Tränen lachen

Gestern zur Nacht hat mir der Herr F. eine Geschichte vorgelesen. An einer Stelle mußte ich so lachen, daß ich zeitweise überhaupt keine Luft mehr bekam! Die Tränen rollten, immer wieder ging es von neuem los, und selbst jetzt beim schreiben gluckse ich schon wieder. Das Zwerchfell hat noch immer Muskelkater – unglaublich!

Kennt Ihr das?

Ich weiß noch, ich lachte Tränen beim Improtheater vor einigen Jahren und auch bei einigen Horst – Evers- Geschichten. Aber so ein richtiger alberner Lachanfall, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lachen – das schien mit Volkers Tod vor nun auch schon über 22 Jahren aus meiner Welt verschwunden zu sein, bis vor wenigen Wochen – da hatte ich schonmal einen, auch beim vorgelesen-bekommen. Daß dies also nicht unwiderruflich weg ist – das will niedergeschrieben sein, damit es nicht in Vergessenheit gerät!

 

 

 

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So ein schönes Wort!!!! :-)

…. und so ein schöner Zustand! Und so schwer zu erreichen! *gggggggg*

Als ich vorhin sah, daß der NDR offenbar ein direktes zeigen nicht erlaubt, mußte ich mich gleich mal üben, das Wort nicht zu vergessen 😦 Man muß „auf Youtube ansehen“ klicken, das geht dann. Habe noch versucht, das zu ändern, aber keine Chance. Was das soll? Ich weiß es wirklich nicht! Aber klicken lohnt!!!

Übrigens: ab nächsten Dienstag gibt es neue Tatortreiniger-Folgen (den spielt „the one and only“ Bjarne Mädel!) Leider sind es die letzten, die Schreiberin mag nicht mehr, las der Herr F. Und wieder sind sie „undankbar“ verteilt: an zwei Abenden spät jeweils zwei hintereinander.

An den Tagen zuvor werden alte Folgen wiederholt, also, wers noch nicht kennt…. heute abend gehts los

Laut lachen?

Laut lachen müssen ist doch was schönes, oder? Passiert aber nicht allzu oft, daß man das muß. Mir ists gestern passiert, beim Bloglesen.

Wer auch mal laut lachen mag, klicke hier:

*klick*

Woooohoooo!!!

Klingelt es an der Tür. Geht der Herr F. hin. Kommt er zurück mit einem Stapel Post und einem Päckchen. Ist da eine Karte für mich, mit mir nicht ganz verständlichem Text. Etwas von „man soll den Apfel frisch vom Stiel verarbeiten“ und von einem vorgeburtstaglichen Päckchen, das irgendwann komme. Denke ich

??

und gucke erstmal weiter. Ist das Päckchen von einem Absender, den ich nicht kenne. Ein Shop. Überlege ich, ob ich was bestellt und vergessen habe, stelle ich fest: Nö. Packe ich aus – fange ich an zu strahlen!
Bauen wir, probieren wir, finden wir raus, fahren wir schnellschnell nochmal zu den Freunden mit den vielen überzähligen Äpfeln, holen wir Äpfel, testen wir sofort: (unten rechts Untertitel-Symbol anklicken, bitte 🙂 Das links neben dem Zahnrad.)

 

Haben wir (bzw habe ICH *gg*) doch tatsächlich vom Jungimker und seiner Frau diese grandiose Maschine bekommen, von der sie letztlich beim Inder geschwärmt hatten, wie ruckzuck man mit der Äpfel trockenfertig macht, und die wir uns beide nicht so genau vorstellen hatten können.

Dolles Ding! Macht Spaß, ist unglaublich schnell und einfach. Eine Zaubermechanik, die wundersam prima funktioniert. Wer denkt sich sowas aus??????? Muß ein Genie sein!

Einziger Pferdefuß: Meine schöne Maschine ist damit überflüssig geworden. Aber der Herr F. sagt, das ist schon okay so….

Ich hab’s gut!

Eiskaffee mit Sahne, am heißen Vormittag gestern zur „Kaffeepause vor der Arbeit“ vom Herrn F. in den Garten gebracht 🙂

 

Türchen 1.12.: Das beste Konzerterlebnis

Es kann nur eines geben *g* Roskilde ’94 mit dem finnischen „Chor der schreienden Männer“ oben rechts und den wunderschön beleuchteten Segeln links…… Die mit der Streifenshorts unten rechts bin übrigens ich, tanzend.

Auch ’94: die beiden Stelzenhäuschen – im einen „Muddi“, die 5 Roskilde-Tage lang ordentlich bügelte, kochte, Wäsche wusch und ganz allgemein ihren Alltag lebte, und gegenüber, im anderen, der Altfreak, der dasselbe tat: grillte, Bier trank, rumhing im Liegestuhl

Morgens noch VOR dem Frühstück (Zustand: siehe unten rechts) war immer der erste Blick: was machen Die da oben gerade??? Mitte unten: Folgä in typischer Konzerthaltung *g*. Und unten links – noch vor „nach Hause“ immer erst zu de ole Lüüd, das musste sein. Moin sagen, Kaffee abholen, erzählen – und ’94 die kleine Freya begrüßen!

