Billigbilligbillig!!!

So schreit es von allen Zeitungsseiten! Preisverfall bei Öl und Benzin!!!

Sachma‘, bin ich wirklich sooooo falsch, wenn ich diese spottbilligen Preise eigentlich ziemlich hoch finde?

Ich hab mal gesucht, und:

Quelle: Heizöl24.de

was jetzt grad superbillig schreit, war 2009 ziemlich teuer. Okay, 2009 ist lange her, und früher hatten wir auch noch ’n Kaiser, ja. Aber wenn man sich da weiter durchklickt, sieht man: ab 2010 steigen die Preise heftigst an (im Grunde ja schon seit Ende 2009 absehbar), und vorher waren sie durchgängig wesentlich niedriger. Wenn man dann noch weiß: nein, insgesamt gibt es schon länger einen tatsächlichen Preisverfall beim Öl, verursacht uA durch das monsterumweltschädliche Fracking-Öl der Amis, dann fragt man sich schon, warum davon fast nix ankommt beim Heizöl- oder Spritkäufer.

Ich hätte ja nicht allzuviel zu meckern, läge es an Preisaufschlägen, die zugunsten von Umweltschutz (neudeutsch: KLIMA-) projekten genutzt würden. Ist aber nicht so, und deshalb fühle ich mich durchaus verar***t, wenn ich die jetzigen Preise spottbillig finden soll….

Daß überhaupt Öl und Benzin grad günstiger sind als lange, das liegt – am Virus. Und ich finde es prinzipiell erfreulich: keine Flieger am Himmel, wesentlich weniger Autos etc. Ich fände es wirklich erfreulich, wenn mir nicht tatsächlich bange vor den mittel- bis langfristigen Folgen wäre. Ich kann so garnicht abschätzen, wie das nun wirklich ist und wird mit der Weltwirtschaft. Schön wäre, wenn sie umgebaut werden könnte, für uns alle. Weg vom „Wachstumsmantra“, hin zu Nachhaltigkeit. Dran glauben tu ich nicht, zu viele Interessen hängen dran. Und wenn ich jetzt schon höre, daß die Fluggesellschaften befürchten, durch Corona sei ja so vieles ohne Geschäftsreisen möglich geworden, vielleicht behielte man davon einiges ja nachher bei? – dann weiß ich, daß sie ziemlich viel tun werden, damit dieser umweltfreundliche Kollateralnutzen möglichst vollständig wieder abgebaut wird. Nur mal als Beispiel….

neue Maßnahmen aus aktuellem Anlaß

„How to pass the salt while maintaining proper social distance“

Danke @Ladypark für die Entdeckung dieses Maschinenbaugenies 🙂 !!!!!!

Ich erzähl Dir eine Geschichte….

…liebe Lakritze mit dem unsichtbaren Buch,

nämlich die Geschichte vom Kofferzauber!

Wenn die Fjonken verreisen wollte, dann wurde zuvor der Koffer herausgeholt. So ein richtiger olivgrüner Koffer war das noch, kein Trolley, sondern mit Riemen zum drüberziehen und so. Und vor allem mit einer Innentasche im Deckel!

Aber bevor der Koffer gepackt werden konnte, kam der Papafjonk mit einem Tennisball.
Denn der Papafjonk konnte zaubern!
Und das konnte er mit einem Koffer – und einem Tennisball.
Der Tennisball kam in die Innentasche vom Koffer, die Fjonka durfte zusehen und das auch nachkontrollieren. Dann musste sie sich umdrehen und ganz fest die Augen zukneifen, denn um zu zaubern musste der Papafjonk Ruhe haben. Und vor allem durfte ja Niemand, der nicht zaubern konnte, genau sehen, wie das geht mit dem zaubern.
Aber hören konnte die Fjonka den Papafjonk.
Zaubersprüche hat er aufgesagt, ganz laut und deutlich.
Und dann – oh-ha!
Wenn die Fjonka sich wieder umdrehen durfte, dann wurde der Koffer geöffnet, und in der Innentasche war – NICHTS! Weggezaubert, der Tennisball!
Und ganz genauso konnte der Papafjonk den Ball auch wieder zurückzaubern! Da war er wieder, in der Innentasche, als wäre er nie fort gewesen.

Nun war die Fjonka ja nicht doof! Also hat sie sich ganz genau den Zauberspruch gemerkt, der Papafjonk musste sich umdrehen und die Augen zukneifen, sie hat den Zauberspruch aufgesagt, und – trrrrommmmmelwirrrrbellllll – der Tennisball war – ochnööööööö 😦  … immer noch in der Innentasche!

