Prozvonit*

Gestern hat mein Handy geklingelt.

Das ist durchaus bemerkenswert, denn selbst die 5-7 Menschen, die meine Handynummer haben, wissen, daß es keinerlei Sinn hat, ohne Vorankündigung mit mir auf dem Handy telefonieren zu wollen. Das Dingen führe ich ganz altmodisch „nur für den Notfall“ mit mir, und so ist es dann auch meistens ausgeschaltet.

Also nochmal: gestern hat mein Handy geklingelt.
Ich kannte die Nummer im Display nicht.
Ich habe nicht zurückgerufen.
Und das ist schon die ganze Geschichte … ich schreibe sie auch nur auf, um mal das Wort Prozvonit vorstellen zu können:

* Prozvonit: tschechisch. Jemandes Handy nur einmal klingeln lassen, damit Derjenige zurückruft und man nicht so viel Geld fürs auf-dem-Handy-anrufen ausgeben muß.
Ich glaube, das ist so ein Wort, das sich nur sehr kurz halten wird – es ist ja jetzt schon so, daß es kaum noch Menschen ohne allgemeine Flatrate gibt, die auch nur wissen, daß es für jeden normalen Menschen der letzten fünf  Festnetz-Nutzer ohne Handy-flatrate eine teure Zumutung ist, sie auf dem Handy anzurufen. Aber vielleicht ists ja in Tschechien noch anders!?

 

Advertisements

Fazit.

p1010434

…und das ist der Ursprung des schönen Ausdrucks „den Garaus machen“.

Nach gut einem Jahr kann ich sagen:

meine Igel- und Krötentreppe scheint ein voller Erfolg zu werden! Nicht einer Kröte, keinem Kammmolch, auch keinem Igel hat die Todesfalle Kellerschacht in diesem Jahr den Garaus gemacht – und zumindest Kröten gab es sonst wirklich in jedem Jahr. Ich musste auch kein Tier retten!

Zur Nachahmung empfohlen!!!!

 

Schwer oder schwierig…

… ists, den Tücken der Sprache nicht auf den Leim zu gehen. Mir gelang es nicht, las ich doch heute erst hier :

Iraki gibt es nicht! Es kann nur Iraker geben.

So wie es zwar Engländer gibt, aber keine Deutschländer (außer wenigen armen Würstchen *gg*), zwar Österreicher, aber keine Frankreicher, so gibt es zwar Saudis, aber keine Irakis – und schon gar keine Iraki, ohne s. Asche auf mein Haupt….

Ab. hat mich gestern auf eine weitere Tücke aufmerksam gemacht: warum muß er eine Tablette nehmen? Tablette – ist das nicht das Ding, auf dem man Sachen trägt? Nein, das hat kein e am Ende, das ist ein Tablett. Die Tablette ist das kleine, zum schlucken. Medizin. Und mir war noch nie aufgefallen, daß in dem Fall ein kleines e so einen großen Unterschied ausmacht. Für mich waren das immer völlig unterschiedliche Wörter, fast wie „Baum“ und „Heizspirale“ oder so 😉

Nun gut, das arabische hat andere Tücken. Wo wir Deutsche ganz ohne Unterschied „Gut!“ antworten, wenn wir gefragt werden, wie es uns geht, machen Iraker(!) da große Unterschiede: frage ich einen Mann, sagt er „Sien!“. Frage ich eine Frau, sagt sie „Siene!“, frage ich aber in die Runde und es geht allen gut, so höre ich ein „Sieni!“ (Allerdings – frage ich in die Runde, ob alle hübsch seien, und sie sind alle hübsch – dann höre ich „Jamilisch!“ statt „Jamili!“- wenn ich mich recht entsinne) Ohje!!!

Gewachsener Schnabel

5

P1010428Nach langer Zeit mal wieder eins aus Nürnberg, aus dem Henkershaus.


