Von nun an gehts bergan ;-)

So!!!

Geschafft!!!!

Ich bin jetzt Mitte 50, und damit ist der Tiefpunkt statistisch gesehen, aber auch nach meiner eigenen Erfahrung überwunden:

am unentspanntesten sind die Leut‘ Anfang bis Mitte Fünfzig, das war mir schon als Teenie aufgefallen, und später wunderte ich mich, daß diese Altersgrenze sich nicht mit den alternden Menschen nach hinten verschob. Nein, es blieb so – auch als ich Mitte zwanzig oder Mitte dreißig war, oder damals, 2012, bei einem dieser Erlebnisse : die unentspanntesten Leute sind immer Anfang bis Mitte fünfzig

Die (mir bis vor ca einem Vierteljahr, als ich davon las, unbekannte) Statistik sagt dasselbe: es gibt eine U-Form des Lebensalters bei der Zufriedenheit. Ab Mitte zwanzig gehts damit bergab, um die fünfzig ists am schlimmsten, und dann gehts wieder aufwärts.

Got it!!!!! 🙂

Schwerst beeindruckt

…hat mich der Podcast „180°- Geschichten gegen den Haß“.

Weil er Preise bekommen hat, wurde er in den Nachrichten erwähnt, und weil ich derzeit ja viel laufe und dabei Zeit zum hören habe, habe ich mal reingehört – und konnte garnicht wieder aufhören, bis ich die sieben Folgen plus „Bonusfolge“ durchgehört hatte.

Einerseits die Geschichten selbst, die mit den O-Tönen der das erlebt Habenden extrem spannend sind – andererseits das Format: der Zusammenträger und Rechercheur Bastian Berbner und eine sehr skeptische Journalistenfreundin, Alexandra Rojkow, die ebenso nichtwissend, was da noch kommt, zuhört wie die da draußen vor dem Radio – aber im Gespräch mit dem Bastian Berbner ist. Das ist ne schöne Mischung, um das ganze noch interessanter zu machen. Man hat ja auch selbst Gedanken beim hören und Zweifel oder auch nicht. Beim den-beiden-zuhören wurde ich manchmal überhaupt erst auf meine eigenen Gedankengänge aufmerksam. Normalerweise bleibt ja im mithören von so einer Sendung dafür gar keine Zeit!

Hier könnt Ihr sie finden und hören *klick*

Ich empfehle dringend, erstens die Reihenfolge einzuhalten – denn manches baut aufeinander auf – und zweitens vorher nicht mehr als die dortigen wenigen Sätze zu den Folgen zu lesen!

Ich gestehe, ein wenig neidisch auf Euch zu sein, die Ihr diesen Podcast frisch und neu hören „dürft“! Schon lange hat mich keine Sendung/ kein Buch oÄ mehr so mitgenommen!

Es gibt übrigens auch ein Buch desselben Namens, ich habe es gekauft und gelesen. Einiges ist doppelt – und in allen Fällen finde ich (die ich ja eigentlich Leserin bin, selten hören mag) die Hörversion besser und spannender – aber zu lesen gibt es auch andere, ebenfalls interessante Geschichten und ergänzende Fakten. Insofern: ich verleihe das Buch gern.

Bin gespannt, ob Jd. Von Euch den podcast schon kennt und ob Ihr auch so beeindruckt wart. Oder auf die Höreindrücke, falls Jd. meiner Empfehlung folgt. Berichtet doch mal, bitte!!😃


PS: Jemand, der auch schon seit Jahren gegen den Haß unterwegs ist, ist Gerburgis, die mir eigentlich über ihren Bienenblog bekannt ist. Durch den kamen wir in langen Abständen ins mailen und dann auch auf andere Themen.

Neu ist diese Website: Kurze Interviews mit Geflüchteten vieler Jahrzehnte : *klick*  Ansehenswert und ebenfalls sehr beeindruckend. Und für Die, die grad nicht so viel Zeit haben, auch häppchenweise zu genießen 😉

Heute in Flensburg

D’accord!!

