Das Eldorado für Schupfen-Gucker…

 

Das Wendland ist ein Eldorado für Schupfen-Gucker! Schupfen-

  • alt oder uralt (1650!!!!),
  • klein, groß oder riesig,
  • frisch renoviert, gebrauchs-ok  oder im Verfall
  • mit Tonpfannen, Schiefer, Asbest oder Blech gedeckt
  • aus Fachwerk mit Lehmgefachen oder Steingefachen, oder ganz aus Backstein oder  Holz

es gibt einfach ALLES. In einem war eine Ausstellung, da haben wir gelernt, daß die mit den vielen Schrägen im Fachwerk älter sind als die mit den kleinen Karos- kleinkariert wurde man im Wendland erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts  ;-) Man nahm sogar in Kauf, daß die Bauwerke durch fehlende Schrägverstrebungen in umzukippen drohten… aber so viele kleinkarierte wie wir gesehen haben, war die Gefahr wohl sooo groß doch nicht.

Bitte sehr- Schupfen im Wendland. Jedes Bild kann angeklickt werden, um es zu vergrößern. Und wenn man mit der Maus über’s Bild fährt, sieht man eventuelle Anmerkungen.

Die Beide-Blog-LeserInnen mögen mir das Doppelgemoppel verzeihen- ich hatte den Schupfen-Beitrag fertig, und ich fand ihn so schön, daß ich ihn hier einfach nochmal wiederholen MUSSte….. Wer sehr interessiert ist: im anderen Blog sind die Bilder noch größer zu sehen, also einfach mal rüberklicken…

Im Wendland

Hier ein paar Eindrücke- wieder gilt: auf ein Foto klicken vergrößert es. Manche haben auch Bildunterschriften, wenn man mit der Maus über’s Bild drüberfährt, erscheinen die.

Kulturelle Landpartie im Wendland- jedes jahr zwischen Himmelfahrt und Pfingsten, und wir zum 2. Mal mittenmang!! 🙂 Ich glaube, die Fotos sprechen für sich, was Atmosphäre und Stimmung angeht …. Wir sind wieder ganz begeistert mit dem Rad durch die wunderschöne Gegend dort geschippert- herrlich! Wovon man nix sieht ist, daß wir erstmals selbst couchgesurft sind. Es war toll! Wir hatten sehr viel Glück mit unsren Gastgebern- richtig nette Leute, mit denen wir abends immer noch nett zusammengesessen und geklönt haben. Mit ihr auch morgens zum Frühstück (gab’s zum surfen dazu :-)) , da war er aber dann auf Arbeit.

Das Wendland ist übrigens auch ein Paradies für Schupfen-Kucker. Morgen…. 😉

 

Achtzehn

Es ist schon ein paar Jahre her (genauer gesagt: zwei), da haben der Herr und ich im Urlaub den Hainich unsicher gemacht. Der Hainich, das ist ein ziemlich großer Nationalpark in den FNL (auch so ein Ausdruck, der sich irgendwie nicht gehalten hat, den ich aber ganz passend finde. Ex-DDR würde ja auch gehen, und es gibt ja Menschen, die alle beide Namen furchtbar diskriminierend finden- egal…) Wir waren jedenfalls in Mihla, in einerm ehemaligen Lehrlingswohnheim einer LPG, das inzwischen ein Hotel ist (Hotel Sandgut Mihla) und VOR seinem Lehrlingswohnheimsdasein im 17.Jhdt als Vorwerk (?) für die Barone von Harstall erbaut wurde. Jetzt war es ein wunderhübsches altes Haus in einem sehr schönen Garten, dem man innen das Wohnheim, aber auch die schönere Vergangenheit noch gut ansehen konnte- es gab Neonröhren in langen Fluren mit häßlichen Türen und Teppichböden. Die Flure gingen ab von einem geradezu herrschaftlichen Treppenhaus mit geschwungener Holztreppe- mit PVC-Belag. Und unser Zimmer hatte sich, glaube ich, seit dem Lehrlingszimmer-Dasein überhaupt nicht verändert: kein Bild an der Wand, 60er-Jahre-Style-Möbel, minimalistisch, auch hier: Neonröhren- aber mit einem sensationellen Blick aus alten Urzeit-Fenstern ohne Thermoverglasung über die Werra. Da flogen Milane und Störche- wirklich toll. Und günstig war’s auch – wir wollten eh viel draußen sein, also sollte es sauber und nicht teuer sein. Das war es.