 

Aussortiert: das riesengroße Bild (1,08×1,08m), das viele Jahre überm Sofa hing, ist abgeholt worden. Hatte länger überlegt, denn der Rahmen war damals teuer gewesen – aber wir haben jetzt nunmal keinen Platz mehr dafür, und so habe ichs als „zu verschenken“ beim Kleinanzeigen-Portal eingestellt – und überraschenderweise gleich am selben Tag noch Jemanden gefunden, der es haben wollte. Sogar ein netter Kerl, der unverlangt noch ein Naschi als Dankeschön mitgebracht hat. Gut so, das machte das sich-trennen leichter.

Gewachsener Schnabel

P1010427
Wieder so eine Redewendung, die völlig selbstverständlich ist – so selbstverständlich, daß ich noch nie auch nur auf den Gedanken gekommen bin, daß sie ja eigentlich seltsam ist. Nun also die Antwort auf eine Frage, die sich noch nicht einmal gestellt hatte ;-): Woher kommt wohl diese merkwürdige Redensart???
P1010429

Aus dem Henkershaus in Nürnberg


Aussortiert: einen großen, schimmernden, dunkellila Teller (Plastik), der auffe Arbeit abgeschrieben war (Kratzer), mir aber gut gefiel. Konnte ihn dann bloß niemals für irgendwas gebrauchen – is‘ wech!

Gewachsener Schnabel

Es ist ja wirklich so: man redet, wie einem „der Schabel gewachsen ist“ und macht sich oft gar keine Gedanken dazu, woher denn nun die Ausdrücke kommen, die man nutzt. Dabei sind viele viel älter als gedacht. Und haben einen Hintergrund, der heute oft schon gar nicht mehr bekannt ist. Wie zB
„bankrott“ Okay, eine Bank kenn‘ ich, und wenn man in Angeln wohnt, dann weiß man auch, wie es ist, rott zu sein. Wenn Einer rott ist, dann fühlt er sich müde, zerschlagen, kaputt. Aber wie paßt das dazu, bankrott zu sein, kein Geld mehr zu haben? Und hat es überhaupt mit „Bank“ und „rott“ zu tun?

Ja, hat es:
P1010441

Allerdings: woher kommt denn wohl der Ausdruck „rott“ hier in Angeln – doch wohl nicht aus dem italienischen!?

PS: Mehr Redensarten und ihre Herkünfte hab ich schon hier gesammelt.

PPS: Gefunden im Haus des Henkers – das über der Pegnitz in Nürnberg liegt und als kleines Museum sehr interessant anzuschauen ist.


Aussortiert: Ein einst in einer BC-Tombola gewonnenes 3er-Schub Max Raabe-CDs. Ich mag Max Raabe. War sogar schonmal auf einem Konzert! Aber ich habe eine CD mit den Stücken, die ich besonders mag. Und habe festgestellt, daß ich doch immer nur wieder die einschiebe. (Die CDs haben schon eine begeisterte Abnehmerin gefunden :-))

Gewachsener Schnabel

Bissen
Kenn ich. Sagt öfter mal Jemand. Aber woher kommt diese Redensart eigentlich?
Bissen2
PS: Mehr Redensarten und ihre Herkünfte hab ich schon hier gesammelt.

PPS: Gefunden im Haus des Henkers – das über der Pegnitz in Nürnberg liegt und als kleines Museum sehr interessant anzuschauen ist.


Aussortiert: Warum, bitte, liegt da ein Veranstaltungskalender von Juni? Und warum bemerke ich den erst jetzt, wo ich nach aussortierbarem um mich blicke, wo ich keine 30cm daneben sitze und schon seit Wochen aussortiere? – Na, jedenfalls liegt er jetzt im Altpapier.

Utepils*

Worte gibt es, die gibt es gar nicht – jedenfalls nicht in anderen Sprachen. Das allseits bekannte „Kindergarten“ zum Beispiel, das in anderen Ländern übernommen wurde, weil’s dort kein Wort für diese Institution gibt.

