Wahrscheinlich kann es als Fortschritt gelten, daß es mir am 6. Tag „Sofa und sonst nix“ erstmals langweilig ist

Wahrscheinlich kann es als Warnzeichen gelten, daß ich auch am 6. Tag „Sofa und sonst nix“ trotzdem bei jeder Aktivität nach kurzer Zeit das starke Bedürfnis nach „Sofa und sonst nix“ verspüre.

 

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Bzzzzzz

Flugbetrieb bei allen drei Völkern, als ich heute meine verordneten „10 Minuten wie ’ne alte Oma“ passend zu einigen Wolkenlücken als Gartenrundgang gemacht habe. Bei den Kringelchen wurden auch eifrig Pollen eingetragen – leider NUR bei ihnen. Nuja, in den letzten acht Jahren habe ich gelernt, daß das eigentlich noch nicht viel heißen muß – wahrscheinlich bedeutet es nicht, daß die anderen beiden keine zu versorgende Brut haben sondern nur, daß sie in diesen 10 Minuten keine Pollen gesammelt haben *g* Die Gemüllschubladen zeigen bei jedem Volk 4-5 besetzte Wabengassen, fallengelassene Pollen aber wieder nur bei den Kringelchen. 2x Kondenswasser, 1x trocken; 1x frisches Bauwachs; 1 Varroa. Habe mir nicht gemerkt, was wo….

Märzenbecher und Winterlinge waren gut besucht, die Krokusse seltsamerweise garnicht.

Erste Bärlauchspitzen!

 

Kaltgestellt

Kann mich nicht erinnern, je wegen eines grippalen Infekts drei Tage am Stück im Bett/ Sofa gelegen zu haben, samt schlafen zwischendrin und ohne längere Aufzeiten als fürs nötigste unerläßlich. Aber jetzt. Bin noch nicht sicher, ob’s heute besser wird, jedenfalls musste ich mich nach 1/2 Std. Wartezimmer beim Doc erstmal auf die Liege flachlegen: der Kreislauf wollte nicht, daß ich so lange hoch bin.

Auf dem Weg dorthin flogen die Amseln tief – die spinnen grad, die Herren Amseln, voll im Hormonrausch, scheint mir. Dabei ist draußen wirklich noch nicht das geringste Anzeichen von Frühling zu entdecken. Oder vielleicht ja doch, in den 3 Tagen mag sich was getan haben. Würde mich aber wundern, Temperaturen um 6° ohne einen Sonnenstrahl wecken nicht grad Frühlingsgefühle….

 

*kicher*

Was seht Ihr hier? Genau hingucken 😉

Das war nämlich so: der Dicke und ich, wir saßen längere Zeit gemeinsam auf dem Sof. Dort, wo es dank der hereinscheinenden Sonne schön warm ist. Er lang ausgestreckt, um auch jeden Sonnenstrahl mitzunehmen, ich dementsprechend eng zusammengekauert auf dem Eckchen, das für mich übrig war *g*

Dann, plötzlich, erhob sich der Dicke, schaute sich gründlich um und faltete sich schließlich genau in den kleinen Keil Schatten hinein, in dem Ihr ihn auf dem Foto seht(schaut nur, die säuberlich dicht nebeneinander abgelegten Vordertatzen!!) – da war es wohl einem alten Herrn wiedermal zu warm geworden!!!

Mal ganz nebenbei bemerkt: 3/4 des Wohnzimmers lagen zu diesem Zeitpunkt eh im Schatten, auch die Hälfte des Sofas, die übers Eck zu unserem Sonnenplatz lag…..

Vom Frust zum Glücksgefühl in 2 Sekunden!!!!

