends fast nichts anderes übrigbleibt als sich Fußballspiele anzusehen.

Während des Geschibbels fällt mir wiedermal auf, daß ich es eigentlich nie hinkriege, ein ganzes Spiel lang für dieselbe Mannschaft zu sein. Meist wechselt meine Solidarität mehrfach:

spielt eine Mannschaft gut, wünsche ich ihr, daß sie belohnt wird. Hat sie dann mehrere Tore geschossen, setzt mein Mitgefühl mit den Gegnern ein. Ich fiebere für sie mit, damit sie nicht so bestürzt wirken.

Dann fangen die Loser an zu foulen. Oder die Fans pfeifen und buhen jedesmal, wenn die Anderen am Ball sind. Oder….es gibt viele Möglichkeiten, jedenfalls: ich reagiere mit Entzug des Mitgefühls. So kann das in 90 Minuten einige Male hin- und herwechseln, und eigentlich ist mir auch nicht wirklich verständlich, wie andere Leute es machen, immer für eine Seite zu sein, einfach nur, weil sie beschlossen haben, daß diese Seite „Wir“ sei.

Kennt Ihr das, oder seid Ihr „fest im Wir“?

Wie auch immer – Polen gegen Kolumbien ist einfach langweilig anzuschauen…. *g* und gerade gabs das 2:0 und ich schätze, demnächst muß ich Polen wünschen, daß sie zumindest noch EIN Tor hinkriegen….

P.S. der Herr F. kichert grade beim lesen und meint, er fürchte, ich sei da relativ alleine mit…. *g*

P.P.S. 3:0 Die freuen sich so niedlich, und die Polen sind eher patzig als traurig. Ich glaube, mehr als ein Tor brauchen die nicht zu kriegen, aber eines wäre schon okay, ne?

P.P.P.S. aufgrund der Kommentare: bei mir ist das auch so wie oben geschildert, wenn die deutsche Mannschaft spielt. Der gegenüber habe ich genausowenig „Wir“ wie bei allen anderen.

Allerhand Alltag

Biens sammeln Lindenhonig, sind aber noch nicht allzu weit gekommen (kein Wunder, bei DER Trockenheit) Trotzdem werden wir wohl, so viel läßt sich schon absehen, ein paar Waben voll ernten können, müssen dann aber auch zügig Ersatz-Futter geben, denn außer dem Mondvolk hat Niemand nennenswerte Vorräte im Brutraum. Aber für diese Fälle hatten wir ja Futterwaben aufgehoben 🙂

In der Türlaibung des Schuppens (Ihr erinnert Euch an das Foto?) ist tatsächlich ein genutztes Nest, oft huscht ein Zaunkönig dort heraus, wenn wir reingehen. Eigentlich müssten wir Brennholz reinbringen, aber nuja….

Seit Tagen läßt sich die Sonne kaum blicken, kühl ists auch – aber trotzdem gab es bloß wenige Regentropfen. Den Farnen des Grauens reicht es, um aus allen noch vorhandenen Wurzelstücken auszutreiben – ich entferne täglich weitere Wurzelmeter…..

Wenn der Wind abends nachläßt, ists wunderschön draußen. Es duftet nach Geißblatt und Weide, man hört Biens und Hummeln in der Linde, und die Vögel geben ein Gratiskonzert. Ich seufze und stöhne dazwischen, denn ich hab einen steifen Nacken. Werde wohl nächste Woche mal zum Doc müssen.

Beim Augenarzt war ich schon: wieder eine stärkere Gleitsichtbrille plus Bildschirmbrille heißt die Devise. Bei meinem Optiker gibt es die mittlere „Komfortgleitsicht“ (größerer Mittelbereich) die mir empfohhlen wurde, nur mit Plastikgläsern. Also am Montag auch noch in die Stadt, denn laut Telefonauskunft ist das beim Mitbewerber anders, und ich möchte lieber Glas-Gläser, schon wegen der für mich wirklich wichtigen Kratzfestigkeit, aber auch wegen Plastikvermeidung.

