Fly like a Bombus

Es ist weithin unbekannt, daß JedeR fliegen kann. Man muß sich bloß mit aller Kraft zu Boden werfen – aber daneben, und schon fliegt man! Wichtig: während des Falls auf gar keinen Fall darüber nachdenken, daß das eigentlich nicht klappen kann. Das führt nämlich unverzüglich dazu, daß es wirklich nicht klappt und kann ziemlich schmerzhaft sein!

Dieses Wissen haben nur wenige Menschen (die, die „Per Anhalter durch die Galaxis“ gelesen haben)- und seltsamerweise alle Hummeln. Die können nämlich rein anatomisch auch nicht fliegen, genau wie wir Menschen.

Hier sieht man's ganz klar: kann nicht fliegen. Aber fliegt.

Hier sieht man’s ganz klar: kann nicht fliegen. Aber fliegt.

Aber sie tun es! Täglich! Und in unserem Garten in diesem Jahr besonders häufig und in besonders großer Arten vielfalt.
Der Herr F. ist inzwischen fast so etwas wie ein Hummelexperte geworden, er erkennt einigen Arten „freihändig“ und andere nach 1x nachschauen. Das ist gar nicht so leicht, denn die Sumseln unterscheiden sich fast nur durch verschiedene Färbungen:
Die einen haben dunkle Körper mit weißen Hinterteilen (Kuckuckshummel), die anderen mit roten (Steinhummel).
Dann gibt es die , die das rostrot nicht am Hintern haben, sondern am Oberkörper. Hat so eine einen weißen Hintern, dann sieht man gerade eine Baumhummel. Ist der Hintern aber schwarzweiß gebändert, oder auch einfach rot – Farbmuster variabel – *gg*dann ist es „nur“ eine Ackerhummel. „Nur“, weil die bei uns so oft zu sehen ist, genau wie die Erdhummel. Letztere hat am Oberkörper einen gelben Streifen, einen weiteren in der Mitte – und ein weißes Hinterteil.
Aber nicht, daß nun Jemand denkt, nur weil eine Hummel gelbe Streifen hat, ist es auch eine Erdhummel! Nein, so leicht ist das nicht! Denn gelbe Streifen hat auch die Gartenhummel. Bloß ist da der mittlere Streifen breiter, bis in den Brustbereich… Und außerdem gibt’s die Erdhummel noch gleich in zwei Arten: die dunkle und die helle!
Mit den Kuckuckshummeln von ganz am Anfang ist das übrigens nochmal ganz was diffiziles- die heißen nämlich so, weil sie wie Kuckucke ihren Nachwuchs als Schmarotzer in fremde Völker einschleusen- und da gibt es so einige Arten von, und die sehen dann aus wie ihre Wirtshummeln…. es soll ja nicht so einfach werden mit der Hummelbestimmerei. Der Herr hat aber bei uns im Hof eine gesehen, die so aussah wie oben beschrieben, und wenn man im Netz nach so einer sucht, dann ist es eindeutig: man findet nur – die Kuckuckshummel.

Kaum zu glauben, aber: das hat mir der Herr jetzt alles direkt ohne nachzuschauen in die Tasten diktiert! Und wer jetzt mal gucken möchte, oder weiter üben, dem empfehlen wir diese schicke Seite  Hat man die Hummel gerade zur Hand. ists auch lustig mit dieser Seite, auf der man praktisch im K.O.-Verfahren seine Hummel bestimmen kann. Alle Arten findet man allerdings auf beiden Seiten nicht so fix, aber die meisten doch. Spezieller ist dann noch diese Seite. Wer nun ein wenig üben will, der gucke und bestimme und fahre erst DANACH mit dem Mauszeiger über die Bilder, um zu erfahren, wer da sumst. Die Fotos stammen alle von gestern aus dem Garten!