Frustriert vom 2. Werkstattaufenthalt meines Autos, vom 3. Infekt diesen Winters, vom feuchten grau in grau, vom seit mehreren Nächten wieder sehr schlechten Schlaf und der daraus (und aus dem Infekt, schätze ich) resultierenden heftigen Mattigkeit habe ich mich vorhin aufgerafft, kurz hinaus in den Garten zu gehen, um, so lange es meine übrigens derzeit auch wieder ziemlich schmerzenden Knochen zulassen würden, weitere Quadratmeter Elfenblumen auszubuddeln

Elfenblumen! Was für ein täuschender Name, auf den ich, zusammen mit hübschen Blütenbildern und dem Versprechen auf unkompliziertes bodendecken, da hereingefallen war….. – Ja, sie haben hübsche Blüten. Die man nur sieht, wenn man zeitig im Jahr die alten Blätter abschneidet. Ja, die neuen, frischen Blätter sind wunderschön und zart – aber auch nur dann sichtbar, wenn man zeitig die alten abschneidet. (Ich hätte Euch gern Fotos gezeigt, kann sie aber einfach nicht finden) Ja, sie decken unkompliziet den Boden – aber keineswegs zart und licht. Nein, sie bilden einen schier undurchdringlichen Filz, unter dem nichts anderes mehr wächst – der es aber, ich habs versucht, leider trotzdem nicht mit Giersch und Co aufnehmen kann. Und sie bedecken inzwischen an die 10 Quadratmeter meines raren, kostbaren Staudenbeet-Bodens. Eine Stelle, an der sie besonders wuchern, wollte ich von ihnen befreien und für Neues bereitmachen.

überall, wo der Boden dunkel ist, waren vorher Elfenblumen. Ausschließlich. In 2 Einsätzen habe ich, wie man sieht, vielleicht die Hälfte entfernt (rechts neben dem Spaten, das ist „der Rest“)

Wie viel schon weg ist, sieht man hier – vielleicht schaffen sie’s ja dort, samt Wurzelplatten auf den Giersch gesetzt am Knick. Wenn nicht – dann nicht.

Irgendwann fuhr ich also die 2. heutige Karre voller Wurzelplatten zum Knick, setzte sie dort auf („ein“ kann man das nicht nennen), drehte mich um – und dann kam es! In zwei Sekunden vom Frust zum Glücksgefühl, durch diesen Anblick:

Lang erwartet, jetzt da – die erste Kornelkirschenblüte!!!!!!!!!

Es ist auch die einzige, aber wo erstmal, nach, glaube ich, fünf Jahren* die erste ist, da werden, da bin ich zuversichtlich, im nächsten Jahr schon mehr sein! Im letzten jahr schon hatten alle Kornelkirschen die 2m-Marke erreicht, waren dabei ordentlich verzweigt. Da dachte ich schon: jetzt MUSS es doch mal losgehn! Und jetzt also ist der Anfang gemacht!!!

Ick freue mir 🙂

Danke, PurpurBête!!!!

* fündig im Archiv! Tatsächlich: 2013 gepflanzt

Erneut:

Im Februar Schnee und Eis
macht den Sommer heiß

(Bauernregel)

2013 hatte ich das, nach dem heftigen damaligen Winter, schonmal voller Hoffnung gepostet.

Damals folgte der wirklich grandiose Sommer dann sofort – 2014….. 2013 war der Sommer (ich les‘ grad Blog-Archiv)  eher durchwachsen……

Hoffen und harren hält manchen zum Narren

aber ich hab ja auch noch nicht die Bauernregel zu Schnee und Eis bis Mitte März gefunden *seufz*

P.S.: als ich dies schrieb, war ich im Archiv Ende Juni angelangt. Offenbar kam der heiße Sommer DANACH doch noch, von Juli bis September konnte man nicht klagen –

die Hoffnung stirbt zuletzt

 

 

Die Alten wussten noch, wie’s geht, das mit der Natur ;-)

Des morgens früh, sobald ich mir
Mein Pfeifchen angezündet,
Geh ich hinaus zur Gartentür,
Die in den Garten mündet.

Besonders gern betracht ich dann
Die Rosen, die so niedlich;
Die Blattlaus sitzt und saugt daran
So grün, so still, so friedlich.

Und doch wird sie, so still sie ist,
Der Grausamkeit zur Beute;
Der Schwebefliegen Larve frißt
Sie auf bis auf die Häute.

Schluppwespchen flink und klimperklein,
So sehr die Laus sich sträube,
Sie legen doch ihr Ei hinein
Noch bei lebend’gem Leibe.

Sie aber sorgt nicht nur mit Fleiß
Durch Eier für Vermehrung;
sie kriegt auch Junge hundertweis
Als weitere Bescherung.

Sie nährt sich an dem jungen Schaft
Der Rosen, eh sie welken;
Ameisen kommen, ihr den Saft
Sanft streichelnd abzumelken.

