Jui!

Das war ein spannender Tag, gestern. Denn nicht nur, daß sich im Wohnzimmer einiges tat, nein, nachmittags kam auch der ersehnte Anruf, und abends dann haben wir unser neues Bienenvolk abholen dürfen, übrigens ein Hochzeitsgeschenk von meinen Eltern! 🙂

Aber erstmal zum Ofen: (anklicken bringt Bildunterschriften)

In die Staubschutz“wand“ kam übrigens später noch ein T-förmiger Schlitz – ein Durchschlupf für den katz, der auch neugierig durchwischte- aber erst nachdem die unheimlichen, lauten Silhouetten hinter der Wand zuverlässig verschwunden waren *g*

Und jetzt Abenteuer Nr.2: Darf ich vorstellen: das Mondvolk!

Gestern abend um zehne ist es bei uns eingezogen, und jetzt sind wir gespannt, ob die erfahrenen Flugbienen bei uns bleiben oder zurückfliegen, denn – wer hätte gedacht, daß keine 2km Luftlinie entfernt, zwischen Ziegen und Hühnern Bienenvölker auf Dadantwaben stehen – und daß eines davon den Weg zu uns finden würde! Der junge Imker dort hat uns die Biens tags umgesetzt, und abends dann, als alle daheim waren, haben wir sie dort abgeholt.

Eben mal doppelt so viele Brutwaben wie bei den Sternchen, die erste Drohnenwabe wurde noch herausgeschnitten, auch Spielnäpfchen schon herausgebrochen (Spielnäpfchen: *klick*) – will heißen: demnächst werden wir dann unseren allerersten Ableger machen können (und müssen, wenn wir nicht wieder einen Schwarm haben wollen)

Momentan ist kaum mehr los als man oben im Bild sieht – es hat allerdings auch nichtmal 10° heute … immerhin haben wir schon einige Bienen gezielt zurückkommen sehen; wie man oben sieht, ist heute bei den Sternchen trotz Kälte sogar mehr los als sonst! Meine Vermutung: der Raps hat seit gestern ordentlich Blüten geöffmnet. Sternchens kennen sich bei uns aus und fliegen schon deutlich weiter, haben also den Raps entdeckt und tanzen „los, Leute! Nektar satt in 100m Luftlinie“ Seht zu!“, während das Mondvolk so weit noch garnicht gekommen ist, bei der Kälte. Keine Ahnung, obs so ist, aber für mich ists eine plausible Erklärung.

Nachtrag um halb vier: offenbar haut das hin, was ich mir so dachte: es wurde noch ein, zwei Grad wärmer, und jetzt kommen auch die Mondbienen mit Pollen an und fliegen kräftig, sogar jetzt kräftiger als die Sternchen (wie es ihrem Gesamtstatus entspricht)

Aussortiert: ein Ofen.

Links: heute morgen. Rechts: jetzt.

Da unser schöner, noch guter, alter Ofen nicht mehr den bescheuerten Feinstaubrichtlinien entspricht und wir ihn bei uns nirgends anders aufstellen können (da hätte Bestandsschutz gegolten), konnten wir ihn leider nicht, wie geplant, an Freunde weitergeben. Die hätten seine Aufstellung nicht genehmigt bekommen.

Tjüs, Ofen.

Fühle mich momentan reichlich verunsichert…….

Pech

… für uns, mehr aber noch für den Herrn Ofenbauer:
heute hatten wir einen Anruf auf dem AB: er muß mit Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus, Ofenbau auf unbestimmte Zeit verschoben.
Gute Besserung!!
Glück für uns, daß er noch nicht angefangen hatte …. am Dienstag hätte es ja losgehn sollen…

Ein Anfang …

… ist gemacht!

Heute waren wir in der Werkstatt, der Töpfer hatte angerufen, und dort lagen Bank- und Dachplatten unseres Ofens und waren gerade in Bearbeitung.