Der Honig im Eimer steht immer noch…..

und heute wollen wir mit Freunden zum Tag des offenen Gartens, danach ins Bio-Erdbeerfeld. Heuer sind die Erdbeeren süß genug, um sie gleich vom Feld, nur abgewaschen und geschnitten, übers Eis geben zu können – das ist der Plan. Ich finde ihn gut 😉

In einer halben Stunde gehts los, um die angekündigten drei Sonnenstunden gut zu nutzen 😉

Bis bald…..

 

Der erste freie Montag…..

…muß natürlich hier gebührend gewürdigt werden, also mache ich mal grad ein WMDEDGT*:

  • zu lange im Bett gelegen (bis halb neun, aber zu lange, weil das Kopfkino seit halb sechs immer wieder lief
  • Frühstück. Noch ist es dunkel-bewölkt und kühl, deshalb seit langem mal wieder drinnen
  • aber zum „was tun“ ists okay – also raus. Erstes Wiesen-Drittel gemäht, dann den Brennesselstreifen (es bleiben als Schutz vor Maisacker-Blick, Glyphosat etc seit Jahren anderthalb Meter Brennesseln dahinter stehen. Aber demnächst – im Herbst – muß ich da auch mal ran, es wachsen schon erste Bäumchen in Brennesselhöhe!) und das Plätzchen vor Walnuß und Hasel
  • Wachs-Honigeimer von der gestrigen Ernte in Wasser gestellt, damit sich der restliche Honig schonmal aufzulösen beginnt
  • einen Farn des Grauens ausgestochen, samt einem halben Meter Wurzeln….
  • Kaffeepause, Buch.
  • Kurze Übung, um das Kopfkino endlich zum schweigen zu bringen. Hat zum Glück funktioniert.
  • büschen Blogs-lesen, Mails beantworten, paar Computereinstellungen finden und ändern, an einer Sache scheitern, raus
  • einen Falter am Porzellanblümchen lange beobachtet. Trotzdem konnte ich ihn nachher nicht bestimmen, in keinem Buch gesehen.
  • Dafür eine Pflanze. Es ist ein gemeiner Rainkohl
  • Wasser im Wachs-Honig-Eimer gewechselt. Doppelsieb gereinigt (DAS hat gedauert!!!), restliches Bienenzeugs verräumt
  • Middaaach auf der Liege, kleines Schläfchen (ja, echt!) in der inzwischen zeitweise scheinenden Sonne
  • Und jetzt sitze ich hier beim schreiben.

Was steht heute noch an?

  • tanken, wenn ich’s schaffe
  • Leeren Honigraum, dessen Rähmchen das Sonnenvolk hoffentlich saubergeschleckt hat, abnehmen (davor scheue ich mich etwas, weil vorhin eine besonders pflichtbewusste Wächterbiene im Windfang eeeewig genervt hat (direkt vor meinen Augen, 2cm Abstand, laut summend hin-und herfliegen und überlegen, ob man sich fürs Volk opfern und stechen soll, dabei saß ich friedlich umme Ecke in mehreren Metern Entfernung. Manchmal fragt man sich schon….) Vielleicht mach ichs morgen vor der Arbeit, mal gucken.
  • Düt und dat (lesen, tippen, Wachs schmelzen, sonnen, zupfen, graben ….. wer weiß das so genau – Freizeit halt)
  • abends mit dem Herrn F. zu de ole Lüüd, um Vorbereitungen für den Schornsteinfegerbesuch zu treffen (große Luke unten am Boden, Schränke müssen verrückt werden, damit der da ran kann. Dann noch mE total überflüssiges wie Vorhänge abnehmen, Läufer entfernen etc. Weil angeblich danach ALLES DRECKIG ist. Marotten aus perfekte-Hausfrau-Zeiten, die man jetzt keinesfalls ablegen kann, nur weil man’s nicht mehr selbst hinkriegt. Aber was nötig ist ist ja eh für JedeN anders *seufz*)

Jo. DAS also ist mein erster freier Montag.


*WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag

Arbeitssonntag

Heute war ein bewölkter, deutlich kühlerer Tag als je in den letzten Wochen. Der Dicke fand das toll, er hatte gleich ordentlich Hunger, war viel draußen – schonmal ein guter Tagesanfang, wenn der Katz quengelt und reinhaut, sogar den Nachschlag eher inhaliert als frißt….

Dann ab zu den Bienen.
Gestern hatte der Herr F., während ich auffe Arbeit war, dem Sonnenvolk die Bienenflucht untergesetzt, damit wir heute in Ruhe den erwartetermaßen ordentlich verdeckelten Honig ernten könnten. 8 Waben haben wir ihnen genommen, die restlichen dringelassen, weil sie zT noch nicht ganz verdeckelt waren, aber auch, weil sie im Brutraum recht wenig Futter haben und nicht wieder Hunger leiden sollen wie im letzten Jahr.

Acht Waben Honig, das bedeutet: fast zehn Kilo Honig……..

Dann hab ich gebuddelt 🙂
Im Laufe des Tages bin ich tatsächlich fertig geworden, aber dazu eines anderen Tages….

Nachmittags kam dann die Nixofenfreundin, es hatte sich bei einem gemeinsamen Tag herausgestellt, daß sie auch mal gern bienengucken wollte. Wir haben alle Völker durchgeguckt (noch immer keinerlei Schwarmlust zu sehen) und dem Mondvolk 4 Waben Honig entnommen. So konnte sie gleich mal lernen, wie man Tropfhonig erntet 😉 Also haben wir schonmal rund 15 Kilo Honig!!!

Danach Restbuddeln, und schon ist der Tag rum.

Meine Buddel- waren des Herrn Computerzeiten.
Arbeiten kann ich mit dem Teil, aber läääääääängst ist nicht alles machbar, ganz zu schweigen von bequem machbar. Gerade jetzt zB warte ich, wann der Herr F. reinkommt, damit ich wiedermal um Hilfe rufen kann: das mühsam bei dem vorübergehend genutzten Windows10 eingestellte XNview, mein Bildbearbeitungsprogramm, ist hier, im Linux, nicht zu finden – und auch kein anderes. Es gibt nur einen Bildbetrachter. Deshalb gibt es auch heute keine neuen Fotos. Dabei hätte ich Euch schon zeigen mögen, wie der neue Totholzhaufen samt Areal davor jetzt aussieht….. übrigens werde ich, was den Farn des Grauens angeht, tatsächlich noch ordentlich „dranbleiben“ müssen: überall im Rasen und Brennesselstreifen hinter den Weiden sprießen kleine Färnchen aus ebenso kleinen Wurzelstückchen *seufz* – das wird dauern, aber ich bin zuversichtlich, daß es immerhin möglich ist, ihn loszuwerden….

Aber zurück zum Computer: das Mailprogramm ist so, wie es soll, außer in Kleinigkeiten (zB setzt es jetzt immer eine Leerzeile, wo ich bloß einen Absatz haben will. Ich finde das fürchterlich, ich möchte selbst entscheiden, ob ich bloß ne neue Zeile will oder einen getrennten Absatz mit Leerzeile. Aber nuja, irgendwann. Vielleicht. *g*) Der Drucker funktioniert überhaupt noch nicht, ebenso der Scanner, die Tableiste im Browser ist an gleitsichtbrillenunkompatibler Stelle, der Desktop Sch*** – viel Kleinkram, von dem ich nur wenig selbst richten kann, weil ich einfach nirgends irgendwelche Menüs oder Buttons finde, von denen aus ich sowas einstellen kann. Mich macht das furchtbar ungeduldig, was unverschämt ist, weil der Herr F. Stunden seiner Freizeit mit dem Kram verbringt. Ich würde es halt viel lieber selbst machen, aber nuja – ich suche XNview für Linux im Netz, ich finde es sogar – und dann gibt es unterschiedliche Varianten und ich habe nicht die Spur einer Ahnung, warum und welche davon ich nehmen sollte, und schon muß ich wieder um Hilfe rufen – so geht das die ganze Zeit, eine Liste mit Wünschen liegt linker Hand neben mir und wird immer länger…. Der Herr F. ist ein Wunder an Langmut, aber dann und wann wird es auch ihm zu viel. Ich wußte, daß es ganz genau so werden würde und habe deshalb lange gezögert, überhaupt zuzustimmen, den Computer zu wechseln – aber irgendwann ging es ja einfach nicht mehr anders. FURCHTBAR – aber, wenn ich auf den letzten Computerwechsel zurückblicke, auch vorübergehend. . Noch 10, 14 Tage, dann wird das Dingen vernünftig benutzbar sein, dem Herrn sei Dank….

