Rinderfliege

21.6. Die Rinderfliege (Mesembrina meridiana) lebt in der Nähe von Rindviechern – was erklärt, daß ich dieses schöne Exemplar auf des Herrn Rücken sitzen sah.

palimpalim

Ähm – ist das jetzt vielleicht ein wenig mißverständlich? Das ist natürlich üüüüüüüüüüüüberhaupt keine Absicht gewesen, laßt mich das schnell klarstellen! *g*
Selbstverständlich ist der Herr F. kein Rindvieh! Sein Rücken war bloß in der Nähe gleich mehrerer Exemplare. Wir saßen nämlich hinten, gleich neben der Kuhkoppel!!!

Aber zurück zur Rinderfliege: sie legt ihre Eier in frische Kuhfladen (oder in Pferdeäpfel), und schon, wenn die noch nicht einmal ganz durchgetrocknet sind, nach einer Woche, ist ihre Entwicklung beendet!! Die Larven leben von anderen Fliegenmaden aber auch dem Dung selbst, sind also durchaus nützlich. Die Erwachsene ist aber nicht unappetitlich (falls Ihr das jetzt unappetitlich gefunden haben solltet), sondern mag Nektar und Pollen.

Werbeanzeigen

!?

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist nach wie vor gut. Obwohl der Fachkräftebedarf ständig steigt, hat Deutschland dennoch einen der größten Niedriglohnsektoren in Europa. Nach einer DIW-Studie sind inzwischen – unter Berücksichtigung der Teilzeit- und Nebenjobs – bundesweit mehr als 9 Millionen Menschen davon betroffen. Der Bruttolohn von 10,80 Euro ist die nach internationalen Standards in Deutschland geltende Grenze für Niedriglohn.

Zweierlei finde ich an diesem Zitat aus dem Akopol-Blog interessant:

  1. Daß ich offenbar ganz knapp nur am Niedriglohn vorbeischramme – und dabei im Vergleich mit Anderen auf ähnlichen Arbeitsplätzen einen normalen bis höheren Stundenlohn habe
  2. Daß sich der Mangel an Arbeitskräften so nachhaltig nicht aufs Lohnniveau auswirkt.

Inzwischen ist es selbst hier auf dem Land angekommen: unsere Eisdiele zB hat wg. Personalmangel mitten in der Saison mittwochs Ruhetag, fast jeder Handwerkerbus trägt einen „Wir suchen Verstärkung“- Aufdruck, in jedem Laden, den ich kenne, werden VerkäuferInnen gesucht. Es betrifft inzwischen nicht mehr nur FacharbeiterInnen, auch Ungelernte wie ich haben sehr gute Chancen (wie man hier lesen konnte), wenn sie versuchen, die Arbeitsstelle zu wechseln.

Nun kann man natürlich schon fragen, ob höhere Löhne denn auch wirklich helfen würden, wenn es nunmal nicht genug Menschen für die Arbeit gibt. Aber gibt es wirklich nicht genug Menschen für die Arbeit? Oder hapert es daran, daß zu Viele einfach keine Lust haben, sich beim arbeiten die Hände schmutzig zu machen? („Berater“, „Manager“ und „Coaches“ etc gibt es ja zuhauf, genau wie Studierende, die eigentlich nicht wirklich wissen, was sie denn wohl nachher mit ihrem Studium anfangen können) Und andererseits: kommt die o.g. Eisdiele billiger weg, wenn sie einen Tag schließt statt besser zu bezahlen (Nicht, daß ich wüsste, was die bezahlt!!)?

Ein Gedanke ist ja auch, daß bessere Arbeitsbedingungen nicht nur in Euro und Cent zu messen sind. Man betrachte sich die KrankenpflegerInnen, bei denen es nach wie vor Dreierwechselschichten Früh/ Spät/ Nacht gibt. Dazu würde man mich auch mit dem besten Gehalt nicht bringen, solange es IRGENDEINE Alternative gibt.