Auch weitere Farbproben gab es, und wir haben sie mitgenommen und uns inzwischen auch schon entschieden. Es gibt ein helles grau, das nicht deckend sein wird, sondern so eine Art wolkiges Farbspiel haben wird. Ist schwierig, das. In jedem Licht, vor jede Wohnzimmerfarbe gehalten sieht es völlig anders aus. Aber ich denke, es wird dann schon passen. Zumal wir zu 3. denselben Favoriten (aus immerhin 6 Proben) hatten.

Und sehr wahrscheinlich wird es dann am 30. Juli wirklich ernst….Püh. Auf dem Rücweg merkte ich sowas wie Angst vor der eigenen Courage. Kenne ich von sämtlichen Vorhaben, bei denen im Vorhinein nicht absolut 100% sicher zu klären ist, ob man nachher wirklich glücklich ist damit. Und das waren immer die großen, teuren Vorhaben: neue Fenster, Haus-Anstrich, Dach. Und jetzt der Ofen. Et hätt noch immer joot jejange…. 😉

Modell, endgültig (relativ…)

Nun ist das Modell also noch einmal überarbeitet, geglättet, maßstabsgerecht gemacht worden – und man kann sich schon ganz gut vorstellen, wie das in etwa mal werden wird.
Eine Änderung gab’s noch: Da die Bank ja kürzer ist, musste die zusätzliche „Welle“ nicht mehr sein. Wir finden beide: das tut dem Ofen gut, wirkt ruhiger.
Ein wenig höher ist er auch noch geworden, in echt werden das jetzt so um die 1,75 Meter.
Und wir haben einige Kacheln mit, um sie uns bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen tags und bei Licht mal anzuschauen. Momentan sind es sandfarbene in verschiedenen Helligkeiten. Aber es sollen noch hellgraue folgen, die aber (als Probestücke) erst noch gebrannt werden.
Momentan ist der Herr F. mehr für sand, ich für grau. Aber im Guckvergleich kann sich da noch allerhand tun.
Einig sind wir uns darüber, daß die Keramik recht hell werden, aber ein gewisser Kontrast (zum weißen Putz) da sein sollte.
Die kleinen Vierecke, die man eingeritzt sieht, sind auch Keramik- aber nicht der Optik wegen, sondern notwendig als abnehmbare Deckel und Verschlüsse an drei Stellen, damit man alle 3-5 Jahre die Rauchgaszüge von Flugasche reinigen (lassen) kann.

Noch Anregungen? (Noch ist nichts geformt, noch kann geändert werden)

Kein Grundofen.

Die erste Vorentscheidung ist gefallen. Bzw eigentlich gleich mehrere:

Voigt wird unser Ofenbauer. Obwohl uns die Zeichung vom Herrn Wölfel wirklich gut gefallen hat, haben uns mehrere Dinge überzeugt:

  • Der Herr F. möchte gern eine beheizte Ofenbank. Die kann Fa. Wölfel uns nicht anbieten.
  • Bei Voigts ist alles aus einer Hand. Wir hätten, hätten wir Wölfels Angebot angenommen, eine extra Firma mit dem Fundament beauftragen müssen.
  • Das waren die zwei Dinge, die vorher schon zugunsten Fa. Voigt sprachen. Dann ist Herr Voigt nochmal hier gewesen, mit dem Modell, von dem ich vorher das Foto hier ja schon gepostet hatte. Und dann haben wir zusammen modelliert und geschnackt und nochmal was abgeschnitten und was drangeklebt und gesprochen.

Und danach hatten wir das Gefühl:

Ja. Das ist gut! Hier isses:

"Rohbaumodell" neu

„Rohbaumodell“ neu

Der Blickwinkel ist etwas anders, aber man sieht: er ist deutlich höher einerseits und schmaler andererseits. Die Bank ist etwa stuhlhoch und -tief (etwas niedriger, dafür etwas tiefer zum bequemeren sitzen), und wir haben zugunsten der Optik einen Sitzplatz weniger (was ok ist, ich mag eh nicht so gern mit dem Hintern auf „warm“ sitzen)