Nochmal der Papafjonk – weg!
Nochmal – wieder da!
Nochmal die Fjonka – nix.

Nein, das musste man schon sagen: der Papafjonk war ein großer Zauberer!!!!

So ging das Jahr um Jahr, bis eines Tages …..

Ja, Ihr könnt es Euch schon denken: die Fjonka wurde älter, und sie hatte oft genug geübt – und natürlich: eines Tages hat sie es auch geschafft.
Der Papafjonk drehte sich um, der Koffer wurde geöffnet – und weg war der Tennisball!

Und wenn Ihr jetzt wissen wollt, wie sie DAS geschafft hat – dann müsst Ihr nur lange genug bei einem richtig großen Zauberer wie dem Papafjonk zuhören, dann schafft Ihr das bestimmt auch eines Tages! 🙂

Es drückt der Alb des Nachts…. und tags dann lacht die Sonne.

Seit „Ende Tanke“, also auch schon bummelig einem Dutzend Jahren immer wieder in Variationen derselbe Streßtraum:

Ich bin an der Kasse, und dann erscheinen statt des Kassendisplays plötzlich nur noch Spiele und/ oder Werbefilmchen und ich komm da nicht mehr raus!
Entweder sind zwar „schließen“-Kreuzchen oben rechts, aber ich schließe, schließe und schließe, aber dahinter sind nur immer weitere SPAM-Bilder, oder aber es gibt erst gar keine Kreuzchen, ESC hilft nicht und auch sonst nix.
Derweil wird die Schlange immer länger, Niemand der KollegInnen ist in Sicht, keine Hotline-Nummer nirgends – und irgendwann werde ich gestreßt wach. Oder merke schlafend, daß das wieder der Traum ist und kämpfe mich ins wachwerden.

Neulich dann eine neue Variante: ich erzähle der inzwischen schon gefühlte Stunden wartenden Kundin, daß ich genau das seit vielen Jahren als Streß-Albtraum habe – und jetzt ist dieser Albtraum also wahr geworden …..

*grusel*

das liest sich jetzt wahrscheinlich eher lustig (und ist auch tatsächlich meinen „richtigen“ Albträumen vorzuziehen!!), aber wach werde ich mit heftigstem Streß, und den abzuschütteln dauert oft Stunden.
Momentan schlafe ich auch sonst nicht gut, aber das wird wohl vielen Leuten jetzt so gehen, schätze ich.

„Das wird eine zähe, sorgenvolle und unwirkliche Zeit“, schreibt Herr Ackerbau – für mich trifft diese Beschreibung bisher am besten, wie ich das ganze empfinde.
Blöd ist, daß mir schlechter Schlaf sofort auf den Kreislauf schlägt, ebenso wie mir diffuse Sorgen auf den Kreislauf schlagen. Manchmal kippe zB ich fast um (und manchmal tatsächlich), wenn ich Leute von Krankheiten oder großen Sorgen berichten höre. Es ist mir unangenehm, aber es ist so. Auch im Arzt-Wartezimmer schlagen mir die diffusen Stimmungen von Angst und warten sowie der Anblich vor allem von verwundeten Menschen ab und an auf den Kreislauf durch. (Und das hat nichts mit meinem eigenen Befinden zu tun, das geht mir auch so, wenn ich völlig gesund bin und nur ein Rezept abholen soll oder so. Es sind die Schwingungen, die die Anderen aussenden, oder es ist meine Einbildung dieser Schwingungen. Keine Ahnung….) Ich lese dann und versuche das auszublenden, aber wenn ich länger dort sitze, wirds immer doller. Ich muß dann die Beine hoch- oder gar mich auf den Boden legen. Seit Jahren wird dies eher schlechter als besser, und momentan macht es mir zusätzlich zu schaffen, denn diffuse schlechte Schwingungen gibts derzeit genug.