Na, sicher ist jedenfalls: Höhere Löhne sind gerade im Niedriglohnsektor dringend nötig, unabhängig davon, ob sie mehr Leute zur Arbeit locken könnten. Beispiel: eine Exkollegin, die, soweit ich weiß, ebenso knapp UNTER der oben genannten Niedriglohngrenze liegt wie ich inzwischen drüber liege, ist alleinstehend. Sie hat eine kleine Mietwohnung, und arbeitet Vollzeit. Das Geld ist so knapp, daß jede größere Reparatur/ Anschaffung auf Pump bezahlt werden muß. (Es passiert ja mal, daß eine Waschmaschine kaputtgeht oÄ) Ganz zu schweigen von der (Un-)Möglichkeit, in die Betriebsrente einzuzahlen. Sie steuert als zeitlebens in Vollzeit Arbeitende (sie arbeitet, seit sie 16 ist) also auch noch stracks Richtung Altersarmut. Und das liegt NICHT daran, daß sie in anderen Bereichen so prassen würde, soweit ich das beurteilen kann.

Wie kann dann Jemand vernünftig leben, der nicht nur „Oberkante Niedriglohn“, sondern „gesetzlichen Mindestlohn“ hat!? Eben gar nicht, jedenfalls nicht alleinstehend mit einer Vollzeitarbeit. (Btw.: Ich finde gut, daß es inzwischen überhaupt einen Mindestlohn gibt!)

Wie auch immer: warum der Mangel an arbeitenden Menschen nicht dazu führt, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, das verstehe ich einfach nicht. In diesem Sektor klappt der Angebot/ Nachfrage-Mechanismus einfach nicht (mehr), aber wieso?

Fragen über Fragen….

 

 

Neulich beim Kreolen

Habe Kiba bestellt. Die Kellnerin kommt, von weitem sehe ich mein Glas. Oh neeee, ne? Verdammt, hab ich schon wieder vergessen „ohne Strohhalm, bitte“ zu sagen!

Dann kommt sie näher.

Wow, da ist ja ein Glas- Trinkhalm drin!!!

Äußere meine Freude und höre: man habe ein wenig umgestellt, Trinkhalme haben sie jetzt aus Edelstahl oder Glas, und auch die „to go“-Boxen sind nun aus nachwachsenden Rohstoffen und kompostierbar. Sie wollen nachhaltiger arbeiten.

🙂

Es geht was voran!!!!

Case Kreol, Kappeln. Leckeres kreolisches Essen, Lehmputz und jetzt auch Glas-Trinkhalme!!! Da mach ich doch gern Werbung

 

Ich hab ein knall-

-rotes Pedelec
mit diesem Pedelec
fahr ich jetzt aus

Ich hab ein knall-
rotes Pedelec
und nach der Arbeit spät
radle ich nach Haus!


Für die jungen LeserInnen hier (gibt es die??? *gg*): hier reinhören, ist von 1970 und der Spargeltarzan ist Ilja Richter – „Licht aus! Spot an!!„:

 

Übrigens ist radeln für mich keine echte Freude: das Radtempo ist einfach nicht mein Tempo. Zu langsam, auch mit Tretverstärkung, um effektiv von A nach B zu kommen, zu schnell, um was zu sehen. Will heißen: auch mit Unterstützung fahre ich noch doppelt so lange zur Arbeit als per Auto – und was ich interessant finde (nämlich die Pflänzchen am Wegesrand, Insekten – solche Sachen) da husche ich viel zu schnell dran vorbei, um sie betrachten zu können (auch mit nicht unterstützem Fahrrad übrigens) Für mich ist das nach wie vor eine Umweltmaßnahme.

Ich hatte übrigens einen Öko-Vergleich gefunden, bei dem nicht nur das fahren selbst, sondern auch Herstellung etc der unterschiedlichen Transportmittel einflossen, und trotz Akku etc schnitt das Pedelec deutlichST besser ab als Auto, Bahn, Bus, etc. Aber natürlich schlechter als Rad oder Zu Fuß gehn, logo. Aber blöderweise habe ich mir den betreffenden Artikel nicht abgespeichert und konnte ihn in den Weiten des Netzes nicht wiederfinden, dabei war eine so schöne, anschauliche Vergleichsgrafik dabeigewesen! 😦

Aber für den Arbeitsweg ist das Pedelec trotz der nichtgesehenen Blümchen und Tierchen eine schöne Sache: immerhin rieche ich jetzt mehr Gerüche als im Auto. Raps zum Beipiel. Und Schwein. Pferd. Sowas. Und ich habe auch schon recht nah einige (Groß-)Tiere gesehen, ein von meiner lautlosen Ankunft sehr überraschtes Reh zB, Bachstelzen und Hasen.