Jetzt gerade fehlt mir ein Wort für das, was wir heute in Plön tun werden.
Also leihe ich ein norwegisches Wort aus, siehe Überschrift, es ist ein norwegisches Wort für

*an sonnigem Tag draußen sitzen und ein Bier trinken

Heute ist nämlich in Plön im Schloßpark Picknick, und wenn Ihr das hier lest, dann sitzen der Herr F., der Drachenkater und ich schon im Auto, bepackt mit Leckereien, Getränken, Picknickdecke, Kissen, meinem schönen, rostigen Ballycumber und vielen Büchern- es ist nämlich ein BookCrossing-Picknick, zu dem wir uns da begeben. Und das mit der Sonne wird wohl auch klappen, jedenfalls ist prima Wetter angesagt nach den heftigen Güssen und Gewittern der letzten Tage.

Sk°al!

(Das mit dem Kreislein über dem a macht meine Tastatur nicht. Und dafür gibt’s außerdem auch ein deutsches Wort: Prost nämlich!)

Ver- webt

Nicht alle Webspinnen sind Fleischfresser

las ich neulich. Und fragte mich, was das www, das web, mit Spinnen und ihren Eßgewohnheiten zu tun hat.
Nochmal gelesen. Nochmal – und dann – klack!!!! Nicht web, Weeeeeeb, Weeeebspinnen…

  • Ein Freund, einer der wenigen mit Smartphone, erzählte letztens, wie er erstmals versucht hat, in einer Zeitschrift ein Bild größer zu ziehen
  • Ich will nach wie vor immer wieder auf den Pager drücken, wenn ich mein Buch suche
  • Gestern auffe Arbeit. Teenie zur Mutter: „Guck mal, ein automatisches Aufladegerät! Mutter zu Teenie: „Was soll DAS denn sein?“ Teenie zur Mutter: „Ich weiß nicht, ein automatisches Ladegerät halt“. Ich, von der Seite: „Ähm, das ist ein AUTO-Aufladegerät, ein Ladegerät, das man im Auto anschließen kann …“ Beide „Achso“, Mutter zu Teenie: „Und ich hatte schon gedacht, was das wohl sein soll?“
  • Der Herr hat schon ein paar Mal auf den Hausschlüssel gedrückt, wenn er auf die Tür zu ging – warum soll am Haus nicht gehen, was am Auto so schön funktioniert??

Schöne neue Welt…..

P.S.: ich weiß genau, daß es noch einige Verleser mehr gab, in Richtung „ich bin schon so dran gewöhnt, daß alles englisch ausgesprochen wird“  Überlege schon seit Tagen, aber ich komm und komm und komm nicht drauf. Zuhülf!! (Es wird mir doch nicht als einziger so gehen!?)

P.P.S: andersrum gehts aber auch: US3 heißt eine Band, die ich seit Jahren kenne und mag. US. Wie USA ohne A. Hab ich jedenfalls immer gesagt. Pustekuchen! Die schreiben sich zwar auf jedem Cover in Großbuchstaben, heißen angeblich aber „Wir drei“ – Us 3

15

Toft.

Es gibt ja hier öfters die Ortsbezeichnung „Toft“ – Als Dorf „Havetoft“ oder als Straße „Munketoft“ oder eben einfach „Toft“
Wenn ich irgendwo ein Toft höre oder sehe, dann denke ich natürlich sofort an den Homsa Toft aus den Muminbüchern. Der ist ein Wesen, das so unabhängig und doch so sehnsuchtsvoll ist, daß mir allein vom an-ihn-denken schon selbst ganz sehnsüchtig zumute wird….
Aber mit dem Homsa Toft hat die Ortsbezeichnung Toft nichts zu tun.
Toft bedeutet schlicht und eifach „Hof“, im Sinne vom Hof plus dem Stück Land, das um ihn herum liegt. Sein Toft gehörte jedem Bauern allein, während die Dorfflur gemeinschaftlich genutzt wurde.