 

Danke für den Ideen-Vorschlag! Es war schön, in den alten Fotos zu stöbern und sich zu erinnern. 🙂

Schnüff!!!

Aus dem Allgäu. Woher sonst???? *g*

Ort des Geschehens: Kreuzung Zentraldorf.
Ampelkreuzung Zentraldorf.

Ich bin auf dem Weg nach Flensburg und möchte nach rechts abbiegen. Die Ampel dort ist so geschaltet, daß die vier Richtungen nacheinander grün bekommen. Ich fahre also auf die Kreuzung zu und sehe, daß vor mir bereits drei Autos warten. In Gegenrichtung steht etwa 4-5 Autolängen hinter der Kreuzung ein LKW geparkt, bei dem gerade Leute Ware ausladen. Im anfahren sehe ich aus Richtung Flensburg einen Linksabbieger in meine Richtung einbiegen und bleibe daher ein gutes Stück hinter dem vor mir Wartenden stehen, damit der Linksabbieger gut am LKW vorbei weiterfahren kann. Das tut er auch und bedankt sich per winken höflich. Das empfinde ich auch als angemessen *g*.
Ich schließe nicht auf, schließlich meine ich zwar, daß „wir“ bald dran sind mit der grünen Ampelphase, aber man weiß ja nie – und tatsächlich: vor uns sind noch einige andere Fahrer „dran“. Von denen ziemlich viele in meine Richtung abbiegen, und

jetzt kommt’s:

Jeder einzelne davon hat sich winkend bei mir bedankt!!!

Das mag jetzt manchem übertrieben scheinen, aber ich merkte beim 5. oder 6., daß mir die Tränen in die Augen stiegen. Vor Rührung.

Im Allgäu befolgt man Anweisungen. Wörtlich.

Wo steht schließlich was von „antackern verboten???“
(Ich hoffe, man kann erkennen, daß rings um das Schild Hunderte Tackernadeln im Holz versenkt sind!?)

Geplättet… (Nachtrag zum Frühjahrsputz)

Geplättet bin ich, daß Ihr offenbar Alle keinen vernünftigen Frühjahrsputz macht!
Also, ich bügle jedes Jahr meine Wände. Wie soll ich denn sonst die Falten da rauskriegen? Mache ich immer! Immer am 1. April!

*

*

*

Na???
Groschen gefallen? *g*

April, April, Ihr Lieben 🙂 Ganz dollen Dank für Eure wunderbaren Kommentare, sie haben mir meine Mittagspause versüßt, und auch jetzt beim schreiben grinse ich wieder über alle Backen und Wangen!

Das Foto hat übrigens der Herr F. gemacht, als ich das Wachs, das ja im letzten Jahr bis hoch an die Decke gespritzt war, weggebügelt habe…..

Gute Wünsche

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Ein unbeabsichtigt lustiger, aber auch sehr schöner Wunsch, den mir D da an mein Geburtstagsgeschenk geheftet hatte! Unten der Gruß ist von A. Könnte auch Jemand von hier geschrieben haben, gell?
Nachdem sie mitgekriegt hatten, daß ich Geburtstag gehabt habe, habe ich vor einigen Tagen von jedem von ihnen noch nachträglich ein Geschenk bekommen. Und ein Ständchen von allen zusammen. Sie kommen bei den deutschen Sitten an (im Irak feiert man Geburtstage nur bei Kindern) und ich habe, arabisch-höflich, meine Geschenktüten erst daheim geöffnet. Und mich sehr gefreut.

Die Fallstricke der fremden Sprache und Kultur: vorn auf den Anhängern steht „frohe Weihnachten“, weil die Geschenktüten Weihnachtstüten sind…. *gg*

D ist jetzt fast schon „unser Vierter“ *seufz* – immer mit dabei, ein wirklich netter Kerl übrigens – aber ich weiß auch schon jetzt, daß wir irgendwann, wenn’s drauf ankommt, nicht sagen können „Komm allein klar, wir sind nicht Deine Lotsen“. Glücklicherweise wird’s ja weniger, was wir noch mit-regeln müssen.

 

Jetzt guckt Euch bitte DAS mal an!