Jetzt, nach über drei Wochen, ist auch mein Fuß wieder einigermaßen okay – und so hat gestern der Herr F. sein Rad startklar gemacht, und wir sind zum Bio-Erdbeerfeld gefahren, haben gepflückt und danach lecker Waffeln mit Erdbeeren gegessen, dort, im Bio-Feld-Café, während über uns die Feldlerche sang. Echtes Urlaubsfeeling bei herrlichstem Wetter! 🙂 Den gepflückten Erdbeeren hat die Radtour allerdings nicht so gut getan, zu holperig sind die Radwege in Angeln *gg*, aber sowas ist toll, denn der Weg wäre zum laufen definitiv zu weit gewesen, und es gab keinen Termindruck, so daß das langsamere Tempo (verglichen mit dem Auto) egal ist.

Mein Fazit bisher: So ein Pedelec ist super zum zur-Arbeit-radeln und zum gezielte-Ausflüge-in-die-nähere-Umgebung-machen.

🙂

 

Spontane Selbstheilung

Tagelang hatten beide Kameras das knipsen verweigert, mit unterschiedlichen Begründungen.

Heute dann ab zum Fotofachhandel, wo man allerdings auch nur einschicken kann- Kostenvoranschlag 60 Euro, was dann eine Reparatur kostet, steht in den Sternen…. also einen neuen Fotoapparat zeigen lassen, der dasselbe kann. Ich konnte mich aber nicht entschließen: beinahe 400 Euro und dann eben doch nicht wirklich, was ich will, weil deutlich größer und schwerer …. während wir dort waren, entschloß sich der 1. Altapparat, nun doch lieber wieder zu funktionieren. Die Linse fuhr wieder ein und aus.

Offenbar war die Drohung mit dem Elektroschrott drastisch: Gerade eben, wieder daheim, stellt plötzlich der 2., ältere Apparat wieder tadellos scharf (zuvor hatte er das in jeder Einstellung konsequent verweigert)

 

 

 

… und jetzt sind auch noch BEIDE Fotoapparate gleichzeitig kaputt …. mit update ;-)

…aber immerhin: wir haben kurz vor dem Gewitter in nahezu 100% Luftfeuchte und dunklen Wolken noch 8 volle Honigrähmchen bei den Kringelchen und 8 mittelvolle beim Mondvolk geerntet. Keine gute Voraussetzung, aber am DO fahren wir los, und wir MUSSTEN einfach heute, um das noch soweit fertig zu kriegen…. der Honig schmeckt super, würzig-fein!

Man könnte glatt maulig werden:

Erst die Sache mit dem Fuß. Immer noch nicht ausgestanden, immerhin hat er den gestrigen ersten Test mit „in normalem Schuh laufen“ bestanden. Muß er auch, denn durch das ununterbrochene Gelatsche in Billig-Latschen, den einzigen Schuhen, in denen es überhaupt funtkionierte zu laufen, hab ich jetzt unterm anderen Fuß das erste Hühnerauge meines Lebens 😦 Zumindest vermute ich, daß eine fest-dicke und schmerzende Stelle unterm Fußballen ein Hühnerauge ist. MOrgen geh ich mal in die Apotheke.

Dann der Start in den Urlaub mit kranksein. Auch das auf dem Wege des besserwerdens, aber auch das: durch ists noch nicht.