P.S. In diese Kneipe wollten wir schon lange mal. Wird offenbar Zeit…. (Ich würde ja eine Website verlinken, so sie denn eine hätten. Ich HASSE es, wenn die Leute NUR auf dem Fratzenbuch zu finden sind)

Vermischtes

Nach wie vor ist für mich tägliches Baustellen watching obligatorisch …. inzwischen ist das linke Dach auch schon zu, aber noch nicht gedeckt – und ich war abends heimlich mal im Haus. Ich war neugierig, denn das linke vordere (sind Doppelhäuser) ist DAS, aus dem man einen Blick auf unser Grundstück werfen kann. Hier oben, wo ich computere, da gucken sie einfach so rein, später. Schräg zwar, also nicht ganz automatisch, aber doch. Es gibt zwei Fenster und zum Glück keine Tür nach hinten in das, was eigentlich ein Gärtchen sein könnte … seltsame Aufteilung! Die Terrassentür (die, wie man im anderen Haus schon sieht, bis unten aus Glas ist), blickt aufs vordere Haus…. Nuja, ich muß da ja nicht wohnen und würde mich freuen, wenn die Leut‘ nicht so oft hinten sind. Sie können aus zwei Fenstern auf unser hinteres Grundstück gucken, müssen dazu aber direkt am Fenster stehn und nach links schauen, denn die Fenster sind eigentlich aufs Feld ausgerichtet. Immerhin.

Nachdem ich letztens noch so zuversichtlich war, was meine Schulter anging, ist mit dem Entzündungshemmer auch die Zuversicht weg: alles wieder wie vorher 😦 Mache grad, seit heute, Selbstversuche, weil ich inzwischen befürchte, daß einige der Mißempfindungen nicht schulterbedingt sondern vielmehr Nebenwirkungen sind. Ohne Schmerzmittel gehts nicht, so viel wird schon nach einenm halben Tag „ohne“ klar, aber ich versuche, das ganze auf andere Füße zu stellen: mehr wärmen, kühlen, schmieren, tags „nur noch“ Ibu600, zur Nacht noch heftigeres, denn selbst „mit“ habe ich schlechte Nächte seit Ende des Entzündungshemmers und ohne Opioid (also, nicht sooooooo schlechte. Ich wandere nicht wieder durch die Gegend vor Schmerz. Aber ich bin sehr k.o., weil ich halt ziemlich schlecht schlafe und mit sehr vielen Unterbrechungen.)

Mit den Katzen teste ich jetzt „gemeinsames Trockenfutterklickern“, um sie von sich untereinander abzulenken. Manchmal wirds auch, weil Mauski sich nicht auf klickern einlassen kann, nur „gemeinsames Einzeltrockenfutterklümpchenfressen, getrennt durch Fjonkas ausgestreckte Beine, mit Zeitverzögerungen zwischen den Bröckchen“, – letzteres, damit sie sich damit auseinandersetzen müssen, daß die andere Katze auch da ist und Lebenszeichen zeigt. Es scheint ein guter Weg zu sein, denn in der letzten Zeit ists immer wieder bemerkenswert friedlich, wir hatten sogar schon einmal (!) wieder beide entspannt im selben Raum. Und Mauski hält sich häufiger mal im Wohnzimmer auf, wenn Elsa fort ist, sogar auf dem Schoß!!!

GANZ GROSSE SCHEISSE

Es hieß, man könne mit dem Classic Editor weiterarbeiten, und jetzt ist er WEG! Auch die Auswahlmöglichkeit, die noch im August angekündigt wurde – WEG! Hab die Mail extra aufgehoben – und wenn ich dort auf den Link klicke, steht da jetzt nur noch eine Werbung für den „Classic Block“. Nix mehr mit „Classic Editor“

Ich kotze grad im Kreis!

Offenbar kann ich nichtmal speichern, daß ich das Restchen Classic Editor, das man per „Classic Block“ noch einstellen kann, fest da hat, wenn man einen neuen Beitrag schreiben will.

Ich hab noch ein paar Beiträge vorbereitet, aber ich glaube, dann war’s das mit diesem Blog. Oder ich krieg mich wieder ein, aber nachdem ich jetzt ja schon mehrfach testweise mit desem neuen Scheiß rumprobiert hatte und ihn jedesmal nur FURCHTBAR fand, glaub ich das grad nicht.

MENNO!!!!!!

… und die Schulter????

Bin weiter krankgeschrieben, es ist der 5. Monat. Aber: zaghaft bahnen sich erste Verbesserungen an!

