Schnack

Ohjeohje! Ich hab die bösen Raupen wieder gesehen!

Ohjeohje! Ich hab die bösen Raupen wieder gesehen!

Wo? Schnell! Denen mach' ich den Garaus!

Wo? Schnell! Denen mach‘ ich den Garaus!

Achwas! Die sind dies' Jahr viel zu spät dran, die können uns nichts mehr anhaben! Entspann Dich!!

Achwas! Die sind dies‘ Jahr viel zu spät dran, die können uns nichts mehr anhaben! 🙂 Entspann Dich!!

(ICH bin übrigens auch zu spät dran – der Eisenhut hat in diesem Jahr so schön geblüht wie noch nie, weil die bösen Raupen eben so spät dran waren – aber jetzt ist er schon läääängst durch :-))

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Kopie von P1060584Erkennt sie Jemand wieder? Von weitem habt Ihr sie schon gesehen hier im Blog, die alte Frau, die so wütend aus ihrer Nische herauskeift….

Ein breites Grinsen

P1060347

So ganz nachvollziehen kann ich nicht, was es da zu grinsen gibt…. aber dieser Stubben hat ja schon mehr Jahre auf dem Buckel als ich – wer weiß, woran er gerade denkt …

Ich werde heute ähnlich aussehen, falls es mir gelingt, unseren Hänger ohne Probleme über den TÜV zu kriegen… wer mag, darf gern die Daumen drücken.

*flöt* Heil Dir im Siegerkranz */flöt*

Ich sag’s ja. Regensburg kann seine römischen Wurzeln einfach nicht verbergen! Selbst das harmloseste Efeu trägt noch dazu bei, die alten Römer überall sichtbar zu machen *g*

(P.S.: Geschichte, Text und Melodie der zugegeben deutlich un-römischen Kaiserhymne, die aber als Titel einfach zu und zu gut hierzu passt, hier Spannend finde ich vor allem den Teil, in dem erklärt wird, daß das Lied eigentlich für den dänischen König gedichtet und zuerst in der Flensburger Zeitung erschienen ist. Das für Die, die immer nicht klicken 😉 )

Noch ’ne Mauer

Letzte Woche wollte ich unsere Einfahrt mähen. Den Randstreifen jedenfalls. Auf dem Bild hier unten ist er schon gemäht, aber trotzdem: angucken, das hat einen Grund *g*. Jedenfalls mäh ich so, und zum gefühlt (und wahrscheinlich auch wirklich) hundertundsiebten Mal gerate ich mit dem Mähermesser an einen der ein winziges Bißchen über den Boden herausragenden Steine.

„Kacke. Jetzt aber!!“ Denke ich, hole den Spaten, um diesen blöden Stein endlich auszubuddeln. Zwei Stunden später finde ich mich mit Rückenschmerzen und einer Schubkarre voll Gierschwurzeln, aber auch mit etwa zweieinhalb Metern neuer Mauer, neuem Beet und gestutzter Hecke wieder: an der Grundstücksgrenze entlang muß es wohl früher mal eine niedrige Natursteinmauer gegeben haben, die inzwischen bis auf die 2, 3 Steine, an denen sich der Rasenmäher aufhängte, völlig in Boden und Giersch versunken war

 

Alle diese Steine lagen im Boden!! (Die anderen Meter hab ich tags drauf ausgebuddelt, der Rest kommt dann später mal) Mein reifer Kompost ist so gut wie alle, alles in den Beeten – und wenn es denn mal regnen würde, würde ich auch noch ordentlich was sich-von-Giersch-nicht-unterkriegen-lassendes einpflanzen.

Dieser Geselle mit der netten Baskenmütze und dem entenschnabelähnlichen Mund hat einen Ehrenplatz bekommen, leider sieht man auf dem Foto nicht so gut, daß sogar kleine Augen-Knubbel an den richtigen Stellen sitzen.

Sie sind unter uns. Überall.

Da!!!

Und hier:  

Manchmal gucken sie verträumt

manchmal wird Einem Angst und bange

und manchmal scheinen sie nur weg zu wollen, zurück in den geheimnisvollen Untergrund, aus dem sie uns anschauen.

Denn sie denken, wir bemerken sie nicht!!! Und wenn ich nicht gestern über diese Seite gestolpert wäre, dann hätten sie damit auch recht behalten. Aber jetzt! Ich wurde aufgeweckt, und ich sehe!

Sie sind überall!!!!