Und dann DIESES Wetter: Regen, dunkle Wolken, Wind – gestern wurde es dann nachmittags noch prima, so war der Ausflug mit Freunden zum Gut Ludwigsburg und dem Flohmarkt in dessen Nähe denn auch wirklich schön, und danach haben wir noch draußen im Garten sitzen können. Da es vormittags aber eiskalt und naß war, hatten wir keine Zeit, um an die Bienen zu gehen. Und heute geht auch nix, und für morgen wird die Wettervorhersage stündlich schlechter *seufz*

Auch da ein „immerhin“: „Immerhin“ haben wir gestern in einer Regenpause noch die TBH geöffnet. Eigentlich nur, um neues Futter zu bringen, was dringend nötig war – aber hurra!: sie bauen jetzt Waben 🙂

Heute werden wir, wenn wie vorhergesagt zumindest die 16° mit Wind und dunklen Wolken ab 13 Uhr trocken werden (das beste, was wettermäßig heute ansteht), kurz den Kringelchen die Bienenflucht einlegen – genug Zeit zur Honigpflege hatten sie, und bevor wir am DO ins Wochenende nach Hannover starten, müssen wir den Honig ernten, den sie eingetragen haben. (Bei den anderen ist nichts bis wenig – Folge von Sch***-Wetter und Schwarm….)

Auch hier im Blog ist irgendwie eher nix los, um die 50 Aufrufe bloß an jedem Tag, nur wenig Kommentare … offenbar ist anderswo der Sommer angekommen, so daß man anderes im Sinn hat als Käferchen im Internet zu gucken und sich das Gejammer einer Fjonka anzuhören. Kann ich gut verstehen, ist aber auch eher doof, wenn frau drin festsitzt und genervt ist.

Jedenfalls ist das derzeit alles nicht so richtig fein – man könnte glatt maulig werden – wenn nicht die „immerhins“ da wären, die darauf hoffen lassen, daß die nähere Zukunft besser wird ….

Abgekartet Nr.18

Lakonisch sagt die Malerfreundin, die mir die Karte vor über einem Jahr mitgebracht hat, dazu:

„Wer kennt das nicht?“

🙂

Ansonsten beschäftige ich mich mit gesundwerden – heute, sagt der Körper, ist nach Kratzen in der Brust (Tag1), Hals- und Ohrenweh (Tag2), Stimmbändern und Kehlkopf (Tag3), Schnupfen (Tag4) der Husten dran, der die ganzen Tage schon lauerte. Aber es ist ja gut, wenn sich das löst!!


Was ist „abgekartet“?

JAMMER!!!!!!!

… und jetzt hab ich offenbar auch noch eine Erkältung erwischt, 3 Tage vor Urlaubsbeginn!!!!

JAMMER!!!!! (Ging gestern nacht los, und jetzt kratzts in der Brust und die Augen sind heiß und trocken. Aber noch hoffe ich, daß es nur ein Strohfeuer ist)

Heute vor einer Woche

gestolpert, den rechten Fuß umgeknickt, im ersten Moment gedacht „okay, das war was dolleres, Kacke“ – dann nach ner Weile wurde der Schmerz besser. Dachte, davongekommen zu sein.

Jetzt, eine Woche später, ist das Gelenk morgens fast abgeschwollen, abends wieder dick. Eine Stelle unterhalb des Gelenks schmerzt, wenn ich den Fuß nach innen drehe. Eine Stelle weiter oben schmerzt, wenn ich ihn strecke. Schmerzfrei gehen geht nur in Latschen, Schuhe anziehen geht nicht (Druckschmerz)

Im Leben hatte ich noch nie sowas. Höchstens mal einen verknacksten Fuß – zwei Tage höchstens, ohne „dick“. Ich nehme an, es ist einfach ein verstauchter Knöchel, und das dauert eben. Blöd ist es trotzdem.

Hat Jemand eine Idee, wie lange das NOCH dauern kann?

Nochmal „Fridays for future“

Bin grad im Rheinland (natürlich mit Zug) und war vorhin per Straßenbahn in Bonn unterwegs. Die kam aber nicht, und warum? Weil die Fridays for future-Demo lief, genau an mir an der Haltestelle vorbei.