Man muß sie ja nicht auswendig lernen wie der Herr F.- mir wollen die Farb-Namen-Verbindungen auch nach Dutzenden von Wiederholungen einfach nicht ins Langzeitgedächtnis rutschen… aber es ist schon spannend, mal ein bißchen über den Tellerrand zu schauen- ich habe noch vor vielleicht 3 oder 4 Jahren gar nicht geahnt, daß es so viele Hummelarten gibt!

Viel Spaß!

Und übrigens: Ich gehe davon aus, daß Ihr jetzt alle kräftig anfangt, das fliegen zu üben!! Als zusätzlicher Anreiz: Der oder die erste BlogmitleserIn, der oder die mir was vorfliegt, bekommt einen Hummelnistkasten von mir geschenkt!!!! 🙂

Advertisements

Bienenlektüre, Teil zwei: Bücher für näher Interessierte

Hier habe ich noch einige Buchempfehlungen aus unserer kleinen Bienen-Bibliothek. Diesmal habe ich solche rausgesucht, die schon eine Ecke spezieller und tiefgehender sind als die aus Teil eins, die aber durchaus auch für Nicht-Bienenhalter interessant sein können.

  1. Karl von Frisch, „Aus dem Leben der Bienen“ Lange Jahre war dies wohl DAS Standardwerk für alle Menschen, die sich dafür interessierten, wie so eine Biene und wie „der Bien“ funktioniert. Herr von Frisch hat in Zeiten lange vor Infrarotkameras für Aufnahmen aus dem Inneren des Bienenstocks, vor Mikrokameras zum aufkleben aufs Bienchen, vor dem Computer zum leichteren Datensammeln durch ausgeklügelte, klug ausgedachte Experimente unglaublich viel Neues über Bienen herausgefunden. Die erste Auflage seines Buches stammt von 1927- und liest sich spannend und interessan, als wäre sie gestern geschrieben. Auch Herr Tautz, der heute mit all den schönen Hilfsmitteln forscht, baut auf den Grundlagen auf, die Herr v. Frisch geschaffen hat. Und jedes der Experimente, die hier geschildert werden, wären relativ leicht von jedem Imker nachvollziehbar. Bibo, die hier ja oft mitkommentiert, hat mir dies Buch zugeschickt. Ich finde es wirklich großartig. Jeder BookCrosser kann es über BC, jeder NichtCrosser gern einfach so bei mir ausleihen. Es ist allerdings nicht ganz so populärwissenschaftlich aufgemacht wie das tautz-Hörbuch. Deshalb ist es ja auch nicht im ersten Teil meiner Buchempfehlungen gelandet.
  2. Auch „Am Flugloch“ von Heinrich Stolz ist schon ein älteres Semester (1927?). Ich hätte wirklich gern ein aktuelles Buch, das ganz genau so aufgebaut ist wie dieses, das mir in meiner Neu-Imker-Unsicherheit schon einige Male großartig geholfen hat. Es ist nämlich nach Jahreszeiten sortiert- und der Grundgedanke ist der, daß man ja die Bienen so selten wie möglich stören sollte, und es deshalb gut ist, wenn man zu deuten versteht, was man, vor dem Flugloch sitzend und guckend, zu sehen bekommt. Deshalb gibt es eine Art Tabellenform- links „Beobachtung“, rechts davon „Schlußfolgerung/ Erklärung“. Sehr übersichtlich durch die Jahreszeiten-Sortierung, sehr lehr- und hilfreich, weil man wirklich oft vor dem Stock sitzt und sich fragt, was da jetzt wohl wieder los ist. – Erhältlich ist dieses Buch leider nur noch über mellifera e.V.
  3. Zwei Bücher auch für Leute, die zwar keine Bienen halten, aber ihnen trotzdem Gutes tun wollen, indem sie ihnen genehme Pflanzen pflanzen: Günter Pritsch, „Bienenweide“, einmal in älter, sozusagen komprimiert, und einmal in neuer mit bunten Fotos drin. Für Imker ists besonders interessant, weil Tabellen drin sind, in denen „Bienenweide-Fließbänder“ stehen. Will heißen, man kann gucken, ob die Biene in der eigenen Umgebung auch zu allen Jahreszeiten gute Bienenweiden zur Verfügung hat.