Der Ofen wird übrigens kein  „purer“ Grundofen. Der Grund: wir möchten den Flur mitbeheizen, und wir möchten’s auch mal schnell warm haben können. Deshalb bekommen wir nun einen Metalleinsatz hinein als Feuerraum.(Grundofen: gemauert) Es wird Luft angesaugt, die an diesem Metalleinsatz von außen vorbeizirkuliert, sich aufheizt und durch ein Metallgitter in den Flur (Durchbruch) oder ins Wohnzimmer (Gitter in der Ofen-Decke) geleitet werden kann. Auch das hätte Fa. Wölfel uns nicht anbieten können.
Der Rest ist wie beim Grundofen: Züge, durch die das heiße Rauchgas zirkuliert, bevor es in den Schornstein geht, erhitzen Ofenmasse und Bank und diese geben Strahlungswärme an den Raum ab.

Zum Vergleich und zur Erinnerung mal das Modell, mit dem Herr Voigt gekommen war, und das ich vom Foto ja kannte:

Modell vom Ofen

Modell vom Ofen, alt

Den Ofen wird man ein bis zwei Mal täglich mit jeweils ca sieben Kilo Holz befüllen und vollständig abbrennen lassen (nicht, wie jetzt, ständig nachlegen), je nach Wärmebedarf und Außentemperatur.

Nächste Woche bekommen wir noch das „versäuberte“ und genau maßstabsgerechte Modell, dann können wir auch unterschiedliche Keramik mitnehmen, um uns bei unseren Lichtverhältnissen entscheiden zu können. Es wird Keramik geben, aber in Maßen 😉

Ofenbauer zwei

Wollte eigentlich nur ausmessen, war dann aber doch über eine Stunde da und hat erzählt.

Für ihn ist „hoch statt breit“ kein Problem. Außerdem kann er auch ein Wärmfach problemlos integrieren. Dafür will er aber nicht an die Flur-Mitbeheizung ran, und es gäbe keine Bank. Denn seine gemauerten Bänke sind nicht beheizt. Aber, das schrieb ladypark ja schon, die einen Ofen von dieser Firma hat, man könnte sich eine Holzbank bauen lassen und sich schön anlehnen. Gibt zwei Stellen, an denen das ginge. Das macht aber nicht seine Firma. Außerdem ist das Fundament nicht inclusive. Er kann uns zwar Jd. dafür empfehlen, der das schon öfter für ihn gemacht hat, aber den müssten wir extra organisieren und der ist auch im Preis nicht mit drin.

Wir sehen schon: die Entscheidung wird sicher schwierig. Aber nun warten wir erstmal die ausführlichen Gespräche am Modell bzw am Computer ab (wenn ich das recht verstehe, macht Ofenbauer zwei uns eine Zeichnung am Computer), die konkreten Angebote samt Optik, Möglichkeiten und Preisen.

Ofenbauer eins: Firma Voigt

Ofenbauer zwei: Firma Wölfel

Wenn man sich die Seiten anguckt, sieht man schon, daß die ziemlich verschieden sind, sowohl was die Öfen selbst angeht als auch was die Vermarktung betrifft. Ich finde zB die Wölfel- Seite mit dem ganzen „boah, was sind wir doch toll“-Geprahle eher abschreckend, doch zum Glück stellt sich das im Gespräch anders dar. Bei Voigts Webseite gibt es wenig Infos, aber die bekommt man dann sehr ausführlich  im Gespräch. Noch ist auch „im Bauch“ noch keine Vorentscheidung absehbar, bräuchte ich zwei Öfen, wüsste ich, was ich täte 😉

Wir sind sehr gespannt….

So oder so ähnlich…

Modell vom Ofen

Modell vom Ofen

Wer unsere Räume kennt, stelle sich vor, daß die Ausrichtung ist wie beim jetzigen Ofen. Da wo er aufhört (rechts) ist schon die Schiebetür zum grünen Zimmer, der helle Block links ist der Apothekerschrank zur Küche (aber nicht maßstabsgerecht, der ist in echt höher) Maßstabsgerecht aber die Höhe der Wand dahinter.

Obendrauf, unten eine Kante, überm Feuerraum und auf der Bank: Getöpfertes (Fliesen) Rest: verputzt.