Ich hatte wirklich Mühe, die Tränen bei mir zu behalten – eine Mischung aus Beeindrucktsein (VIELE Menschen, die meisten jung, alle unterwegs für etwas, das mir sehr wichtig ist; selbstgebaute Schilder mit liebevollen Eisbär-Zeichnungen etc …) und meinem Gruppendynamik- Problem (Slogans skandierende Massen, Laute Menschen – UAAAAH, Fluchtreflex, auch wenn die Anliegen, wie in diesem Fall, ganz die meinen sind)

Als ich aus Hunderten Kehlen, gerichtet an uns, die wir an der Haltestelle standen, hörte: „Leute, laßt das glotzen sein- reiht Euch in die Demo ein“ und „Wir sind hier, wir sind laut, weil IHR uns die Zukunft klaut“ wurde ich allerdings bockig. Nur weil ich nicht mitmarschiere, egal wofür, werde ich (als pauschales Teil des „Ihr“) so fies angegangen! Wo ich sehr wahrscheinlich doch mehr für deren Ziele tu als viele der Marschierer! Ganz schlechte Taktik, Leute, die potentielle MitstreiterInnen sind, agressiv anzugehen! (Ja, ich empfinde „glotzen“ als agressiv, ebenso wie die Unterstellung, daß ICH Diejenige bin, die Jemandem die Zukunft kaputtmacht)

Ganz schön spannend, was so eine Demo mit einer alten Frau nebedran so tun kann 😉

Das läuft!


Sieht man’s? Es herrscht munterer Flugbetrieb 🙂 Und unten in der Schublade liegen Wachsplättchen, gebaut wird also auch! Ich freu mich!

Bionade-Biedermeier ….

Ein schöner Begriff – aber als ich ihn letztlich erstmals hörte und dann las, was er bedeutet, fühlte ich mich unangenehm betroffen…. denn

Das politische Schlagwort Bionade-Biedermeier soll demnach ausdrücken, dass Formen des nachhaltigen Konsums „echtes“ gesellschaftliches oder politisches Engagement ersetzen und in erster Instanz das Wohlbefinden der handelnden Personen steigern

(Wikipedia)

U’o’g’nähm, sich in einer solchen Definition wiederzufinden – zumal, wenn man, wie ich, eh ein wenig dazu neigt, sich unwohl damit zu fühlen, dem eigenen Anspruch in dieser Hinsicht nicht gerecht zu werden.

Ich weiß, ich bin einfach mental nicht geeignet, mich anzulegen, Kontroversen auszuhalten und zu stehen, wenn ich angegangen werde. Viel zu dünn ist meine Haut. Trotzdem denke ich immer wieder, ich müsste eigentlich. Und jedes Mal, wenn ich dem „müsste“ nachgebe, finde ich mich über kurz oder lang in einer Situation wieder, in der es mir schlicht schlecht geht. Überfordert, niedergeschlagen, gestreßt. Mit über 50 sollte ich es gelernt haben (und habe es hoffentlich auch gelernt – aber ich habe nach wie vor sowas wie ein schlechtes Gewissen deshalb und bewundere JedeN, die oder der sowas kann und auch tut)

Ich tröste mich damit, daß ich immerhin im Naturgartenverein Flagge zeige – politisch ist das zwar eher in weiterem als in engerem Sinne, aber gesellschaftliches Engagement ist es immerhin. Morgen übrigens stehe ich wiedermal in Gottorf auf dem Landmarkt am Infostand – wer da ist: vom Eingang links, und dann im Gelände links vom Cafè-Pavillon könnt Ihr mich besuchen 🙂

Lalüüüülalaaaaa

Bin beim Grabengraben auf ein Polizeiauto gestoßen 🙂

Schnittig im 80er-Stil (?), und gut erhalten. Nach einmal waschen und trocknen gingen selbst Räder und Türen wieder, das Megaphon allerdings nicht 😉 Aber die blaue Lampe obenauf ist noch gut erkennbar!

Guckstu …

Die neuen Kühe sind zwar schon eine Weile auf der Koppel, aber das Wetter war so schlecht, daß sie noch keine Gelegenheit hatten, uns und unser werkeln kennenzulernen. Aber jetzt!!

Jedes Jahr wieder ein Spektakel, das mir große Freude macht! (Und ich habe festgestellt: sie mögen Kletten! Wunderbar, kriegen sie jetzt die ausgerupften, dann können die wenigstens nicht mehr aussamen)