Hmmmmm….

Lockdown No. 2 wird nerviger als der 1.. Für mich jedenfalls. Denn einerseits gabs bei Lockdown1 schönstes Sommerwetter, und andererseits war ich so alle, daß ich Gesellschaft eh nicht vermißt habe. Die gute Nachricht ist, daß das Wetter weiter häufig gut ist einerseits, daß ich schon wieder anfangen kann und darf, Dinge zu tun, andererseits. Also war ich im Garten und habe eine(!) Schubkarre voller Blätter aus dem Hof geholt, hier und da ein wenig herumgezupft und den Wassertank geleert. Außerdem einen(!) Eimer Blätter vom Kräuterrasen entfernt (die werden gegen die Mauer geweht und bilden da sonst dicke, erstickende Schichten) Habe den Herrn F. den Mäher anwerfen lassen, um einhändig noch einmal die Einfahrt zu mähen. Das ist nicht sehr viel, aber genug.
Außerdem tägliche Übungen der KG und alle zwei Tage mit dem Schulterbügel. Beides, sofern schmerzmäßig nicht grad Landunter ist. Aber das ist nicht mehr so oft der Fall 🙂
Dies füllt nicht grad einen Tag aus, und vor dem TV zu sitzen und/ oder zu lesen ist nicht, wozu ich bei Herbstsonne Lust habe. Also wieder „Gänge“. Staubsaugen, einhändig. Abwasch. Und doch wieder lesen/ TV, weil die Schulter „Pause!“ signalisiert. Und nächste Woche ist Doc-Gespräch zum eventuellen Wiedereingliederungsbeginn. Ich bin hin- und hergerissen, was ich denken und vertreten soll… Hmmmmm…..

Dies hier ist der Blick aus dem neuen Haus auf unser Grundstück, nachdem der Mais weg ist: rechts neben den großen Bäumen und dem Stückchen Koppelblick daneben sieht man winzig klein das Weidentor. Daß man es sieht heißt, daß man den schönsten Blick auf unser bisher uneinsehbares Stückchen Grundstück hat 😦 Denn die Kuhkoppel liegt HINTER diesem Stückchen Land.

Wir hoffen auf Hecken oder zumindest Terrassenzäune der Neunachbarn….. *seufz*

Dies ist der umgekehrte Blick. Naja, nicht genau, aber fast. Die langen, dünnen „Queräste“ sind eine Weide, die wir kultivieren werden, denn sie bietet zumindest im Sommer einen Teil-Blickschutz. Es hätte weit schlimmer kommen können. Und doch…. Hmmmmm…..

Morgen dann Wahlergebnisse bei den Amis. Mir gruselt, denn ich sehe noch nicht, daß es dort tatsächlich besser werden wird (und davon sind wir hier ja mehr betroffen, als ichs zu Beginn der Zeit des Trampeltieres wahrhaben wollte)… Hmmmmmm……

Gegen das jammern

Nein, es geht nicht so schnell und reibungslos voran mit der Schulter wie erhofft. Nach der 1. KG gabs einen sehr schmerzhaften Tag, dann wars wieder besser. Gestern abend hab ich gedacht: „nun muß es aber doch mal gehn, das mit dem selbstschneiden vom Fleisch!“ Heute merke ich schmerzhaft: tut’s nicht. Außerdem ist mir übel heute, Kopfweh hab ich dazu, und auf den neuen Teillockdown freue ich mich auch nicht wirklich. Vor allem wegen des Essengehnotstands und der Befürchtung, daß die 20% Aluhüte jetzt wieder laut werden.

Also wars mir jammerig.