Die Birnen von Ribbeck

Heute habe ich seit langem mal wieder dagestanden mit breitestem grinsen der Welt  im Gesicht und Tränen in den Augen.
Grund: ein Buch, den Namen seht Ihr oben im Titel
Aber nicht wegen des Inhaltes, nein! Sondern wegen der Geschichte, die dieses Exemplar zu mir geführt hat. Und die beginnt im Jahre 2005:

Damals besuchte ich ein BookCrosser-Treffen in Kiel, und da stand im Regal ein dünnes, kleines Buch, in dem ich mich schon während des Treffens etwas festgelesen hatte, und das ich dann mit nach Hause nahm. Es war ein Exemplar von „Die Birnen von Ribbeck“, geschrieben von Friedrich Christian Delius. Gefallen hat mir das damals ganz gut. Überwältigt war ich nicht, aber beeindruckt, daß man ein ganzes Buch in nur einem einzigen Satz schreiben kann, ohne daß das unlesbar wird.
Dieses Buch habe ich dann auch in meine Bookbox „deutsche Sprache“ gesteckt. Da passte es gut rein.

Was ich damals noch nicht wusste, ist, daß dieses Buch mich wirklich nachhaltig beeindruckt hatte. Immer wieder habe ich an es gedacht- ob ich eine Birne gegessen habe, oder ob es hier oder da in einem Gespräch um „Sprache in Büchern“ ging- immer dachte ich an die „Birnen“ und immer wieder habe ich auch gedacht- och, eigentlich würde ich das wirklich gern noch einmal lesen.
Es war aber nie so vordringlich, daß ich mich drum gekümmert hätte.

Nun war in den letzten Wochen im BC-Forum ein thread namens „Sprachstil-talk“ , und auch in diesem thread habe ich mich wieder an das Buch erinnert und geschrieben:

Ich habe eine Allergie gegen

fehlende Groß-/Kleinschreibung. Halte ich selbst bei Blogs nur ganz schwer aus (da muß mich der Blog schon extrem interessieren, damit ich weiterlese). In Büchern: gar nicht. Kommt so-fort weg. *g*
Sonst habe ich auch oft Stil-Probleme, kann die aber nie so recht orten oder auf den Punkt bringen.
Ich hatte mal ein ganzes Buch, das nur aus einem einzigen Satz bestand, und der Autor hat es geschafft, das lesbar und interessant zu halten. Das war immerhin so beeindruckend, daß ich heute noch oft dran denke.
Das würd ich inzwischen- eben weil ich so oft dran denken muß- gern nochmal lesen….
Ja, und nun?
Nun lag eben grade  in meinem Briefkasten ein Päckle- angekündigt durch eine Adreß-Anfrage von lady-liberty wegen einer Überraschung. Ich hatte nicht die geringste Ahnung- eine Überraschung finde ich aber immer gut, und nun war sie also da. Ich öffne das Päckle, und- ein Exemplar von den „Birnen“!!!!!!
Da war diese Frau auf dem riesigen, mehrtägigen BookCrossertreffen in Leipzig, sieht da, im Gewimmel von Menschen und Büchern auf dem Büchertisch das Buch liegen- und denkt an mich und diesen Beitrag im Forum!!!!!!!  Steckt das Buch ein- und schickt es mir zu!!!! Ist das zu glauben????
Eigentlich nicht. Aber genauso ist es passiert.
Danke, Du Liebe! YMMD!!!!