In der Bank unten: kleine Fliesen, abnehmbar, zum reinigen alle paar Jahre

Ob Bank oder nicht, das ist noch nicht klar.

Was fehlt: ein Wärmfach. Das könnte evtl  so eingebaut werden, daß es vom Flur aus benutzbar wäre. Vorn geht wohl platzmäßig nicht (Züge, Schamott und Co) Wenn doch ein Durchbruch gemacht wird, etwa auf Breite des Teils des Ofens mit dem Feuerraum. Das wäre gut für den Flur. Und das Wärmfach für uns und unsere Trockenäpfel, Körnerkissen und warmzumachenden Mahlzeiten von gestern.

Ich hätte den Ofen ganz gern ein Stück höher und dafür ein Stück kürzer rechts, weiß aber nicht, ob das (wg. Zügen, Technik und Co) realistisch ist. Konnte nicht fragen, weil ich nicht da war…. das war ein spontanes „der Ofenbauer will auch mal die Räume angucken und ist grad in der Nähe“-Zwischendings- Treffen zwischen dem Herrn und dem Ofenbauer.

Am Dienstag kommt „die Konkurrenz“ … zwei Meinungen wollten wir schon gern haben.

Na????

Fußbodendämmung

Isobert war da.

Es gibt ein paar Möglichkeiten zum Fußbodendämmen für uns:

  1. Wir öffnen (wegen des Grundofenfundaments) den Boden und stellen fest: drunter ist entweder ein Estrich und eine Luftschicht oder aber Naturboden, der richtig trocken ist, und eine Luftschicht. Dann können wir eine umweltfreundliche und relativ günstige Methode nutzen: Zelluloseflocken einblasen lassen
  2. Wir öffnen den Boden und stellen fest, daß der Naturboden feucht ist (was hier bei uns eher wahrscheinlich ist) und die Luftschicht zwischen diesem Boden und dem Holz nicht allzu groß ist. Dann können wir geschäumtes Glas (die umweltfreundlichere Alternative) oder hydrophobisierte Styroporkügelchen (die Umweltsau-Alternative) einblasen lassen. Hydrophobisiert bedeutet, daß die so behandelt sind, daß Feuchtigkeit nicht an ihnen „hochkrabbeln“ kann. Oder Perlite, aber die empfiehlt er nicht so sehr. Sie ist umweltfreundlich, aber erstens recht schwer ( -> setzt sich leichter -> Kältebrücken können entstehen) und zweitens gröber (kommt schwerer in alle Winkel, wenn man, wie bei uns, von einer Ecke aus den ganzen Boden dämmen möchte) und hat drittens den schlechteren Dämmwert.
  3. Wir öffnen den Boden und stellen fest, daß die Luftschicht sehr groß ist. Dann stehen wir vor der Alternative, doch den Boden abzunehmen (was wir eigentlich nicht wollen, weil wir Bange haben, daß zu viele Dielen unseres schönen Pitchpine-Bodens das nicht überstehen) oder weiter mit kalten Füßen zu leben. Wenn wir den Boden hochnehmen, kann man Zelluloseflocken in Plastik einpacken und auf eine irgendwie geartete Plattform drauflegen.

Okay. Das war interessant. Jetzt heißt es also abwarten, bis – wenn – der Boden offen ist, und dann weitersehen. Immerhin geht was, der Herr hatte gemeint, wir bräuchten da gar nicht fragen, weil das mit der in den Luftzwischenräumen (bei egal-was-eingeblasen-werdendem) aufsteigenden Feuchte eh verhindern würde, daß da was ginge. Aber ich wollte zumindest mal nachfragen.

Pläne

Wir haben Pläne. Es steht absolut in den Sternen, ob aus diesen Plänen was wird, aber es ist spannend, sich zu informieren, zu denken, zu reden….

Bahnhof

Hiesiger Bahnhof. Früher.