  • 3x Novalgin plus Opioid zur Nacht reichen auch, konnte ich zuerst feststellen (statt 4x)
  • der Orthopäde hat mir ein entzündungshemmendes Medikament für 14 Tage verschrieben, das ich VIEL besser vertrage als Kortison und sagt ansonsten: „absolut normaler Verlauf. Geduld haben“ *seufz* Seither wirds laaaangsam besser, ich hoffe bloß, daß es nicht nach absetzen dieser TAblette wieder einen Rückfall gibt:
  • Ich kann wieder in Bauchlage den Kopf nach rechts ablegen, wenn ich den linken Arm dabei in einer bestimmten Winkelung ablege. Das ist wirklich, wirklich toll, weil es bedeutet, daß es jetzt DREI mögliche Lagen gibt, die ich nachts durchwechseln kann. (Es war schrecklich, nur zwei zu haben. Alles tut allein davon weh, daß man sich nicht mal einfach anders hinlegen kann….)
  • seit dem 25.9. „schaffe“ ichs jetzt sogar OHNE Opioid, stattdessen eine 4. Novalgindosis zur Nacht. Die Schmerzen lassen sich im Gegensatz zum letzten Versuch gut aushalten (sind nur wenig doller als mit Opioid), auch das ein deutlicher Fortschritt
  • auf Empfehlung (danke, Miesi, für das mutmachende Telefonat) habe ich mir eine Schulterhilfe gekauft. Für Alle, die den Link nun anklicken: die Seite wirkt wirklich wie „Bauernfängerei“. Ohne das Gespräch mit Miesi, die mit ähnlichen Beschwerden Erfolge damit verzeichnen konnte, hätte ich nach betrachten der Website niemals das Ding bestellt. Seit dem 25. habe ich seeeeeeeehr vorsichtig und gaaaaaaaanz langsam damit zu trainieren angefangen. Zunächst in Absprache mit KG und dem Schulterhilfe-Vertreiber, den man anrufen kann, ohne dazugehörenden Expander und mit nur 7x auf und ab der Unterarme, nicht den empfohlenen 15. Ohne „Wiederholung nach Pause“.
    Ich habe die „akut“-Version für Leute, die ihren Arm nurmehr bis 45° anheben können und benutze sie in der schonendsten Stellung. Auch in diese Position muß ich den Arm schräg „einfädeln“, aber dann ist sie gut schmerzfrei möglich.
    Nach zwei Tagen habe ich erstmals den „labbeligen“ Expander in schwächster Stellung benutzt (es sind zwei dabei, die man unterschiedlich stark einstellen kann, ein leichter und einer, der von sich aus schon strammer ist) Nur 1 Wiederholung à 7x auf/ab, und BEIDE Arme fühlen sich an wie nach einem Tag Arbeit im Steinbruch beim Steineklopfen (normal ist, mit 12-15x auf/ ab in drei Sets mit abnehmender Wiederholungszahl zu beginnen) ….. aber das ist soweit okay, schließlich haben beide Schultern fünf Monate lang nichts getan, die Muskeln müssen sich langsam aufbauen

Morgen ist der Entzündungshemmer „durch“ und dann werde ich wohl auch merken, ob es besser bleibt und sich hoffentlich der Trend sogar fortsetzt und auch, ob die Schulterhilfe mir hilft.

Morgenfreuden

  1. SONNE!!! WÄRME!!!
  2. Blitzschnelle Antwort:

Hallo,

danke, dass Sie die schöne Beobachtung melden. Wir haben am 10. August 3 Fischotter, die im Kreis Plön verlassen aufgefunden und aufgezogen wurden ausgesetzt (siehe Artikel anbei). Dann scheint es ihnen ja gut zu gehen.

Schöne Grüße von der Birk

Nils Kobarg

Angehängt war dies (aus dem Flensburger Tageblatt): Als fleißige „hundkatzemaus“-Guckerin weiß ich: die „Mitarbeiterin“ ist seine Gattin, mit der zusammen der Herr Fußbahn seine Wildtierauffangstation betreibt…. unsere hiesige Zeitung ist doch wirklich ein Käseblatt!! Na, egal, jedenfalls war unsere Beobachtung tatsächlich (noch) eine besondere 🙂

So. Und jetzt nix wie raus, uns sollen nur zwei warme, sonnige Tage beschieden sein!! 🙂

Otter und Äpfel

Beides gabs heute bei unserem Gang durch die Geltinger Birk zu sehen.