Symbolbild 😉

Die Arbeit, auch wenn ich ab und an streß-träume, tut mir gut. Es macht gute Laune, was „ganz normales“ zu tun, auch wenn wir inzwischen wie so viele andere KassiererInnen hinter einer Plexiglasscheibe stehen, das Wechselgeld über einen Zahlteller geben und nehmen und die Leut‘ das Kartenlesegerät selbst bedienen dürfen. Ich habe keine „Panik-Kolleginnen“, sondern ganz normale, und auch die KundInnen sind weitgehend besonnen und halten Abstand, sind aber nicht im Panik-Modus. Außerdem merkt man, daß sich die Lage zumindest an der „Einkaufs-Front“ langsam etwas normalisiert. Die Umsätze sind nicht mehr soooooo wahnwitzig hoch, die ersten fehlenden Waren können aufgefüllt werden. Allerdings fehlen jetzt andere *g* Würden die Leute nicht zB bei fehlenden Nudeln „vorsichtshalber“ mal ein paar Pakete Reis mitnehmen, könnte das vermieden werden, aber nuja – die Leut’….

Für mich tut das Wetter ein übriges: herrlicher Sonnenschein, einigermaßen erträgliche Temperaturen – RAUS!!
Nein, keine Sorge, nicht an den Strand oder in die Stadt, bloß in den Garten. Der Kompost ist umgesetzt, die ersten Frühjahrs-Pelzbienen wurden gesichtet, einige Stauden versetzt – sowas. Und zwischendurch gibts einen Draußen-Kaffee!

 

 

Löppt…

Fazit unserer 2 Urlaubstage in Mölln:

  • beide Naturgarten-Veranstaltungen, wegen derer wir dorthin gefahren waren, wurden abgesagt
  • aber Mölln ist ne nette, kleine Stadt mit viel schönem drin und drum
  • unsere Pension war erlebenswert – eine alte Villa, modernisierte, feine Zimmer, aber noch mit dem alten Charme, leicht morbide, überall – toll! Und direkt am See, samt Garten, fußläufig zur Altstadt zum moderaten Preis. Hierhin wollen wir sommers nochmal, es gibt umsonst StandupPaddel und Tretboote zu leihen. Und das Frühstück bot müllfreies Essen samt Bio-Anteilen!

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  • die Karikaturenausstellung, über die wir freitags im Stadtmuseum gestolpert waren und die wirklich sehenswert war, sollte, so erfuhren wir Samstagmorgen, eigentlich sonntags erst eröffnet werden – aber ab Samstag waren ja alle Museen dicht – Glück gehabt, die konnten wir also SEHR exklusiv ansehen *gg*
  • Freitags trafen wir zufällig eine Naturgartenvereinsbekannte, von der wir nicht gewußt hatten, daß sie sich in derselben Pension ebenfalls für die Veranstaltungen einen Tag zeitversetzt eingemietet hatte – so konnten wir Samstag gemeinsam frühstücken, was sehr schön war
  • und mit einer anderen hatten wir uns kurzfristig freitags verabredet – auch das hat Spaß gemacht, noch nie hatten wir so viel Zeit zum schnacken (das war eine aus dem Regio-Vorstand, den wir ja seit über einem Jahr zu 4. übernommen haben)
  • abends bekamen wir beruhigende SMS der Katzensitterin: beide Katzen waren jeden Abend da, fraßen, waren nicht sonderlich verschreckt – alles gut also
  • und als wir heim kamen, konnten wir anhand des Abgleichs der SMS mit den Kamerabildern feststellen: uns‘ Elsa war mindestens einmal rein und raus und ein 2. Mal raus gegangen (sie kam nämlich angeschossen, als wir mit Rollkoffer zur Tür rein wollten und ging mit uns rein….)

der Beweis! Nachmittags – und abends zum füttern war sie drin.

haben wir nicht einen schönen Kater!?

🙂

Frau und

Herr Amsel

NIEDLICH!!!

Wahrscheinlich wird ja in der nächsten Zeit nicht mehr viel sein mit Ausflügen und Co., da bin ich froh, daß wir das noch hatten…

Von gestern auf heute dann eine unruhige Nacht: erst El Mauski bei uns, dann schoß er mitten in der Nacht hoch – Getrappel, Geknurre: Elsa war gekommen. Nach einer Weile ging Mauski runter und raus, Elsa blieb und schlief – bis er wieder hoch kam. Dann gings rund. Geknurre, Gefauche, Geschreie, Generve – Experiment gescheitert. Wir haben nun die Wahl, nachts beide auszusperren oder einer Gewohnheitsroutine eine Chance zu geben, was aber schlechten Schlaf für die nächste Zeit bedeutet. *seufz*

Sie falten ….

… die kleinen Zehlein

die Rehlein

Abend im Fjonk’schen Garten

 

Ich war überzeugt, daß die Melodie am Schluß von Otto wäre. Also im Netz gesucht, ums Euch zu präsentieren – und zu meiner Verwunderung nix gefunden.