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Wir sind auf dieses Urlaubsziel gekommen, weil ich per Zufall zuvor eine Doku über das grüne Band im TV entdeckt und verfolgt hatte. Ein Mensch mit Hund ist dieses Gebiet abgewandert, Schwerpunkt seiner Reportagen waren Natur und Tierwelt. Die Folge über den Hainich fand ich so klasse, daß ich da auch hinwollte. Hat sich auch wirklich gelohnt, es gibt dort wunderbare Wanderwege, einen schönen Baumkronenpfad und es war ein ziemlich nostalgischer Urlaub dazu, weil wir überall und immer wieder das Gefühl hatten, in unsere Kinderzeit zurückversetzt zu werden. Das allerdings lag sicher eher an FNL als an Hainich- Obwohl schon so viele Jahre vergangen sind, merkt man der Gegend fast 50 Jahre Nicht-Wirtschaftswunder deutlich an, vor allem auf dem Lande:

Fenster

tolle Schnitzereien, alte Metallverkleidungen. Viel ist renoviert. Viel geht wohl endgültig kaputt

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ganz normal: alte Elektrik wie ich sie seit Kindezeiten nicht mehr gesehen hatte

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auf den ersten Blick: wunderschön! Auf den zweiten: wegen Einsturzgefährdung gesperrt

Leider habe ich viel zu wenig Fotos gemacht von all den Reklametafeln aus der Vorkriegszeit, den Trafohäuschen (wann hab ich hier das letzte Trafohäuschen gesehen??), den 60er-Relikten. Aber eines hab ich dann doch noch im Bild festgehalten: diesen Vorgarten (ja, VORGARTEN!)

TrabiAm liebsten wäre ich wühlen gegangen……. Nuja, was ist denn nun die message dieses Beitrags? Keine Ahnung! Vielleicht ein „ach, da will ich nochmal wieder hin, und zwar will ich diesmal auch schaffen, was wir letztes Mal versäumt hatten: paddeln gehn nämlich“?  Oder ein „Mann kann das schön sein, wenn man nicht immer alles gleich renoviert“? Oder auch ein „fahr da mal hin, der Hainich ist toll“? Aber dann hätte ich für Viele sicherlich andere Bilder auswählen sollen.

Ja, wir waren auf der Wartburg und in Eisenach. Wir haben wunderbare Natur gesehen, bei unseren Wanderungen, und phantasievolle Wanderwege entdeckt. Wir haben den Turm gefunden, ganz zufällig. Und wir hatten einen Unfall, bei dem des Herrn Auto einen Totalschaden davongetragen hat, und der ihm, der auch noch extrem unter Heuschnupfen gelitten hat, den Urlaub ziemlich verhagelt hat. 2 Tage waren mit neues-Auto-suchen ausgefüllt- auch deshalb möchte ich gern nochmal in die Gegend- unter besseren Vorzeichen, hoffentlich.

Voll retro. Aber eben original!

Noch ein Eindruck aus Regensburg. Einer, der – mit allerdings besonderem und besonders hübschem Design für den ganzen Eindruck von dieser Stadt steht: dort wechseln noch nicht alle 3 Jahre alle Geschäfte durch! Hier hält sich offenbar noch, was altbekannt und bewährt ist! Viele Kneipen hatten Schilder mit „25jähriges Jubiläum“ an den Türen oder Fenstern, viele Läden prahlten mit „seit 1845“ oder „seit 1982“- und dieser Friseur braucht sowas gar nicht dranzuschreiben: Schriftzug und Vries sprechen für sich: der muß irgendwann in den 50ern eröffnet haben. Dolles Ding, das!

Gar wunderliche Funde

Also, bei uns zuhause müssen wir Lederwaren bezahlen. Vielleicht sollte ich einen Import eröffnen!?

eigenthümlich. Denn diese Gedenktafel ist in einer stinknormlen Hausmauer! Was sich da wohl unter dem Putz verbirgt?

*kicher*

Da HAT sich aber Jemand gefreut!!

Noch nie gesehen, sowas! Gute Idee!

es führt ’ne Tür nach Nirgendwo…

hier war offebar Jemand RICHTIG genervt…. (wer kann die letzten 2 Worte vor dem Namen  lesen? Bitte um Hilfe)

Und zu guter Letzt ein aktuelles Schild…. *gg*

Durchblicke

Es ist ganz schön mittelalterlich hier. Und ganz schön römisch, aber das zeig ich dann später. Und ganz schön lustig- auch das später. Aber heute ist es, hier im blog zumindest, erstmal ganz schön mittelalterlich. Das zeigt sich in Durchblicken (superenge, eben mittelalterlich-enge Gäßchen), in Türmen (WOHNtürme waren das, die Hochhäuser der mittelalterlichen Stinkreichen. Unpraktisch stell ich mir das vor in Zeiten ohne Fahrstühle- Grundrisse von zT etwa 10×10 Metern, aber dann riiiiiesig hoch- schlimmer als ne Reihenhausscheibe heutzutage *gg*) und in vielen Gewölben und Steinmetzarbeiten undundund…. die ich aber nicht aufs Bild gebannt habe.