Dann hab ich den Kopf eingeschaltet:

 Grund zum lächeln 😉

  • die Badheizung sieht wieder schick aus (die war nicht mehr sauber zu kriegen, weil der Lack so hin war), ebenso wie der Küchentürrahmen und der Treppenaufgang, weil die Malerfreundin hier und fleißig ist
  • heute kam der 2. Tiefbauer. Der taugte uns beiden besser als Firma No.1. Bei der gabs Augenrollen, als ich anregte, wenn der Schacht die Black Box sei, bei der sie nicht richtig sagen können, ob sie ab der weitermachen können und wie – dann wäre es doch evtl sinnvoll, damit zu beginnen statt mit dem riesigen Graben, der im worst case letztlich nicht angeschlossen werden kann. Der heutige schlug genau diese Vorgehensweise selbst vor. Das nur als leicht zu erklärendes Beispiel, warum wir froh sind, den noch zu Rate gezogen zu haben. Es gab noch mehr Gründe zu unguten Vorahnungen bei Firma No.1. Nun solls demnächst mit der Schachterkundung losgehn. Daumendrücken, bitte, daß die Sache mit dem Schlauch funktionieren kann
  • nach den dunklen, nassen anderthalb Tagen kam grad die Sonne wieder raus
  • Elsa tobt und rast und spielt und schmust und ist überhaupt eine große Freude
  • Mauski – nuja …. *g* (gestern wieder böses Gestänker. Davor war er tagelang das reinste Herzchen gewesen)

und auch die Schulter ist BESSER. Nicht täglich, aber meist langt zusätzlich zum Entzündungshemmer EINE Dosis Schmerzmittel, und auch das schlafen geht deutlich besser als früher. Mir gehts halt nicht schnell und doll genug, aber SIE-IST-BESSER!! Den Plan mit der Wiedereingliederung ab dem 15.11. seh ich allerdings langsam unrealistisch werden 😦

Fazit: mit Karl Valentin werde ich hier und jetzt und ab sofort:

Zähne hoch und Kopf zusammenbeißen!

Es gibt schlimmeres als das, worüber ich zu jammern habe, und Vieles ist sogar regelrecht gut!!!

Ganz neutral und überhaupt kann ich übrigens noch berichten, daß seit heute vor unserem Haus Glasfaserkabel liegen. Das mit dem Hausanschluß dauert noch, aber die dollste Baustelle wird dann ab morgen erstmal rum sein.

Corona aktuell

Heute im BookCrossing-Forum. L. schreibt:

Samstag wurde hier im Haus ein rauschender 90. Geburtstag gefeiert… über 20 Leute und weitere wechselnde Gäste in einem ungelüfteten Wohnzimmer. Heute hat meine direkte Nachbarin 70ten und vor meiner Wohnungstür steht nun seit geraumer Zeit ein singender Frauenchor… (…)kurz davor, die Polizei zu rufen, andererseits hab ich auch keine Lust irgendjemanden zu denunzieren. Wie würdet ihr damit umgehen?

Einige Zeit und einige Antworten später schreibt L.:

Die Polizei habe ich nicht geholt, aber ich bin in voller Schutzmontur raus und habe wenigstens die Türen und Fenster des Flures geöffnet, damit es einen Luftaustausch gab. (…)

Ich musste beim lesen laut lachen und antwortete dann:

WÄHREND des Chorauftritts, vermute ich!? *breitgrins*

Noch habe ich keine Antwort, aber DAS wäre doch eine passende Antwort für die alten Damen gewesen! 🙂

 

Von nun an gehts bergan ;-)

So!!!

Geschafft!!!!

Ich bin jetzt Mitte 50, und damit ist der Tiefpunkt statistisch gesehen, aber auch nach meiner eigenen Erfahrung überwunden:

am unentspanntesten sind die Leut‘ Anfang bis Mitte Fünfzig, das war mir schon als Teenie aufgefallen, und später wunderte ich mich, daß diese Altersgrenze sich nicht mit den alternden Menschen nach hinten verschob. Nein, es blieb so – auch als ich Mitte zwanzig oder Mitte dreißig war, oder damals, 2012, bei einem dieser Erlebnisse : die unentspanntesten Leute sind immer Anfang bis Mitte fünfzig

Die (mir bis vor ca einem Vierteljahr, als ich davon las, unbekannte) Statistik sagt dasselbe: es gibt eine U-Form des Lebensalters bei der Zufriedenheit. Ab Mitte zwanzig gehts damit bergab, um die fünfzig ists am schlimmsten, und dann gehts wieder aufwärts.

Got it!!!!! 🙂

Schwerst beeindruckt

…hat mich der Podcast „180°- Geschichten gegen den Haß“.