Aber dann: erstens ist das „Gebet zur Nacht“ viel älter als Otto oder Ulrich, sogar als Heinz (Erhardt), nämlich von Christian Morgenstern, und zweitens war die mir bekannte Interpretation die obige – und beim hören erst fiel mir auf: das kenn ich ja gut! SO gut, daß ich Einiges mitsprechen kann – und das geht mir auch bei einigen anderen „Roskis“ so, die ich mir gleich auch noch angeguckt habe!

Ein völlig verdrängter Baustein meiner Kindheit: Ich hatte, bis ich dies gefunden habe, zwar den Namen „Ulrich Roski“ an sich parat, aber nicht einmal eine wirkliche Idee, was der Mann macht. Vage waberte etwas von „Sprechgesang“ durch mein Hirn, gefolgt von „oder war das der mit den verbogenen Löffeln“? Und dann: Da hat es wohl eine kleine Fjonka gegeben, die nicht nur (woran ich mich erinnere) „Annabell, ach Annabell“ von Reinhardt Mey auswendig mitrattern konnte, sondern offenbar auch mindestens den „Abend in der Heide“ und „Do it yourself – Selbst ist der Mann“.

Sowas passiert mir nur selten, zumal ich ja keine Geschwister, Cousinen oder Cousins habe, die mich an vergessenes erinnern könnten. Ist also ein besonderer Moment für mich gewesen, diese Wiederentdeckung des Ulrich Roski.

Kanntet Ihr ihn eigentlich vor dem lesen dieses Beitrags?

Mulmig

Langsam wird mir mulmig, wenn der Herr F. mir die ständig eintrudelnden Meldungen vorliest.

Geschlossene Schulen, Betriebe und Grenzen, abgesagte Veranstaltungen noch und nöcher, Empfehlungen, sich einzuigeln, de ole Lüüd besser nicht zu besuchen etc.

Langsam wird mir mulmig. Aber nicht wegen des Virus, sondern wegen all dieser Maßnahmen!

Habt Ihrs gesehen?

Rechts, unter den neuen Kommentaren im Seitenmenü, hab ich was neues: eine Anzeige der Beiträge, die ich aktuell spannend/ interessant/ lustig… gefunden habe.

Bei WordPress gibts nicht das, was ich gut fände: eine Liste von Blogs, bei denen ich mitlese, immer aktuell geordnet danach, welcher grad was neues „im Angebot“ hat. Aber dies kommt dem nahe. Ich nutze diese Art Listen in anderen Blogs gern, um mal zu sehen, was es sonst noch so gibt im Blogger-Universum. Vielleicht gehts Euch ja ähnlich.

Der Urlaub beginnt. Update: jetzt mit Panikverhüterli!!! *gg*

So wie die da sitzt hat sie auch Rücken, die arme…. *g*
(in Eutin)

… mit Nebel, Rücken- und Knieschmerzen. Der gestrige, letzte Arbeitstag war offenbar genau der eine zu viel. Ich begann den Morgen im Bett mit einer der einfachen Zurechtruckel-Übungen der Ostheopathin/Orthopädin, werde mich gleich zu weiteren, schwierigeren in nichthorizontaler Lage aufraffen und weiß noch nicht, wie der Tag, der laut Wetterbericht der vorläufig einzige Schönwettertag sein soll, sich gestalten wird.

Aber durch den Nebel beginnt schon jetzt, kurz vor neun, die Sonne erste helle Momente durchzubringen. Das läßt hoffen!

Der erste freie Freitag hat gewaltige Energien im Herrn F. freigesetzt – nach Hause kommend roch ich – oh, da wurde gekocht! Außerdem blitzte die Küche nur so, und heute morgen entdeckte ich weitere weggearbeitete Baustellen: Tonnen von Katzenfutter (also wahrscheinlich genug für die zwei Tage „weg“ demnächst *g*) hat er rangeschleppt, und den Vogelfutterplatz gesäubert (von Millionen Bucheckern – überall liegen zentimeterhohe Schichten von ihnen!) und einkaufen war er auch. Dabei war gestern nichtmal gutes Wetter!

Das geht ja gut los 🙂

Was ich mir jetzt noch wünsche: daß die Sonne wirklich rauskommt – und daß es warm genug wird, daß die bienen mal in die Krokusse, die fast schon verblühte Kornelkirsche, die voll erblühte Mirabelle und das Wintergeißblatt fleigen können! Und natürlich, daß der Rücken ein Einsehen hat und sich zurechtruckelt.