Bienenlektüre, Teil eins: Bücher für Alle

Inzwischen hat sich bei uns doch ein bißchen was an Bienen-Büchern angesammelt. Das möchte ich Euch nach und nach vorstellen. Zum Teil wird es eher für Imker interessant sein, zum Teil aber auch für einfach-so-Naturinteressierte.

Da es aber nun sooooo „ein bißchen was“ doch nicht mehr ist, hab ich sortiert und fange heute mit den Büchern an, die, so finde ich, wirklich für JedeN was sind, der/ die sich ein wenig für das Thema „Biene“ begeistern kann

Hier sind die Bücher, die ich zu diesem Spektrum rechne:

  1. „Im Reich der Bienen“, Anne und Jaques Six, ISBN 3-431-02591-9. Das ist hauptsächlich ein Fotoband zum staunen und wundern und lernen: Die beiden Sixs haben wunderbare Nahaufnahmen von Bienen in Situationen gemacht, in denen man sie sonst eigentlich nicht sieht- oder jedenfalls nicht so ausführlich 😉 Da gibt’s Bienen auf Blüten, aber auch eine Baukette im Stock, und Drohnen/ die Königin fütternde Arbeiterinnen. Man sieht, wie eine Biene gerade ein Wachsplättchen ausschwitzt oder wie sie Propolis sammelt. Wirklich ganz klasse gemacht und secondhand bei booklooker auch gar nicht so teuer (jedenfalls hab ich daher mein Exemplar)
  2. „Der Bien – Superorganismus Honigbiene“, Jürgen Tautz, 2 Audio-CDs, ISBN 978-3-932513-80-0. Jürgen Tautz forscht an der Uni Würzburg und auch wenn er etwas monoton und stockend erzählt, so ist der Inhalt dessen, was er zu berichten hat, so lebendig und hochspannend, daß man sich ganz schnell einhört und nicht mehr weghören mag. Macht er doch ganz praxistaugliche Experimente zum Bienentanz, zur Wahrnehmung, zum Bienenflug usw. und erklärt fürchterlich gut, wie er dann zu welchen Schlüssen gekommen ist, was so ein Bien alles kann, was er aber auch warum von uns Menschen braucht. Unbedingt hören. Mir fehlt noch das Buch“Phänomen Honigbiene“, das ähnlich faszinierend sein soll, über das ich aber nun (noch) nichts sagen kann…
  3. „Summ-summ brumm-brumm“ heißt das Bilderbuch links unten auf dem obigen Foto. Es stammt aus DDR-Zeiten und ist sicherlich nicht mehr erhältlich. Ich habe es von realkiku, BClerin, einfach so zugeschickt bekommen 🙂 Lustig: vorangestellt ist ein Puschkin-Zitat *gg* Aber die Infos sind, soweit ich das sehen kann, richtig, die Zeichnungen schön – und ich muß sagen, daß ich finde, daß das eine gute Mischung aus „lehrreich“ und „interessant“ ist.
    Nett ist der Absatz über die für die Bienen wichtigen Frühjahrsblüher und die, die ihnen keine Hilfe sind, und die „Du deshalb der Mutter mitbringen darfst!“ ……………………………………………..
  4. Auch das nächste Buch, „Kleines Bienenbuch“, Jossif Chalifman, verdanke ich einem BCler, heixly. Ich habe es als Überraschung bekommen, und auch dies Buch stammt aus DDR- Zeiten. Es richtet sich an größere Kinder, ist von einem sowjetischen Bienenforscher geschrieben, und auch hier gibt’s schöne, wenn auch ganz anders wirkende Zeichnungen.   
  5. Zu guter Letzt ist da noch was ziemlich neues, nämlich „Die Stadtbienen“ von Erika Mayr, ISBN 978-3426-785140           . Frau Mayr ist ziemlich esoterisch-selbstverwirklichungsmäßig ans imkern rangekommen – aber sie macht sich 😉 Das Buch ist gut geschrieben und erzählt von ihrer ganz eigenen Art zu imkern und auch viel von ihrer Grundeinstellung zur Natur und zum Leben, die mir gut gefällt- sie wird aktiv in verschiedenen Bereichen, um ihre Bienen anderen Leuten näher zu bringen und ihnen (den Bienen) bessere Lebensumstände zu sichern. Interessant zu lesen auch für Menschen, die sich einfach nur für andere Menschen und deren Leben interessieren. Auch dieses Buch habe ich übrigens durch eine BookCrosserin bekommen, Daine hat es uns mitgebracht, als sie hier homecrossen (= zu Besuch ;-)) war.