So seh ich in Betriebsamkeit
Das hübsche Ungeziefer
Und rauche während dieser Zeit
Mein Pfeifchen tief und tiefer.

Daß keine Rose ohne Dorn
Bringt mich nicht aus dem Häuschen.
Auch sag ich ohne jeden Zorn:
Kein Röslein ohne Läuschen!

Wilhelm Busch

Das hat er schön gedichtet, gell?

Es zieht!

Seit vorgestern habe ich wenn ich aus der Wohnzimmertür in den Flur trete, immer das Bedürfnis mal nachschauen zu müssen, ob nicht irgendwo ein Fentser offensteht, so frisch und kalt ist die Luft im Flur. Ist aber nicht, sind nur die Ritzen und Spalten ….. sogar der dicke Flurvorhang bewegt sich (und der hängt nichtmal direkt neben der Türe oder so), und hier oben am Computer zieht’s auch – die gaube ist zwar neu aufgebaut und isoliert, aber es sind alte Fenster drin. Meist merkt man das nicht. Jetzt, bei Sturm mit orkanartigen Böen aus Osten, dabei Dauerfrost, ist das heftig.

Heute soll der Sturm allmählich nachlassen (die Schneeschauer sind gestern mittag abgezogen), und ab morgen sollen die Plusgrade sich wieder durchsetzen. UND SONNE!

Vielleicht haben Biens dann endlich mal die Chance, frischen Pollen zu suchen für die Brut, die hoffentlich in den Völkern aufgezogen wird.

Pechvogel!?

Dem Herrn F. müssen bitteschön heute die verfügbaren Daumen gedrückt werden: er fährt (bzw, schlimmer, WIRD GEFAHREN, Kleinbus) des nachmittags, genau dann, wenn das angekündigte Schneegebiet auch genau dort unterwegs ist, von Köln bis Kiel und von dort, abends, wenn die Schneeschauer auch hier ankommen sollen, selbst dann heimwärts.

Hier stürmt es seit gestern heftig. War in Eckernförde und kam am Hafen zu Fuß kaum vorwärts. Soll heute so heftig bleiben und morgen nochmal doller werden.

Na, ich bin froh, wenn erstmal der Herr gut zuhause ist……

Tiere

An der Futterstelle am Boden habe ich zwei Vögel gesehen, die ich noch nie gesehen hatte, aber auch nicht identifizieren konnte.

Deutlich kleiner als Spatzen sind sie, graubraun, Unterseite graugelb (!), ein dunklergraubraunes Band an der Kopfoberseite, an den Flügelseiten dunklere und hellere Felder sowie ein weißer Streifen wie bei den Buchfinken. Überhaupt sehen sie am ehesten aus wie etwas kleinere, etwas hellere Buchfinken mit gelblich da, wo die rötlich sind.

Das paßt weder zur Goldammer (viel gefleckter), noch zum Girlitz (den es laut Internet eh winters hier oben nicht gibt) noch zum Distelfinken, auch nicht wenn man sich die jeweiligen Weibchen-Fotos anschaut. Und Grünfinken sind es auch nicht, die sind ständig hier und größer und noch ruhiger gefärbt
Leider war die Knipse oben, falls ich die Vögelchen nochmal sehe, liegt sie derzeit bereit.

Menno, vorhin waren sie nochmal da, aber immer so, daß ich sie nicht aufs Bild bekam

Ha! Drei Tage später der Erfolg:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich gebe gern zu, daß keines der Fotos wirklich gut ist. Das liegt daran, daß ich, um überhaupt etwas erkennen zu können, bei der Entfernung den größten Zoom nehmen muß. Und mein Fotoapparat ist für sowas halt nicht gemacht. Trotzdem – auf die Menge ist, schätze ich, klar, was für Vögelchen wir da im Garten haben – übrigens immer zwei gleichzeitig – es sind Erlenzeisige 🙂 Unsere sind nicht, wie’s in den Artenportraits steht, im Schwarm unterwegs, sondern bloß zu 2.. Und sie sind auch nicht so knallig, wie’s im Link aussieht. Sowieso sind, finde ich, Bestimmungsbücher und -seiten manchmal eher verwirrend, weil die Tiere dort so prototypisch ausgewählt sind. Guckt man dann auf Fotosammlungen im Netz, so sieht man, daß ganz offensichtlich viele unscheinbarere Verteter ihrer Art unterwegs sind…..