Update: Fjonkas Service-Ecke *gg*:

NDR Info bietet einen täglichen halbstündigen(!) Podcast über Coronaan – ein täglich aktuelles Interview mit Virus-Forscher Christian Drosten, dem Leiter der Virologie in der Berliner Charité. Ich habe mehrfach auf dem Weg zur Arbeit Ausschnitte im normalen NDR-Info-Programm gehört und den Eindruck gewonnen, daß das wirklich INFORMATION ist, incl. Hintergrundinformation. Also, wer Panikverhüterli braucht – einfach mal zuhören 😉

Countdown fast beendet …

Der Herr F. genießt (hoffentlich) seinen 1. regulären freien Freitag. Und ich habe noch diesen einen Arbeitstag heute vor mir, dann ist eine Woche Urlaub angesagt. Auf die ich mich freue, denn aus mir nicht ersichtlichen Gründen ist die Stimmung erstmals dort derzeit eher unterkühlt. Vielleicht ists nach der Woche ja ebenso unerklärlich wieder besser *gg*


Update: des Herrn erster freier Freitag begann eben mit verstopften Siphons in Küche und Bad. Da es wenig gibt, vor dem ich mich mehr ekle als feuchter Haar-Seifen-Zeugs-Schmier habe ich in schönster Mädchen-Manier um Hilfe gerufen, und der Held eilte herbei und hantiert nun in der stinkenden Küche herum…. – ein schöner Auftakt! *gg*

 

 

Neulich, auffe Arbeit (-60-)

Volle Einkaufswagen rollen durch den Laden.
Menschen äußern sich lobend darüber, daß wir (wie immer) Brot und Brötchen nicht mit blanken Händen in die Tüten packen.
Uns gehen Konserven, Aufstriche, Flocken und Nudeln aus.
Gestern geliefertes ist heute schon wieder ausverkauft.
Die ersten „Kleingeld nur mit Handschuhen“- KäuferInnen grobmotoriken in ihren Portemonnaies herum.
KundInnen berichten von großen Lücken in den Regalen auch der Supermärkte.

Steht der nächste Weltkrieg bevor?
Eine Hungersnot?
Oder gar ein langes Wochendende durch mehrere Feiertage in Folge?
Nein. In Hamburg ist der erste Coronainfizierte entdeckt worden.


Man verzeihe mir meinen Sarkasmus.
Ich persönlich denke, daß es absolut sinnvoll und nötig ist zu versuchen, die Infektionsketten zu unterbrechen und das Virus einzufangen, solange es für Vorerkrankte keinen Impfschutz gibt.
Vorräte zu horten scheint mir jedoch ziemlich übertrieben.
Es wird sich weisen, ob ich naiv bin.

Splitter

EU-bio erlaubt 49 Zusatzstoffe in Lebensmitteln.
Bioland erlaubt 22, Demeter erlaubt 13.

In konventionellen Lebensmitteln sind 330 Zusatzstoffe erlaubt.

(Nein, kein Schreibfehler. Nicht 33, sondern dreiHUNDERTdreißig.)

Naß – Teil drei. Jetzt wird es akut :-(

Im Kellerloch steigt das Wasser, und die ersten Risse im Estrich sind feucht – immer das Zeichen, daß es jetzt kurz vor knapp steht, also kurz vor „Wasser im Keller“ 😦

Kein Wunder! Ich habe einen RegenRÜCKBLICK gefunden, es ist schon verrückt, wie viel da im letzten Monat runtergekommen ist, alles auf eh schon nassen Boden: *klick*

Am Wochenende sind nochmal insgesamt 20l/qm angekündigt, bis Donnerstag sollen es insgesamt „nur“ noch etwa 3 Liter werden, danach ENDLICH etwas besser, also mit trockenen Tagen.

Ich kann nur hoffen, daß nicht genau diese Restliter das Fass, also den Keller, zum überlaufen bringen werden.

Mausekunst

Echte Handwerkskunst – unterm Sofa hinterlassen von der letztlich glücklicherweise lebendig gefangenen Gelbhalsmaus. Eigentlich waren die Haselnüsse für mich gedacht, aber einem so fleißigen und akkuraten Tierchen gebe ich doch gerne eine ab!! *gg*

Geschützt: Ärger

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