Wer bookcrosst, kann sich bei den Stadtbienen in meinen Ring eintragen, bei den anderen Büchern einfach nachfragen. Wer mich kennt, kann sie alle gern bei mir ausleihen.

Prima Klima

Es ist doch immer wieder spannend, was so in fremden blogs zu lesen ist. Letztlich zum Beispiel stieß ich bei „Wir sind im Garten“ auf einen Beitrag, der sich mit den Klimazonen bei uns befasst. Und da musste ich dann feststellen, daß ich von 8a über 7a und 6b zurück nach 8a gekommen bin. Ich dachte bislang immer, ich wohne ganz allgemein in Deutschland in der „gemäßigten Klimazone“ und damit hat’s sich. Weit gefehlt!!!

Wer damit jetzt nichts anzufangen weiß oder aber wissen möchte, wo er denn wohnt und was es damit auf sich hat, der lese weiter im oben verlinkten Artikel, in dem ich’s wirklich gut erklärt finde oder schaue sich die Karte der Klimazonen Deutschlands an.

Jetzt kann man natürlich streiten, ob dieses neue Wissen wirklich existentiell wichtig ist. Ich würde behaupten: nein *g*. Aber, Leute, INTERESSANT ist es. Und vielleicht plant ja der Ein oder Andere hier mal, sich einen chinesischen Hibiskus in den Garten zu stellen, schaut dann flugs mal in der Liste der Indikatorpflanzen nach – und lässt sich überzeugen, doch lieber einen Rhododendron zu pflanzen – schon hat sich das bloglesen bezahlt gemacht!

P.S.: rein optisch würde ich persönlich allerdings beide Pflanzen unter „schlimme Umweltverschmutzung“ einordnen. Also pflanzt lieber eine Krete, eine Felsenbirne oder eine Hasel. Sind schöner und unsere Tierwelt freut sich auch noch.

Rechts ab, links…….

Die Schlauchschaleritis wütet weiter.

Hier ist das neueste Produkt:

Und hier- was, bitte, ist das?

Ja, ein Ausschnitt, das schon, aber ich meine:

DAS:

Nix besonderes zu sehen?

Genaaaauuuuu! Ich hab nämlich gelernt. DAS ist die Stelle, die bei den vorherigen Schals wulstig und so richtig „amateurhaft zusammengeschustert“ aussah, nämlich die Naht, an der der Schlauchschal zusammengenäht ist.

Diesmal – nix zu sehen!

Und wieso?

Weil die Rosenfrau mir den Tipp gegeben hat, zum Wolladen zu gehen und zu fragen. Dort hat man mir erklärt, ich müsse eine lange Reihe Luftmaschen mit einem Kontrastfaden aufnehmen (mehr Luftmaschen als nachher Strickmaschen!!), aus diesen Luftmaschen heraus die erste Reihe stricken, dann ganz normal weiter – und zum Schluß solle ich dann die Luftmaschen aufziehen und die ersten Strickmaschen auf Nadeln nehmen und dann  unten und oben mit Maschenstich verbinden. Einfach im internet suchen, da gebe es Anleitungen massig.

Gesagt, getan!