Angefangen hat es damit, daß ich bei der Nachbarin-Weberin zum Geburtstag war. Dort war auch eine andere Hiesige, mit der ich mich zwar auf vorherigen Geburtstagen schon nett unterhalten hatte, aber das war’s auch. Sie wohnt im ehemaligen Bahnhof- und nun berichtete sie, daß sie da nicht mehr lange wohnen wird. Sie hat Pläne 😉 Als ich das hörte, hat mich jede natürliche Zurückhaltung verlassen!! Schon seit Jahren hatte ich mir gedacht, daß ich so gern mal den renovierten – und, wie ich gehört hatte, schön renovierten – Bahnhof angucken würde. Jetzt sah ich die Chancen schwinden, und wer Dame Fjonka, die Altbau-Fetischistin, kennt, weiß: nun gab es kein halten mehr!! Also fragte ich mitleidlos ganz direkt, ob ich nicht bittebitte mal gucken kommen dürfe. *g*

Und ich durfte!! Mehr noch, der Herr durfte sogar mit, und es gab einen schönen Brunch!!

Der Bahnhof ist wirklich schön renoviert, ich war ganz begeistert- aber nun kommen wir langsam von der Einführung zum Thema *g*

Wir kamen nämlich gegen halb elf vormittags dort an, und gegen elf meinte die Bahnhofswärterin, sie werde dann jetzt mal den Ofen anmachen.

Da musste ich mit, gucken, denn der Ofen ist ein Grundofen. Und jetzt stellte sich heraus: Trotz des riesigen Küche-Wohnzimmer-Bereiches (offen), der bestimmt 50 qm Fläche hat, und obwohl der Wohnzimmer-Teil davon an die 5 Meter hoch ist, war dieser große Raum noch von gestern mollig warm! Der Ofen wird täglich einmal bei vollgeknalltem Brennraum angeheizt (etwa ein Mörtelkübel voller Holz)- und das reicht aus für den ganzen Tag! Obwohl der Bahnhof ebenfalls in den 20ern gebaut und nicht besser gedämmt ist als mein Haus!

Die Saat war gelegt, ich hatte zu denken begonnen….

Inzwischen, knapp zwei Monate später,  gab es ein Erstgespräch mit dem Mann, der auch für uns so einen Ofen bauen könnte. Der nächste Schritt wird sein, daß er aus dem, was bei diesem Gespräch herausgekommen ist, ein maßstabsgerechtes Tonmodell eines Ofens, wie er ihn sich in unserer Wohnzimmerecke vorstellen würde, fertigt und mit hierher bringt- noch feucht, so daß wir dann zusammen noch direkt Änderungen vornehmen können. Und dann wird man sehen….

Schade ist, daß der Ofen wohl ausschließlich im Wohnzimmer wird stehen müssen, weil ein Durchbruch gen Flur daran scheitert, daß unser 2. Kaminzug (der für die Heizung) schräg durch diesen Teil der Wand verläuft. Dasselbe gilt für’s grüne Zimmer. Deshalb würde unser Grundofen auch einen kleinen Anteil an Konvektionswärme „mitgeliefert“ bekommen, indem über’m Brennraum eine Art Gitter für erwärmte Luft, die sich dann im Raum verteilen kann, angelegt wird. Das eingeworfene Holz wird übrigens auch noch besser genutzt, was man schon daran sieht, daß aus dem Grundofen nur 1-2 Mal pro Heizperiode Asche entfernt werden muß (während wir das bei unserem Kaminofen etwa alle 3 Tage tun müssen)

Und so ein Ofen ist schwer! Das bedeutet, er braucht ein eigenes Fundament. Das bedeutet, ein Stück des  Holzbodens im Wohnzimmer müsste für dieses Fundament weichen. Das wiederum bedeutet, ich möchte wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, über das dadurch entstandene Loch im Holzboden den Rest des Wohnzimmerfußbodens zu dämmen. (Keine kalten Füße mehr!!) Und das bedeutet, Jemanden finden, der sich mit Dämmung auskennt. So ein Mensch kommt demnächst her, er (bzw seine Firma) trägt den schönen Namen Isobert, und ich bin sehr gespannt darauf, was er zu sagen hat. Ich werde berichten….