Letztere hatten wir gehofft zu finden Auch wenns nicht die Mengen von damals waren, so sinds doch mehr als genug für den Apfelkuchen, der jetzt auf dem Tisch steht, einen Herd voll Trockenäpfel und  ???? (Evtl Apfelmus)

Und Erstere?

Tatsächlich konnten wir richtig lang einen Fischotter bei der Futtersuche betrachten! Ich war baß erstaunt, daß es die dort, im ja doch leicht salzigen Brackwasser, gibt und hab, weil ich im Netz dazu nix finden konnte und Fischotter eh selten sind, der NABUstation man glieks ne Mail geschickt….

Ein feiner Tag, und offenbar sagt die feine Madame LaSchulter auch nix dazu!!!

Genervt

Der Herr F. stutzt unsere Buchenhecke – ganz alleine.

Nein, nicht er ist genervt (zum Glück) – ich bin’s! Nix kann ich, nix!! Habe nur kurz ein paar Comfreyknollen rausgeholt, keine Viertelstunde – schon ist mir übel, der ganze Körper wehrt sich, die Schulter natürlich besonders. Und außerdem muß ich nachher zum Zahnarzt. (Ganz normale Vorsorge, aber trotzdem….), und die Nacht war auch nicht grad erholsam, und…. *grrrrr*

Kann denn nicht wenigstens endlich diese 2. Phase, in der angeblich die Schmerzen aufhören und man mit Tun wieder beginnen kann, mal einsetzen, bitte!?

Unruhig

Der Herr F. fährt heute zur Mutter. Ich wäre ja mit dabei – aber kann beim besten Willen keine 800km zurücklegen, egal ob im Auto oder im Zug.

Nun sitze ich hier rum und bin unruhig. Seit Folgä bei einem gestorben ist, ist meine Angst vor Autounfällen nicht mehr so ganz verschwunden. Nicht vor eigenen, ich kann problemlos fahren (nur überhole ich so gut wie nie) Aber vor potentiellen Unfällen Anderer. Eine Zeit lang war das richtig ausgeprägt (Freunde, die 20 Minuten zu spät ankamen, sahen sich einer genervten Fjonka gegenüber – man hätte ja mal Bescheid geben können, schließlich dachte ich schon, es sei was passiert) Das ging schnell vorüber, denn: Nein, so wollte ich nicht sein! Geblieben ist aber die Autobahnfahrtangst. Und nun fährt der Herr F., weil er meint, Zugfahrten seien derzeit zu riskant, 800km auf der Autobahn (Infektionsgefahr! Unnötig zu sagen, daß wir uns bei der Abwägung der Risikogrößen gegeneinander uneinig sind…. *grummel*)

Möge er heil ankommen. Und wieder zurück.

Wäre ich mitgefahren, wäre ich allerdings auch unruhig, und zwar wegen der Katzen: Uns‘ Elsa geht problemlos raus. Rein aber kann sie zwar inzwischen alleine, – aber sie tut’s weiterhin/ wieder nicht!! Selbst gestern, im strömenden Regen, hat sie sich lieber wartend irgendwo versteckt, bis Jemand rauskam und nach ihr suchte. (Daß sie gewartet hat, war klar, weil sie angeschossen kam, sobald ich die Nase aus der Tür gestreckt habe) Oder sie ist auf die Wohnzimmerfensterbank gehüpft, hoffend, ihr werde ein Fenster geöffnet. Wir sind inzwischen recht konsequent, sagen ihr dann: „nein, komm hierher. Hier, durch die Klappe.“ Weil wir meinen, daß Übung helfen wird. Das stimmt auch, sie kommt dann, nach mehr oder weniger Getue, inzwischen häufig auch ziemlich stracks – aber offenbar braucht sie immer noch die Gewißheit, daß EineR von uns da auf sie wartet (und kein Mauski!?) Das ist nach wie vor kein Zustand, in dem man die Katzen gern allein im Haus läßt.

