Morgenfreuden

  1. SONNE!!! WÄRME!!!
  2. Blitzschnelle Antwort:

Hallo,

danke, dass Sie die schöne Beobachtung melden. Wir haben am 10. August 3 Fischotter, die im Kreis Plön verlassen aufgefunden und aufgezogen wurden ausgesetzt (siehe Artikel anbei). Dann scheint es ihnen ja gut zu gehen.

Schöne Grüße von der Birk

Nils Kobarg

Angehängt war dies (aus dem Flensburger Tageblatt): Als fleißige „hundkatzemaus“-Guckerin weiß ich: die „Mitarbeiterin“ ist seine Gattin, mit der zusammen der Herr Fußbahn seine Wildtierauffangstation betreibt…. unsere hiesige Zeitung ist doch wirklich ein Käseblatt!! Na, egal, jedenfalls war unsere Beobachtung tatsächlich (noch) eine besondere 🙂

So. Und jetzt nix wie raus, uns sollen nur zwei warme, sonnige Tage beschieden sein!! 🙂

Sensation!!!!!!

Nach nur(!) zehn Monaten und 13 Tagen ist Elsa gestern zum allerersten Mal ganz allein durch beide Katzenklappen (von draußen rein UND vom Wintergarten ins Wohnzimmer) gestiefelt – und hat diesen waghalsigen Gang seitdem todesmutig mehrfach wiederholt!!!!

RAUS hatte schon seit einigen Wochen geklappt, aber REIN – nö, sagte Elsa. Nur, wenn EineR von Euch Menschen dabei ist und Ihr mir garantiert, daß drinnen kein Mauski auf mich lauert.

Aber jetzt!

Ick freue mir! 🙂

Achtung, der Journalistenverband warnt:

Die Menge der Corona-Nachrichten steigt weiter exponentiell an! Derzeit verdoppelt sich die Zahl der Nachrichten, die das Wort Corona enthalten, alle 2,5 Tage. Es wird angewiesen, alle Nachrichten gründlich auf dieses Wort hin zu untersuchen und bei Fund sofort in den Schredder zu geben. Danach gründlich die Hände waschen und 1 x in die Armbeuge husten!

Diese Anweisung muss leider aufrechterhalten bleiben, bis sich die Zeit der Verdopplung corona-haltiger Nachrichten auf mindestens 10 Tage verlängert hat.

(Von Tonio Keller.

Nein, das ist KEINE echte Nachricht. Aber es wäre doch schön, wenn es eine wäre, gell? Ich hab mich heute weggeschmissen, als ich die Mail von Tonio las 😃)

Mausekunst

Echte Handwerkskunst – unterm Sofa hinterlassen von der letztlich glücklicherweise lebendig gefangenen Gelbhalsmaus. Eigentlich waren die Haselnüsse für mich gedacht, aber einem so fleißigen und akkuraten Tierchen gebe ich doch gerne eine ab!! *gg*

Fantastisch

Wirklich fantastisch war das Konzert, auf dem wir gestern waren. JinJim ist in Flensburg aufgetreten, wir hatten einen Trailer im Netz angeguckt und entschieden: könnte was sein. Und es war!

Kontrabaß, Querflöte, Schlagzeug und E-Gitarre. Jazz mit Drive und Rockelementen, zeitweise etwas an Jethro Tull erinnernd – ach, keine Ahnung, wie man das nennen soll…. jedenfalls so, daß ich plötzlich bemerkte, daß ich mit offenstehendem Mund da saß, daß mir Gänsehäute überliefen, ich zeitweise breit grinsen musste und dann kurz die Tränen in den Augen standen – unglaublich!

Aber hört selbst – dieses Stück beginnt SEHR ruhig, und dannnnnnnnnnnnnnn ….. ach, es war TOLL!

Seit gestern sind hier andere Zeiten angebrochen – Elsa hat offenbar beschlossen, daß das so nicht weitergeht. El Mauski ist schwer irritiert, aber auch beeindruckt.

Zwei Sequenzen:

Elsa sitzt MITTEN auf dem Wohnzimmerteppich. Mauski kommt rein, will vorbei oder ran, es ist nicht ganz eindeutig. Elsa knurrt. Mauski macht sich groß und will gaaaaaanz langsam vorbei. Elsa legt die Ohren an und knurrt lauter, bleibt aber sitzen. Schließlich dreht Mauski bei und ist jetzt mit mir im OG.

Etwas später:

Elsa im Wintergarten. Mauski weiß das nicht, scheint es aber mitzukriegen, denn das durchgehen durch die Klappe geht auffallend langsam. Dann ist er durch. Ich höre leises knurren
Stille. 5 Minuten, 10…. ich gucke durchs Glas. Mauski auf dem Fensterbrett, Elsa kauert in der rechten hinteren Untermregalnische.
Öffne die Türe für eine einfachere Problemlösung. Setze mich, beginne zu tippen. Bin grad bei „Fensterbrett“, da höre ich Dielen knirschen. Mauski kommt, stiefelt durch die Küche und raus in den Flur. Stille.

Natürlich sorge ich mich jetzt, daß El Mauski wieder unterjocht wird bzw sich zu arg zurückzieht. Aber vielleicht geschieht das ja auch garnicht. Elsa geht zB nach wie vor kurz unters Buffet, wenn sie ih n reinkommen sieht. Und mehrfach ist er schon rein und raus gegangen. Aber es arbeitet in ihm, er ist rastlos….

Guckstu …

Die neuen Kühe sind zwar schon eine Weile auf der Koppel, aber das Wetter war so schlecht, daß sie noch keine Gelegenheit hatten, uns und unser werkeln kennenzulernen. Aber jetzt!!