Nervig war das „die Luftmaschen aufziehen“. Das ging nicht gut – mag sein, daß ich die Strickmaschen an den falschen Stellen eingepiekst hatte. Aber dann – heute hab ich mir – Feiertag- endlich die Zeit genommen, den Maschenstich auszuprobieren – ich bin wirklich begeistert! Meine Anleitung war diese hier: Video Maschenstich

Das „Rechts ab, links“ oben im Titel ist übrigens der erste Teil des Mantras „Rechts ab, links – links ab, rechts…“, das überaus nützlich ist, um beim Maschenstich nicht durcheinander zu kommen!

Vielen Dank allen oben genannten Helferinnen – jetzt entsprechen meine Schals den Qualitätskriterien, die ich selbst anlege, auch ästhetisch- vielleicht verkaufe ich ja wirklich den ein oder anderen noch….

Die Brumsel – linkliste

Es gibt eben doch noch mehr als die Themen, die ich bisher in meinen „Merkzetteln“ habe. Aber nicht alles davon reicht aus, um einen Extra-Merkzettel anzulegen. Diese Dinge sollen hier gesammelt werden, wahrscheinlich hauptsächlich in Form einer Linkliste. Einiges wird auch doppelt sein – ich bin auch nur ein Mensch 😉

  • Fachchinesisch für Greenhorns – Dr. Gerhard Liebig hat eine Liste der Fachbegriffe angelegt und diese ganz gut erklärt. Leider geht das mit dem verlinken nicht so dolle- man muß also erst links auf „Infos“ und dann auf „Fachbegriffe der Imkerei“ klicken, um dahin zu kommen.
  • Forum mit aktiven TBHlern – der Umgangston ist nett und Fragen werden schnell beantwortet.
  • TBH-Neubau dort im Forum – leider auch hier ein Pferdefuß- man muß sich offenbar selbst zum nur-lesen anmelden. Schade, denn normalerweise möchte man doch erst mal gucken, was in so einem Forum los ist, bevor man sich anmeldet …
  • Pollen bestimmen
  • FAQ Bienenkiste – nicht alles, aber vieles ist auch für TBHler interessant. Und gut, weil einfach und anschaulich erklärt. Das gilt auch für den
  • TBH- Seite, die zwar leider etwas unübersichtlich ist, aber dafür exterem hilfreich, wenn man ersteinmal das findet, was man sucht.

Was ’n das? (Linkliste)

Aus gegebenem Anlaß beginne ich jetzt mal eine linkliste

Flora und Fauna bestimmen

Flora: 

  • Was für ein Baum ist das wohl? Diese Seite ist richtig gut, finde ich. Übersichtlich, leicht zu bedienen und verständlich
  • Holz (Brennholz zB) bestimmen Gut gemacht- obwohl ich unser diesjähriges Brennholz einfach nicht finden kann, denn zu den angegebenen Holzarten passt immer die gezeigte Rinde ü-ber-haupt nicht

Fauna:

Insekten:  

  • Eine Raupe. Was ist das wohl für eine? Sehr chaotisch. Man muß sich ziemlich reinpfriemeln, aber dann wird man doch, gerade durch die Monatsaufteilung, gut fündig
  • Im Wasser lebende Larve  schlicht aber fein…. hab sie noch nicht ausprobiert, aber ich denke, daß auch ein Laie da gut durchsteigen kann. Danke, Bibo!!
  • Wildbienen anhand ihrer Nestverschlüsse einordnen- interessanter Ansatz….

Vögel:

Jetzt brauch ich noch einen für „Ich seh Dich, aber ich weiß nicht, wie Du heißt – und dann hör‘ ich mal, ob die Stimme, die ich vernehm, die Deine ist“

Sonst:

Über Ergänzungen Eurerseits freue ich mich, denn ich weiß immer ganz gern den Namen meiner Gegenüber, egal ob tierisch oder pflanzlich – und oft kann ich mir diese Namen  dann besser merken als Menschennamen 😉

Was noch fehlt: ein einfacher Schlüssel zum Pilze-bestimmen. Und Eier/ Nester. Und…… *gg* Nur Blumen vermisse ich im web nicht, da hab ich gute Bücher, die ausreichen.