Wie schafft eigentlich irgendjemand, der keinen Herrn F. hat, seinen Computer nutzbar zu machen????????????????

 

 

 

Sitz‘ ich doch….

…. jetzt schon am neuen Computer!

Der alte war nicht mehr zu retten, da muß richtig was kaputt gewesen sein, und heute ist der neue angekommen.

SCHNELL! Herrlich nach den fürchterlichen letzten Wochen mit immer wieder viertelstündigen Wartezeiten, bis sich die Blockaden wieder gelöst hatten 🙂

Aber es ist erstmal alles nur rudimentär eingerichtet. Ich kann hier schreiben, habe aber noch kein Mailprogramm und viele Paßwörter ebenfalls nicht. Außerdem wird’s wohl auf Linux rauslaufen, das dauert länger. Derzeit hab ich Windows10, das war drauf und ging fix, aber werde ich mir garnicht erst einrichten. Will mich nicht 2x umgewöhnen müssen.

Heißt: nach wie vor ist hier der Spargang eingelegt….

*winke*

I mog nimmer!

Seit Wochen spinnt der Computer immer wieder, läßt mich minutenlang warten, stürzt ab…. seit vorgestern hat sich das nochmal gesteigert, so geht es nicht!

Dies hier tippe ich in des Herrn Handy, aber das macht auch keinen Spaß.

Ein paar Beiträge sind noch terminiert, aber bis sich da was getan hat, werde ich hier höchstens nochmsl kurz auf Kommentare antworten, und das auch unregelmäßig, steht mir des Herrn Fairphone doch nicht immer zur Verfügung….

Irgendwas muß und wird geschehen, der Herr F. ist dran, aber noch ist unklar, wo das Problem liegt.

SEUFZ

Garten, Garten, Garten….

Man könnte meinen, ich hätte kein anderes Leben außerhalb. Es ist aber auch zu und zu schön: jeden Tag, an dem ich frei habe, gibt es Neues – heute zB habe ich festgestellt, daß eine Hornisse in unserem Windschutzzaun Nistmaterial sammelt (sie ist RIESIG und friedlich, wenn sie mir an der Nase vorbeibrummt, gen Nest, aber einfach zu schnell, deshalb gibt es nur ein Hinterteil-Foto, obwohl ich mich auf der Leiter auf die Lauer gelegt hatte)

Aber in echt ists anders – de ole Lüüd werden besucht, die Arbeit gegen Lohn will gemacht sein (da gibts erfreuliche Perspektiven – näheres, wenn’s sicher ist), der monatliche Doppelkopf-Damenabend, viel zu selten Treffen mit Freunden, demnächst auch mal wieder ein Wochenendbesuch von liebgewonnenen BookCrossern, auf den ich mich sehr freue … durchaus gibt es anderes. Aber der erfreulichste Teil des Lebens ist derzeit halt: der Garten samt seinen tierischen, pflanzlichen, menschlichen Bewohnern! Und da ich ja seit geraumer Zeit übe, eher den positiven Seiten des Lebens Beachtung zu schenken, findet hier halt hauptsächlich Garten statt. Isso.

Derzeit blüht die Bachnelkenwurz, die sich erfreulich schnell vermehrt und eine für menschliche Augen besonders hübsche Zufallsnachbarschaft zum Waldmeister pflegt.

 

Der Goldmohn wollte natürlich auftrumpfen und überschatten mit seiner knalligen Pracht, aber da habe ich rupfend eingegriffen – auch für ihn gibt es Beetstellen, an denen er mal schlicht unerwünscht ist…..