Aber bevor Ihr guckt, lasst Euch gesagt sein, daß das mysteriöse, große Paket, das vorgestern hier ankam, losgeschickt worden war, bevor ich den Beitrag hier postete, der die Wohnzimmerfarbe zeigt und mich über eine neue Bilderlösung für die große Wand und wärmere Holzfarben zum grau sinnieren ließ. Das behaltet nun mal sehr gut im Hinterkopf, und dann guckt, was zwischen einer ganzen Rolle Malervlies und viel Luftpolsterfolie zum Vorschein kam:

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Also, nicht nur, daß das Äppelken (denn von ihr kam das Überraschungspaket) gerochen haben muß, wie das Wohnzimmer aussehen würde. Sie hat auch noch meine Gedanken vorweg- und mir jede weitere Sorge um die Wandgestaltung abgenommen, und das mit selbstgezeichneten Bienen! Ich war – ja, fast kann man schon sagen fix und fertig von dieser Großzügigkeit, zusammen mit Können und Einfühlung – stand so davor und konnte es kaum fassen! (Übrigens: und mutig war das auch noch, denn ich bin doch ein klitzekleines Bißchen speziell, was die Gestaltung der Wohnräume angeht, und so konnte sie sich eigentlich keinesfalls sicher sein, ob dieses wunderschöne Geschenk denn auch so geschätzt werden würde, wie es nun geschätzt wird)

Und jetzt schaut bitte mal, wie das vorläufig aussieht:

P1110021

Mit der Farbgebung und den Monitoren, das ist ja immer so ein wenig schwierig, aber ich denke, es ist zumindest vorstellbar!?

Erst war da noch die Überlegung, die beiden Zeichnungen weiter oben und die“alten“, quadratischen Fotos in neuem Rahmen darunter zu hängen, aber schon am nächsten Morgen, als ich etwas länger draufgeschaut hatte, fand ich, daß die beiden Bilder, gut gehängt, genug sind für diese Wand. Der Herr F. sagte das gleich abends schon. Und uns gefällt das zurückgenommene der Bleistiftzeichnungen ausgesprochen gut, das würden die ja doch aufdringlicheren Fotos dann eher kaputtmachen. Nein, um diese Wand müssen wir uns, wenn wir es ersteinmal geschafft haben, die Bienchen ohne größere Wandkrater aufzuhängen, keine Gedanken mehr machen; das wird wunderschön werden 🙂

Ohweh …

Irgendwie schon - aber diese Dachrinne fühlt sich sicher auch nicht wirklich geliebt ... und das Bild habe ich in Flensburg, Norderstraße, gemacht.

Irgendwie schon – aber diese Dachrinne fühlt sich sicher auch nicht wirklich geliebt … und das Bild habe ich in Flensburg, Norderstraße, gemacht.

Zuallererst eine Vorwarnung: diesen Beitrag kann nur begreifen, wer auf den Link im Text klickt und sich das Foto anschaut. Ich habe überlegt, aber keine Idee, wie ichs so beschreiben könnte, daß es auch ohne geht. Und jetzt also geht der Beitrag los 😉

Der Herr Ackerbau hat mir letztlich mit diesem Beitrag eine ganz neue Flause in den Kopf gesetzt (unteres Bild) Beim lesen passierte zweierlei: ich musste lachen, erstens, und zweitens wusste ich mit absoluter Sicherheit:
von nun an werde ich jedes einzelne Mal, wenn ich so eine Ampel sehe, einen mitfühlenden Blick voller Zärtlichkeit absenden. Absenden müssen. Eine neue Zwangshandlung, so wie ich – Agnostikerin mit deutlich atheistischer Tendenz – seit Kindertagen bei jeder Tierleiche am Straßenrand schnell ein Kreuz schlage (-n muss) – es könnte ja sein, daß das dem Tier den Zugang zum Himmel sichert …. oder so wie ich, auch seit Kindertagen, stets mit dem anderen Fuß als mein Vor-Läufer eine Treppenstufe betrete. Aus Gerechtigkeitsgründen. Wie muß sich eine Stufe fühlen, der ständig Jemand auf genau dieselbe Stelle stampft?
Okay. Das wars auch schon, ich neige zu vielem, aber wirklich nicht zu Zwängen *g*, und so sind das auch eher Marotten – aber welche, die sich so festgesetzt haben, daß es mir wirklich schwerfällt, einfach per Verstand über diese eine Taube mal nicht mein symbolisches Kreuz zu schlagen, oder bei jener Treppe zuzulassen, daß sie so fürchterlich unfair von mir behandelt wird … man wird sehen, ob der spontane Ampel-Gedanke wahr wird und ich von nun an tatsächlich erst wahrnehme, was doch so offensichtlich ist: der gravierende Mangel an Wertschätzung und Liebesbekundungen Ampeln gegenüber, der sich sicher ebenso auf Straßenlaternen, Schilder, Gossen undundund beziehen läßt, auch wenn die nicht so deutlich Veränderung anmahnen….

Katzenblick

P1040579

Da längs, bitteschön, da gehts zum Novemberregen.

Selten hat Jemand so gut beschrieben, was passiert, wenn …

Ich möchte Euch heute deshalb hierhin bitten

klick

Ich habe sehr lachen müssen über Katze Lily und das Protozoon, zumal ich sowohl die Erstarrung als auch den Blick sehr, sehr gut kenne.


Aussortiert: ein Lesezeichen, das ich (den Lesezeichen sei dank) nie benutzt habe und nie brauchen werde