Spannend wird es ab Samstag: Besuch kommt, teff und der Graf mit Hündchen Nina. Mal sehn, wie die beiden Els damit umgehen werden…. Nina ist sehr katzenkompatibel: freundlich-ignorant. Abwarten.

So. Zwei von acht Fahrstunden sind rum. Könnte sich mal melden, der Herr…….

Kettenreaktion, die fünfte

Ihr erinnert Euch an die Kleinserie „Kettenreaktion“ aus der Zeit „vor der Schulter“? Nein? Hier:

Folge1
Folge2
Folge3
Folge4

Seit April standen nun die Reste unberührt da und nervten mich. Der Wunsch war, eine funktionierende Stereoanlage samt Kassettenhörmöglichkeit sauber und ordentlich zu verstauen. Dafür brauchte es 1. ein Kassettenteil und 2. eine Art TV-Schrank, in dem man die Sachen unterbringen kann – und zwar hinter Türen.

Nachdem ein nettes Anlagen-Angebot nicht passte, hatte ich die – im Nachhinein naheliegende – Idee, die Winzanlage vom Schlafzimmer (mit Kassettenteil) nach unten zu holen und mit den Stereoanlagenresten zu kombinieren. Zuvor war ich da nicht drauf gekommen, denn: die brauch ich doch als Zweitwecker! (Wenn ich früh aufstehn MUSS, dann brauche ich zwei Wecker, um ruhig schlafen zu können. Einer könnte ja just in dieser Nacht kaputtgehn… ——— Ja. Ich weiß. Ich habe meine Macken. *g*) Allerdings habe ich inzwischen zwei mechanische Wecker, also, wo ist das Problem?
Im umdenken!!!
Aber das kriegt eine Fjonka nach Monaten dann auch noch hin! 😉

Nachdem die Überlegungen so weit gediehen waren, habe ich seit Wochen mal wieder am Sonnabend in die Kleinanzeigen geguckt.
Nachdem ich erst letzte Woche günstig eine „Bienenwabengefriertruhe*“ schießen konnte, dachte ich, ich könnte ja auch mal mein Glück versuchen, einen passenden Schrank für die Stereoanlagenreste zu finden.

Und hier isser, gleich gestern abgeholt: ein supergünstiger TV-Schrank aus Kirschholz (yeah! Auch das Bücher/CD-Regal ist aus Kirschholz!!), der auf den Zentimeter in die vorgesehene Nische paßt und nun links die Stereoanlagenreste (Verstärker, CDplayer, CDbrenner) und rechts die Minianlage beherbergt. Außerdem finden in den Schubladen auch noch Zubehörzeug wie Brenn-CDs, Ersatzcover etc Platz, die flogen immer so doof in der großen Kommode rum. Und die Fernbedienungen.

Einziger Fehler: die Minianlage kann man nicht an die guten Boxen mit anschließen, also sind hinter der rechten Tür auch die Minianlagenboxen – wenn ich Kassette höre, muß ich die rechte Tür offenstehen lassen. 4 Boxen oben drauf zu stellen, das war mir zu häßlich.

What shall’s, perfekt sollen Andere sein, ich bin richtig glücklich, daß ich jetzt wieder meine geliebten Mixkassetten hören kann UND das Chaos-Drecksproblem „Stereoanlage“ eine feine Lösung gefunden hat! 🙂

(Fragt nicht – mit Möbelhund und viel Hin und Her hat der Herr F. dieses Schränkchen allein aus dem Auto und die Stufen hoch in den Flur gekriegt. Danach wars leicht, es hat Rollen. Mannmannmann… ich will auch wieder können!!!!)


* wenn wir Brut entnehmen, frieren wir die erstmal ein, um die armen Bienenlarven schonend zu töten. In meinen kühlschrankgroßen Gefrierschrank mit Unterteilungen paßt aber nur mit Mühe und Not eine einzige Wabe. Das ist schlecht. Nun haben wir eine kleine Gefriertruhe, in die viele Waben passen. Ich will mal einen Strommesser besorgen, vielleicht braucht die eh weniger als der alte Kleine, dann bleibt sie an, sonst machen wir sie nur zur Saison an.

kleine Lage

…warten auf bessere Zeiten….