Im Herbst hat der Herr F. eine Leiche gefunden, die so ungewöhnlich aussah, daß er sie fotografiert hat

Anhand der Fotos war diese Maus gut zu bestimmen, wir meinen, es ist eine Gelbhalsmaus
Kein Wunder, daß wir sie nicht kannten – sie ist scheu und nachtaktiv, sagt der verlinkte Artikel (der auch ein hübsches Filmchen von ihr zeigt) Jetzt wissen wir also um eine weitere Tierart, die in unserem garten wohnt.

Ich habe im letzten Jahr angefangen, eine alphabetische Auflistung von Pflanzen und Tieren im Garten zu führen. Stümperhaft zwar (also keine exakte, lateinische Bestimmung, sondern einfach die Namen, die ich kenne. Und so Dinge wie „Libellen, 4 Arten“ stehen da oft, weil ich mich mit Vielem so genau nicht beschäftigt habe, daß ich das genauer sagen könnte) aber trotzdem war ich erfreut und überrascht, was da alles zusammenkommt. Und ich ergänze ständig. Das wird natürlich mehr, wenn jetzt der Frühling kommt, denn die Pflanzen hab ich ja haupstächlich aus dem Gedächtnis notiert.

Umschwung

Den dritten Tag in Folge haben wir jetzt plötzlich Plusgrade, bis zu 9 davon, ein echter Wetterumschwung. Der allerdings einhergeht mit dichtem Nebel mit (an 2 von 3 Tagen) Regen, und für mich ist heute der 3. Tag, in Folge, an dem ich nächtens gegen 5 Uhr mit Kopfweh aufgewacht bin. Gestern sind diese Kopfweh auch nach der 2. Tablette nicht weggegangen, mit (leichtem) Schmerz bin ich zu Bett gegangen, mit stärkerem wieder aufgewacht.

Sonntags lichtete sich der Nebel kurz, wir dachten „AUF!!“ und fuhren zur Holnisspitze – schon in Sörup wurde der Nebel dicker und dicker, und auch an der See, wo wir wegen des immer dort pustenden Windes fest mit Sonne rechneten, konnten wir das Wasser vom etwa 100m davon entfernten Café aus läääängst nicht mehr sehen.

Das also ist unser Frühlingsbeginn (von dem im TV und Radio in den letzten Tagen dauernd geschwärmt wurde) – wie war das? Seit Juni Regenregenregenregen? Es geht genau so weiter!

Als die eine Woche klarer, sonniger Frost war, da sahen wir im TV „unseren“ Biokistenbauern. Er konnte viele Hektar Kartoffeln nicht ernten, weil er wegen des Matsches nicht aufs Feld konnte und hoffte nun, einiges im Frühjahr noch herausholen zu können. Dann kamen bis -10°, DANACH erst der Schnee und jetzt wieder Regenregenregen. Ich schätze, das wird nix – und es fragt sich, wie das mit den ersten Frühjahrssaaten werden soll.

In Angeln ist ja eh nur so viel Landwirtschaftsfläche, weil unendlich viel drainiert wurde. Bei diesen Regenfluten jetzt sieht man auf sehr vielen Silageflächen (WIESE kann man das ja nicht nennen, was da ohne eine einzige Blüte außer Löwenzahn, wenn überhaupt, grünt) seit letztem Sommer viel davon:

Normalerweise wächst das nur in ein paar sumpfigen Senken, um die herum gelandwirtschaftet wird

Ich wünsche mir mindestens vier trockene und sonnige Wochen am Stück, damit sich alles mal wieder etwas regenerieren kann!!!!

Und morgen liest dann mal wieder etwas erfreuliches, wer das vermißt haben sollte! 🙂

Kleinvieh

Heute mit dem schönen Thema „Toilettengang“ uuuuund gleich auch nochmal „Schnupfen“

Jeder WC-Gang verursacht Müll, man kann es nicht wegdiskutieren. Es gibt Alternativen wie eine extra Po-Dusche (die ich furchtbar gern mal irgendwo ausprobieren würde. Vielleicht ists ja garnicht so unangenehm und umständlich, wie ichs mir vorstelle!?) oder die von Maria vorgestellte „Läppchenmethode“ für kleine Geschäfte. Lest es bitte bei ihr nach, denn besser kann man’s nicht schildern.