Schön ist es jedenfalls, man läuft den ganzen Tag mit staunend-offenem Mund durch die Stadt, wenn man sich für Häuser und/ oder Geschichte interessiert. Und zum shoppen ists auch noch klasse, es gibt richtig viel Altstadt mit vielen kleinen Lädchen und richtig vielen schönen Kneipen und Cafes zum ausruhen.

Kultur gibts sicher auch, aber bis auf ein paar Kirchen haben wir davon so viel noch nicht mitgekriegt…. leider sind die interessanten Stadtführungen (und davon gibt’s viele) alle nicht in dieser Woche. Wir können bloß ne traditionelle oder eine mit Themenschwerpunkt „Liebe“ mitmachen. Nicht so unser Ding…. 😉 Wenns aber regnet, dann gehn wir am Donnerstag in den Folterkeller und hören uns was über alte Rechtssysteme und Bestrafungen an.

Doch- in dieser Stadt könnte ich mir fast vorstellen zu leben! Und nun guckt- und achtet auf die traditionelle bayrische Farbgebung der verputzten Häuser, die ich ja in Bezug auf Franken schon erwähnt hatte: alle Farben von graugelb über grauorange, graublau, graugrün, graubraun bis hin zu graugrau – ja, sogar graurosa und grauweiß!!!

(zum vergrößern ein Foto anklicken)

Urlaub, Teil 2: Wattwanderung.

Der Plan

Morgens die Sachen in der FeWo zusammenpacken, nach Dagebüllmole fahren, sich dort treffen, wattwandern zu Hallig Oland, dort Warftführung und grillen mitmachen und dann mit der Amselfrau (einer sehr netten Bookcrosserin), die dort lebt, treffen, in ihrem Bauwagen übernachten, den Sonntag büschen die Hallig angucken und amselzwitschern lauschen, dann mit dem Amselmann und der Lore zurück aufs Festland und mit dem Auto wieder heimfahren.

Hört sich doch gut an, gell? Also bleiben wir mal durchwegs positiv in unserem Bericht:

Das Wetter

Vorhersage:
Wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern bei Windstärken um 5-6, in Böen 7.
Übersetzung:
Wechselnd bewölkt: Wechselnd zwischen hell- und tiefdunkelgrau.
mit einzelnen Schauern: die erste Viertelstunde trocken. Danach erkennt man die einzelnen Schauern dann daran, daß zwischen ihnen jeweils etwa 2-3 Minuten Nieselregen stattfindet. Der Rest kam vorwiegend als Starkregen. 5 Kilometer lang ungefähr. Und Hagel von schräg rechts vorn ist übrigens gar nicht so schmerzhaft wie man erwarten würde. Die letzte Viertelstunde dann wieder trocken- die Sonne kommt raus!!
bei Windstärken um 5-6, in Böen7: Positiv war zu vermerken, daß der Regen durch den Wind nicht waagrecht frontal von vorn, sondern waagrecht von schräg rechts vorn kam. Ist doch immer schön, wenn man sich sagen kann: och, das geht noch schlimmer. Und außerdem wußte ich vorher gar nicht, daß ich bei Böen um 7 keinen Schritt mehr vorwärts komme ….
Und wenn wir zwischendurch stehenblieben, um den Erläuterungen unseres Wattführers zu lauschen, gab es totale Flaute (im Windschatten der Großen) und die Möglichkeit, sich aufs weiterlaufen in Sturm und Nässe zu freuen. Weil man dann auch die Stellen wieder aufwärmen konnte, die nach 5 Minuten Pause eiskalt geworden waren.

Die Kleidung

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur unpassende Kleidung! Wer kennt ihn nicht, diesen schönen Spruch! Und wie wahr er ist! Wie froh war ich über meine schnelltrocknende abzippbare lange Hose! Ich hatte nämlich nur die eine mit, und nach der durchwegs sonnig-windig-warmen Warftführung war sie schon fast wieder trocken!! (Die Unterbüx nicht. Aber da hatte ich ja zwei Stück von mit…)
Und meine Vließregenjacke! Zwischen Hals, Hüfte und Händen kein nasses Fleckchen!!!
Daß ich die einzige war, die Gummistiefel mit Felleinlagen anhatte, hat mich erst etwas an meiner diesbezüglichen Entscheidung zweifeln lassen. Alle anderen waren barfuß. Aber spätestens nach 20 Minuten im strömenden Regen war ich wirklich froh: Ich hatte zwar nasse, aber dabei warme Füße: das von der klitschnassen Hose in die Stiefel strömende Wasser hielt sich im Fell durch die Bewegung schön warm.