Weil er Preise bekommen hat, wurde er in den Nachrichten erwähnt, und weil ich derzeit ja viel laufe und dabei Zeit zum hören habe, habe ich mal reingehört – und konnte garnicht wieder aufhören, bis ich die sieben Folgen plus „Bonusfolge“ durchgehört hatte.

Einerseits die Geschichten selbst, die mit den O-Tönen der das erlebt Habenden extrem spannend sind – andererseits das Format: der Zusammenträger und Rechercheur Bastian Berbner und eine sehr skeptische Journalistenfreundin, Alexandra Rojkow, die ebenso nichtwissend, was da noch kommt, zuhört wie die da draußen vor dem Radio – aber im Gespräch mit dem Bastian Berbner ist. Das ist ne schöne Mischung, um das ganze noch interessanter zu machen. Man hat ja auch selbst Gedanken beim hören und Zweifel oder auch nicht. Beim den-beiden-zuhören wurde ich manchmal überhaupt erst auf meine eigenen Gedankengänge aufmerksam. Normalerweise bleibt ja im mithören von so einer Sendung dafür gar keine Zeit!

Hier könnt Ihr sie finden und hören *klick*

Ich empfehle dringend, erstens die Reihenfolge einzuhalten – denn manches baut aufeinander auf – und zweitens vorher nicht mehr als die dortigen wenigen Sätze zu den Folgen zu lesen!

Ich gestehe, ein wenig neidisch auf Euch zu sein, die Ihr diesen Podcast frisch und neu hören „dürft“! Schon lange hat mich keine Sendung/ kein Buch oÄ mehr so mitgenommen!

Es gibt übrigens auch ein Buch desselben Namens, ich habe es gekauft und gelesen. Einiges ist doppelt – und in allen Fällen finde ich (die ich ja eigentlich Leserin bin, selten hören mag) die Hörversion besser und spannender – aber zu lesen gibt es auch andere, ebenfalls interessante Geschichten und ergänzende Fakten. Insofern: ich verleihe das Buch gern.

Bin gespannt, ob Jd. Von Euch den podcast schon kennt und ob Ihr auch so beeindruckt wart. Oder auf die Höreindrücke, falls Jd. meiner Empfehlung folgt. Berichtet doch mal, bitte!!😃


PS: Jemand, der auch schon seit Jahren gegen den Haß unterwegs ist, ist Gerburgis, die mir eigentlich über ihren Bienenblog bekannt ist. Durch den kamen wir in langen Abständen ins mailen und dann auch auf andere Themen.

Neu ist diese Website: Kurze Interviews mit Geflüchteten vieler Jahrzehnte : *klick*  Ansehenswert und ebenfalls sehr beeindruckend. Und für Die, die grad nicht so viel Zeit haben, auch häppchenweise zu genießen 😉

Heute in Flensburg

D’accord!!

P.S. In diese Kneipe wollten wir schon lange mal. Wird offenbar Zeit…. (Ich würde ja eine Website verlinken, so sie denn eine hätten. Ich HASSE es, wenn die Leute NUR auf dem Fratzenbuch zu finden sind)

Vermischtes

Nach wie vor ist für mich tägliches Baustellen watching obligatorisch …. inzwischen ist das linke Dach auch schon zu, aber noch nicht gedeckt – und ich war abends heimlich mal im Haus. Ich war neugierig, denn das linke vordere (sind Doppelhäuser) ist DAS, aus dem man einen Blick auf unser Grundstück werfen kann. Hier oben, wo ich computere, da gucken sie einfach so rein, später. Schräg zwar, also nicht ganz automatisch, aber doch. Es gibt zwei Fenster und zum Glück keine Tür nach hinten in das, was eigentlich ein Gärtchen sein könnte … seltsame Aufteilung! Die Terrassentür (die, wie man im anderen Haus schon sieht, bis unten aus Glas ist), blickt aufs vordere Haus…. Nuja, ich muß da ja nicht wohnen und würde mich freuen, wenn die Leut‘ nicht so oft hinten sind. Sie können aus zwei Fenstern auf unser hinteres Grundstück gucken, müssen dazu aber direkt am Fenster stehn und nach links schauen, denn die Fenster sind eigentlich aufs Feld ausgerichtet. Immerhin.