Zusammengefaßt:

Von Hoffnung schöpfen, sogar so weit, daß ich für einige Nächte ohne das Opioid auskam bis hin zu jämmerlichen Tagen mit „mir ist speiübel, alles schmerzt unerhört, geht das je vorbei“ habe ich in der letzten Zeit alles dabeigehabt.

Jetzt bin ich wieder bei der „üblichen Dosis“ Schmerzmittel, schmerzFREI bin ich damit nicht, aber es geht. Rücken und rechte Schulter sagen „so nicht! Tu was, sonst knicken wir auch ein“, der linke Arm sagt „kommt nicht in Frage!“ und mental schwankts auch sehr.

Ich habe das deutliche Gefühl von verlorener Zeit, die Lebensqualität ist nahezu inexistent. Ich versuche, Inseln zu schaffen, doch weil ich so wenig kann, körperlich, ists schwierig. Kennt EineR noch „Ich liebe Dich“ von Clowns&Helden? Ganz oft habe ich die eine Zeile, die völlig anders gemeint ist, im Kopf

Jaja, ich weiß, das geht ja auch wieder weg!

Hilft büschen

Zwei Konzerte waren die Highlights: JinJim war wieder in Flensburg. Wir saßen zu etwa 30-40 Menschen mit Abstand draußen (da wars noch hochsommerlich)
Das war HERRLICH.
Und der nächste Tag der schlimmste der letzten Zeit.
Wars das wert?
Vielleicht.

Dann gestern abend ein kleines Orgelkonzert, eine 3/4 Stunde mit nichtmal den 30 Menschen, die erlaubt gewesen wären, in der kleinen Borener Kirche. Bach, Mendelssohn-Bartholdy und ein noch lebender norwegischer Komponist, der eine Art „Leierkastenmusik“ bot, sehr schön war das!! Mit zwei Zusatzkissen ausgerüstet (eins zur Lagerung des Arms) gings einigermaßen, aber die harte Kirchenbank merkte ich schon, und heute – nuja…… doll ist das nicht.

Wir würden eigentlich nächste Woche nach Bayern fahren, um in Familienrunde, klein, den 80. der Schwiegermama zu feiern. Das wird der Herr F. nun ohne mich tun. Mich kotzt das alles ziemlich an, inzwischen, und es ist ja auch wirklich keine Besserung abzusehen. Und wenn ich denke JETZT! JETZT kommt Phase 2, alles wird besser – dann zerschlägt sich die Hoffnung jedesmal schnell wieder.

Ich bin nun schon drei Monate lang krankgeschrieben. Schmerzen länger.

Sensation!!!!!!

Nach nur(!) zehn Monaten und 13 Tagen ist Elsa gestern zum allerersten Mal ganz allein durch beide Katzenklappen (von draußen rein UND vom Wintergarten ins Wohnzimmer) gestiefelt – und hat diesen waghalsigen Gang seitdem todesmutig mehrfach wiederholt!!!!

RAUS hatte schon seit einigen Wochen geklappt, aber REIN – nö, sagte Elsa. Nur, wenn EineR von Euch Menschen dabei ist und Ihr mir garantiert, daß drinnen kein Mauski auf mich lauert.

Aber jetzt!

Ick freue mir! 🙂

Monate

Gestern beim Orthopäden. Beim ANDEREN Orthopäden.

Frozen shoulder.

Schmerzmittel/ Kortison/ Dosierung – alles richtig so, sagt er, und sehr nötig, sagt er. Und ansonsten: NICHTS. Schonen, höchstens ein wenig armpendeln.

Das Syndrom ist nicht verstanden. Was man weiß ist: es geht von allein weg. Aber das dauert Monate, kann auch Jahre gehen (bis es GANZ weg ist) KG ist erstmal ausgesetzt.

Im Internet liest man unterschiedliches, auch konträres dazu. Aber Orthopäde und Hausärztin sind sich einig. Ich muß geduldig sein, und die Schmerzen müssen daran gehindert werden, sich zu verselbständigen.

Das Kortison schleiche ich ab morgen über sechs Tage aus und hoffe, hoffe, hoffe, daß es dann nicht wieder schlimmer wird, denn am schlimmsten momentan ist, daß ich bis mittags total kodderig bin, und das kommt wahrscheinlich hauptsächlich vom Kortison.