Der Rest

war dann eh einfach klasse. Sonne bei der Warftführung, dann lecker grillen, die Amselfrau hatten wir zwischendurch schon kurz begrüßt, und des abends gabs dort auch nochmal ein schönes beisammensitzen mit netten Leuten. Im Bauwagen kann man prima schlafen, sofern der Herr F. einen läßt, was der Fall ist, wenn er nicht gerade fürchterlichen Heuschnupfen hat, was er hatte….. aber dadurch kam ich dann noch in  den Genuß einer nächtlichen Halligwanderung! Und danach konnte dann auch ich schlafen. Am Sonntag hats dann den ganzen Tag gegossen wie aus Kübeln, aber wir saßen warm und mollig und gut versorgt im Amselnest, bis der Amselmann uns dann zusammen mit dem schon ziemlich flüggen Amselküken aufs Festland gebracht hat- in der Lore! Für uns noch ein besonderes Erlebnis: eine kleine Bahn, die nur wenige Menschen benutzen dürfen. Wir zum Beispiel 😉

Postskriptum

Das war meine erste Wattwanderung. Ich war schonmal bei einer angemeldet. Aber die wurde abgesagt wegen schlechten Wetters. Nur damit jetzt Niemand denkt, wir hätten auf dieser eventuell kein gutes gehabt.

Dieser Bericht ist kartographisch eingetragen bei stories and places

Urlaub, Teil1

   

Fazit: FeWo großartig, Garten erst recht, Wetter herrlich, Sonnenbrand, Liege und Land, Land, flaches Land. Allerbest für 4 Tage ausspannen.

Nochmal: Da.

  • Draußen Kaffetrinken im März ist möglich
  • Vor zwei Jahren: in jedem dritten Haus ein Psychotherapeut.  Jetzt stattdessen Friseure – was heißt das für eine Stadt????
  • Das erste Mal beim Syrer gegessen. Sehr genossen, war leckerleckerlecker. In Syrien lässt man sich derzeit umbringen für die Demokratie. Und wir sitzen da und schlemmen.
  • In Flensburg mussten wir bei „Ziemlich beste Freunde“ draußen bleiben. Ausverkauft, eine ganze Woche lang. Jetzt hier nachgeholt. Kann den Hype nicht nachvollziehen. Nette Unterhaltung, nicht mehr.
  • Von wegen „zwei Tage ohne internet“: Herr hat laptop, das Backpacker hat WLAN
  • Sowas von kurz weg, sowas von nah bei- sowas von Urlaub!!
  • Norddeutschland für Häusergucker? Kann nur Lübeck sein! Warum? Darum:

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Da.

Ja. Es IST dasselbe Haus. Und ich weiß, daß es sich inzwischen nochmals sehr verändert hat. Und „Veränderung“ lautet in dieser Woche das ehrenWort
1990 war ich fasziniert davon, wie unterschiedlich die rechte und die linke Haushälfte behandelt worden waren. Ich habe lange vor dem Haus gestanden und die Eindrücke in mich aufgesogen.

1995 dann habe ich es bei meinem erneuten Streifzug durch die Stadt zufällig wiederentdeckt und war sehr fasziniert. Aber auch verwundert, nachdem ich das alte Foto noch einmal herausgesucht hatte- denn ich hatte durchaus noch gewußt, daß ich so beeindruckt gewesen war- aber nicht mehr in Erinnerung gehabt, daß sich BEIDE Hälften so von dem jetzigen Eindruck unterschieden hatten. Jetzt plötzlich war die vorher hübschere rechte Seite das vernachlässigte Stiefkind. Aber trotzdem nach wie vor schöner als die linke Seite- denn die hatte man, so finde ich, zu arg „wie neu“ renoviert.

Vor einigen Jahren war ich wieder dort. Meine Erinnerung sagt, daß nun beide Hälften frisch renoviert wirkten, ich aber irgendwie ein wenig enttäuscht war- nun sah das Haus in seinem Umfeld so „normal“ aus, war nichts besonderes mehr. Ich bin gespannt, was sich seither getan hat, und ob meine Erinnerung mich wieder trügt.


Ich schwöre: als ich am Montag las, daß „Veränderung“ das Wort der Woche sei, mir sofort dieses Haus einfiel und ich diesen Artikel bis zum letzten Absatz fix und fertig geschrieben habe, hab ich mit keinem Gedanken dran gedacht, daß ich an diesem Wochenende zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder in der schönsten aller Städte sein würde. Aber jetzt bin ich hier, und ich hab gesucht und gefunden. Hier isses, dasselbe Haus, geknipst am 17.3.2012
Schade, daß sie links die Balken schwarz gestrichen haben. Ich fands vorher schöner, und es würde auch besser zur rechten Hälfte passen. Und guckt mal rechts- unterm Fachwerk: Balkenenden statt Vries… aber irgendwie gefällt mir die ’95-Version insgesamt besser … Euch auch?