Nachdem ich letztens noch so zuversichtlich war, was meine Schulter anging, ist mit dem Entzündungshemmer auch die Zuversicht weg: alles wieder wie vorher 😦 Mache grad, seit heute, Selbstversuche, weil ich inzwischen befürchte, daß einige der Mißempfindungen nicht schulterbedingt sondern vielmehr Nebenwirkungen sind. Ohne Schmerzmittel gehts nicht, so viel wird schon nach einenm halben Tag „ohne“ klar, aber ich versuche, das ganze auf andere Füße zu stellen: mehr wärmen, kühlen, schmieren, tags „nur noch“ Ibu600, zur Nacht noch heftigeres, denn selbst „mit“ habe ich schlechte Nächte seit Ende des Entzündungshemmers und ohne Opioid (also, nicht sooooooo schlechte. Ich wandere nicht wieder durch die Gegend vor Schmerz. Aber ich bin sehr k.o., weil ich halt ziemlich schlecht schlafe und mit sehr vielen Unterbrechungen.)

Mit den Katzen teste ich jetzt „gemeinsames Trockenfutterklickern“, um sie von sich untereinander abzulenken. Manchmal wirds auch, weil Mauski sich nicht auf klickern einlassen kann, nur „gemeinsames Einzeltrockenfutterklümpchenfressen, getrennt durch Fjonkas ausgestreckte Beine, mit Zeitverzögerungen zwischen den Bröckchen“, – letzteres, damit sie sich damit auseinandersetzen müssen, daß die andere Katze auch da ist und Lebenszeichen zeigt. Es scheint ein guter Weg zu sein, denn in der letzten Zeit ists immer wieder bemerkenswert friedlich, wir hatten sogar schon einmal (!) wieder beide entspannt im selben Raum. Und Mauski hält sich häufiger mal im Wohnzimmer auf, wenn Elsa fort ist, sogar auf dem Schoß!!!

GANZ GROSSE SCHEISSE

Es hieß, man könne mit dem Classic Editor weiterarbeiten, und jetzt ist er WEG! Auch die Auswahlmöglichkeit, die noch im August angekündigt wurde – WEG! Hab die Mail extra aufgehoben – und wenn ich dort auf den Link klicke, steht da jetzt nur noch eine Werbung für den „Classic Block“. Nix mehr mit „Classic Editor“

Ich kotze grad im Kreis!

Offenbar kann ich nichtmal speichern, daß ich das Restchen Classic Editor, das man per „Classic Block“ noch einstellen kann, fest da hat, wenn man einen neuen Beitrag schreiben will.

Ich hab noch ein paar Beiträge vorbereitet, aber ich glaube, dann war’s das mit diesem Blog. Oder ich krieg mich wieder ein, aber nachdem ich jetzt ja schon mehrfach testweise mit desem neuen Scheiß rumprobiert hatte und ihn jedesmal nur FURCHTBAR fand, glaub ich das grad nicht.

MENNO!!!!!!

… und die Schulter????

Bin weiter krankgeschrieben, es ist der 5. Monat. Aber: zaghaft bahnen sich erste Verbesserungen an!