Solche Alternativen sparen SEHR viel des nicht gerade unproblematischen Toilettenpapiers, was gut ist, wenn man wie ich das umweltfreundlichere aus Recyclingpapier leider nicht verträgt.Für diesen Fall habe ich nun eine müllsparende Alternative gefunden: ich habe ein großes Paket bestellt ….

Da muß ich grad mal was zwischenschieben: ich versuche eigentlich (so gut wie) immer, im örtlichen Handel zu kaufen. Aber ich muß feststellen, daß das hier in der Provinz ziemlich schwierig ist. Sehr viele Dinge gibt es schlicht nicht, oder aber nicht so, wie ich sie gern möchte. Das war auch in diesem Fall so, ich habe mich erkundigt, ob es im Umkreis Läden gibt, die das, was mir im großen Paket geschickt wurde, verkaufen – gibt es aber nicht.

Also, Einschub beendet, habe ich bei SmoothPanda ein Paket bestellt: 48 Rollen Toilettenpapier aus Bambus ohne Plastikverpackung plus – tadaaaaaa – über 400 Taschentücher aus Bambus ohne Plastikverpackung in nur EINEM Karton. Letzteres ist gut, weil des Herrn F. Heuschnupfennase leider keine Stofftücher verträgt und er zur Saison oft 5-6 Pakete pro Tag verbraucht, da kommt schon was zusammen… normalerweise immer in kleinen Plastikverpackungen à 10 oder 15 Stück, und dann auch noch in einer großen Plastikverpackung alle zusammengefaßt! All das Plastik können wir uns und der Umwelt jetzt ersparen 🙂

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Nach einem Vierteljahr Benutzung kann ich schon was zu unseren Erfahrungen schreiben:

Mein zarter Popo verträgt den Bambus. Ich hoffe sehr, des Herrn Nase auch ….. „für ohne Heuschnupfen“ gehts jedenfalls schonmal. Völlige Umstellung der Schnupftücher wäre ein echter Fortschritt in Sachen Müllvermeidung und Nachhaltigkeit.
Beim Klopapier sehe ichs eher als Nutzen für den Sonderfall „Unverträglichkeit beim Recyclingpapier“

48 Rollen ohne irgendeine weitere Verpackung, ohne Werbung, einfach so! Gut so 🙂 Dies ist die Variante „Nachbestellt. Ohne Schnupftücher.“

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P.S. Es ist umstritten, ob das Bambuspapier ökologisch nachhaltiger ist als die Recyclingpapiervariante. Ist es das nicht, bleibt „gespartes Plastik“ abzuwägen gegen „Versand an Einzelhaushalt“


Verlinkt bei der EINAB26

Weichendes weiß weckt Wünsche

Wunsch 1: der nach FARBEN

Wunsch 2: möge das böse Reh fürderhin fernbleiben (oder sich brav von Gras statt von Blütenknospen nähren)

Wunsch 3: MEHR DAVON

Wunsch 4: NOCH mehr!!!!

Wunsch 3 und 4 betreffend: mehr davon war im ganzen Garten nicht zu entdecken…….

Schon vorbei.

Heute Nacht sind mehrere Zentimeter Neuschnee, matschig, gefallen. Zusätzlich nebelt es und jetzt strömt der Regen, ohne bisher den Schnee zum tauen zu bringen
So hatte ich das nicht gemeint mit der Freude am fließenden Wasser draußen.

Ich mach‘ mir heute einen „Buch-vor’m-Ofen“-Tag und hoffe, daß es morgen wieder besser wird

Heute viele Wolken und gebietsweise Regen, zur Ostsee hin mitunter Schnee. Im Verlauf Auflockerungen, zum Abend hin neuer Regen. Höchstwerte 4 bis 8 Grad. In der Nacht wechselnde bis starke Bewölkung und gelegentlich schauerartiger Regen, im später teils mit Schnee vermischt. Tiefstwerte 3 bis 1 Grad.

Quelle: NDR.de

*seufz*

(P.S.: „im später„????? *augenroll*)