Jedes Jahr wieder ein Spektakel, das mir große Freude macht! (Und ich habe festgestellt: sie mögen Kletten! Wunderbar, kriegen sie jetzt die ausgerupften, dann können die wenigstens nicht mehr aussamen)

Tränen lachen

Gestern zur Nacht hat mir der Herr F. eine Geschichte vorgelesen. An einer Stelle mußte ich so lachen, daß ich zeitweise überhaupt keine Luft mehr bekam! Die Tränen rollten, immer wieder ging es von neuem los, und selbst jetzt beim schreiben gluckse ich schon wieder. Das Zwerchfell hat noch immer Muskelkater – unglaublich!

Kennt Ihr das?

Ich weiß noch, ich lachte Tränen beim Improtheater vor einigen Jahren und auch bei einigen Horst – Evers- Geschichten. Aber so ein richtiger alberner Lachanfall, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lachen – das schien mit Volkers Tod vor nun auch schon über 22 Jahren aus meiner Welt verschwunden zu sein, bis vor wenigen Wochen – da hatte ich schonmal einen, auch beim vorgelesen-bekommen. Daß dies also nicht unwiderruflich weg ist – das will niedergeschrieben sein, damit es nicht in Vergessenheit gerät!

 

 

 

So ein schönes Wort!!!! :-)

…. und so ein schöner Zustand! Und so schwer zu erreichen! *gggggggg*

Als ich vorhin sah, daß der NDR offenbar ein direktes zeigen nicht erlaubt, mußte ich mich gleich mal üben, das Wort nicht zu vergessen 😦 Man muß „auf Youtube ansehen“ klicken, das geht dann. Habe noch versucht, das zu ändern, aber keine Chance. Was das soll? Ich weiß es wirklich nicht! Aber klicken lohnt!!!

Übrigens: ab nächsten Dienstag gibt es neue Tatortreiniger-Folgen (den spielt „the one and only“ Bjarne Mädel!) Leider sind es die letzten, die Schreiberin mag nicht mehr, las der Herr F. Und wieder sind sie „undankbar“ verteilt: an zwei Abenden spät jeweils zwei hintereinander.

An den Tagen zuvor werden alte Folgen wiederholt, also, wers noch nicht kennt…. heute abend gehts los

Laut lachen?

Laut lachen müssen ist doch was schönes, oder? Passiert aber nicht allzu oft, daß man das muß. Mir ists gestern passiert, beim Bloglesen.

Wer auch mal laut lachen mag, klicke hier:

*klick*

Woooohoooo!!!

Klingelt es an der Tür. Geht der Herr F. hin. Kommt er zurück mit einem Stapel Post und einem Päckchen. Ist da eine Karte für mich, mit mir nicht ganz verständlichem Text. Etwas von „man soll den Apfel frisch vom Stiel verarbeiten“ und von einem vorgeburtstaglichen Päckchen, das irgendwann komme. Denke ich

??

und gucke erstmal weiter. Ist das Päckchen von einem Absender, den ich nicht kenne. Ein Shop. Überlege ich, ob ich was bestellt und vergessen habe, stelle ich fest: Nö. Packe ich aus – fange ich an zu strahlen!
Bauen wir, probieren wir, finden wir raus, fahren wir schnellschnell nochmal zu den Freunden mit den vielen überzähligen Äpfeln, holen wir Äpfel, testen wir sofort: (unten rechts Untertitel-Symbol anklicken, bitte 🙂 Das links neben dem Zahnrad.)

 

Haben wir (bzw habe ICH *gg*) doch tatsächlich vom Jungimker und seiner Frau diese grandiose Maschine bekommen, von der sie letztlich beim Inder geschwärmt hatten, wie ruckzuck man mit der Äpfel trockenfertig macht, und die wir uns beide nicht so genau vorstellen hatten können.

Dolles Ding! Macht Spaß, ist unglaublich schnell und einfach. Eine Zaubermechanik, die wundersam prima funktioniert. Wer denkt sich sowas aus??????? Muß ein Genie sein!

Einziger Pferdefuß: Meine schöne Maschine ist damit überflüssig geworden. Aber der Herr F. sagt, das ist schon okay so….

Ich hab’s gut!

Eiskaffee mit Sahne, am heißen Vormittag gestern zur „Kaffeepause vor der Arbeit“ vom Herrn F. in den Garten gebracht 🙂

 

Türchen 1.12.: Das beste Konzerterlebnis

Es kann nur eines geben *g* Roskilde ’94 mit dem finnischen „Chor der schreienden Männer“ oben rechts und den wunderschön beleuchteten Segeln links…… Die mit der Streifenshorts unten rechts bin übrigens ich, tanzend.

Auch ’94: die beiden Stelzenhäuschen – im einen „Muddi“, die 5 Roskilde-Tage lang ordentlich bügelte, kochte, Wäsche wusch und ganz allgemein ihren Alltag lebte, und gegenüber, im anderen, der Altfreak, der dasselbe tat: grillte, Bier trank, rumhing im Liegestuhl

Morgens noch VOR dem Frühstück (Zustand: siehe unten rechts) war immer der erste Blick: was machen Die da oben gerade??? Mitte unten: Folgä in typischer Konzerthaltung *g*. Und unten links – noch vor „nach Hause“ immer erst zu de ole Lüüd, das musste sein. Moin sagen, Kaffee abholen, erzählen – und ’94 die kleine Freya begrüßen!

 

Danke für den Ideen-Vorschlag! Es war schön, in den alten Fotos zu stöbern und sich zu erinnern. 🙂