  • 3x Novalgin plus Opioid zur Nacht reichen auch, konnte ich zuerst feststellen (statt 4x)
  • der Orthopäde hat mir ein entzündungshemmendes Medikament für 14 Tage verschrieben, das ich VIEL besser vertrage als Kortison und sagt ansonsten: „absolut normaler Verlauf. Geduld haben“ *seufz* Seither wirds laaaangsam besser, ich hoffe bloß, daß es nicht nach absetzen dieser TAblette wieder einen Rückfall gibt:
  • Ich kann wieder in Bauchlage den Kopf nach rechts ablegen, wenn ich den linken Arm dabei in einer bestimmten Winkelung ablege. Das ist wirklich, wirklich toll, weil es bedeutet, daß es jetzt DREI mögliche Lagen gibt, die ich nachts durchwechseln kann. (Es war schrecklich, nur zwei zu haben. Alles tut allein davon weh, daß man sich nicht mal einfach anders hinlegen kann….)
  • seit dem 25.9. „schaffe“ ichs jetzt sogar OHNE Opioid, stattdessen eine 4. Novalgindosis zur Nacht. Die Schmerzen lassen sich im Gegensatz zum letzten Versuch gut aushalten (sind nur wenig doller als mit Opioid), auch das ein deutlicher Fortschritt
  • auf Empfehlung (danke, Miesi, für das mutmachende Telefonat) habe ich mir eine Schulterhilfe gekauft. Für Alle, die den Link nun anklicken: die Seite wirkt wirklich wie „Bauernfängerei“. Ohne das Gespräch mit Miesi, die mit ähnlichen Beschwerden Erfolge damit verzeichnen konnte, hätte ich nach betrachten der Website niemals das Ding bestellt. Seit dem 25. habe ich seeeeeeeehr vorsichtig und gaaaaaaaanz langsam damit zu trainieren angefangen. Zunächst in Absprache mit KG und dem Schulterhilfe-Vertreiber, den man anrufen kann, ohne dazugehörenden Expander und mit nur 7x auf und ab der Unterarme, nicht den empfohlenen 15. Ohne „Wiederholung nach Pause“.
    Ich habe die „akut“-Version für Leute, die ihren Arm nurmehr bis 45° anheben können und benutze sie in der schonendsten Stellung. Auch in diese Position muß ich den Arm schräg „einfädeln“, aber dann ist sie gut schmerzfrei möglich.
    Nach zwei Tagen habe ich erstmals den „labbeligen“ Expander in schwächster Stellung benutzt (es sind zwei dabei, die man unterschiedlich stark einstellen kann, ein leichter und einer, der von sich aus schon strammer ist) Nur 1 Wiederholung à 7x auf/ab, und BEIDE Arme fühlen sich an wie nach einem Tag Arbeit im Steinbruch beim Steineklopfen (normal ist, mit 12-15x auf/ ab in drei Sets mit abnehmender Wiederholungszahl zu beginnen) ….. aber das ist soweit okay, schließlich haben beide Schultern fünf Monate lang nichts getan, die Muskeln müssen sich langsam aufbauen

Morgen ist der Entzündungshemmer „durch“ und dann werde ich wohl auch merken, ob es besser bleibt und sich hoffentlich der Trend sogar fortsetzt und auch, ob die Schulterhilfe mir hilft.

Morgenfreuden

  1. SONNE!!! WÄRME!!!
  2. Blitzschnelle Antwort:

Hallo,

danke, dass Sie die schöne Beobachtung melden. Wir haben am 10. August 3 Fischotter, die im Kreis Plön verlassen aufgefunden und aufgezogen wurden ausgesetzt (siehe Artikel anbei). Dann scheint es ihnen ja gut zu gehen.

Schöne Grüße von der Birk

Nils Kobarg

Angehängt war dies (aus dem Flensburger Tageblatt): Als fleißige „hundkatzemaus“-Guckerin weiß ich: die „Mitarbeiterin“ ist seine Gattin, mit der zusammen der Herr Fußbahn seine Wildtierauffangstation betreibt…. unsere hiesige Zeitung ist doch wirklich ein Käseblatt!! Na, egal, jedenfalls war unsere Beobachtung tatsächlich (noch) eine besondere 🙂

So. Und jetzt nix wie raus, uns sollen nur zwei warme, sonnige Tage beschieden sein!! 🙂

Otter und Äpfel

Beides gabs heute bei unserem Gang durch die Geltinger Birk zu sehen.

Letztere hatten wir gehofft zu finden Auch wenns nicht die Mengen von damals waren, so sinds doch mehr als genug für den Apfelkuchen, der jetzt auf dem Tisch steht, einen Herd voll Trockenäpfel und  ???? (Evtl Apfelmus)

Und Erstere?

Tatsächlich konnten wir richtig lang einen Fischotter bei der Futtersuche betrachten! Ich war baß erstaunt, daß es die dort, im ja doch leicht salzigen Brackwasser, gibt und hab, weil ich im Netz dazu nix finden konnte und Fischotter eh selten sind, der NABUstation man glieks ne Mail geschickt….

Ein feiner Tag, und offenbar sagt die feine Madame LaSchulter auch nix dazu!!!