Come in…..and find out, was das gestern sollte

Vielen Dank fürs assoziieren- ich war neugierig, ob ich wohl richtig oder falsch liege, mit meinen Vermutungen, daß diese Firmennamen kaum verstehbar sind. 
Das war nämlich so, mit den Charladies: des öfteren sieht man hier Autos fahren, da steht dieser Begriff groß drauf. Und eine Telefonnummer, sonst aber nicht viel. Ich hab lang gerätselt, was das wohl sein mag, hatte es aber auch immer wieder vergessen, wenn ich heimkam, so daß ich nie nachgeguckt habe. Für mich dachte ich- das einzige, was ich mir vorstellen kann ist so ’ne Art Lionsclub für Mädels- CHARity Ladies halt. Irgendwann sah ich dann an einer Tanke eine Werbung-

Charladies, Ihr Reinigungsservice

Und war total überrascht. Daheim hab ich dann doch mal nachgeguckt und festgestellt- Charladies ist englisch für Putzfrau!! Damit ist das natürlich ein völlig passender Name für eine Reinigungstruppe! Nur: welche ganz stinknormalen Leute hier in Deutschland (in Angeln, auf dem Land speziell, aber überhaupt auch) verstehen das, wenn sowohl ich mit Englisch-Leistungskurs als auch der Herr, der immerhin auf englisch ganze Bücher liest, am verstehen scheitern??? So eine gebräuchliche Vokabel scheint das nicht zu sein … obwohl einige von Euch sie kennen- aber auch längst nicht alle.

Im Zuge der Recherchen und der Gespräche zu den Charladies fiel mir auch wieder eine Begegnung auffe Arbeit ein: Ein Herr kommt immer mal in Firmenjacke mit dem Aufdruck Motion Center bei uns rein – auch so ein Firmenname, unter dem ich mir nichts vorstellen konnte! Meine Vermutung: ein Fitneßstudio oder eine Eventagentur oder sowas.
Total falsch!
Irgendwann hab ich gefragt, und vor mir stand: der Verkäufer eines Sanitäts- und Orthopädiefachgeschäftes … na, toll! Auch da frag ich mich dann: was hat es für einen Sinn, wenn ich einen schicken, englischen Namen habe- und kein Mensch versteht, für was ich Werbung laufe? Was in diesem Fall ja wirklich zutrifft- auch Ihr habt ausnahmslos nicht assoziiert, was der Verkäufer mit zurechtschwurbelte: „Naja, wir bringen ja Leute wieder in Bewegung, wir mobilisieren die ja….“ Das hat weder im Bookcrossing-Forum, wo ich auch fragte, noch hier irgendjemand intuitiv verstanden…..

In diesem Sinne: Come in and find out  – das (grün= anklickbar, wie immer) ist erstmal ein Artikel zum Thema „verstehen von englischen Slogans in der deutschen Werbung“. Dann gibt’s da noch ein Denglish-Quiz und eine Fotostrecke mit Slogans und dem, was die Leute so verstehen (oder nicht) Macht Spaß!

Assoziieren, bitte

Rein intuitiv, schnell und spontan.
Ich nenne Firmennamen, Ihr sagt, was Ihr Euch unter dieser Firma vorstellt. Also:
1. Eine Firma namens

    Charladies

Was macht die wohl??

2. Die 2. Firma heißt

    Motion Center

Was assoziiert Ihr mit diesem Firmennamen?

Morgen Auflösungen und Grund dieser Fragen. Bitte nicht googeln, es geht ja darum, was man damit in Verbindung bringt oder sich darunter vorstellt.

Reliquien

Wie jetzt, email im Reliquiar??

Ach neee, klar: Email, von Emaille…. Und was ist DAS???

Reliquien von Pastor Bong …. ähm- Pastor Bone, paßt ja, der Knochenpastor, aber das Dingen ist doch ALT!? Und dann *VordenKopfhau* Das ist LATEIN, Pastor Bone- der gute Hirte!!

Das ist übigens nicht nur im Urlaub so, daß solche Lesefehler passieren, grad das Computerdeutsch ist mir schon oft als Stolperstein in den Lesefluß geraten. Bloß hatte ich dann nie den Fotoapparat zur Hand…